Spitz auf Knopf
Ja danke Zooschauer, der NDR Artikel ist gut.
Hier eine Schätzung auf Basis aller mir verfügbaren Daten, kompakt durchgerechnet mit der KI Gemini:
Die aktuelle Kälte leert die Reserven, noch bevor der für Februar prognostizierte Polarwirbel (40–50 % Wahrscheinlichkeit) einsetzt. Selbst bei Wegfall des gesamten Industriebedarfs (~1,5 TWh/Tag) verbleibt eine geschützte Last von 3,5–3,8 TWh/Tag.
Da Importe nur etwa ~3,1 TWh/Tag decken, klafft selbst bei einem Industrie-Shutdown eine tägliche Lücke von 0,4–0,7 TWh.
Fazit: Weil die Puffer jetzt schwinden, drohen ohne Speicherunterstützung selbst im geschützten Sektor (Haushalte/Stromerzeugung) Unterbrechungen. Da die Stromerzeugung systemrelevant ist, könnten im Extremfall nicht alle Haushalte versorgt werden.