Was die Demografie anbetrifft, hat die VR China …
Hallo FOX-NEW
Die Infrastruktur aus der Kaiserzeit tut heute noch nach vielen Jahren tapfer ihren Dienst, …
Exakt
Erschwerend kommt hinzu, dass bis 1945 das vorwiegend West ↔ Ost ausgerichtete kaiserliche Eisenbahnnetz in der alten Bundesrepublik auf Nord ↔ Süd Verbindungen umgestellt werden musste, um danach zusätzlich wieder auf West ↔ Ost getrimmt zu werden.
Dazu
… was ich bei der chinesischen Betonkunst nach so einem Zeitraum allerdings bezweifeln würde ...
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erlaube ich mir das Vorwort aus
https://www.chinahirn.de/2024/09/11/artikel-i-bevoelkerung/ ARTIKEL I Bevölkerung: 11. September 2024 by Wolfgang Hirn
zu zitieren:
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Ein dramatisches Bild zeichnet Heribert Dieter (Stiftung Wissenschaft und Politik) angesichts des Bevölkerungsrückgangs in China. In einem Beitrag für die Neue Züricher Zeitung (24. August) schreibt er: … das geopolitische Ringen mit dem Westen im Grunde schon verloren. Ein Land mit geopolitischen Ambitionen benötige eine wachsende oder zumindest stabile Bevölkerung. Aber das sei bei China nicht gegeben. Dieter verweist auf neue UN-Schätzungen über die Bevölkerungsentwicklung Chinas. In diesen wurden drei Szenarien entwickelt. Im extremsten Falle sinkt Chinas Bevölkerung bis zum Jahr 2100 auf 412,9 Millionen, im positivsten Szenario nur auf 956,8 Millionen. Am realistischsten ist das mittlere Szenario mit einem Rückgang auf 640 Millionen. Heute beträgt die Bevölkerungszahl Chinas noch 1,4 Milliarden Menschen. Für Dieter hat der zu erwartenden Rückgang auch außenpolitische Implikationen. Er fragt eher rhetorisch: Wird Peking in einigen Jahrzehnten noch das militärische Personal und die wirtschaftlichen Ressourcen für eine expansive Außenpolitik haben? Eine Masseneinwanderung könnte den demographischen Niedergang stoppen, sagt Dieter. Aber er fügt gleich hinzu, dass er eine solche für unrealistisch hält: Die Han-Chinesen ziehen es vor, unter sich zu bleiben.
Info:
Hier der Kommentar von Heribert Dieter in der Neuen Züricher Zeitung:
Das Regime in Peking kann dem Schrumpfen der Bevölkerung nur noch zusehen, ein Dagegenhalten gibt es nicht mehr.
https://www.nzz.ch/meinung/krise-der-demographie-die-einsamkeit-der-chinesen-in-den-kom...
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Auf dem Forum sind die Herausforderungen noch gar nicht realisiert und diskutiert worden, dass einerseits in Deutschland aus demographischen Gründen in den nächsten 10 Jahren die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte um 30 % zurückgehen wird, und andererseits der sich jetzt abzeichnende exponentiell sich selbst verstärkende Bevölkerungsrückgang Chinas
Quelle: https://www.thestepstonegroup.com/deutsch/insights/artikel/chinas-wirtschaft-und-arbeit...
an Fahrt gewinnt.
Gruß - Ostfriese