Denn es ist ja hier schon vor schier Jahrzehnten vorhergesagt worden, dass AKW, mehr oder minder im Kriegsfall von Trojanischen Pferden kaum zu unterscheiden sind.
Dass es nie wieder Krieg geben sollte - hüstel, @Euklid würde sagen Reden entspricht Handeln, mal -1.
Gelingt also erkennbar nicht überall und nicht zu allen Zeiten. Wo zieht man die (zeitliche/geographische) Trennlinie?
Gibt es eigentlich einen zweiten, als den Raubtierkapitalismus?
Ohnmacht macht sich breit, Ideen sind willkommen.
Sicher hat man diverse in petto und packt freilich seine Trümpfe erst dann aus, wenn sie wirklich den maximalen Impuls ergeben.
Ja Atomausstieg war unter den Umständen richtig.
Aber dann bitteschön nicht nur D sondern ganz Europa und was ist bei Ostwind - Tschernobyl liegt ja auch dort und von dort bekamen wir schon "Grüße" übermittelt, die sich hierzulande in den Krankenhausbelegzahlen bemerkbar machten (Schilddrüsenschwellungen, die die Blutversorgung des Kopfes zu unterbrechen drohten - persönlich gesehen!)
Also jedwelche Aktion von welcher Seite auch immer führt zu Kollateralschäden bei denjenigen, die es beginnen.
Gibt es ein nüchternes Abwägen von Chancen und Risiken?
Wer hat mehr Chancen, das größte Land der Welt mit von mir aus ca. 10 EW/qkm oder das dichtbesiedelste Gebiet der Welt (Westeuropa) mit flächendeckend grob 300 EW/qkm?
Rein mathematisch klar, oder?
Jeder der nicht alles Erdenkliche macht um dem Tun von unserer Seite Einhalt zu gebieten, tut zu wenig und darf sich hinterher nicht beschweren.
AKW kann man also nach diesen Gesichtspunkten bestenfalls noch unterirdisch oder nach @Mirko2 's Informationen hinsichtlich absorbierender Stoffe bzgl. Gammastrahlung
- unterseeisch
betreiben.
Tja, und der Name Kursk, was für Parallelen zur Gegenwart!, tauchte doch schon mal auf respektive für immer "unter" auch ein AKW unterseeisch - abgeschmiert das Atom-U-Boot "Kursk".
So einfach unter Wasser ist es dann auch wieder nicht.
Also unterseeische Installationen nach Jules Verne 20.000 Meilen unter dem Meer oder Ähnlichem?
Wer baut das (geheim), wer betreibt das, wer überlebt das Bauen und Betreiben wegen der Geheimhaltungsproblematik?
Ach wie schick sind doch
KOHLEKRAFTWERKE!
Strom ist ein Auslaufmodell - hau ich mal frech hier raus!
Denn die einzigen wachsenden Gesellschaften oder Gesellschaftsmodelle sind ausgerechnet solche, die darauf ganz oder teilweise verzichten!
Und da wir grad so nett am plaudern sind, die Provokationsgeräte (Drohnen), mittels derer man es versucht, ist man denen wirklich so aussichtslos ausgeliefert?
https://t.me/vladi_the_gr8/56694
(Drohne tötet einen sich ergebenden russischen Soldaten)
Man hat also ohne Munition oder körperlich normaler Verfassung faktisch keine Chance mehr, und mit Beidem, kaum mehr - denn mit denselben Drohnen, Frage der Menge, versuchen sie es ja schon aktiv rund um die AKW's.
Wie kriegt man die Dinger vom Himmel, bestenfalls mittels "Bordmittel"?
Steinschleudern? Wie genau treffen die (nach oben)? Wie trainiert man sowas? (Entfernungen einschätzen etc.)
Könnte man nicht einfach mittels tausender Heliumgefüllter Fesselballons, schickerweise mit ner reflektierenden Oberfläche (Innenseite Chipstüte) die Dinger wenigstens an der Orientierung hindern?
Statt ner Leuchtmunitions- Notfallpistole irgendwas derart?
Oder Fang - Netz - verschießende Notfallpistolen?
Und wenn man grad schläft tunlichst automatisch...
Was sagen die Militärexperten, womit sollte man sich bestücken, wenn man mal weiter weg "unterwegs" ist?
--
![[image]](https://s20.directupload.net/images/240913/6t4fd92p.jpg)
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27