Das neue alte Märchen von der Nord Stream Sprengung.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 16.08.2024, 14:11 vor 527 Tagen 5869 Views

Moin,

das Wallstreet Journal macht einen erneuten Anlauf, uns die Nord Stresm Sabotage als Werk ukrainischer Agenten zu verkaufen. Der betreffende Artikel steht dort hinter der Paywall, aber die Nachdenkseiten waren so freundlich, sich damit zu befassen:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=119718


Wenn Ihr mich fragt, ist und bleibt das eine völlig lächerliche Theorie. Prof. Benjamin Braun hat schlüssig belegt, dass die Pipelines mit taktischen Nuklearsprengkörpern zerstört wurden. Da gibt es nur einen möglichen Täter, und der hat die Tat auch vorher im Fernsehen angekündigt.

Das sieht für mich ganz so aus, als würde das Imperium die Ukraine fallen lassen. Denn wenn dieses Narrativ verfängt, wird es bald keine Militärhilfe aus EU und NATO mehr geben.
Schlechte Nachrichten für Blackrock, aber sehr gute für die Menschen in Russland und der Ukraine.

Beste Grüße,
Naclador

Das ist ein Beispiel für die heutige irrsinnige Manipulation der „öffentlichen Meinungen“. oT

sprit @, Freitag, 16.08.2024, 14:43 vor 527 Tagen @ Naclador 4134 Views

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Sabotageakt gegen die Wasserversorgung ...

Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 16:21 vor 527 Tagen @ Naclador 4672 Views

Nach einem mutmaßlichen Sabotageakt gegen die Wasserversorgung eines dritten Militärstützpunkts warnen deutsche Behörden die Menschen in Mechernich davor, potenziell kontaminiertes Leitungswasser zu trinken.

Den Behörden fiel auf, dass auf dem Gelände der Bundeswehr in Mechernich ein Zaun der Wasseraufbereitungsanlage durchtrennt worden war.

Quelle: https://x.com/visegrad24/status/1824438389766082563

Schon bei dem 1. Verdacht hätte man die Sicherheitsmaßnahmen der Kasernen verschärfen können, aber kriegstauglich gegen Russland wollte man werden und dann so ein Ding das mit dem Wasser. Es stellt sich aber die Frage, wenn es nur die Kasernen betrifft, warum wird in der Stadt** davon gewarnt, das Wasser zu trinken?

** https://x.com/maikefst/status/1824174674831675573

Ich habe von Anfang an gesagt, Polen steckt dahinter ...

Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 17:26 vor 527 Tagen @ Naclador 4487 Views

bearbeitet von Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 17:47

Der ukrainische Präsident Wladimir Selensky und der polnische Präsident Andrzej Duda haben wahrscheinlich vereinbart, die Gaspipelines Nord Stream und Nord Stream-2 zu sprengen, da dieser „Terroranschlag“ keine privatine Itiative gewesen sein kann. Diese Meinung vertrat der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND, 1998-2005), August Hanning, in einem Kommentar für die Zeitung Die Welt.

Quelle: https://anti-spiegel.ru/2024/der-ehemalige-chef-des-bundesnachrichtendienstes-glaubt-da...

Zuwendungen an Polen 2004-2023 insgesamt 240 Milliarden Euro, dazu unbekannte Zahlungen aus den USA ...

Im Jahr 2023 erhielt Polen beträchtliche Zuwendungen sowohl von der EU als auch den USA.

Von der EU: Polen profitierte erheblich von den EU-Mitteln, insbesondere im Rahmen des Wiederaufbaufonds. Allein im Dezember 2023 erhielt Polen eine erste Zahlung von 5 Milliarden Euro aus dem EU-Wiederaufbau- und Resilienzfonds. Insgesamt könnten bis Ende 2024 rund 20 Milliarden Euro an Polen fließen, einschließlich günstiger Darlehen aus diesem Fonds. Zusätzlich zu diesen Mitteln gehört Polen zu den größten Nettoempfängern im EU-Haushalt und erhielt 2023 etwa 11,9 Milliarden Euro netto, nach Abzug seiner Beitragszahlungen. Seit Beitritt Polen zu der EU 2004, gab es Zuwendungen von ca. 240 Milliarden Euro.

Von den USA: Zwar gibt es spezifische Informationen zur Höhe der amerikanischen Zuwendungen an Polen im Jahr 2023 nicht direkt verfügbar, aber es ist bekannt, dass die USA ihre militärische und wirtschaftliche Unterstützung für europäische Partner, einschließlich Polen, in den letzten Jahren verstärkt haben. Diese Unterstützung ist vor allem im Zusammenhang mit der Sicherheitslage in Osteuropa und der Ukraine-Krise von Bedeutung.

Deutschland: Deutschland hingegen ist ein Nettozahler in der EU und erhielt 2023 keine signifikanten finanziellen Zuwendungen aus den EU-Mitteln. Deutschland leistete stattdessen einen erheblichen Beitrag zur Finanzierung der EU-Haushalte und war auch einer der Hauptakteure bei der Unterstützung von Ukraine-Hilfsprogrammen innerhalb der EU.

Nuklear?

Zorro @, Freitag, 16.08.2024, 18:14 vor 527 Tagen @ Naclador 4215 Views

haben denn umliegende Staaten erhöhte Strahlung gemessen?
Gibt es Nuklear-Explosionen unter Wasser ohne messbare Strahlung?
Wurde in Sachen "Sprengstoff" was veröffentlicht?

Grüsse Zorro

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Die Frage, was wird überhaupt gemessen und veröffentlicht ...

Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 18:42 vor 527 Tagen @ Zorro 4016 Views

bearbeitet von Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 19:18

Auf der Webseite: https://odlinfo.bfs.de/ODL/DE/themen/wo-stehen-die-sonden/karte/karte_node.html nämlich nur die Gammastrahlung.

Wasser als Barriere: Wasser ist ein effektiver Abschirmstoff für Gammastrahlung. Es absorbiert und schwächt die Strahlung, je tiefer die Explosion unter der Wasseroberfläche stattfindet. Bei einer Explosion in einer Tiefe von 80 Metern (Tiefe der Ostsee besagten Stelle) würde ein erheblicher Teil der Gammastrahlung durch das Wasser abgeschirmt werden.

Es gibt also keine Daten über Radionuklide, wie z.B. Cäsium-137, Jod-131 oder Strontium-90 an diesen Messstellen (Link), die das Bundesamt veröffentlicht.

Hatte recht mit meinen Gedanken, KI dazu:

Ja, genau. Bei einer Atombombenexplosion unter Wasser würde die Gammastrahlung aufgrund der starken Abschirmwirkung des Wassers sehr stark gedämpft werden. Daher wäre es unwahrscheinlich, dass diese direkte Gammastrahlung in einer Entfernung von 250 km von der Explosion noch messbar wäre.

Ich, wäre es in einer Entfernung von 50 km noch messbar?

In einer Entfernung von 50 km von der Stelle einer unter Wasser gezündeten Atombombe wäre die direkte Gammastrahlung wahrscheinlich ebenfalls nicht messbar oder nur sehr schwach messbar.

Der damalige Sperrkreis zur Unglücksstelle der Gasleitungen war um die 5-Seemeilen und ich habe die KI die Gammastrahlung von einer 2-Kilotonnen-Atombombe berechnen lassen:

Nach Durchdringen von 80 Metern Wasser und einer Entfernung von 5 Seemeilen (9260 Meter) wird die Gammastrahlung so stark abgeschwächt, dass sie praktisch null ist. Dies bedeutet, dass in dieser Entfernung keine signifikante Gammastrahlung von der Explosion gemessen werden könnte.

Wie viel Gold ließe sich durch eine A-Bomben Explosion herstellen?

Brutus ⌂ @, Freitag, 16.08.2024, 20:42 vor 527 Tagen @ Mirko2 3945 Views

bearbeitet von Brutus, Freitag, 16.08.2024, 21:03

Zu provokant?
Kaum!

Als das Meißner Porzellan erfunden wurde, war man eigentlich auf der Suche nach etwas Anderem, genau dem. Gold herzustellen.

Dass man aus einem beliebigem Element des Periodensystems etwas Anderes durch

KERNFUSION

herstellen kann, na ja ist praktisch Grundwissen im Universum/Sonnensystem

Das helle Ding was früh über den Horizont steigt, tut genau das.

Es "macht" mittels Fusion aus H He, die einfachste Sache der Welt, Grundvoraussetzung für alles Folgende (incl. unserer Wenigkeiten).

Eleganter Nebeneffekt dabei - mächtig viel Energie wird freigesetzt!

Umgekehrt, weil wir angeblich noch nicht soweit sind, spalten wir Atomkerne und bekommen hernach zwei andere Elemente durch die Spaltung - erneut Energiefreigabe, der "Nebeneffekt" Prinzip Atomkraftwerk.

Seit ich das Ding in diesem Zusammenhang das erste Mal anschaute

[image]

Ging es mir, wie allen Anderen genauso.

Wie schwer kann es sein, aus Blei Gold zu machen?

So schwer ja nun nicht, weil die Anderen Sachen gehen ja auch.

Die Sterne basteln ganz natürlich irgendwann sogar C aus den Mantelbrenn-Fusionen, C also Kohlenstoff (der angeblich fossil entstehen würde, bruhaha) ja nee ist klar im Carbon oder was und seither nicht mehr, weil die Natur alsdann spontan "vergessen" hat, wie es geht oder keine Zeit mehr hatten oder oder oder.

Allein der Aldebaran produziert allein irgendwas um die 200 oder 2.000 Sonnenmassen reinsten Kohlenstoff und sucht noch händeringend nach Abnehmern, seit die Grünen in Deutschland das Lebensmittel Nr. 1 der Flora und Ergebnis des Kohlenstoffverbrennens als Gift deklariert haben (CO2).

Das ist nicht alles Diamant - noch so ein Kohlenstoff aus der Sternenproduktion.

Tja und Gold - ist genau so wenig vom Himmel gefallen war am Tag des Produktionsstartes (Urknall) noch H also reinster Wasserstoff also!

Bei diesen nuklearen Bomben entsteht nicht nur Druck sondern immense Hitze.

Man hat die Tests der Detonationen erschöpfend oft gesehen.

Aber die Analyse des Grund Zero, wo die Dinge die auf der Erde direkt unter der Detonation der größten Hitze, ausgesetzt waren, davon sah man herzlich wenig.

Da sich vom Detonationszentrum kreisförmig nach außen die Gradzahlen verringern. muss in einer bestimmten Entfernung die Situation gegeben gewesen sein, wo beispielsweise auch Sand Glas respektive keramische Strukturen entstanden sind.

Nur durch Hitze.

Der Faktor der herumfliegenden "Anschluss suchenden" Atome hingegen ist dabei nicht erörtert.

Aus Blei drei Atome entfernen und Du hast Gold - chemisch ganz einfach. Nur wie kriegst Du die raus?
Oder vielleicht machen es die Sterne andersherum und addieren mehrere Elemente bei vorhandener Hitze so dass hinterher Gold zu haben ist?

Also Irgendwie gehts, weil die Sterne machen es ja auch!

Was wäre, wenn bei den A-Tests festgestellt wurde, dass Unmengen Gold herumgelegen haben?

Nur mal so gefragt!
Bei einer Währung, die ne Golddeckung hat - ziemlich fatal!

Wie müsste man verhindern, dass die Leute dort, wo das Geschehen ist, bevor man die Spuren beseitigt, hingehen und das Gold einsammeln?

Strahlung?

Nur mal so gefragt.

Gegenwärtig gibts durch nichts, als die Kerntechnologie ob nur Spaltung oder Fusion eine Vision ab einem bestimmten Zeitpunkt beliebige Elemente je nach Bedarf zu produzieren.

Wenn das klar ist, und die Annahme, dass es irgendwann heraus kommt, gegeben ist, würde ich jedenfalls klammheimlich, nicht sofort aber in Bälde, schon mal die Golddeckung meiner Währung ganz behutsam auslaufen lassen.

Machen wir uns nichts vor, die Folgen eines Bekanntwerdens von Gold nach A-Bombeneinsatz (und bei den Bomben gibts ja diverse Varianten und Versionen) wäre fatal - vor allem für die bestehenden Machtstrukturen.

Die würden das nie zugeben! Ginge gar nicht!

Logisch wäre aus diesem Beweggrund heraus auch eine gegenseitige Verpflichtung der Ächtung des Einsatzes von derlei Kampfmittel.

Pöbel schöpft nicht nur keinen Verdacht, er lobt sogar diese Verpflichtungen.

Noch besser, sogar die Tests sind ja sogar verboten worden.

Woher nehmen die Besitzenden eigentlich (ohne Tests) die Gewissheit, dass die Dinger funktionieren?

Brauchen sie gar nicht - in dem Fall.

Pappmaschee muss nicht knallen!

Und beim richtigen A Waffeneinsatz, kämen Dinge heraus, die unsere Macht unterminieren - wegen Gold und sonstiger total knapper Rohstoffe für die wir bislang nen Heidengeld ausgeben!

Machten die Chinesen eigentlich ihre Tests ebendort, wo sie derzeit "seltene Erden" fördern? Wäre der Hammer!

Nochmal, die Frage ist nicht

ob

sich beliebige Elemente von Menschenhand herstellen lassen sondern nur

wann

und wenn bereits geschehen, ob die sich eingerichteten Machtstrukturen
wollen,
dass das bekannt wird!


(Ob sie das wollen würden oder nicht kann man sich leicht durchdenken, was passieren würde, wenn man sich den Goldproduktionsprozess beim Patentamt patentieren lassen möchte - dafür reicht herzlich wenig Phantasie!)

Denn ansonsten wäre mein Vorschlag zum angeblichen Detonationsort vorzustoßen und nach Spuren, resultierend aus gehabter riesiger Hitze und herumirrenden Atomen zu suchen.

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"60kg Gold oder 60kg Federn"

Mirko2, Freitag, 16.08.2024, 21:29 vor 527 Tagen @ Brutus 3634 Views

Antwort:
Beide wiegen exakt 60 Kilogramm. Der Unterschied liegt nicht im Gewicht, sondern in der Dichte und dem Volumen. Gold ist viel dichter als Federn, also würde eine Menge Gold, die 60 Kilogramm wiegt, viel kleiner sein als die Menge Federn, die dasselbe Gewicht hat.

Du willst also mir erklären, dass vier Taucher in 90 Meter tiefe mit 2000 kg Sprengstoff unter Wasser hantierten? Ein kleine 2KT Atombombe ist so groß wie ein größerer Reisekoffer.
Zur Andromeda-Yacht (10), die hat eine Tragkraft von bis zu 3000 kg, aber wenn Du schonmal eine Kiste Bier auf so eine Nussschale gebracht hättest, dann würde Dir klar werden, dass das ein Eiertanz gleicht.

Viele halten sich an der Messung fest, da war nichts, siehe Messstationen etc. Ich wollte aufzeigen, dass diese Messstationen Gammastrahlungen messen und dass dies nicht als Beweis taugen mittels Sprengung der NS/1-2 einer Atombombe.

Was dort in der Ostsee hochgegangen ist, dass weiß ich nicht!

Es war gar nicht so viel Sprengstoff notwendig

Kaladhor, Münsterland, Samstag, 17.08.2024, 05:54 vor 527 Tagen @ Mirko2 3469 Views

Erst gestern habe ich davon gelesen, dass festgestellt wurde, dass eine wesentlich geringere Sprengladung je Sprengung ausgereicht hat - man spricht da von maximal 10 kg. Es reicht nämlich aus, wenn man diese Sprengladung an den schwächsten Punkten der Pipeline anbringt, dort wo zwei Rohre verschweißt wurden, und die eigentliche Zerstörung erfolgt dann durch das in der Pipeline befindliche Gas. Es wurde sogar festgestellt, dass den Saboteuren ein Fehler unterlaufen ist, denn es es gab vier Sprengungen, aber nur drei zerstörte Pipelines (eine dafür an zwei Stellen). Der Zerstörungsgrad bei dem zweiten Explosionsort, der zeitlich später erfolgt sein soll, ist dabei sehr viel weniger ausgeprägt wie am ersten. Und die einzige Erklärung dafür ist der wesentlich geringere Gasdruck in der bereits beschädigten Pipeline als die zweite Detonation erfolgte.

Grüße

Hier der Link zu der Untersuchung

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Kurzer Hinweis

Brutus ⌂ @, Sonntag, 18.08.2024, 15:11 vor 525 Tagen @ Mirko2 2958 Views

Ich wollte aufzeigen, dass diese Messstationen Gammastrahlungen messen und dass dies nicht als Beweis taugen mittels Sprengung der NS/1-2 einer Atombombe.


Das wollte ich nicht in Frage stellen.

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es gibt noch viel

aliter @, Samstag, 17.08.2024, 09:07 vor 527 Tagen @ Brutus 3328 Views

zu sagen im Zusammenhang mit Kernphysik, aber was soll das hier in dieser spezifischen Diskussion, Ablenken? Die Frage der künstlichen Herstellung von Elementen durch Spaltung und ggf. Fusionen wird uns wohl noch lange ungelöst beschäfigen. Ich selber setzt auf Au von Diamanten lasse ich die Finger.

Analytisches Herangehen und Spurensuche

Brutus ⌂ @, Sonntag, 18.08.2024, 15:27 vor 525 Tagen @ aliter 2985 Views

zu sagen im Zusammenhang mit Kernphysik, aber was soll das hier in dieser spezifischen Diskussion, Ablenken?


Nein Spurensuche!
Glas respektive glasige Strukturen, die nur im Zusammenhang mit großer Hitze aus definierten Ausgangsstoffen entstehen.

Ferner müsste die Leitungen dann geschmolzen und nicht nur verbogen sein etc.pp.

Ja und die Ächtung dieser Waffensysteme als solche deutet doch sehr stark in die Richtung, wie im Vorpost geschrieben denn alle sonstigen Systeme (wie Biowaffenangriff, siehe 2020-2024) wird klammheimlich ja als nicht mehr derart ächtenswert erachtet - weil insgesamt redete man von ABC Waffensystemen in einem Zug!

Ich bin überzeugt, dass sich bei entsprechender Versuchsanordnung mittels Kernwaffen Stoffe herstellen lassen - weil das der gehabte stellaren der Herstellung mit gleichem Ergebnis am nächsten kommt!

Gold ist ein NATÜRLICHES Produkt!

Die gehabten offenbar besonderen stellaren Produktionsbedingungen machen es derart "selten".

Reproduziert man diese, ist es aus mit der Seltenheit und es purzelt auf den Preis von Blei herunter.

Aber man wird auch selbst nicht reich mit der Erfindung - will, kann oder "darf" man das?

Ein Linus Thorvalds der Metallurigie werden und alle Machtsysteme des Planeten als Feind?

Geht nicht!

Wenn es keine Überlebenden von diversen "Ground Zeros" gibt, könnten schlicht Machtstrukturen der Grund sein - statt Strahlung!

Innerhalb des Reaktors Tschernobyl hat man diversen Wissenschaftlern zufolge KEINE problematische Strahlung gemessen!

Gibts oder gabs dort Blei zur Abschirmung sonstiger Strahlung?

Ne Kernschmelze?
Ja, und Ja!

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Brutus: "Innerhalb des Reaktors Tschernobyl hat man diversen Wissenschaftlern zufolge KEINE problematische Strahlung gemessen!"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Sonntag, 18.08.2024, 19:36 vor 525 Tagen @ Brutus 2888 Views

Hallo Brutus,

der Autor hier unterstellt, der Elefantenfuß strahlt mit 40 Sievert pro Stunde:

https://tim-ruster.de/elefantenfuss-in-tschernobyl/

Eine Stunde am Elefantenfuß meditieren bringt Dich also in den Genuss von 40 Sievert.

Die Konsequenzen findest Du hier erläutert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit

Die für 40 Sievert maßgebliche Zeile lautet:

[...
20 bis 50 Sv --- 100 % Todesfälle nach 3 Tagen (LD 100/3), im Übrigen wie bei „10 bis 20 Sv“
...]

Gruß
paranoia

P.S.: Mit der Strahlenphysik stehe ich auf Kriegsfuß. Die vielen Einheiten verwirren mich. Bis zur nächsten Verwendung der Einheiten werde ich wieder alles vergessen haben.

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

MicroSievert sind bereits problematisch

Brutus ⌂ @, Dienstag, 20.08.2024, 23:09 vor 523 Tagen @ paranoia 2394 Views

war ein Video - Bericht eines Wissenschaftlers der hinterher im Reaktor war und Spuren suchte und feststellte, dass drin keine problematische Strahlung messbar war. Allgemeines staunen.

Er erklärte, dass möglicherweise durch die Explosion einfach alles in die Atmosphäre entlassen wurde und für drin nichts mehr übrig war.

Bei einem anderen Bericht mussten die (freiwilligen) Liquidatoren auf dem Dach sehr problematische strahlende Stoffe von Hand in kurzer Zeit beräumen.

Ausgestattet mit dicken Bleiklamotten und nur wenige Minuten arbeitend.

Diesem Bericht zufolge waren die alle bald krank und weg.

Jetzt packen wir beide Berichte zusammen.

WTF also wen interessiert, was auf einem Dach, wo sich eh keiner aufhält sodann weiterstrahlt?

Wieso nicht mechanisch entfernen, haben die keine Bagger/Greifer?

(Die Nation, die Raketen und Satelliten ins All schießt!)

Dieser Bericht wirft also Fragen auf!

Der Andere Bericht könnte dazu eine Antwort sein.

Na ja, und sonst?
Wozu das zusätzliche Dach Sarkophag?
Knallt das darunter liegende Konstrukt statisch labil irgendwann zusammen, kann Staub weiterhin entweichen.

Einzig Schutz vor Regen?
Dafür ziemlich aufwendig.

Monströser abschreckender Sichtschutz hingegen?

Frag ja nur!

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Brutus: "MicroSievert sind bereits problematisch"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Mittwoch, 21.08.2024, 09:32 vor 523 Tagen @ Brutus 2317 Views

Hallo Brutus,

was heißt "MicroSievert sind bereits problematisch"?

In Deutschland ist man mehr als dem Zweitausendfachen, nämlich 2,1 Millisievert ausgesetzt:

https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/natuerliche-strahlung/natuerliche-strahlung.html

In der Schweiz sind es sogar 5,6 Millisievert:

https://www.win-swiss.ch/htm/radioaktivitaet.htm

Auch der Schwarzwald entpuppt sich als ein Ort "problematischer" Strahlung:

https://geotouren-schwarzwald.de/category/radioaktivitaet/

Wie äußert sich diese "problematische" Strahlung praktisch, bei uns Deutschen, den Schwarzwäldern und den Schweizern?!

Wenn eine Exposition im Bereich von "MicroSievert" bereits problematisch sein soll, dann ist die Erde überall "problematisch".

Deine Wissenschaftler, die in Tschernobyl waren, waren oder durften nicht zum Elefantenfuß.
Wenn in Tschernobyl keine "problematische" Strahlung vorhanden ist, ist das sogenannte "Containment" komplett überflüssig.

Man sollte quantitative Zusammenhänge auch mit quantitativen Begriffen beschreiben. "problematisch" ist kein quantitativer Begriff.

Fazit

Sowohl Deine Geschichten zur Strahlung in Tschernobyl, noch das andere Extrem über problematische Microsievert scheinen ziemlich abstrus.

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Hier der Bericht über die deutlich geringer, als erwartete Strahlung im zerborstenen Reaktor

Brutus ⌂ @, Mittwoch, 21.08.2024, 21:45 vor 522 Tagen @ paranoia 2294 Views

bearbeitet von Brutus, Mittwoch, 21.08.2024, 21:50

respektive die Stelle im Video

https://youtu.be/TjaAwR--0tw?t=2254

(ohne Sievertangaben).

Gering, WEGEN der Explosion, weil alles in die Umwelt entlassen worden sei.

Scheint schlüssig - aber da bleiben doch etliche Ungereimtheiten.

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Das war eine Übung mit der Funktion, um für die „Strategen“ als Alibi zu dienen. oT

sprit @, Freitag, 16.08.2024, 20:13 vor 527 Tagen @ Naclador 3362 Views

bearbeitet von sprit, Freitag, 16.08.2024, 20:17

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Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Ach ja, der Schwachsinn mit den nuklearen Sprengsätzen.....

Kaladhor, Münsterland, Freitag, 16.08.2024, 20:17 vor 527 Tagen @ Naclador 4042 Views

Wenn Ihr mich fragt, ist und bleibt das eine völlig lächerliche Theorie. Prof. Benjamin Braun hat schlüssig belegt, dass die Pipelines mit taktischen Nuklearsprengkörpern zerstört wurden. Da gibt es nur einen möglichen Täter, und der hat die Tat auch vorher im Fernsehen angekündigt.

Der Knilch wollte nur mal seinen Namen in irgendwelchen wichtigen Nachrichtenportalen sehen. Die Frage, warum man das unbedingt mit nuklearen Sprengsätzen machen sollte, wenn konventionelle Hohlraumsprengladungen gerade mal einen Bruchteil kosten, hat der bis heute nicht beantwortet. Genauso wenig die Frage, warum es unbedingt mit nuklearen Sprengsätzen gemacht wurde, die ja zweifelsfrei nur einen einzigen Verdächtigen übrig lassen würde.
Es wurden auch bis zum heutigen Tage keine Zunahmen radioaktiver Isotope an bzw in der Ostsee gemessen.
Aber der Typ hat das schlüssig nachgewiesen.....

Sorry, einen Scheiß hat der!
Der wollte einfach nur seine 5 Minuten Berühmtheit.....was ein Schmock!

Grüße

PS: Naclador, dir wurde hier im Gelben bereits mehrfach, und nicht nur von mir, klar dargelegt, dass der Einsatz von nuklearen Sprengsätzen für diese 08/15-Sprengung völliger Overkill ist, und auch dass es keinerlei Anstieg an Radioaktivität gegeben hat. Nimm es doch endlich mal an. Wenn in naher Zukunft tatsächlich atomare Waffen eingesetzt werden dürften, dann wird der Unterschied bestimmt ersichtlich.

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Also nochmal:

Naclador @, Göttingen, Samstag, 17.08.2024, 06:41 vor 527 Tagen @ Kaladhor 3608 Views

bearbeitet von Naclador, Samstag, 17.08.2024, 08:03

1) Die seismischen Daten zeigen eine extrem schnell ansteigende vordere Flanke, die mit einer chemischen Detonation nicht erklärt werden kann.

2) Die Intensität des seismischen Signals ist VIEL zu groß für eine chemische Sprengung. Man hat das Signal bis in Kaliningrad gemessen, 700 km von der Anschlagsstelle.

3) Es wurden in der Schweiz nach dem Anschlag erhöhte Cäsiumwerte in der Atmophäre gemessen. Die Isotopensignatur gleicht der von Kernwaffentests. Anrainerstaaten haben keine Daten zur radioaktiven Belastung veröffentlich.

4) Thermometer in der Ostsee haben nach der Detonation einen massiven Temperaturanstieg in der Größenordnung von 5°C gemessen, für den es keine alternative Erklärung gibt.

5) Die Kosten einer Mininuke sind massiv günstiger, als die einer konventionellen Sprengung mit Schneidladungen in dieser Tiefe.

6) Die Pipelines waren nicht nur aufgeschnitten, sondern es haben ganze Segmente gefehlt. Wo sind sie hin, wenn nur wenige Tonnen konventioneller Schneidladungen veewendet wurden?

Sinnlos

Kaladhor, Münsterland, Samstag, 17.08.2024, 08:36 vor 527 Tagen @ Naclador 3420 Views

Ich komme mir vor wie in einer Diskussion mit einem Flacherdler!

Das die gemessenen Werte aufgrund des ausbrechenden Gases so hoch sind und die der chemische Detonation schlicht zu vernachlässigen ist, auf die Idee kommst du nicht mal. Nein, es MUSS ein nuklearer Sprengsatz gewesen sein! Dann glaub weiter diesen Schmarn, wer bin ich, dass ich dir vorschreibe, was du zu denken hast.

Nur werde ich mich in Zukunft ätzend über diese Dummheit auslassen…. wenn ich schon diesen Schwachsinn lesen muss, dann darf das auch entsprechend honoriert werden!

Unglaublich!

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Der Einspeisedruck auf russischer Seite betrug 220 bar.

Naclador @, Göttingen, Samstag, 17.08.2024, 10:27 vor 527 Tagen @ Kaladhor 3376 Views

In Deutschland kam das Gas mit einem Druck von 110 bar an. Bornholm ist näher an Deutschland als an Russland. Lass uns 150 bar annehmen.

Das seismische Signal durch den Gasausbruch ist wesentlich kleiner als das selbst einer konventionellen Sprengladung in der fraglichen Größenordnung. Das Gas expandiert in das Wasser hinein und prallt nicht etwa auf ein festes Hindernis. Schon gar nicht erklärt der Gasstrom die seismischen Aktivitäten in Kaliningrad.

Wenn Du mit dem Finger auf eine anderen Foristen zeigst, zeigen drei Finger auf Dich zurück.

Aber manche Menschen müssen ihr Weltbild verteidigen, selbst wenn alle Beweise dagegen sprechen.

danke für die nochmalige schöne Zusammenfassung

aliter @, Samstag, 17.08.2024, 08:54 vor 527 Tagen @ Naclador 3293 Views

bearbeitet von aliter, Samstag, 17.08.2024, 09:02

Wobei wie gesagt das entscheidende schlüssige Argument die Peaks im Seismogramm sind, die nicht wegdiskutiert werden können. Dass eine Mininuke billiger, schneller verfügbar und einfacher handhabbar ist hatte ich vorher im konventionellen Denken verfangen auch nicht auf dem Schirm.
Nochmal in Erinnerung wenn das so war wie im Gutachten dann ist das der erste A Bomben Angriff nach WW2 und ausgerechnet auf das Land, mit dem formal die halbe Welt wg. der wohl immer noch existierenden Feinstaatenklausel im Clinch liegt.
Schon pikant, ob der Kanzler das weiss? Übrigens hat sich in dem berühmten Interview Putin zu dem Veranlasser der Explosien geäussert kurz prägnant und fast schon auf Harald Schmidt Niveau , hörenswert.

Es ist unwichtig, d.h. es spielt keine Rolle, ob das eine nukleare oder konventionelle Sprengung war, oder? owT

BerndBorchert @, Samstag, 17.08.2024, 09:04 vor 527 Tagen @ Naclador 3023 Views

"Russland hat derzeit keine Erlaubnis"

Mirko2, Samstag, 17.08.2024, 13:17 vor 527 Tagen @ aliter 3412 Views

Dass Russland derzeit keine Erlaubnis hat, die Sprengung der Nord Stream 1 und 2 Pipelines vor Ort zu untersuchen, denn jegliche Untersuchung durch Russland in den betroffenen Gebieten wäre wahrscheinlich ohne die Zustimmung der beteiligten Länder nicht möglich und würde zu erheblichen diplomatischen Spannungen führen.

Nächste Frage, warum wohl hat Russland keine Erlaubnis? Könnte sein, dass dort mehr ist, was nicht dort sein dürfte?

"Wenn es sich herausstellen sollte, dass deutsche Stellen vorab von dem Anschlagsplan gewusst haben, dann hätten wir einen Jahrhundertskandal in der deutschen Politik."

Quelle: https://rtde.website/inland/215947-jahrhundertskandal-wagenknecht-fordert-untersuchungs...

Was wusste Olaf? Ist er erpressbar, weil er Dinge wusste und unterlassen habe, damit die Auftraggeber jetzt etwas in der Hand haben? Deshalb auch seine Zurückhaltung ggü. Nancy, Karl und sonstige, denn genau diese könnten Olaf zu fall bringen, wenn Olaf diese genannten vor der Tür setzt(?)!

Nein, nicht wenn das Tatwerkzeug nur einem möglichen Täter zur Verfügung steht.

Naclador @, Göttingen, Samstag, 17.08.2024, 10:30 vor 527 Tagen @ BerndBorchert 3233 Views

Oder hast Du schon mal in einem Strafprozess gehört, es sei egal ob das Opfer vergiftet oder erschossen wurde?

Es blieben von daher ja immer noch mindestens 2 Verdächtige, USA und Russland. Eine Frage: wie schwach kann man denn Mini-Nukes dimensionieren? so schwach, dass z.B. nur ein Haus weggesprengt wird?

BerndBorchert @, Samstag, 17.08.2024, 12:26 vor 527 Tagen @ Naclador 3008 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Samstag, 17.08.2024, 12:30

Denn die parallele Nordstream 1 Pipeline daneben ist ja heile geblieben.

Offiziell bekannt sind 0,5 kT als Minimum.

Naclador @, Göttingen, Samstag, 17.08.2024, 13:50 vor 527 Tagen @ BerndBorchert 3083 Views

Kann aber inzwischen veraltet sein, die aktuellsten Ergebnisse der Forschung sind ja in aller Regel geheim.

Das wäre eher ein ganzer Straßenzug als ein Haus.

Wir dürften der gleichen Meinung sein: die USA warns. Wie bei einen Mordfall: wenn der Mord von jemand vorher angekündigt wurde, sollte man denjenigen als Hauptverdächtigen ansehen. mV

BerndBorchert @, Samstag, 17.08.2024, 15:09 vor 526 Tagen @ Naclador 3072 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Samstag, 17.08.2024, 15:47

Biden im Feb. 2022
https://youtu.be/oSPfXLPUJHM

Es sei denn, derjenige (die USA) hat ein Alibi - aber das ist hier nicht vorhanden, im Gegenteil: einen Monat vorher war die US Marine noch bei einem Manöver in der Ostsee genau oberhalb vom Tatort: Gelegenheit, alles vorzubereiten, z.B. eine Sprengung per Funk (dürfte auch im Wasser gehen, natürlich mit einer Art Passwort)

Bernd Borchert

abwertender Unsinn

aliter @, Samstag, 17.08.2024, 08:39 vor 527 Tagen @ Kaladhor 3427 Views

bearbeitet von aliter, Samstag, 17.08.2024, 09:10

eigentlich sollte man auf so einen provokativen Unsinn "Schwachsinn, Scheiss , Knilch .Schmarrn.. " nicht reagieren (ich glaube zwar nicht: ein Systemtroll). Aber ich verweiso nochmal auf meine Postings in diesem Zusammenhang z.B. https://www.dasgelbeforum.net/index.php?mode=entry&id=645966 und die davor.
Ja es ist so in den Schwafelfächern, da kann man vom hundertsten ins Tausendste kommen und wenn ein Ergebnis gegen das feeling ist, ignorieren, ad hominem schimpfen und weitere nicht relevante Argumente vortragen; deswegen ist eine Diskussion mit einem mit dem naturwissenschaflichen Denken nicht vertrauten i.a. unergiebig.
Zur Sache, wie ich damals schon schrieb schien mir die Atombombentheorie zunächst unwahrscheinlich. Aber das erwähnte Gutachten, das ja wohl von Kollegen geprüft wurde ist in sich schlüssig und der entscheidende Beweis ist ja der ultrasteile Peak, der von allen Messtellen zeitgleich beobachtet wurde der schlüssig auf eine A-Explosion hinweist und weder bei Erdbeben noch Sprengungen vorkommt. Das ist eigenlich logisch, den Kernreaktionen sind erheblich Energiereicher und wesentlich schneller im Ablauf als Reaktionen der Elektronenhülle (chemischer Vorgang).
Ich hatte mich auch schon gewundert, dass die seismologischen Messungen nicht vom Geheimdienst kassiert wurden - ja jeder macht mal Fehler. Die anderen Argumente Fallout, radioaktiviät etc. wurden im Gutachten kongruent abgearbeitet.

Ja so ist das: als Physiker wird man bei einem unerwarteten und persönlich nicht gewünschten Ergebnis eines Experimentes zunächst noch einmal alle Versuchskonstellationen und Messverfahren und Berechnungen überprüfen und dann - auch wenn es einem nicht passt - das Ergebnis akzeptieren und ggf die Theorie anpassen müssen. Selber einige Male erlebt.

Haben die Propaganda-Medien den Kompass verloren? Warum sollten wir Deutschen die Ukraine weiterhin unterstützen, wenn die uns die Energieversorgung in die Luft jagen?

BerndBorchert @, Freitag, 16.08.2024, 22:01 vor 527 Tagen @ Naclador 3910 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Freitag, 16.08.2024, 22:17

Natürlich waren es die Amis, Biden hat es ja ein halbes Jahr vorher explizit angekündigt, für den Fall, dass Russland die Ukraine angreift. Scholz stand daneben:

https://youtu.be/JOE0SX1Y1ps?si=wHdJq4PTqExXjWh7

Bernd Borchert

Youtuber Vermietertagebuch wundert sich auch
https://youtu.be/QzJNliY4_L4?si=Jc3COfmXTm6LwzXO

Ich würde an meiner Vermutung festhalten, und glaube dass..

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 17.08.2024, 13:16 vor 527 Tagen @ BerndBorchert 3442 Views

...mehrere Anläufe notwendig waren um die Pipelines erfolgreich zu sprengen. Ich traue es ihnen zu dass sie tatsächlich eine mini-nuke verwendeten, nachdem zuerst alles schief ging.

Ich habe noch die Daten von der Sprengung (Diagramm/Bilder) ...

Mirko2, Samstag, 17.08.2024, 13:22 vor 527 Tagen @ sensortimecom 3268 Views

Was außert die KI zu dem Seismogrammbild:

Mirko2, Samstag, 17.08.2024, 13:40 vor 527 Tagen @ Mirko2 3288 Views

bearbeitet von Mirko2, Samstag, 17.08.2024, 13:43

[image]

Das Bild, das du hochgeladen hast, zeigt ein Seismogramm oder eine ähnliche Art von Oszillogramm, das die Aufzeichnung von Wellenbewegungen über die Zeit darstellt. Die starken Ausschläge zu Beginn deuten auf ein plötzliches Ereignis hin, das Schockwellen verursacht hat, gefolgt von abnehmenden Schwingungen, die allmählich in eine ruhigere Phase übergehen.

Wenn du an ein Diagramm einer nuklearen Explosion unter Wasser denkst, dann könnte dieses Seismogramm einen vergleichbaren Verlauf zeigen, insbesondere wenn die Schockwellen der Explosion von einem Seismometer oder einem hydroakustischen Sensor in der Nähe der Detonationsstelle erfasst werden.

Die auffälligen Spitzen direkt nach dem Ereignis würden die primären Schockwellen der Explosion darstellen. Danach würden die Wellen allmählich an Intensität verlieren, ähnlich wie die Ausschläge im Seismogramm auf deinem Bild, während sich die Energie durch das Wasser ausbreitet und schließlich abschwächt.

Das Bild ist jedoch etwas anders als ein typisches Diagramm einer Unterwasser-Explosion, das ich zuvor beschrieben habe. Das Bild zeigt die Aufzeichnung einer Wellenbewegung, während das Diagramm einer Explosion unter Wasser normalerweise die physikalischen Phänomene und deren Ausbreitung im Wasser und an der Oberfläche darstellen würde.

Das Seismogramm, das du hochgeladen hast, zeigt eine deutliche seismische Aktivität, die möglicherweise auf ein explosives Ereignis hinweist. Eine nukleare Explosion unter Wasser würde in der Tat ein solches Muster erzeugen, da sie starke seismische Wellen verursacht, die von seismischen Instrumenten aufgezeichnet werden können.

Ich würde sogar weiter gehen, daß es sich um einen Fall nach Art.5 Natostatuten handelt. (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 17.08.2024, 20:03 vor 526 Tagen @ BerndBorchert 2906 Views

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[image]

Afuera!

und natürlich fällt die FDP um: Lindner will weiter Geld geben

KiS @, CGN, Samstag, 17.08.2024, 22:00 vor 526 Tagen @ BerndBorchert 3529 Views

Nach BILD-Informationen ist Finanzminister Christian Lindner (45, FDP) allerdings bereit, bis dahin der Ukraine doch weiter Geld aus der Staatskasse zukommen zu lassen!
Aus dem Finanzministerium heißt es gegenüber BILD, man sei bereit, „die kurzfristige Bereitstellung weiterer Mittel zu prüfen“. Voraussetzung: Der zusätzliche Bedarf wird gemeldet und der Bundestag stimmt zu. Allerdings liege bisher keine „konkrete Bedarfsmeldung vor“.

https://www.bild.de/politik/inland/geldhahn-fuer-ukraine-zu-lindner-doch-bereit-ukraine...

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Guter Geschmack ist der Feind der Kreativität
(Pablo Picasso)

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