Stimmt, ich korrigiere mich, im µm-Bereich sind sie noch mittels Lichtmikroskop erkennbar
Überlegung dazu siehe u.a. hier. Insofern ist es etwas verwirrend, wenn dann oft von "Nanochips" die Rede ist, obwohl sie noch im Mikrometerbereich liegen.
Trotzdem bleibt das Problem bestehen, dass auch Mikrochips (µm-Bereich) in Flüssigkeiten mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Das ist wie Mehl in Wasser gelöst, bis auf eine unscheinbare Trübung erkennt man keinen Unterschied. Und trüb ist ein Impfstoff sowieso immer irgendwie.
Ich erinnere (ohne Beleg hier, hab nicht immer Zeit für sowas), dass der Billy Boy Gates mit seiner Stiftung in Afrika nur etwa 1/3 der geimpften jungen Frauen unfruchtbar gemacht hat, d.h. die Ermittler hatten herausgefunden, dass etwa 1/3 der Impfdosen einen anderen Inhalt hatten. Das ist natürlich auch eine Taktik, hier Chargen mit unterschiedlichen Inhalten zu verteilen. Also solche Argumente wie "aber meine Bekannte hatte im Oberarm keinen RFID-Sender, ich hab sie mit teurer Technik durchgetestet" könnten so erklärlich werden (und sollen sie auch). Verbrecher legen immer falsche Fährten, ist doch klar. Und Billy ist ein Verbrecher, auch klar.
Außerdem kann man sie natürlich entdecken, indem man das, worin man sie vermutet, mit NFC-Funk bestrahlt und auf "Antwort" wartet - mit dem Handy z.B.
Das glaube ich allerdings nicht, denn das ist eine Frage des verwendeten Kommunikationsprotokolls. Da könnten unterschiedliche Standards zum Einsatz kommen.