"Das Geld sei abgesichert". (mLuT)

DT, Dienstag, 16.03.2021, 21:28 (vor 1752 Tagen) @ igelei3647 Views
bearbeitet von DT, Dienstag, 16.03.2021, 21:34

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/ndr-swr-und-sr-bei-greensill-geld-bei-ins...


NDR, SWR, SR bei Greensill : 105 Millionen Euro Rundfunkbeitrag auf der Pleite-Bank

"Der Südwestrundfunk (SWR) hat 69 Millionen Euro bei der zwangsweise geschlossenen Bremer Greensill Bank investiert. Die Termingeldanlagen seien durch den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken vollständig abgesichert, sagte eine Sprecherin. Dem SWR entstehe durch die angeordnete Schließung kein finanzieller Schaden. Eine gleichlautende Information gab der Norddeutsche Rundfunk (NDR), der nach Angaben einer Sprecherin 24 Millionen Euro bei Greensill investiert hat. Zuvor hatte bereits der Saarländische Rundfunk (SR) eine Investition von zwölf Millionen Euro bestätigt."

"Beide Sender verwiesen darauf, dass sie die jeweiligen internen Anlagerichtlinien eingehalten hätten. Diese gäben vor, dass Termingelder nur angelegt werden dürfen, wenn sie einlagengesichert sind. Die Einlagen von gemeinnützigen Anstalten öffentlichen Rechts fielen unter den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken, allerdings seit 2020 nur noch bis zu einer Laufzeit von 18 Monaten.

Deswegen habe man die Anlagen bei Greensill auf eine maximale Laufzeit von 18 Monaten beschränkt, teilten sowohl SWR als auch NDR mit. Im Gegensatz etwa zu den Investitionen von Kommunen seien die Einlagen daher voll abgesichert."

Bei Monheim siehts anders aus. 38 Mio Verlust. Angeblich Peanuts für die "Wirtschaftswunderstadt". Wieso senken die nicht Körperschafts/Gewerbe/Grund/etc. Steuer und Gebühren für ihre Bürger und Firmen, die Hunde?

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/monheims-millionen-greensills-groesstes-opfer-17...

"Daniel Zimmermann regiert mit seiner Jugendpartei PETO seit 2009 in Monheim am Rhein. Nun könnte die Kommune 38 Millionen Euro bei der Greensill Bank verlieren. Fast schon Peanuts in dieser Wirtschaftswunderstadt."

(38 Mio ergeben pro Jahr bei 0.2% sagenhafte 96 000 EUR Zinsen). Und dafür setzt man 38 Mio bei einer dubiosen "Bank" aufs Spiel. Als ich früher von den verschiedenen "Banken" mit hohen Tagesgeldzinsen gelesen habe, dachte ich: Wer ist nur so blöd. Man kann ja kaum der DeuBa trauen mit den krummen Hunden Joe & Co an der Spitze, wer soll erst der Denizbank etc. an der Spitze der Zinsen trauen... hohe Zinsen, hohes Risiko, das lernt man doch eigentlich schon im Kindergarten, zumindest bei den Schwaben oder in der Palz.

Und: "Traue KEINEM, schon gar keinem Banker oder Versicherungsfuzzi, mit DEINEM Geld."


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