In aller Kürze: Aktuelles vom Notstand auf den Intensivstationen

Otto Lidenbrock, Samstag, 12.12.2020, 11:05 vor 1863 Tagen 7708 Views

Seit 21. November notiere ich mir täglich die Zahlen aus dem DIVI-Intensivregister, die Auskunft über die aktuelle Belegung auf den Intensivstationen in Deutschland gibt.

Aktuell wird von Bundesregierung und Medien ja der drohende Kollaps der Intensivstationen an die Wand gemalt und auch die kurz bevorstehende "Triage" (Auswahl von Patienten nach Schweregrad) wird vereinzelt in den Raum gestellt.

Vergleicht man allerdings die Zahlen vom 21. November mit denen von heute morgen, stellt man Erstaunliches fest:

Obwohl wir ja laut offiziellen Verlautbarungen mitten in der schwersten Gesundheitskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gefangen sind, wird an deutschen Krankenhäusern die Zahl der sofort verfügbaren Intensivbetten sukzessive abgebaut!

Während laut DIVI-Intensivregister am 21. November eine Kapazität von 27.996 Intensivbetten in Deutschland bestand, sind es Stand heute nur noch derer 27.069. Mitten in einer angeblichen "Pandemie" hat man die Zahl der Intensivplätze um fast 1.000 verringert!!!

Die Belegungssituation hat sich in diesem Zeitraum kaum verändert. Am 21. November waren 21.796 Betten belegt, heute sind es 22.274, also eine Zunahme um etwa 2 Prozent; angesichts der Jahreszeit sicherlich als völlig normal anzusehen.

Am 21. November waren noch 6.200 Betten frei, heute sind es 1.405 Betten weniger. Allerdings sind seither von den Krankenhäusern auch 927 Betten abgebaut worden. Will man auf diese Weise etwa selbst einen dramatischen Mangel hervorrufen?

Will man auf diese Weise.....

WACO @, Samstag, 12.12.2020, 11:15 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 5460 Views

Hallo Otto L.,

natürlich will man das, es ist sogar zwingend notwendig.
Wie sonst soll man im nachhinein die Maßnahmen die es gab und
die da noch kommen werden begründen?
Wir werden noch Bilder von Patienten sehen, die, begleitet von
in Tränen aufgelösten Angehörigen, nicht ins Krankenhaus gelassen werden,
weil es aufgrund der Unvernumft der "Anderen" (Partyszene und so) keine
Betten mehr gibt. Mit der Tatsache, dass man Kapazitäten abgebaut hat
und der Grund darin zu suchen ist brauchst Du dann aber keinem zu kommen.
Alles VT und schlimmeres.

Grüße

Grafik der Intensivbettenauslastung KW17-49/2020 incl. Vergleich mit 2018 | Influenza bei NULL?

kieselflink @, Samstag, 12.12.2020, 18:41 vor 1863 Tagen @ WACO 5375 Views

Hallo Otto & WACO

zunächst diese Grafik:

[image]

Quelle ist das 168 Seiten umfassende PDF "Analysen, Grafiken Covid-19 Deutschland 09-12-2020.pdf",
zu finden auf Telegram: https://t.me/Corona_Fakten/479

Die Bettenbelegung ist im gewohnten Bereich.

Die Kapazität geht aber zurück. (s.u.)

Daraus folgt, dass die Auslastung steigt.

Wenn man es "schafft", die Kapazität weiter zu senken, gibt es irgendwann tatsächlich ein Problem.

Interessanter Nebeneffekt der Grafik:
Der Covid-19-Anteil nimmt zu, die Auslastung bleibt aber gleich.

Bitte nicht darüber nachdenken. Das führt nur zu kognitiver Dissonanz.


Wurde hier übrigens erwähnt, dass Influenza seit April komplett ausfällt?

Hier bitte bei der WHO selbst nachschauen...:

https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10

Ein Beispiel:

[image]

Bitte nur staunen - nicht wundern!

natürlich will man das, es ist sogar zwingend notwendig.
Wie sonst soll man im nachhinein die Maßnahmen die es gab und
die da noch kommen werden begründen?

Dramaturgie kommt von Dramatik.

Wo keine echte Dramatik zu finden ist, muss sie geschaffen werden.

Die dafür zuständigen Dramaturgen müssen sich keine Sorgen wegen Kurzarbeit machen.

Wir werden noch Bilder von Patienten sehen, die, begleitet von
in Tränen aufgelösten Angehörigen, nicht ins Krankenhaus gelassen werden,
weil es aufgrund der Unvernumft der "Anderen" (Partyszene und so) keine
Betten mehr gibt.

Bilder sprechen Emotionen an und schalten Intellekt aus.

Wer dies weiß, kann sich weitgehend schützen.

Mit der Tatsache, dass man Kapazitäten abgebaut hat
und der Grund darin zu suchen ist brauchst Du dann aber keinem zu kommen.

Ich habe jetzt grad nicht die Quelle zur Hand, wo ich das gelesen habe, aber für Rückgang der Anzahl verfügbarer Intensivbetten muss man nicht mal direkte Absicht unterstellen - schließlich gibt es für leerstehende Covid-Betten auch Geld.

Vielmehr braucht es pro Intensivbett 5x Fachpersonal.

Da nun aber dank der Cola-like-Schnelltests und der PCR-Schrott-Tests und der daraus folgenden Kontaktverfolgung alle Welt und damit auch dieses Fachpersonal in Quarantäne geschickt wird, müssen personal-verwaiste Betten aus der Statistik genommen werden.

--
cheers - kieselflink

Otto, nur ein Link für Dich

Mirko, Česko, Samstag, 12.12.2020, 11:35 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 5211 Views

bearbeitet von Kleine Rechtschreibkorrektur, Samstag, 12.12.2020, 12:54

https://www.helios-gesundheit.de/fileadmin/UWS_Zentraler_Bild-_und_Filmpool/Dateien/Cov...

Ich arbeite zur Zeit bei mir im Pflegeheim auf der Pandemiestation, von meinen alten Leuten geht es niemandem schlecht! Etwas Durchfall und Magen, sonst nichts Wesentliches, aber Geschmacksverlust kann ich durchaus bestätigen.

Der Anteil der über 80-Jährigen steigt stetig und damit auch die Todesfallzahlen

Otto Lidenbrock, Samstag, 12.12.2020, 11:55 vor 1863 Tagen @ Mirko 4656 Views

Danke für den Hinweis!

Wie alt sind die Patienten? Was mir in der öffentlichen Diskussion völlig fehlt, ist der Hinweis darauf, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Die Anzahl der über 80-Jährigen ist seit 2016 um mehr als 600.000 Menschen angestiegen. Das allein schon dadurch die Anzahl an Verstorbenen und Schwerstpflegepatienten ständig zunehmen muss, wird allgemein übersehen.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/204738/umfrage/prognose-zum-bevoelkerung...

So ein "Corona-Patient" auf der Intensiv hat vielleicht Vorteile ...

Lenz-Hannover @, Samstag, 12.12.2020, 11:59 vor 1863 Tagen @ Mirko 4633 Views

medizinisch kenne ich mich da nicht genug aus. Ich weiß auch nicht, wie das aktuell alles abgerechnet wird - als Zwangskunde schickt mich meine Krankenkasse 2x mal in die Apotheke (weil meine Krankenkasse nur bestimmte Hersteller akzeptiert), um da wenige Euro zu sparen.
Bei teureren Krankenhausaufenthalten bekomme ich, abgesehen von den 10 € pro Tag, keinerlei Rückmeldung, was da abgerechnet wurde.

Es gibt Patienten, die kosten richtig Geld wegen teurer Medikamente, Eingriffe ...

So eine Intensiv Station voll mit Patienten, die mit oder an Corona leiden sollte durchaus "ertragreich" sein, weil keine exotischen / hohen Kosten entstehen.

schon wieder vergessen?

Arioch @, Palz, Samstag, 12.12.2020, 12:22 vor 1863 Tagen @ Lenz-Hannover 4298 Views

Bundesrat stimmt Gesetzespaketen zur Unterstützung des Gesundheitswesens bei der Bewältigung der Corona-Epidemie zu

Kurzer Auszug da raus:
Krankenhäuser erhalten einen finanziellen Ausgleich für verschobene planbare Operationen und Behandlungen, um Kapazitäten für die Behandlung von Patienten mit einer Coronavirus-Infektion frei zu halten. Für jedes Bett, das dadurch im Zeitraum vom 16. März 2020 bis zum 30. September 2020 nicht belegt wird, bzw. für jeden gegenüber dem Vorjahr nicht stationär behandelten Patienten, erhalten die Krankenhäuser eine Pauschale in Höhe von 560 Euro pro ausgebliebenen Patienten und Tag. Der Ausgleich wird aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds bezahlt und aus dem Bundeshaushalt refinanziert.

Krankenhäuser erhalten einen Bonus in Höhe von 50.000 Euro für jedes Intensivbett, das sie zusätzlich schaffen. Die Kosten dafür werden aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds finanziert. Darüber hinaus sollen die Länder kurzfristig weitere erforderliche Investitionskosten finanzieren.

Für Mehrkosten, insbesondere bei persönlichen Schutzausrüstungen, erhalten Krankenhäuser vom 1. April bis zum 30. Juni 2020 einen Zuschlag je Patient in Höhe von 50 Euro, der bei Bedarf verlängert und erhöht werden kann.

--
„Was auch immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.“
―Erich Kästner-

Der Ausgleich wird aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds bezahlt und aus dem Bundeshaushalt refinanziert. Somit vom Steuerzahler (oT)

bolte @, Samstag, 12.12.2020, 12:40 vor 1863 Tagen @ Arioch 3637 Views

./.

Der Steuerzahler finanziert nicht den Bundeshaushalt. Wie kommst du denn da drauf?

Mephistopheles, Samstag, 12.12.2020, 12:56 vor 1863 Tagen @ bolte 3881 Views

Du hast wohl bei der Debitismusschulung nicht aufgepasst oder geschwänzt! So kommt es auf!

Der Bundeshaushalt wird finanziert von den Banken. Entweder direkt oder indirekt.
Bei einer direkten Finanzierung schöpfen die Banken oder die Zentralbank Geld und stellen es dem Staat zur Verfügung oder sie schöpfen Geld, das sie als Kredite vergeben und daraus holt sich der Staat einen Teil.

Die Steuerzahler haben aber überhaupt kein Geld und wenn, dann nur leihweise. Wie könnten sie damit den Staat finanzieren?

Gruß Mephistopheles

Stimmt, mein Girokonto wird jeden Monat von der kontoführenden Bank aufgefüllt. Kapiert, wie kann ich nur...Für ein paar Zettel mehr starte ich meinen Farbdrucker.

bolte @, Samstag, 12.12.2020, 13:13 vor 1863 Tagen @ Mephistopheles 3680 Views

./.

Du hast es immer noch falsch verstanden! Das ist nicht dein Geld, das ist nur geliehen! ---> und wird zurückgefordert werden :-P

Mephistopheles, Sonntag, 13.12.2020, 10:59 vor 1862 Tagen @ bolte 3062 Views

./.

Entweder als Leihgabe an dich oder an einen Dritten. Du haftest aber mit §278 BGB.

Gruß Mephistopheles

Du musst das Positive sehen ....

NST @, Südthailand, Samstag, 12.12.2020, 12:22 vor 1863 Tagen @ Lenz-Hannover 4019 Views

... deine gesetzliche Kasse schützt die voll Betreuten vor zusätzlichem Bluthochdruck oder geistigen Ausfällen ... die zwangsläufig auftreten würden, wenn sie die Abrechnungen sehen würden - eine kostenlose Vorsorgemassnahme [[top]]

medizinisch kenne ich mich da nicht genug aus. Ich weiß auch nicht, wie das aktuell alles abgerechnet wird - als Zwangskunde schickt mich meine Krankenkasse 2x mal in die Apotheke (weil meine Krankenkasse nur bestimmte Hersteller akzeptiert), um da wenige Euro zu sparen.

Es gibt Patienten, die kosten richtig Geld wegen teurer Medikamente, Eingriffe ...

Im Regelfall sind das die Patienten auf der Gästeliste von Merkel - die hatten schon zu meinen Zeiten einen Sonderstatus .... mit Gästebonus und zwar richtig fett

So eine Intensiv Station voll mit Patienten, die mit oder an Corona leiden sollte durchaus "ertragreich" sein, weil keine exotischen / hohen Kosten entstehen.

Wenn kein Mangel ist, kann man schlecht Kasse machen. Deshalb gibt es ja jetzt auch Grüne Khmer, die Fachleute für Mangelwirtschaft. Die Altparteien lernen auch fleissig, denn als Abgeordnete trifft es sie und ihre Familien nicht.

Fazit: das positive der staatlichen Krankenkassen ist - sie halten die ganzen tatsächlichen Kosten schön weg von den Kranken und ermöglichen damit ein sorgenfreies Leben, denn man braucht nur einen gelben Schein und der kostet nichts. [[top]] [[la-ola]]

Gruss

PS: wer keine Cola Getränke zu sich nimmt, kriegt auch keine Erklärung in dieser Jahreszeit, so sind sie die Österreicher

--
[image]
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Wie die Viecher in den Legebatterien für Hühner? Sind die unglücklich? Warum?

bolte @, Samstag, 12.12.2020, 12:24 vor 1863 Tagen @ Lenz-Hannover 3861 Views

bearbeitet von bolte, Samstag, 12.12.2020, 12:38

Sitzen geschützt vor Fuchs und Wolf im Warmen.
Haben links und rechts freundlich gackernde Nachbarn, ohne Masken.
Ihre Truhe wird regelmäßig, vollautomatisch sauber gehalten.
Bekommen regelmäßig klinisch sauberes Kraftfutter und...
Werden vorbeugend, medizinisch gesehen, mit Antibiotika in Schuss gehalten.

Was sind diese Vorteile gegen eine, einen Rentner, leicht gehbehindert, in ihrer Wohnung, die nicht weiß wie sie an ihre Blutdrucksenker und Blutverdünner kommen kann?
Die keinen haben, der für sie die allernotwendigsten Einkäufe erledigt, die Wäsche wechselt und diese wäscht, regelmäßig intensive Körperpflege anbietet, e.t.c.?

Die Hühner, ihre Eier und als Schlachtvieh und die Rentner mit den Pflegekosten vom Krankenhaus abgerechnet, beide sorgen für Umsatz und Gewinn.
Die Verlierer vom Lockdown sind auf einer Intensivstation oder wahlweise im Gefängnis viel besser aufgehoben.

Besonders "lustig":

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 12:53 vor 1863 Tagen @ BerndBorchert 4135 Views

Fallkosten bei schweren Verläufen liegen bei 38.500 Euro

Ja, und wie sieht das bei einer Lungenentzündung aus?

Solche nackten Zahlen, die in der Presse immer wieder kommen, helfen den Laien nicht.

(Keine persönliche Kritik, ich möchte nur den Artikel kritisieren.)

Auch was die Kosten durch Chemotherapie angeht, hätte ich gerne von der Presse Vergleichszahlen.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Übersterblichkeit?

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 12:02 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 4588 Views

Ganz offensichtlich haben wir zur Zeit noch keine Übersterblichkeit.

(Täglich sterben ca. 2600 Menschen in D.)

WARUM melden darum die Medien, jetzt auch der Speigel, dann, dass wir am Mittwoch bundesweit einen HARTEN Lockdown bräuchten?

WARUM brauchen wir den?

Ob jemand beim PCR-Test positiv getestet wird, bedeutet ja erst einmal gar nichts.

Denn wenn jemand GAR KEINE Symptome hat, ist er NICHT krank.

Aber was hat es dann mit den 600 Todesfällen am Donnerstag auf sich??????

P.S. Ich bin dafür, den Schülern in ganz Deutschland zu sagen, dass sie ihr Schuljahr wiederholen MÜSSEN. Vielleicht gibt es dann Proteste.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Seven, ich frage mir das die ganze Zeit schon ..

Mirko, Česko, Samstag, 12.12.2020, 12:33 vor 1863 Tagen @ SevenSamurai 4381 Views

bearbeitet von Mirko, Samstag, 12.12.2020, 12:46

Aktuell sind 22 in meinem Haus positiv getestet. Keinem geht es schlecht!! Gestern ist ein 90 jähriger gestorben der positiv vor 3-Wochen war. Letzter Test war negativ. Der Bestatter hat trotzdem Sars CoV-19 auf der Kiste stehen. Hier wird zur Zeit große Kasse gemacht.

Wahrscheinlichkeit für den Eintritt des Todes nach Lebensalter?

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 12:47 vor 1863 Tagen @ Mirko 4175 Views

Wahrscheinlichkeit für den Eintritt des Todes nach Lebensalter?

Nennt man das Sterbetafel?

Hat das jemand?

Eine Übersicht, wie wahrscheinlich es ist, dass ein heute 20jähriger in diesem Jahr stirbt?

Ein heute 30järhiger, ein heute 60jähriger?

Die Versicherer haben so etwas.

Gibt es das auch für den Hausgebrauch?

Es sollte insbesondere der Lügenpresse klar sein, dass ein 90jähriger eine sehr viel wahrscheinlicher stirbt als ein 28jähriger.

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Ein bisschen Sarkasmus? Zynismus? RAUCHEN verbieten, Sofort!

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 12:54 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 4117 Views

Und warum nicht gleich RAUCHEN verbieten?

Hat zwei Vorteile:

1. Sinkt die Zahl der an Krebs erkrankten drastisch. Damit sinken die Kosten für die bei Lungenkrebs eh nicht funktionierende Chemotherapie.

2. Kann niemand mehr die Maske mit der Begründung "Raucherpause" abnehmen!

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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Coronastatistik, kein Problem. Wo finde ich ein zur Zahl von lungenkrebskranken Intensivpatienten? (oT)

Dan the Man, Samstag, 12.12.2020, 13:52 vor 1863 Tagen @ SevenSamurai 3697 Views

Ohne Text

Rauchen reduziert das Covid-Sterberisiko sogar minimal

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 14.12.2020, 09:49 vor 1861 Tagen @ SevenSamurai 2879 Views

Ist bizarr, liegt aber wohl an den Wirkungen von Nicotin. Quelle:MedCram Video zu VitD et al.

Grüße

--
[image]

Afuera!

Vielleicht gehört es nicht gerade hierher, oder doch, - ich weiß nicht

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 12.12.2020, 15:02 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 4397 Views

Gestern komme ich am Abend nach Hause, und beginne zu frieren. Schon seltsam, ich bin kein Mensch, der leicht friert und bei 23° im Eßzimmer und voll bekleidet überkommt mich der Schüttelfrost. Sonst keinerlei Symptome.

Was würde das bei Otto Normalo bewirken: Die Tante Corona hat mich angelacht und ich muss sofort ins Krankenhaus.

Was macht unsereiner jeniger welcher: Macht gar nichts. Nimmt sich zwei Tabletten Echinacea, isst nichts, und legt sich nicht ins Bett, sondern auf die Couch im Esszimmer, wo es saumäßig warm ist. Im Schlafzimmer haben wir nicht solche hohen Temperaturen. Trotzdem musste ich, - es mag komisch klingen, - mit den Kleidern und einer Decke darüber schlafen, sonst wäre es mir zu "kalt" gewesen. Obwohl ich normalerweise ca. 6 Std. schlafe, und dann wieder fit bin, ging es dieses Mal 10 Std. lang, wo ich mich in Orpheus Armen befand.

O.k., ich kenne meinen Organismus. Wenn ich was ausbrüte, dann erledige ich das beim Schlafen. Am Morgen war wieder alles normal, aber vorsichtshalber blieb ich den ganzen Tag im Haus.

Warum erzähle ich das so detailliert: Vielleicht hat mich jemand angesteckt, den die Tante Corona geküsst hat, vielleicht war es was ganz anderes. Irgendein Infekt war es, das habe ich gespürt. AIDS war es nicht, das hätte ich gemerkt [[zigarre]] .

Wäre ich von dieser Hysterie beeinflusst, ich weiß nicht, welchen Pullover man draus gestrickt hätte. Im Krankenhaus hätte man sicher vor Freude in die Hände geklatscht, - 69 und schöne Symptome, hervorragend,wieder einer, der den Cäsar als Gladiator grüßt.

In den nächsten paar Tagen werde ich mal nicht meine Freundinnen küssen, ich warte, bis meine Frau und mein Sohn mit Benzin aus der Apotheke und Chlordioxid nach Hause kommen. Meine Frau hat gemeint, ich solle mich vorsichtshalber testen lassen, damit ich nicht - unwissenderweise - sie und den Sohn nach der Ankunft zuhause anstecke.

Was bringt das Testen? Gar nichts. Wenn ich wirklich mit dem Sch. infiziert war und das gleich weggesteckt habe, dann habe ich wahrscheinlich Antikörper in mir. Und genau das sieht man dann beim Testen, und nicht, ob ich jemanden anstecken kann oder nicht. Also, diese Situation mit den sog. wissenschaftlichen Weisheiten ist sowas von benebelt, - man weiß wirklich nicht mehr, auch als kühl und vernünftig denkender Mensch, was man machen soll.

Der Cola-Test des Abgeordneten vor dem Parlament sagt ja schon alles. Gehe ich zu einem Labor und lasse mich testen, dann bin ich registriert und muss im positiven Fall in Quarantäne. Ob die mir das abnehmen, wenn ich sage, ich habe gerade vorher Cola getrunken? Ich weiß es nicht.

Fazit:
Diese Sch.Politik macht mittlerweile jeden verrückt, keiner weiß mehr, wie man sich richtig verhalten soll. Ich warte ab, bis ich mit Chlordioxid gurgeln kann, vielleicht gehe ich dann zum Test. Aber nur vielleicht.

My two cents

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 18:34 vor 1863 Tagen @ helmut-1 3791 Views

Meine Empfehlung:

Wenn das ganze nicht mit heftiger Atemnot einhergeht, erst einmal so auskurieren, wie man eine starke Erkältung auskuriert.

Atemnot wurde hier im Forum schon beschrieben: Man kommt kaum eine Treppe hoch.

Lieber nicht testen. Wenn die zuviele Zyklen fahren, ist jeder infiziert.

Fazit:
Diese Sch.Politik macht mittlerweile jeden verrückt, keiner weiß mehr, wie man sich richtig verhalten soll.

[[top]]

DAS IST GEWOLLT. Ängstliche und willfährige Menschen will man. Die ALLES akzeptieren.

Auch die Umverteilung durch das WEF und Schwab. Damit er noch reicher ist.

Und ihr gute Arbeitssklaven seid. Die hatten auch keinen Besitz.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Danke für den Rat!

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 12.12.2020, 18:57 vor 1863 Tagen @ SevenSamurai 3803 Views

Aber ich nehm das sowieso von der lockeren Seite. War heute früh schon wesentlich besser, - lediglich leichtes Schwindelgefühl und leichtes Brennen in der Brust. Temperatur ist schon runtergegangen. Also, viel Lärm um nichts.

Wenn man ein gutes Immunsystem hat, und auf das baue ich, dann schüttelt man auch sowas leicht ab. Sicherheitshalber habe ich mir heute Innendienst verordnet, - regnet sowieso draußen.

Mal sehen, was die Katzen machen. Die schlafen immer draußen im Flur, wenns kalt ist. Ist jemand von uns krank, dann kuscheln sie sich eng an den Kranken. Als wenn sie spüren würden, dass da was nicht stimmt. Das Komische dabei ist, dass das dann schneller weggeht, egal, was es auch ist. Erst dachte ich, das wäre Aberglaube. Aber es ist was dran. Die Tiere "übernehmen" gewissermaßen gewisse Krankheiten, natürlich keinen Beinbruch.

Hab das mal nachgelesen, - diese Beobachtung machte man schon früher, sogar in der Zeit der Pest. Man hat da sogar junge Hausschweine den Kranken ins Bett gelegt, danach entfernt und getötet. Hätte angeblich bei vielen funktioniert.

Auskurieren.

SevenSamurai @, Samstag, 12.12.2020, 19:35 vor 1863 Tagen @ helmut-1 3667 Views

Ich weiss nicht, ob ich ein gutes Immunsystem habe oder nicht, da ich Allergiker bin.

Aber wenn ich eine stärkere Erkältung habe (grippaler Infekt, leichtes Fieber), gehe ich mit Wärmeflasche ins Bett, trinke Fenchel- oder Kamille-Tee und schlafe so richtig. Hört sich doof an, aber meist geht es danach aufwärts.

Alarmzeichen sind z.B. Halsschmerzen, besonders wenn man keine Mandeln mehr hat. Besser kontrollieren lassen beim HNO-Arzt, nicht beim Allgemeinarzt. (Besser ist eh ein praktischer Arzt.)

Bei Atemnot wird es schon kritischer, da unter Umständen Organe unterversorgt werden könnten. Abklären lassen. Eventuell kann man leichte(!) Kurzatmigkeit mit einem Akut-Spray behandeln, aber das muss ein Arzt abklären. Dabei Panik vermeiden (ja, fällt schwer), aber bei Panik wird es noch schlimmer.

Und falls dir jemand sagt, Erkältung hätte nicht mit kalt, Unterkühlung zu tun: Diese Person ab sofort ignorieren. Natürlich ist das nicht die Ursache an sich, aber wenn man den Körper unterkühlt, wird man generell anfälliger. Diesen Zusammenhang gibt es, und wer das leugnet hat entweder keine Ahnung oder ist ein Wichtigtuer.

So, ich beende das jetzt, bevor mein Rant (Tirade) ausartet.

Ach ja, Gurgeln hilft. Wurde hier mehrfach erwähnt. Wenn man diese starken Mittel (Listerin) nicht mag, kann man auch starken Salbeitee aufbrühen und damit gurgeln. Es gibt auch ein pflanzliches Produkt: Salviathymol.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Danke nochmals für die Tips

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 13.12.2020, 16:31 vor 1862 Tagen @ SevenSamurai 2958 Views

Aber es ist heute schon ganz weg, - Temperatur 36,3° und die Kraft ist wieder da, ohne Nebenerscheinungen. War wahrscheinlich irgendwas, was da "angeklopft" hat, und ich hab die Türe nicht aufgemacht. Präventiv nehme ich noch ein paar Tage Echinacea, und die Sache ist geritzt.

Auf mein Immunsystem ist doch noch Verlass.

August 2020: KH Bethanien ist mit wenig Beatmung wohl erfolgreicher ...

Lenz-Hannover @, Samstag, 12.12.2020, 21:46 vor 1863 Tagen @ Otto Lidenbrock 3708 Views

https://www.bethanien-moers.de/krankenhaus-bethanien-moers/ueber-uns/presse/pressemitte...

... Die Klinik hatte zu einem frühen Zeitpunkt und entgegen empfohlener Leitlinien eine eigens entwickelte Behandlungsmethode erfolgreich umgesetzt. Das Ergebnis: Bis auf einen von mehr als 70 Patient*innen, die mit schweren Krankheitsverläufen im Bethanien behandelt worden sind, konnten alle gesund entlassen werden.

... „Wir haben eine Strategie verfolgt, bei der wir eine invasive Beatmung erst vornehmen, wenn andere Maßnahmen zu keiner Stabilisierung des Patienten führen und eine Intubation unausweichlich zur Lebensrettung scheint“, so der Mediziner. Das primäre Ziel dabei sei, möglichst lange die Spontanatmung der Patienten zu erhalten und damit die physiologischen Verhältnisse im Körper nicht umzukehren, wie es bei einer invasiven Beatmung der Fall wäre. Mit dieser Vorgehensweise wich das Behandlerteam im Bethanien von der Empfehlung ab, die Indikation zur Intubation hauptsächlich von einem Grenzwert für die Sauerstoffsättigung abhängig zu machen. „Wir müssen den gesamten Organismus im Blick behalten, also auch insbesondere den Sauerstofftransport und den Sauerstoffgehalt“, erklärte Dr. Voshaar.

... So läge die Sterblichkeit von Patient*innen unter Therapie mit invasiver Beatmung in China bei 97 Prozent, in New York bei 88 Prozent und in Deutschland bei 43 Prozent. In Moers liegt laut Statistik die Sterblichkeitsrate bei der nicht-invasiven Therapie, dem Moerser Modell bei 1,6 Prozent.

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