In aller Kürze: Aktuelles vom Notstand auf den Intensivstationen
Seit 21. November notiere ich mir täglich die Zahlen aus dem DIVI-Intensivregister, die Auskunft über die aktuelle Belegung auf den Intensivstationen in Deutschland gibt.
Aktuell wird von Bundesregierung und Medien ja der drohende Kollaps der Intensivstationen an die Wand gemalt und auch die kurz bevorstehende "Triage" (Auswahl von Patienten nach Schweregrad) wird vereinzelt in den Raum gestellt.
Vergleicht man allerdings die Zahlen vom 21. November mit denen von heute morgen, stellt man Erstaunliches fest:
Obwohl wir ja laut offiziellen Verlautbarungen mitten in der schwersten Gesundheitskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs gefangen sind, wird an deutschen Krankenhäusern die Zahl der sofort verfügbaren Intensivbetten sukzessive abgebaut!
Während laut DIVI-Intensivregister am 21. November eine Kapazität von 27.996 Intensivbetten in Deutschland bestand, sind es Stand heute nur noch derer 27.069. Mitten in einer angeblichen "Pandemie" hat man die Zahl der Intensivplätze um fast 1.000 verringert!!!
Die Belegungssituation hat sich in diesem Zeitraum kaum verändert. Am 21. November waren 21.796 Betten belegt, heute sind es 22.274, also eine Zunahme um etwa 2 Prozent; angesichts der Jahreszeit sicherlich als völlig normal anzusehen.
Am 21. November waren noch 6.200 Betten frei, heute sind es 1.405 Betten weniger. Allerdings sind seither von den Krankenhäusern auch 927 Betten abgebaut worden. Will man auf diese Weise etwa selbst einen dramatischen Mangel hervorrufen?
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