Ich finde "The Walking Dead" ziemlich schwach. Endlos in die Länge gezogene Dialoge und "Aktionen" der Protagonisten ...
... dass man häufig nur mit dem Kopf schütteln muss.
Es wurde viel wert auf die Maskerade der "Zombies" gelegt, der Rest der Serie ist aber äußerst billig gemacht.
Die weiblichen Darsteller verbringen die Zeit meist mit "herumgeheule", sodass man als Zuschauer den Ton abschalten möchte und die Männer führen sich auf, als wenn sie gerade aus der Förderschule gekommen sind.
Da werden ganze Großlager, gefüllt mit Nahrungsmitteln, Schnaps und Alltagsgegenständen, die das Überleben für Jahre sichern würden, wegen ein paar vom-Dach-fallenden Zombies aufgegeben und nicht zurückerobert. Das "Gefängnis" wird nicht wirklich gesichert, die laufen alle herum als wenn sie im Robinson-Club wären, da werden von Tanklastern, die im Ort herumstehen, nur ein paar Kanister abgezapft, anstatt die Laster komplett mitzunehmen, die ganzen Armeefahrzeuge (mit Waffen und Munition) an der Forschungseinerichtung, werden einfach ignoriert und nicht ausgeschlachtet, und am Ende laufen alle wieder weg, mit nichts in der Hand, wie kleine Kinder.
Tut mir leid, aber die Serie ist einfach affig!
In einer echten Zombiewelt würde niemand so kindisch vorgehen.
Dass da irgendwo "kranke Scheisse" zu sehen ist, kann ich nicht bestätigen. Bei Staffel 4 war Schluß bei mir, diese Infantilität war nicht mehr auszuhalten.