Menschenrassen

nereus @, Montag, 15.06.2020, 09:45 vor 2054 Tagen 5189 Views

Was ist Rasse!

Auf der Achse der Guten hat Johannes Eisleben ein Text zur „neuen, durch die Dörfer getriebenen, Sau“ verfasst.

Offensichtlich haben sich in unserer Species seit der Entstehung von Homo sapiens durch Migration und räumliche Trennung, sogenannte Segregation, genetische Unterschiede herausgebildet, die man Menschen sofort ansehen kann.
Am auffälligsten sind die Unterschiede zwischen Asiaten, Schwarzafrikanern und Kaukasiern, aber es gibt weitere durch Segregation entstandene, genetisch und äußerlich abgrenzbare Gruppen wie die Inder, die Aborigines in Australien oder die Menschen der Stammländer der semitischen Sprachen. Diese durch die sichtbaren Unterschiede abgrenzbaren Gruppen von Menschen fasst man geheimhin als Rassen zusammen.
Da schon lange bekannt war, dass körperliche Eigenschaften genetisch vererbt werden, war auch lange klar, dass die Unterschiede zwischen den Rassen genetische Ursachen haben.

Doch erst seit der Sequenzierung des humanen Genoms Anfang der 2000er Jahre kann man biomathematisch den Zusammenhang von Gensequenz und äußerlichen Merkmalen der Rassen genau untersuchen.
Zum ersten Mal wurden diese Untersuchungen 2004 einer breiteren wissenschaftlichen Öffentlichkeit im Sonderheft “Genetics for the human race” der renommierten Zeitschrift Nature Genetics vorgestellt.

Die Arbeiten zeigten klar und deutlich, dass die untersuchten Genomsequenzen von Angehörigen verschiedener Rassen sich so deutlich unterscheiden, dass sich mindestens vier Rassen abgrenzen lassen:
Schwarzafrikaner, Kaukasier, Asiaten und Inder
, wobei man bei diesen auch die Kasten voneinander unterscheiden kann, da sich hier genetische Unterschiede durch soziale Segregation herausgebildet haben.
Ebenfalls abgrenzen lassen sich Aborigines und Semiten sowie Eskimos. Diese Ergebnisse wurden in den letzten 15 Jahren vom International Genome Sample Resource Programm bestätigt und verfeinert.

Wissenschaftlich ist es absolut eindeutig, dass es aufgrund genetischer Segregation Rassen gibt und dass die Kenntnis der Rassenunterschiede extrem wichtig ist.

Denn diese Kenntnis ist für die Medizin essenziell, da die genetische Varianz der Rassen zu unterschiedlicher Wirkung und Metabolisierung von Arzneimitteln führt.
Bei der Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln ist es daher zwingend vorgeschrieben, in globalen klinischen Studien ausreichend Asiaten und Schwarzafrikaner einzuschließen, wenn man eine Zulassung für Menschen dieser Rassen erhalten will. Berücksichtigt man die Unterschiede nicht, sind die Medikamente im besten Fall wirkungslos, im schlimmsten Fall aber tödlich.

Beispielsweise leiden 10 Prozent der männlichen Schwarzafrikaner an Favismus, das ist die häufigste erbliche Stoffwechselkrankheit des Menschen. Es erkranken nur Männer, da die Krankheit X-chromosomal-rezessiv ist. Es kommt bei diesem Erbleiden durch die Einnahme von einigen Nahrungsmitteln, aber vor allem bei den sehr häufig genutzten Medikamenten Acetylsalicylsäure (Aspirin®), Sulfonamiden und Nitrofuranen (beides Antibiotika) und vielen Malariamitteln zu einer lebensbedrohlichen hämolytischen Anämie (Zerfall der roten Blutkörperchen).
Man muss also jeden schwarzen männlichen Patienten auf Favismus testen, bevor man ihm eines dieser Medikamente gibt.

Die Rasse ist ein essenzieller Hinweis darauf: Wenn man auf den Rassebegriff verzichten und dann folgerichtig, da Rassen ja laut Dekonstruktivisten und BLM ein „soziales Konstrukt“ sind, einer Population in Schwarzafrika einfach flächendeckend Aspirin geben würde, stürben bis zu 10 Prozent der männlichen Bevölkerung an Hämolyse einen qualvollen Tod.

Auch aus kommerzieller Sicht ist die Berücksichtigung der Rassen essenziell. Nimmt man keine Asiaten in den Pharmastudien auf, kann man im zweitgrößten Pharmamarkt der Welt Japan und auch im rasch wachsenden China keine Arzneimittel vermarkten.
Es gibt also aus biologischer Sicht Rassen, nämlich genetisch unterschiedliche Menschengruppen mit dadurch bedingten unterschiedlichen körperlichen Eigenschaften. Die Kenntnis dieser Unterschiede ist für die Medizin essenziell. Der Begriff Rasse ist keineswegs veraltet, sondern er beschreibt ein reales Phänomen.

Allerdings hat die wissenschaftliche Gemeinschaft der Biologen und Mediziner unter dem Druck der Political Correctness der Geisteswissenschaftler den Begriff seit 2005 zunehmend vermieden und verwendet heute die Wendung “human genome variation”.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/der_neorassismus_der_rassenleugner

Wen kümmert's?
Die Herrschaft des Schwachsinns durch Fachkräfte für Pendlerpauschalen und Lithium-Batterien steht wie ein Fels in der Brandung.

Wie kann man eigentlich Antirassismus predigen und von Rassendiskriminierung reden, wenn es überhaupt keine Rassen gibt?

Bei @Danisch gibt es einen interessanten Hinweis zu einer deutschen Verfassungsrichterin, ihrem Fußabdruck aus den USA, den Ursprüngen der PC und dem vermutlichen Schmieden eines neuen Schwertes gegen Weiße.
Bei Interesse bitte hier entlang: https://www.danisch.de/blog/2020/06/15/die-perfide-plan-hinter-dem-unterfangen-die-rass...

mfG
nereus

Das Anderssein

Falkenauge @, Montag, 15.06.2020, 10:21 vor 2054 Tagen @ nereus 3661 Views

Hallo nereus, das mal zu thematisieren, finde ich sehr wichtig.
Wissenschaft besteht darin, das, was ist, zu erkennen. Also die wahrnehmbaren Phänomene sind ins Auge zu fassen und mit Begriffen zu durchdringen, ohne Sympathie oder Antipathie.
Heute werden aber vielfach durch die ideologische Brille die Phänomene wegreturschiert, um sie dann als nicht vorhanden zu erklären. Damit wird die Erkenntnis des Anderen und das Verstehen seiner Eigentümlichkeiten aber verhindert. Vermutlich ist das gewollt.

Für das friedliche Zusammenleben der Menschheit ist aber das Verstehen von fundamentaler Bedeutung.
Was ist z.B. am Schwarzafrikaner das Anderssein?

Religion und Magie bei den Schwarz-Afrikanern

Falkenauge @, Dienstag, 16.06.2020, 10:04 vor 2053 Tagen @ Falkenauge 2320 Views

bearbeitet von Falkenauge, Dienstag, 16.06.2020, 10:09

Ich möchte das Thema inhaltlich erweitern, denn es ist außerordentlich wichtig für das Verständnis des Schwarz-Afrikaners und die zu lösenden Probleme. Und man sollte sich mehr mit diesen inhaltlichen Fragen befassen.

Die Religion spielte und spielt noch vielfach für die Afrikaner eine ähnlich große Rolle, die sie in der vorderasiatisch-abendländischen Entwicklung in den ägyptischen und mesopotamischen Hochkulturen (ca. 3.000-1.000 v. Chr.) und in noch älteren Zeiten eingenommen hatte. Religion bildet keinen separaten Teil des irdischen Lebens, sondern durchdringt alle Lebensbereiche. Da können wir Europäer uns nur noch sehr schwer hineinversetzen. Aber man darf das auch nicht von oben herab alles als Aberglauben abkanzeln, sondern zu verstehen suchen.

Die Kulturen Afrikas sind in Allgemeinen seit Jahrhunderten in einem Verfallsprozess, der durch die europäischen Entdecker und Kolonisatoren nur noch beschleunigt wurde.
So verloren die Menschen immer mehr die Hülle der religiös verfassten Stammesgemeinschaft, die ihr Leben bestimmte und umsorgte. Sie wurden sozusagen religiös und sozial entwurzelt, am radikalsten in den durch die Europäer entstehenden Städten. Das nimmt dort oft dekadente und groteske Formen an.
Damit hat man es auch bei vielen afrikanischen Migranten zu tun.

Man braucht allerdings wirkliches Erkenntnisinteresse, was mehr ist als das Bedürfnis nach schneller, oberflächlicher Sensation.

Näheres siehe:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/09/28/religion-macht-und-magie-bei-den-schwa...

Dann wäre Condoleezza Rice eine Weisse?

SevenSamurai @, Montag, 15.06.2020, 17:32 vor 2054 Tagen @ bolte 2865 Views

Ob sie das auch so sieht?

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Die ist genauso gut eine Weiße wie Michael Jackson immer einer sein wollte.(oT)

bolte @, Montag, 15.06.2020, 17:53 vor 2054 Tagen @ SevenSamurai 2478 Views

./.

Danisch serviert kalten Kaffee

Tempranillo @, Montag, 15.06.2020, 11:33 vor 2054 Tagen @ nereus 3984 Views

Hallo nereus,

Wie kann man eigentlich Antirassismus predigen und von Rassendiskriminierung reden, wenn es überhaupt keine Rassen gibt?
Bei @Danisch gibt es einen interessanten Hinweis zu einer deutschen Verfassungsrichterin, ihrem Fußabdruck aus den USA, den Ursprüngen der PC und dem vermutlichen Schmieden eines neuen Schwertes gegen Weiße.

Danisch serviert abgestandenen kalten Kaffee! Das war jetzt ein wenig hart formuliert, auch ungerecht, wenn man die Verhältnisse im deutschen Irrenhaus oder KZ betrachtet, aber trotzdem nicht ganz falsch.

Darüber hat Hervé Ryssen schon vor über 10 Jahren geschrieben! Célines erstes Pamphlet, in dem neben vielem anderen, vor allem einer fulminanten Abrechnung mit der verlogenen Demokratie auch von einem gegen Europäer und Weiße gerichteten Ausrottungsprogramm die Rede ist, erschien 1937, vor 83 Jahren.

Einige der grundsolide recherchierten Bücher Ryssens wurden ins Englische übersetzt, man könnte sie bei Barnes Review beziehen, deren Herbstausgabe 2019 ich neulich als PDF-Datei verlinkt habe. Dort konnte man ein paar Besprechungen lesen, für die sich wieder einmal niemand interessiert hat.

Kennst Du dieses Video schon?

https://www.youtube.com/watch?v=SRKkER3x4To

Isaac Kappy bezeichnet Hollywood und die globalen Eliten als Pädosatanisten. Ich weiß jetzt auswendig nicht mehr, ob er auch auf den Kannibalismus Bezug nimmt. Er nennt auch Namen: Spielberg, Hanks und eine Bank mit ehemaligem Frankfurter Stammhaus.

Kurze Zeit später soll er Selbstmord begangen haben.

Tempranillo

--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).

Hunde- und Katzenrassen verbieten

Sylvia @, Montag, 15.06.2020, 12:57 vor 2054 Tagen @ nereus 3375 Views

Genau so wenig wie es bei Menschen Rassen gibt gibt es im Tierreich Rassen.

Es gibt doch tatsächlich Bücher, die behaupten, es gäbe verschiedene Hunderassen. Dabei weiß doch jeder, dass es nur eine Art Hund gibt! Egal ob Dackel oder Windhund - alles das selbe.

Rassistische Machkwerke die das Gegenteil behaupten sollten verbrannt werden. So zum Beispiel dieses hier: "Welcher Hund passt zu uns? Ein Beziehungsratgeber für Familie und Hund"

https://www.amazon.de/Welcher-Hund-passt-uns-Beziehungsratgeber/dp/3442219981

--
"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Definition subspecis (Unterart, Rasse)

Gernot ⌂ @, Montag, 15.06.2020, 16:38 vor 2054 Tagen @ nereus 2843 Views

Guten Tag,

ich hab's hier bestimmt schon öfter veröffentlicht:

Der Begriff der Unterart (Rasse, Subpezies) umfasst Individuen derselben Art, die sich durch
gemeinsame, vererbliche Merkmale
von anderen Angehörigen derselben Art unterscheiden -
soweit eine biologische Definition, vereinfacht und aus dem "FF" niedergeschrieben.

Die Merkmale können phänotypisch (äußerlich) oder ethotypisch sein (verhaltensbezogen). Die Medikamenten- und Alkoholrezeption würde ich als ethotypisch betrachten, obwohl sie körperliche Reaktion sind, bester Beweis für die verhaltensbezogenen Unterschiede sind die verschiedenen Kulturen trotz ähnlicher Umweltverhältnisse: Bayerische Sennerinnen tragen keine Kimonos, japanische Bergbäuerinnen jodeln nicht.
Auch die Sprachen - Weltreflexion, nicht bloßes Verständigungsmittel, sowie die drei Weltmusiken (melodie-, rhythmus- oder harmoniebetont) sprechen für sich.

Hautfarbe ist kein hervorstechendes Merkmal, Weiße gibt es in allen Großrassen, Schwarze auch. Inder sind nämlich überwiegend europid, Koreaner oft weißer als unsereins. Aber die Schädelformen, die Kinnausprägung, Kehlkopfkonstruktion, Knochenbau, Haarstruktur und vieles anderes unterscheiden sich deutlich. Und im Übrigen sieh man es ja auch, wenn man die Augen nicht verschließt.
(Ignoranz ist Stärke).

Der Vergleich mit Hunde- und Katzenrassen ist problematisch, soweit es vom Menschen erschaffene Zuchtrassen sind. Aber die meisten Tierarten haben Unterarten, die ihrem jeweiligen Lebensraum(Verbreitungsgebiet), besonders angepasst sind. Sie lassen sich phäno-, etho- und genotypisch bestimmen.
Wo man die Grenze von der individuellen Ausprägung zur Rasse zieht, ist, wie alles in der Natur, fließend.
Verwirrung bereiten zumeist Übersetzungen aus dem Englischen, da Art und Rasse dort gleichermaßen "race" genannt werden, was aber interessanterweise gleichzeitig "Rennen" bedeutet (Hinweis auf eine fließende Entwicklung wie bei der biologischen Differenzierung von Aberration zu Rasse zu Art?), während der Begriff "subspecies" im Englischen selten gebräuchlich oder der Wissenschaft vorbehalten ist.

Der Begriff "Art", um auch das zu klären, umfasst Individuen, die untereinander, aber nicht mit Angehörigen anderer Arten, fortpflanzungsfähig sind.
Wie wir sehen, ist auch dieser Begriff fließend (Maultier, Liger-Töwe).

Der Biologe, der Anthropologe, der Pathologe erkennen die Rassenzugehörigkeit eines Jahrtausende toten oder gerade verstorbenen Menschen. Manche Politiker und Soziologen erkennen sie nicht. Das mag deren Defizit sein. Sie verkaufen es als "Rassenblindheit":
Ignoranz ist Stärke.

Gruß, Gernot

Die gängige Definition der...

Greenhoop @, Montag, 15.06.2020, 17:23 vor 2054 Tagen @ nereus 2780 Views

...Rasse lautet wie folgt:

Unterart, Subspezies, eine taxonomische Kategorie unterhalb der Art (Taxonomie). Rassen sind Populationen einer Art, die sich in ihrem Genbestand (Allelenbestand, Genpool) und damit auch in ihrer Merkmalsausprägung (phänotypisch) von anderen Populationen derselben Art (Spezies) in einem Ausmaß unterscheiden, das eine taxonomische Abtrennung (und damit Belegung mit einem eigenen Rassennamen = Trinomen, Nomenklatur) rechtfertigt. Die Definition zeigt, dass die Abgrenzung von Rassen nicht streng festgelegt werden kann. Manche Systematiker trennen bereits Rassen, wenn mittels statistischer Verfahren Unterschiede zwischen verschiedenen Populationen ermittelt werden können, andere erkennen eine Rasse erst an, wenn jedes Individuum diagnostisch zugeordnet werden kann. Als Kompromiss hat sich die so genannte 75 % – Regel bewährt. Danach dürfen Teilpopulationen einer Art dann als Rasse (Subspezies) mit einem eigenen Namen belegt werden, wenn mindestens 75 % der Individuen einer Population von Individuen anderer Populationen der Art unterscheidbar sind.

Ich frage mich, wozu wir diese Unterscheidung im täglichen Miteinander benötigen, nur um sich der Doktrin von Genderisten oder anderen interessierten Kreisen zweckes Stiftung von Unruhen/Zwietracht erwehren zu können - ist das wirklich bereits alles ? Will uns das Falkenauge mit seiner "Aufklärung" Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners vor etwas warnen, geht es hier um die Richtigstellung irrgeleiteter biologischer Desinformation die den atheistischen, klassenlosen Einheitsmenschen propagiert und der Begriff "Rasse" nun zum Streitobjekt für die Deutungshoheit stilisiert werden mußte.

Ich kann keinen Grund erkennen, warum uns die Rasse im täglichen Leben interessieren sollte, da würde mich die Frage über unterschiedliche Kulturen vielmehr interessieren, vor allem welche Auswirkungen diese zukünftig auf die neue erzwungene Gemeinschaft haben.

Wenn man weiss woher es kommt ....

NST @, Südthailand, Dienstag, 16.06.2020, 02:27 vor 2053 Tagen @ Greenhoop 2397 Views

bearbeitet von NST, Dienstag, 16.06.2020, 02:44

Ich kann keinen Grund erkennen, warum uns die Rasse im täglichen Leben interessieren sollte, da würde mich die Frage über unterschiedliche Kulturen vielmehr interessieren, vor allem welche Auswirkungen diese zukünftig auf die neue erzwungene Gemeinschaft haben.

...... der theoretisch Unterbau kommt aus der Theosophie - Blavatskys. Auf diesem Unterbau wurde das Denken kreiert, das wir heute moderne Wissenschaft nennen. Das ganze Genom Projekt - Entschlüsselung der DNA hat dort seine Wurzeln.

Die Form dieses Denkansatzes führt direkt zu solchen Fragen. Ist diese Denkform dein Leitfaden, ist alles was daraus folgt logisch begründbar und wissenschaftlich abgesichert. So tickt eben der Hintergrund des ganzen Bildungssystems des -weissen - Mannes aus Harvard und Oxford .... und alle anderen Elite Ableger weltweit.

Ich glaube auch nicht, dass es darum geht die weisse Rasse zu auszurotten, sondern sie vom -White Trash - zu befreien, damit wird dieser Club noch exklusiver. Der White Trash findet das ganze Programm Klasse, solange er gefüttert, geführt und mit seinen sozialen Errungenschaften sich selbst terminieren darf, auch voll in Ordnung. Er bemüht sich redlichen seinen Herren zu dienen und freut sich über jede Aufmunterung. Mit jeder weiteren sozialen Errungenschaft vermischen sich dessen Gene weiter, so dass sehr schnell nichts Weisses mehr erkennbar sein wird.

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Soros, Billy Boy und Co. das Ziel haben ihren Stammbaum auszurotten? --- Halt, doch ihr glaubt das tatsächlich!!! - denn ihr haltet menschliche Viehhaltung auch für einen grossen Fortschritt, den es mit aller Macht zu verteidigen gilt.
Gruss

--
[image]
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Wer hat Angst vorm...

Greenhoop @, Dienstag, 16.06.2020, 15:39 vor 2053 Tagen @ NST 2147 Views

Ich glaube auch nicht, dass es darum geht die weisse Rasse zu auszurotten, sondern sie vom -White Trash - zu befreien, damit wird dieser Club noch exklusiver. Der White Trash findet das ganze Programm Klasse, solange er gefüttert, geführt und mit seinen sozialen Errungenschaften sich selbst terminieren darf, auch voll in Ordnung. Er bemüht sich redlichen seinen Herren zu dienen und freut sich über jede Aufmunterung. Mit jeder weiteren sozialen Errungenschaft vermischen sich dessen Gene weiter, so dass sehr schnell nichts Weisses mehr erkennbar sein wird.

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass Soros, Billy Boy und Co. das Ziel haben ihren Stammbaum auszurotten? --- Halt, doch ihr glaubt das tatsächlich!!! - denn ihr haltet menschliche Viehhaltung auch für einen grossen Fortschritt, den es mit aller Macht zu verteidigen gilt.
Gruss

...schwarzen Mann und meint, den inszenierten Konflikt akadamisch lösen zu können, sollte sich untersuchen lassen. Die meisten Europäer hoffen aktuell auf die Rückgewinnung ihrer alten Normalität und erst wenige Deutsche erahnen, dass die oberste Sprechpuppe es wirklich ernst gemeint haben könnte, als diese uns die neue Normalität versprach. Jetzt ist sie nun einmal da und wir dürfen uns wieder einmal damit herumplagen, weil die Ochlokratie einerseits eben nur an FFF denken kann, während andererseits sehr schlaue Leute meinen, es handele sich um ein Rassenproblem und dabei wieder einmal das Thema verfehlen.

Wird spannend werden, wenn wir irgendwann im Herbst erstmalig eine 2. Welle erleben dürfen und Joe Public allmählich zu verstehen beginnt, dass sein ganzes Leben in nur einer Saison geschrottet wurde...


Alle gegen Alle

Unsere Kleidung ist so schwarz
Unsere Stiefel sind so schön
Links den roten Blitz
Rechts den schwarzen Stern

Unser Tanz ist so wild Hei!!
Unser Tanz ist so wild
Rechts den roten Blitz
Und links den schwarzen Stern

Alle gegen alle (3x)

Gruss

Gibt es eine Originalversion des GG?

SevenSamurai @, Montag, 15.06.2020, 17:29 vor 2054 Tagen @ nereus 2710 Views

Meinetwegen als Scan?

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Hier hast Du Art. 3 direkt vor dem Reichstag in Berlin an den Glasstelen: (mB)

DT @, Montag, 15.06.2020, 19:05 vor 2054 Tagen @ SevenSamurai 2708 Views

[image]
Gerne auch noch als Text:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Soweit ich weiß dürfen die ersten 19 Artikel des GG nicht geändert werden. Das steht in Art 19 GG:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

Und wenn die "Rasse" gestrichen wird, dann darf eben nach der Rasse diskriminiert werden, zB wer dann weiß ist, ein alter weißer Mann, a la N0by, der darf dann diskriminiert werden.

In jeder Ausgabe des GG sind sämtliche Änderungen seit 1949 drin verzeichnet. (mTuL)

DT @, Montag, 15.06.2020, 20:18 vor 2054 Tagen @ SevenSamurai 2502 Views

Wenn Du magst, hast Du es hier auch online:

https://www.bundestag.de/resource/blob/422928/0c2af6de554124edbda05a08e4fee334/wd-3-380...

Schau mal unter Änderung 42 vom 6.9.1994, da ist Artikel 3 schonmal geändert worden.
Siehe Seite 6 des PDFs.

Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
durch den Staat sowie Benachteiligungsverbot für Behinderte
(Art. 3)

Da ist also was hinzugekommen und NICHT weggenommen worden.

Rassen und Haplogruppen

Kaltmeister ⌂ @, Montag, 15.06.2020, 19:04 vor 2054 Tagen @ nereus 3024 Views

Das, was in dem Beitrag "Rasse" genannt wird, ist im Prinzip eher die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Genpool. Man kann das so definieren, aber es gibt eine Reihe von Indizien dafür, daß der Phänotyp sich in der männlichen Linie vererbt und an das Y-Chromosom gekoppelt ist. Die betreffenden Überlegungen habe ich hier zusammengefasst:

Ein egoistisches Chromosom

Wenn es den Begriff "Rasse" im Grundgesetz nicht mehr gibt, gibt es dann noch Rassismus?

SevenSamurai @, Dienstag, 16.06.2020, 23:06 vor 2052 Tagen @ nereus 2095 Views

Dann dürfte die Verurteilung von "Rassismus" auch nicht mehr in den Sonntagsreden der Politiker vorkommen.

Schliesslich würden die durch die Verurteilung von "Rassismus" implizit die Existenz einer Rasse annehmen.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Was bedeutet eigentlich "Rassismus"?

StillerLeser @, Freitag, 19.06.2020, 18:53 vor 2050 Tagen @ nereus 1941 Views

Zitat aus Wiki, also das derzeit forcierte Narrativ:
"Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – umstrittenerweise teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden."

Da sind aus meiner Sicht grundlegende Fehler drin. Ich sehe nicht, daß man jemand, der andere äußerliche Merkmale hat, automatisch deswegen als minderwertig empfindet. Sodern halt als anders. "Anders" ist nicht automatisch "minderwertig" oder "höherwertig", sonst gäbe es das Wort "anders" nicht.

Ich habe auf meinen großen Reisen viele Menschen anderer Rassen kennengelernt. Ja, ich nehme natürlich die andersartigen Merkmale wahr, aber ungefähr auf dem Niveau "er fährt Golf" "er hat eine blaue Jacke an" "er ist 60er Fan". Das ist gleich vorbei, und dann zählt NUR noch, was das für ein Mensch ist. Ich glaube, die überwiegende Mehrheit aller sieht das genauso.

Merkmalsgruppen gibt es aufgrund vieler Merkmale, die Rasse ist nur eines davon:
Landbevölkerung/Städter, Golffahrer [[zwinker]] , 60er Fan [[zwinker]] [[zwinker]] , Bayer [[zwinker]] [[zwinker]] [[zwinker]] , Bildung, Wählverhalten, sexuelle Ausrichtung, und eben die "Rassenmerkmale", und viele andere.
Die andersartigen Merkmale wahrzunehmen, ist keine Sünde. Aber genau das wollen sie uns aus allen Rohren einreden!

Nach meinem Verständnis fängt "Rassismus" erst da an, wo es unmenschlich wird, Ausbeutung, Sklaverei, ethnische Säuberungen, Kreuzzüge, Kolonien, Eroberungskriege. Also wo jemand die Einstellung hat "die sind minderwertig, mit denen kann ich das tun".

Wohl auch schon bei Benachteiligung, z.B. wenn bei einer Stellenbesetzung ein Weisser bevorzugt wird, OBWOHL er nicht geeignet ist und der Schwarze perfekt geeignet wäre. Also NUR weil der schwarz ist.
Aber auch das wurde ins unerträglich hysterische verdreht, ist nämlich der Schwarze nicht, und der Weisse perfekt geeignet und wird deshalb eingestellt, ist das natürlich blanker Rassismus, und vollnazi auch gleich mit...

Ich möchte, daß die Migranten (Ich meine NICHT die echten Flüchtlinge, sondern die einschlägigen 3 Mio jungen, männlichen Smartphonebesitzer) wieder nach Hause gehen. Also bin ich Rassist und Nazi! Oder doch nicht?
Wenn mein Nachbar (wir sind befreundet) bei mir einziehen wollte, weil ihn da das Essen nichts kostet, dem würde ich auch was husten! Und der ist von meiner Rasse, auch Bayer.
Na, dann kann das doch kein Rassismus sein!

Und das mit den Migranten ist dann auch keiner, sondern das gute Recht, "Nein" zu sagen!!!

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