(OT) Ich habe gerade D. Brown "Inferno" gesehen: ein Wissenschaftler will mit einem Virus die Menschheit dezimieren
bearbeitet von BerndBorchert, Montag, 08.06.2020, 00:20
weil es aus seiner Sicht zu viele Menschen gibt. Er und seine Mitstreiter sind vom Typ FFF, jung und besessen von der Idee, dass der Mensch schädlich für die Natur ist. Sie opfern sich auf für diese Idee, mithilfe des Virus "Platz" für die Natur und die verbliebenen Menschen zu schaffen.
Der Film ist von 2016, der Roman von 2013. Die Geschichte spielt in der Gegenwart in Florenz - als damaliger Wirkungsort von A. Dante und seiner Trilogie https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die , die im ersten Teil die "Hölle" darstellt. Es findet eine Schnitzeljagd durch die florentiner Museen statt, die letztendlich zum Ort des Virus-Behälters in Istanbul führt. Rettung in letzter Sekunde a la James Bond.
Erwähnenswert ist, dass die WHO auf der "guten" Seite steht und das Komplott der "Weltretter" stoppen hilft. Es bestätigt den Verdacht, dass D. Brown trotz seiner VT-Themen ein Verteidiger des Systems ist - auch 2013 war die WHO schon von der Pharma-Industrie und B. Gates gekapert.
Ob RTL den Film im Rahmen aus Anlass der Virus-Krise ins Programm genommen hat? ich glaube nicht, denn es liefen letztens auch die anderen beiden D. Brown Filme "Das Sakrileg" und "Illuminati". Die übrigens in jeder Hinsicht viel besser waren als dieser: der plot und die Verbindung mit den Symbolen und Kunstwerken war viel gelungener. Die Spannung war viel größer, und die Stadt- und sonstigen Szenerien waren imposanter, und sogar die Frauen waren schöner bei den ersten beiden Filmen ...
Bernd Borchert
Nach meinem Stand wächst die Weltbevölkerung nur noch wenig: das Wachstum des Wachstums ist schon lange negativ, und auf 10 Mrd. scheint es hinauszulaufen , nicht 25 Mrd. wie im Film genannt (in dramatischer, um nicht zu sagen, hysterischer Übertreibung wie man es kennt von den Übertreibungen beim Klimawandel etc.)