Auch in Spanien gibt es keine Pandemie, sondern nur jede Menge Bürokratie und Postenschacherei
bearbeitet von Rainer, Donnerstag, 07.05.2020, 23:34
Am 14.3. wurde in Spanien eine generelle Ausgangssperre verhängt. 2 Wochen später stieg die allgemeine Mortalität an. Seit 2 Wochen ist die Mortalität auf normalem Niveau, oder sogar darunter. Seit 5 Tagen dürfen sogar Kinder raus, nicht nur Hunde. Der Ausnahmezustand wurde aber um weitere 14 Tage verlängert. Man kann nur ahnen, was da für krumme Geschäfte zwischen der Minderheitsregierung und der Opposition gelaufen sind, denn die Opposition hatte mit Boykott gedroht.
Eine ausserstaatliche Normalität ist längst eingekehrt. Entweder ist man schlau und verdeckt es, oder hat Bekannte, Freunde in der Polizei. Spanien ist extrem korrupt. Kein Bürgermeister, der nicht irgendein Verfahren am Hals hat. Die hohe Politik hat auf dem Land wenig zu sagen.
Spazierengehen am Strand ist mit einem strengen Zeitplan erlaubt. Wer allerdings 71 ist und seine Frau 69, darf das nicht gemeinsam, sondern nur zu unterschiedlichen Zeiten. Der Zeitplan ist unerbittlich beim Alter. Schwimmen im Meer ist verboten, man weiß aber nicht, ob man den Fuß ist Wasser strecken darf. Alles völlig Idiotisch und laut Presse soll am Ende die Polizei entscheiden, was richtig und falsch ist. Wieder ein Grund, alle Bürokraten als Idioten zu bezeichnen, die von der Lebensrealität keine Ahnung haben.
Hier noch eine Hinweis, für Fachleute sicher auch ohne Quellennachweis brauchbar.
https://rundekante.com/virustest-mangelhaft/
Rainer
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