"Man wird uns nicht glauben machen, dass eine freiheitliche, tatkräftige und weise Regierung jemals aus den Wahlen eines Volkes von Knechten hervorgehen kann"
Vielen Dank, Herr Becker. Diese Informationen und Analysen sind das geistige Gold dessen die Menschen bedürfen, wollen sie diesen Umbruch überleben. Leider schätzen nur wenige Menschen diese Klarheit, weil die meisten nicht weit und komplex zu denken vermögen. Und die, die es könnten, scheuen die klare Erkenntnis mehrheitlich ebenso, weil ihnen die erforderliche adaptive Neujustierung ihrer Weltsicht zu beschwerlich ist. So ist in der Tat davon auszugehen, dass viele diesen Umbruch nicht überleben werden.
Psychotherapeuten in Cambridge haben für ihre deutschsprachigen Klienten zuletzt im Mai 2017 eine Aufklärung über den "Zerfall der deutschen Kulturgemeinschaft" geschrieben:
https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-migration-angstambulanz.html
Das ist sehr düster, aber die meisten Leser des Gelben werden wissen, warum Deutschland zerstört werden soll und bereits sehr weitgehend mental und materiell zerstört ist. Diesen jahrzehntelangen Prozess wird der jetzt einsetzende weltweite Zerfallsprozess deutlich beschleunigen.
Ich sehe da wie Sie wenig Hoffnung für Deutschland und Europa; die Psychotherapeuten zitieren hier zutreffend Tocqueville:
https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-psychotherapie-risiko.html#r82
"In der Tat ist es schwer," bemerkte Tocqueville, "sich auszudenken, wie es Menschen, die auf die Gewohnheit eigener Lenkung völlig verzichtet haben, gelingen könnte, diejenigen richtig auszuwählen, die sie führen sollen; und man wird uns nicht glauben machen, dass eine freiheitliche, tatkräftige und weise Regierung jemals aus den Wahlen eines Volkes von Knechten hervorgehen kann."
Jeder Einzelne hat jetzt zu entscheiden, ob und wie er sich und seine Familie (so er eine hat) vor dem Strudel dieses absehbaren Untergangs retten will, der das nächste Jahrzehnt prägen wird.
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"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)