Bob Dylan hat sich wieder gemeldet und ist zornig.
Ist es nur die Torschlußpanik eines alt gewordenen Künstlers, der es nochmals versuchen will oder steckt da mehr dahinter?
Wenn wir dem SPIEGEL Glauben schenken wollen, ist es nur Kunst mit politischen Projektionen.
Das Übliche halt.
Für seine Lyrik bekam er 2016 den Nobelpreis für Literatur verliehen, aber einen Nummer-eins-Hit hatte Bob Dylan in seiner knapp sechs Jahrzehnte währenden Karriere nicht - bis vor drei Wochen überraschend sein 17 Minuten langes Songgedicht "Murder Most Foul" erschien und in den USA prompt die Singles-Kategorie der Billboard-Charts eroberte.
Um Mitternacht ließ der 78-jährige Dylan über seinen Twitteraccount nun erneut einen neuen Song ankündigen, kürzer diesmal, aber nicht weniger wirkmächtig als das Geschichte und Gesellschaft umarmende Poem über die Kennedy-Ermordung "Murder Most Foul".
"I Contain Multitudes", behutsam mit Akustik- und Pedal-Steel-Gitarren instrumentiert, ist eine süffisant vorgetragene Erzählung, deren Titel Dylan sich bei dem US-amerikanischen Nationaldichter Walt Whitman ("Grashalme") auslieh. Die Zeile stammt aus dessen im 19. Jahrhundert veröffentlichten Gedichtzyklus "Song of Myself", wobei "Myself" bei Whitman selten als Individuum zu verstehen ist, sondern zumeist als Kollektivkörper, der viele Persönlichkeiten und Charakteristika in sich vereint – und Gegensätze, die man in einer demokratischen Gesellschaft aushalten muss, multitudes halt.
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Natürlich wäre Dylan nicht Dylan, wenn er sich und seine eigenen Widersprüche nicht selbst mit auf diese globale Folie projizieren würde.
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/bob-dylan-veroeffentlicht-neuen-song-i-contain-mult...
Lauschen wir anderen Quellen könnte jedoch mehr dahinter sein.
In nur 21 Tagen, nach acht Jahren fast völliger Stille, wenn nicht für üppige Bootlegs und luxuriöse Covers, darunter die der Lieder von Frank Sinatra, dem großen Künstler aus Duluth bowl - frei, im Netz - eine zweite Kraftanstrengung. Und um es diesmal zu starten, wählt er Twitter, den sozialen Kanal, den Donald Trump, der gerade der Weltgesundheitsorganisation den Krieg erklärt hat, bevorzugt.
Ein undurchsichtiges Netzwerk: Das Weiße Haus vermutet - um es milde auszudrücken -, dass es nicht über den Ursprung des dunklen Übels wacht, das den Planeten verwüstet.
Eine brisante Bestätigung kommt von dem Franzosen Luc Montagnier, einem weiteren Nobelpreisträger (für Medizin, nachdem er das AIDS-Virus entdeckt hatte): Covid-19 ist, so sagt er, sicherlich aus einem Labor wie dem von Wuhan "entkommen", das der WHO bekannt ist.
Das Virus wurde "entworfen", konstruiert: es ist nicht natürlichen Ursprungs. Sie haben es wirklich gut gemacht, sagt Montagnier.
Wer? Jemand, der an einem möglichen HIV-Impfstoff arbeitete.
Quelle: https://www.libreidee.org/2020/04/dylan-atto-secondo-guerra-al-potere-oscuro-del-covid-19/
Halten wir die Gemeinsamkeiten aller V-Theorien fest.
Das Virus wurde im Labor entworfen/manipuliert und es wurde absichtlich freigesetzt.
Es verbleibt nur noch die Frage, wer hat es getan?
Entscheidend ist und bleibt die Frage nicht nach dem WO sondern nach dem WER?
Die Weißhelme haben auch direkt im Hoheitsgebiet des syrischen Staatschefs agiert, das nur einmal kurz zur Erinnung und am Rande erwähnt.
Da konsumiere ich dann doch besser italienische Quellen als die trüben Gewässer aus Hamburg.
Übrigens, die Hafenstadt ist eine Logen-Hochburg in Deutschland!
Allerdings muß auch nach der Lektüre von südlich der Alpen wieder der ganze symbolische Krempel beiseite geräumt werden, um halbwegs Vernünftiges zu verlautbaren.
Kennedy, Esoterik, Dylan. Gibt es einen Zusammenhang?
Und wie: Sie können es in den kommenden Monaten, schwarz auf weiß, direkt zwischen den Seiten von "Globalisierung und Freimaurerei" lesen, dem zweiten Akt des donnernden "Coming-out", den Gioele Magaldi mit dem 2014 erschienenen erschütternden Essay "Freimaurer" eingeleitet hat. "Wenn es jemand erraten hat, kann ich es offiziell bestätigen:
Bob Dylan ist ein ultra-progressiver Freimaurer, der in meinem eigenen Bezirk kämpft", sagt Magaldi, der bereits in der Superloge "Thomas Paine" angefangen hat und jetzt Führer des Demokratischen Grand Orient ist.
Ein sensationeller Erguss, ausdrücklich genehmigt.
Und eine Einladung: "Lesen Sie gut, zwischen den Zeilen von "I Contain Multitudes": Durch seinen großartigen poetischen Inhalt stellt das Stück die Fortsetzung von "Murder Most Foul" dar, einer Anklage gegen eine kriminelle Macht, die Dylan sowohl auf den Kennedy-Mord als auch auf das bedrohliche Auftreten des obskuren Coronavirus bezieht.
Das riecht streng nach Q und Magaldi erwähnt eine Art Genehmigung an Dylan das Lied zu veröffentlichen?
Dahinter dürfte Methode stecken und nicht nur überdrehte Starallüren eines fast vergessenen Künstlers.
"Ich trinke auf die Wahrheit und auf das, was wir gesagt haben", kündigt der Autor von "Blowin' in the wind" an: eine frontale Anspielung - zweischneidig, im rätselhaften dylanischen Stil - auf die Gemeinschaft der Stimmen, die nun beschlossen haben, an die Öffentlichkeit zu treten und unaussprechliche Details anzuprangern, als wären wir an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr möglich ist, zu schweigen.
Dieses andauernde Geklapper aus allen Richtungen (QAnon, Patrioten, Hochgradfreimaurerei) und den zuvor unvorstellbaren Konstellationen, z.B. Russland/Italien und Saudi-Arabien, osteuropäischer Widerstand gegen Nationenumgestaltung u.v.a.m. scheint irgend etwas Großes anzukündigen von Corona-Virus bis Pizzagate und von Soros bis Gates.
Das Alles nur heiße Luft sein soll, würde den Aufwand nicht lohnen, zumal die Infos vieldeutig und mit entsprechender Verschlüsselung versehen sind.
Daß damit nur ein paar versprengte paranoide Zeitgenossen unterhalten werden sollen, erklärt wenig bis nichts.
Da dürfte also mehr zu erwarten sein, auch wenn Ostern und die dunklen Tage verstrichen sind, falls der Zeitstrahl überhaupt korrekt entschlüsselt wurde.
Sicherlich sind die Begleiterscheinungen auffallend: Robert Kennedy Junior, ein weiterer progressiver Freimaurer (Sohn von Bob, Neffe von John) hat gerade den fast allmächtigen Bill Gates ("sicherlich kein progressiver Freimaurer", laut Magaldi) mit seiner Ungeduld beladen, den hypothetischen, noch nicht ausreichend getesteten Super-Impfstoff gegen Covid auf den Markt zu bringen. So sehr, wirft Kennedy vor, dass Bill Gates absolute Straffreiheit fordert: Er würde sie nur dann verteilen, wenn die Staaten ihm garantieren würden, ihn nicht zu verklagen, falls etwas schief gehen sollte.
Das ist schon reichlich unverschämt!
Millionen von Menschen einer Zwangsimpfung zu unterziehen und dann Schadenersatz auszuschließen. Aber Ähnliches hatten sich einst auch die EU-Kommissare verordnet, nämlich die Straffreiheit bei Misslingen ihrer Umgestaltungsversuche.
Zumindest kann jetzt der Feind einigermaßen klar lokalisiert werden.
Doch werden die Retter auch die Retter sein?
Abschließend nochmals zu Dylan.
Er gibt keine Rabatte, der sprechende Janus: "Ich habe keine Entschuldigung, etwas vorzutragen", sagt er, schon wissend, dass seine kleine Rede vielleicht nicht gefällt. Für wen? Der "geizige alte Wolf", das Gespenst, das auf engstem Raum wieder auftaucht (in "Murder Most Foul" war "der Wolfsmensch").
Auf wen ist er wütend, Bob Dylan?
"Ich kämpfe gegen Blutfehden", verkündet er.
Befindet sich eine abscheuliche Macht im Fadenkreuz?
Mein lieber Herr Gesangsverein!
Eine Nummer kleiner geht es offenbar nicht.
Harren wir also weiter der Dinge, die da kommen.
mfG
nereus
Bestimmt Zufall, wie so vieles.
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