Grundgesetz, Menschenrechte und Demokratie sind Instrumente des kalten Völkermords
Hallo Falkenauge,
wenn sich die Pforzheimer Zeitung aufs Grundgesetz beruft, um den großen Austausch zu rechtfertigen, beweist das, dieses Werk ist wie Menschenrechte und Demokratie ein Instrument des Völkermords.
Als Resonanzboden dienen dem Blatt die durch Verzicht auf übliche Beweisregeln zustandegekommenen Urteile und Tatsachenfeststellungen des IMT sowie die darauf gegründete Verteufelung jeder ethnischen oder kulturellen Homogenität. Ganz besonders entsetzlich ist natürlich der Rassimus, aber selbstverständlich nicht in Israel, wo das Staatsangehörigkeitsrecht, Law of Return, nach dem Modell der Nürnberger Rassegesetze Adolf Hitlers gestaltet wurde.
An dem Kommentar sollte auffallen, daß er das Grundgesetz als quasi religiösen Text betrachtet und ihm eine Rolle zuweist, wie das Moslems mit dem Koran, Christen dem Neuen Testament und Juden mit Thorah und Talmud machen.
Wenn der Autor als Überschrift *Der Glaube an den Bevölkerungsaustausch* wählt, handelt es sich wieder einmal um die beim Demokraten jeglicher Sorte übliche akkusatorische Inversion, die wir bereits beim IMT beobachten konnten, das den Deutschen vorgeworfen hat, am Massaker von Katyn schuldig zu sein und gemäß Art. 19 und 21 seiner Statuten dann den Schuldspruch verhängte.
Tempranillo
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).