Es ist ein hinterhältiger Trick
Hallo Xerxes,
alles, wirklich alles, wird in Deutschland braun übermalt. "Das ist eklig. Das ist böse, das ist furchtbar". Im Kampf um die Deutungshoheit ist das offensichtlich nötig. Die Strategen haben das schon lange erkannt. Sie wissen, wie sie die Bundes-Deutschen kriegen und an der Leine halten.
Und sie unterminieren alles andere. Vorsätzlich! Sie lassen andere Epochen der Geschichte möglichst unerwähnt und probieren den Fokus von Dingen abzuwenden, die der Agenda zuwiderlaufen, oder sie finden einen Weg, deutsche Geschichte mit lächerlichen Erklärungsversuchen mit dem späteren Verbrechen zu verbinden, über das man im Detail aber nicht reden und forschen darf. Alle Stränge laufen in Richtung Konzentrationslager. Das Zentrum aller Dinge in der Betrachtung Deutschlands. Geschichte wird in Lehrbüchern und dem Schund, der bei Bertelsmann ausliegt, nicht stringent von Anfang zum Ende hin beurteilt. Und so ist es leicht, die Schuld einem "gemachten Monster" in die Schuhe zu schieben. Weil es in der Natur des Monsters liegt, das kleine Kinder frisst und ihnen die Arme ausreißt. Dem bösen Teutonen nämlich, der die Welt in Atem hält und vor dem sie beschützt werden muss.
Heute wird es zunehmend schwierig, Wilhelm II. als Volltrottel und Kriegstreiber darzustellen, weil zu viele glaubhaftere Quellen als die Siegergeschichte ein ganz anderes Bild von ihm und seinem Stab oder dem Kanzler Bethmann-Hollweg zeichnen. Heute ist es unmöglich, die Mär aufrechtzuerhalten, das Kaiserreich hätte die Meere unsicher gemacht mit ihren U-Booten und dabei verheimlicht werden soll, dass der deutsche U-Boot-Krieg erst 1917 als Reaktion auf die schreckliche Hungerblockade begann und die Opfer aus beiden Dingen in keinem Verhältnis stehen. Da werden dann posthum Ehrentitel und Medaillen von großen Männern, die in ihr Schicksal getrieben wurden von anderen, de fakto aberkannt, indem man sie vorsätzlich als Andenken aus der Geschichte tilgt. Wehrhafte Leute wie der Admiral Reinhard Scheer und die U-Boot-Kommandanten Otto Weddigen und Reinhold Saltzwedel, die nicht mehr als Teil der Traditionspflege gewürdigt werden. Scheer war Kommandeur der deutschen Hochseeflotte in der Skaggerraktschlacht im Ersten Weltkrieg und ab August 1918 Chef der Seekriegsleitung und Befürworter des uneingeschränkten U-Boot-Krieges.
Otto Weddigen wurde im Ersten Weltkrieg für seine Erfolge als U-Boot-Kommandant unter anderem mit dem Orden Pour le Mérite ausgezeichnet. Reinhold Saltzwedel versenkte als Kommandant verschiedener U-Boote während des Ersten Weltkriegs insgesamt 111 feindliche Handelsschiffe und war ebenfalls ein hochdekorierter Offizier. In einen Krieg, den eine britische Elite reißbrettmäßig erdacht und geplant und umgesetzt und in den sie die Menschheit gestürzt hat. Die Männer, die jetzt totgeschwiegen werden, haben nichts anderes getan, als mit Mut und Geschick ihr Land zu verteidigen. Jetzt sollen sie versteckt werden. Für ein "größeres" Ziel.
Man überlege mal, was furchtbares geschehen könnte, wenn Menschen kommen, die verstanden haben, was da kartenhaustechnisch errichtet wurde. Und die jetzt einfach anfangen, das riesengroße braune Kartenhaus an gewissen Stellen mit weißer Farbe zu übermalen, weil die Dinge nie braun waren. Und am Ende sieht es gar nicht so eklig aus, was da zum Vorschein kommt.
Was geschieht in Deutschland mit den zahlreichen Umbenennungen, die den Linken zupaß kommen, ist nichs anderes als Deutungshoheit und Framing und das Nutzen von Overton-Fenstern. Es ist eine Ideologie. Ein Werkzeug. Den Deutschen Heimat und ihre Wurzeln austreiben, ihnen ihre Identität nehmen. Alles andere ausblenden, und den Fokus bei allem immer schön darauf lenken, dass der Michel sich nicht wehren kann, weil er sonst Nazi ist.
Die Umbenennungen dienen einem Ziel. Sie sind nicht egal. Und das muss in die Köpfe der Menschen hinein. Besorgt euch virtuelle, weiße Farbe und fangt an zu malen. Und seht was geschieht. Und wenn ihr die Dinge erkennt, dann sagt es weiter.
Gruß
stocksorcerer