Was hat eine Heuschrecke mit Corona zu tun?
Hallo, Forum
Ob man unbedingt Fledermäuse essen muss, sei dahin gestellt, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Corona durch den Verzehr dieser Tiere entstanden sein soll, stehen solche und andere Köstlichkeiten doch bereits seit Jahrtausenden auf dem Speiseplan der Chineser.
Zum gleichen Zeitpunkt gibt es eine Heuschreckenplage von Südasien bis Ostafrika, sind doch genau aus diesen Gebieten schon jede Menge Facharbeiter und Goldstücke nach Europa gekommen und viele andere gedenken, selbiges zu tun. Wen sollte es da wundern, wenn sich wegen Heuschrecken und Corona demnächst weitere Millionen auf den Weg ins gelobte Land machen? Zufall? Könnte sein. Es könnte aber auch sein, dass alles genau so ist, wie es ist, weil es so sein soll, wie es ist. Mit anderen Worten: alles ist geplant.
Was Corona betrifft, so wandeln wir meines Erachtens allesamt in absoluter Dunkelheit. Ob es im Rahmen des dritten Weltkrieges von den Amis gemacht und in China verteilt wurde oder ob es ungewollt aus chinesischen Labors "entwischen" ist oder ob es gemäß der "Zweisteinischen Theorie" überhaupt nicht existiert, ist sekundär. Schließlich sind weder Amis noch Chineser zimperliche Gesellen, wenn es um die Ausrottung anderer geht und letztendlich ist noch nicht einmal auszuschließen, dass die Führung in Peking ein paar hundert Millionen der eigenen Stammesgenossen – aus welchen Gründen auch immer - in die ewigen Jagdgründe schickt.
Dazu ein Text von Twitter mit Google-Übersetzung: 邪黨在做極度壓力測試 - 如果將來攻打台灣或和美國發生戰爭 - 對中國人民的控制能夠做到什麼程度。當年三年大饑荒,超過4000萬人餓死,卻沒有一例反抗暴政的紀錄或傳說 - 邪黨官員照樣升官 - 邪黨從來都是蔑視人類的價值和尊嚴,這一次更公開的把所有感染者做"非人類”處理,把它們放入隔離點自生自滅。
The evil party is doing extreme stress tests. To what extent can the Chinese people be controlled if they attack Taiwan or war with the United States in the future. In the three-year famine, more than 40 million people starved to death, but there is no record or legend of resistance to tyranny. Evil Party officials were promoted. The evil parties have always despised human values and dignity, this time more openly treating all infected people as "non-human" and putting them into isolation for their own destruction.
Das klingt nicht gut!
Noch gefährlicher als das Virus selbst ist die Wahrscheinlichkeit, dass viele bald ausrasten. Wer will schon unter solchen Bedingungen leben? Für die Frau in diesem Video ist gewisserweise "Game Over". Wirft sie sich nicht vor eines der wenigen Autos, die noch fahren, kommt sie in ein Lager, in welchem sie sich garantiert ansteckt. Fälle dieser Art wird es wohl zu tausenden geben.
Was Heuschrecken betrifft, so ist die Sachlage meines Erachtens offensichtlicher. Wäre es nicht billiger, sich heute der Heuschrecken zu entledigen als Millionen morgen zu ernähren oder sie gar nach Europa kommen zu lassen? Es wäre billiger, aber es wird nichts getan. Da stellt sich doch glatt die Frage, warum nichts getan wird. Wir wissen nicht, ob man uns bezüglich Corona belügt, aber wir wissen genauso wenig, ob es sich mit den Heuschrecken so verhält, wie in den Medien beschrieben. Wir können nicht nachvollziehen, ob die Schwärme wirklich so groß sind wie das Stadtgebiet Berlins, aber eine Sache sollte bezüglich der Heuschrecken klar sein: wollte man die Plage kontrollieren, wäre das kein Problem, denn es gibt hocheffiziente Gifte und eine Menge Flugzeuge, deren Besitzer auf solche Aufträge ganz besonders scharf sind, denn es darf vermutet werden, dass die Bezahlung sehr gut ist.
Ist ein Flieger 24 Stunden mit einer Geschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde unterwegs, kann er bei einer Bahnbreite von 30 Metern rein mathematisch betrachtet eine Fläche von 150 Quadratkilometern sprühen. In 24 Stunden fliegt er knappe 5.000 (24 mal 200) Kilometer. Multipliziert mit 30 Metern ergibt das eine Fläche von 150 Quadratkilometern. Es bedürfte also nur sechs Fliegern, um einen Schwarm von der Größe Berlins (880 Quadratkilometern) an einem Tag zu vernichten. Dass es eine ausreichende Anzahl an Flugzeugen zur Verfügung stünde, erachte ich als gegeben. Aber es wird nichts dergleichen unternommen. Die paar Flieger, die momentan sprühen, sind der bekannte Tropfen auf den heißen Stein.
Es steht zu lesen, die Plage sei absehbar gewesen, doch Regierungen und Behörden zahlreicher Länder haben viel zu spät darauf reagiert. Hinzu kommt, dass einige Brutgebiete in Ländern liegen, in denen bewaffnete Konflikte eine Bekämpfung erschweren. Tja!
Zum Schluss möchte ich noch einmal auf meine mathematische Betrachtung vom 31. Januar hinweisen, bei welcher ich bis zum heutigen Tage zu optimistisch war. Ich ging damals mit einem Multiplikationsfaktor von 1,1 bis zum heutigen Datum von 499 offiziellen Todesfällen aus und von 44 Toten am heutigen Tag. Es sind aber bereits über 800 Tote und sehr wahrscheinlich werden heute weitere 100 den Eingang in die offizielle Statistik der Verstorbenen finden. Der Faktor muss etwa auf 1,2 erhöht werden, was bedeutet, dass schon gegen Ende dieses Monats Zahlen entstehen, die Zweistein, NST und Uluwatu aus der Ruhe bringen könnten. Natürlich nur, wenn es so weiter geht.
Gruß von der Finca Bayano
Cascabel