Arzt packt aus zur Impfpflicht: Wovor muss ich mich wirklich schützen?

Mandarin @, Sonntag, 09.02.2020, 14:34 vor 2275 Tagen 3397 Views

bearbeitet von Mandarin, Sonntag, 09.02.2020, 15:00


Dr. med. Folker Meissner, erzählt aus jahrzehntelanger Erfahrung.
Viele praktische Erfahrungen,logische Überlegungen und wertvolle, praktische Tipps.
Für mich war einiges Neues dabei.


Videobeschreibung:
Ein Muss für jeden, der sich um das Thema „impfen“ informieren will. Einerseits Sinnhaftigkeit von Impfungen? Ferner: kann eine nicht geimpfte Person bereits Antikörper haben? Ja – und zwar die meisten – und daher sollte man sich vor einer allfälligen Impfung unbedingt die Antikörper messen lassen. Dann erübrigt sich oft schon der Entscheid zum „sein oder nicht sein“. Die Frage, weshalb man geimpfte Menschen vor „nicht geimpften“ schützen soll, wird hier in der Sendung ebenfalls besprochen. Ein Widerspruch in sich?

Vielleicht ein gutes Video, um es an Andere weiterzugeben?[[top]]

Beste Gesundheit!

M.

Du wirst von einem Straßenköter gebissen ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 09.02.2020, 15:24 vor 2275 Tagen @ Mandarin 2326 Views

Blut abnehmen (von dir, nicht vom Hund), einschicken, eine Woche aufs Ergebnis warten ...

Die Chancen stehen gut, daß nach spätestens 3 Monaten die Impf-Posts im Gelben massiv zurückgehen. [[zwinker]]

Grüße

--
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Afuera!

Lustig

Mandarin @, Sonntag, 09.02.2020, 15:38 vor 2275 Tagen @ FOX-NEWS 2050 Views

Hallo Fox, danke für Deinen netten Kommentar. :-)

Dir noch einen schönen Sonntag nachmittag.

Alles Gute

M.

Bei Tollwut ( zB Thailand )

mawa99, Sonntag, 09.02.2020, 16:30 vor 2275 Tagen @ FOX-NEWS 2019 Views

wäre es nach einer Woche evtl. Schon zu spät, es gibt sinnige und unsinnige Impfungen keine Frage, das persönliche Risikomanagement muss jeder mit sich selber ausmachen.

Wie und wo?

SevenSamurai @, Sonntag, 09.02.2020, 20:30 vor 2275 Tagen @ Mandarin 1309 Views

und daher sollte man sich vor einer allfälligen Impfung unbedingt die Antikörper messen lassen.

Das hat mir ein Pharmareferent für Impfstoffe vor über einem Jahrzehnt bereits gesagt.

Allerdings meinte er, dass kein Arzt bereit dazu ist.

Daran verdient nämlich weder der Arzt noch die Pharmaindustrie etwas.

Also: Wie und wo kann man die Antikörpfer messen lassen? Und von wem?

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Bei Tollwut muss man innerhalb von 24 Stunden handeln.

SevenSamurai @, Sonntag, 09.02.2020, 20:31 vor 2275 Tagen @ mawa99 1293 Views

Mit Tollwut ist beim Menschen nicht zu spassen. Die ist sehr gefährlich.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Kannst Du in jedem Labor ...

Mandarin @, Sonntag, 09.02.2020, 21:54 vor 2275 Tagen @ SevenSamurai 1200 Views

Ich lasse mir meine Blutwerte schon seit Jahren direkt im Labor messen.
Bessere Ergebnisse und weniger Geld.

Alles Gute

M.

Jetzt werden hier Äpfel und Birnen durcheinandergeworfen

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 09.02.2020, 23:01 vor 2275 Tagen @ Mandarin 1177 Views

Da ich in einem anderen Kommentar bereits angekündigt habe, dass ich mir über das Impfen Gedanken mache, ist nun der Anlass gegeben, das auch auszudrücken.

Wenn die Rede von Tollwutgefahr ist, und diese Gefahr ist vom Tier her, von dem man gebissen wurde, berechtigt, dann muss umgehend gehandelt werden. Diese Impfungen, die meines Wissens nach in den Bauch gegeben werden, sind zwar schmerzhaft, aber sie sind unabdingbar, weil nach einem Tag der Inkubationszeit die Gefahr, dass man daran auch sterben kann und keiner kann mehr einem helfen, zum ernsten Risiko wird.

De Haken bei der Sache ist, dass die meisten unter uns den Bezug zur Natürlichkeit verloren haben. Jemand, der da noch auf Du und Du mit der Natur steht, kann schon vom Verhalten und vom Erscheinungsbild des Tieres erkennen, ob das Tier die Wahrscheinlichkeit einer Tollwut in sich trägt oder nicht.

Wenn natürlich ein „natursteriler“ Typ aus der Stadt einen Fuchs sieht, der da ziellos durch die Straßen läuft und derjenige versucht, sich dem Fuchs zu nähern, nach dem Motto, wie kann man denn dem lieben Tierlein was Gutes tun, - dann ist der Ausgeburt der Dummheit nicht zu helfen. Ein Wildtier, egal ob Fuchs oder was anderes, das sich dem Menschen nähert, kann nur krank sein, weil es gänzlich der Natur eines Wildtieres widerspricht. Und dafür kommt in erster Linie die Tollwut in Frage. Das immer wieder erwähnte Erscheinungsbild mit dem Schaum vorm Maul usw., das kommt erst in der fortgeschrittenen Phase.

Ich selbst bin oft von Hunden oder Katzen gebissen worden. Auch von meinen Hunden, die nicht unbedingt im Impfrhythmus der Tollwut drin waren. Klar schwillt dann die Bissstelle an, weil jedes Tier, auch die Katzen, in den Zähnen Mikroben haben. Jeder normale Organismus, de nicht durch andere schwere organische Krankheiten geschwächt ist, steckt das weg.

Die Leute, die bei mir die Bisswunde bemerkt haben, meinten, ich solle sofort zum Arzt gehen und mir eine Spritze verabreichen lassen. Welche, haben sie gar nicht gesagt. Ich war natürlich bei keinem Arzt und die Schwellung/Rötung um die Bissstelle ist nach ein paar Tagen von ganz alleine abgeklungen.

Die andere Sache ist die Schutzimpfung mit Tetanus. Ich habe seit mehr als 3 Jahrzehnten keine mehr bekommen, brauche auch keine. Durch meine bisherige Tätigkeit auf der Baustelle habe ich so viele kleine Verletzungen am laufenden Band, dass ich sicher bin, einen natürlichen Schutz gegen den Wundstarrkrampf aufgebaut zu haben.

Was mich irritiert, warum spritzt man bei jeder Verletzung Tetanus, ohne erst übers Blutbild nachzuforschen, ob der Mensch das überhaupt braucht resp. ob er nicht selbst genügend Abwehrstoffe hat. Vermutlich spielt da die tägliche Parole der Pharmakonzerne eine bestimmte Rolle, und diese Parole lautet: "Stimmung, Humor, Umsatz".

Nun, das sind aber Dinge, die den Erwachsenen betreffen. Bei den Schutzimpfungen für Kinder kommen noch ganz andere Überlegungen hinzu. Aus dem Filmbericht des Artikels geht’s ja schon hervor. Dazu hatte ich erst ein ausführliches Gespräch mit einem Leser des Gelben aus Österreich, der hier nicht mitschreibt. Viele seiner Argumente haben mich nachdenklich gemacht und mich dazu bewogen, den Dingen mal auf den Grund zu gehen,- sofern mir das als Laie überhaupt möglich ist.

Meine Kinder bekamen nur die Pocken und die Kinderlähmung als Impfung, - alles andere habe ich abgelehnt. Meine Überlegung war damals wie heute dieselbe: Wie soll man einem schwachen Organismus (und das ist nun mal die Eigenschaft eines Babys) eine gezielte Infektion (und was anderes ist ja die Impfung nicht) zumuten, wenn die körpereigenen Abwehrkräfte noch gar nicht so richtig ausgebildet sind.

Oft habe ich die Kinder selbst gebadet, auch als Babys. Zum Erschrecken meiner beiden Frauen nahm ich dann am Ende des Bades einen Becher mit kaltem (nicht eiskalt) Wasser und goss es über den Rücken oder den Bauch des Kindes. Klar zuckte das Kind zusammen schüttelte sich, und das wars dann. Es hat lange gebraucht, bis meine Damen gemerkt haben, dass unsere Kinder auch im Kindergarten bei weitem nicht so oft erkältet waren wie die Altersgenossen. Dazu kommt die Ernährung, und vor allem (ich bezeichne das als das Wichtigste) das Stillen über die Muttermilch.

Jede Mutter, die bereits gewisse Kinderkrankheiten überstanden hat, gibt die natürlichen Abwehrstoffe dadurch an das Kind weiter. Genauso bezeichne ich jede Mutter, die mit Rücksicht auf das spätere Aussehen ihrer Brüste das Kind gleich nach der Geburt abstillt, als verantwortungslos. Ich selbst bin bis zum Alter von 2 Jahren gestillt worden, - und habe immense Immunkräfte dadurch entwickelt. Für mich ist der Aufbau einer natürlichen Abwehrkraft im Organismus des Kindes das Wichtigste, um es vor Krankheiten zu schützen.

Zum Finanziellen: Oft wird da was durcheinander gemischt, was die Kindergeldzahlung in Österreich betrifft. Es gibt neben dem normalen Kindergeld auch einen besonderen Zuschuss, der aber von dem Nachweis der Impfung abhängig gemacht wird. Die ärmeren Leute lassen ihre Kinder dann (kostenlos) impfen, damit sie auch dieses Geld „mitnehmen“ können. Es handelt sich um 375 €.

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/mutter-kind-zuschuss.htm

Diese ganze Palette des Impfangebotes resp. der empfohlenen Schutzimpfungen halte ich für sehr bedenklich. Nehmen wir mal die Beipackzettel der Impfstoffe. Und in den Präparaten ist der dort aufgeführte Stoff DTPa-IPV geläufig. Das Thema ist u.a. der plötzliche Kindstod. Immer wieder wird er als Unsinn abgetan, im Zusammenhang mit den Impfungen, aber dann frage ich mich, warum er auf dem Beipackzettel als Nebenwirkung vermerkt ist:

https://impfen-nein-danke.de/ploetzlicher-kindstod

Ich gehe davon aus, dass man als Erwachsener weiß, was Apnoe ist.

Was mich aber genauso stutzig macht, ist die Beigabe von Chemikalien in die Substanz der Impfstoffe, die von der Pharmaindustrie irgendwie begründet werden, - aber auf deren Gefährlichkeit niemals hingewiesen wird. Damit meine ich die Aluminiumphosphate und vor allem die Quecksilberverbindungen.

http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/impfstoffe/zusatzstoffe.html

Ich würde mit vollem Bewusstsein niemals einem Baby eine Substanz injizieren lassen, die Quecksilber enthält, auch bei der Aluminiumverbindung bin ich überaus skeptisch. Es ist doch ein neugeborener Organismus, der sich gegen diese Dinge gar nicht wehren kann, im Vergleich zur Tierwelt viel zu früh aus dem Mutterleib geboren. Sehen wir uns mal die offiziellen Empfehlungen an:

https://www.fitundgesund.at/baby-impfen-artikel-1259

Ist es nicht ein Wahnsinn, was da aufgelistet wird? Lassen wir mal die Gefahr für Schwangere, die von Röteln befallen werden, sowie der Männer, deren Zeugungsfähigkeit durch Mumpserkrankung eingeschränkt werden könnte, so im Raum stehen. Aber warum kommt niemand auf die Idee, beim Vorschlag der Schutzimpfung zu sagen: Röteln für die Mädchen unter den Babys, und Mumps für die Jungs. Oder meint man, nun ja, nutzt‘s nichts, so schadets nichts, - alle über einen Kamm scheren ist einfacher.

In keiner der Gesundheitsempfehlungen, egal ob durch die Pharmaindustrie oder die Gesundheitsämter, wird auf die Inhaltsstoffe hingewiesen, die ich angesprochen habe (Aluminiumverbindungen und Quecksilber). Ich frage mich, warum eigentlich nicht? Genauso frage ich mich, warum man nicht dem „Impfdelinquenten“ erst eine Blutprobe entnimmt, um festzustellen, welche Antikörper er/sie überhaupt braucht und welche bereits (z.B. durch die Muttermilch) bereits vorhanden sind?

Wenn ich dann weiter frage, kann man mir wieder die Verschwörungsparanoia unterstellen. Aber welche Erklärung gibt es, warum man so verfährt, wie man eben derzeit verfährt? Was steckt dahinter? Ist es reine Gedankenlosigkeit oder falsch angesetzte Gesundheitspolitik? Oder will man die Bevölkerung sukzessive in eine bestimmte organische Abhängigkeit bringen? Wenn etwas gesetzlich vorgeschrieben wird, dann liegt natürlich der Verdacht nahe.

Viele Fragen habe ich aufgeworfen, - mit Sicherheit mehr Fragen, als ich Antworten anbieten kann. Ich vertrete hier keine klare Linie, weil mir die Fachkenntisse dazu fehlen. Ich werde niemanden zu einer Impfung raten, genausowenig abraten. Aber ich denke, meine Argumente sollten dazu dienen, um einfach gründlich nachzudenken. Wenn man sowas wie Verantwortung empfindet.

Deswegen ist es mein Paradebeispiel, um Impfgegner zu stellen.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 10.02.2020, 01:59 vor 2275 Tagen @ SevenSamurai 1108 Views

Mit Tollwut ist beim Menschen nicht zu spassen. Die ist sehr gefährlich.

Die Mortalitätsrate, unbehandelt, liegt bei 99,9% (In USA haben zwei Leute mit massiven Hirnschäden dank einer Anti-Virus-Therapie überlebt - auch keine Option).

Grüße

--
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Afuera!

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