Moin moin,
es ist wirklich nicht schwer primäre Quellen zu finden.
Das sind für mich zuerst die chinesischen Quellen. Dort wird mit Sicherheit nichts übertrieben, eher im Gegenteil.
Die Maßnahmen zeigen den Ernst der Lage. Die umfangreiche sachliche Information der Bevölkerung finde ich bemerkenswert.
Wer mit Schuldzuweisungen arbeitet oder Angst erzeugt, hat andere Ziele als Information. Das kennen wir von der SED Junta Merkel/Kahane in Berlin.
Ihr findet in der South China Morning Post (siehe Titel) einen sehr umfassenden Überblick über die Entwicklung und die notwendigen Maßnahmen inkl. Selbstschutz - vermutlich alles mit dem Segen der KP Chinas. Es werden alle Reisebeschränkungen in andere Länder aufgezählt und ein Überblick über die weltweiten Meldungen von am Coronavirus Erkrankten angezeigt.
Im Vergleich mit anderen Epidemien wird auf eine viel geringere Sterblichkeit von 2,1% hingewiesen.
Es gibt ebenfalls aktuelle Nachrichten vom 09. Februar in der South CHINA-MOPO.
Die Zahl der neuen Fälle ist von Freitag auf Samstag zurückgegangen: "Newly confirmed coronavirus cases in the mainland rose by 2,656 on Saturday, down from 3,385 new cases on Friday, according to China’s National Health Commission. Accumulated cases in the mainland stood at 37,198."
Das Militär wird zur Seuchenbekämpfung eingesetzt.
"Chinas Militär mit Coronavirus-Aufruf auf die Probe gestellt
Die PLA wurde in die Personalkrankenhäuser geschickt und verteilt medizinische Güter, um die Rolle der Katastrophenhilfe, die sie zuvor gespielt hat, wieder aufzunehmen.
Nach Jahrzehnten des Wirtschaftswachstums ist das zivile Gesundheitssystem nicht in der Lage, die Nachfrage zu befriedigen, sagt ein Analyst
Militärisches medizinisches Personal flog am vergangenen Wochenende mit einem Transportflugzeug der Luftwaffe nach Wuhan.
Foto: Xinhua Militärisches medizinisches Personal Xinhua
Die Coronavirus-Krise hat zu einer der größten Mobilisierungen von medizinischem Personal durch das chinesische Militär seit Jahrzehnten geführt und seine Fähigkeiten im Krisenmanagement auf die Probe gestellt.
Die People's Liberation Army (PLA) hat in der vergangenen Woche mindestens 3.500 medizinische Mitarbeiter nach Wuhan in der Provinz Hubei, die im Zentrum des Ausbruchs steht, geschickt.
Ein Großteil des Personals war Berichten zufolge an den Reaktionen auf den Ausbruch des schweren akuten respiratorischen Syndroms (Sars) im Jahr 2003 und das Erdbeben in Sichuan im Jahr 2008 beteiligt, neben anderen Krisen.
"Es ist die größte militärische Mobilisierung von Marine-, Boden- und Luftstreitkräften sowie von medizinischem Personal aus dem Militär angegliederten Krankenhäusern und von Medizinstudenten, seit China 1978 mit seinen Reformen zur Öffnung begonnen hat", sagte der in Peking ansässige Militärexperte Zhou Chenming.
"Diese Mission könnte als ein echter Test für die gemeinsame Operationsfähigkeit der PLA seit der Überholung des Militärs angesehen werden", sagte Zhou und bezog sich dabei auf die Reformen der letzten Jahre zur Straffung und Modernisierung der PLA.
Im Jahr 2003 schickte die PLA 1.200 medizinische Mitarbeiter in ein provisorisches Sars-Krankenhaus namens Xiaotangshan in Peking.
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Die Lage ist sehr ernst und man kann sich über Medien in China/Asien angemessen informieren.
Weitere Infos findet ihr in der ASIA TIMES
Markus Blaschzok weist in seinem Webinar auf eine Panne bei der Veröffentlichung von Zahlen zur Epidemie hin. Ab Minute 2:05
Zahl der Toten bei Erstellung des Videos bei 25.000 anstelle von 300!
https://youtu.be/-mpflBtOeUI
Gruß Vatapitta
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Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/