Vmtl. das gleiche Problem wie bei den Eskimos in Alaska. Von der eigenen Kultur entfremdet.
Das Buch kenne ich auch nicht, habe aber vor einigen Tagen nachts einen Bericht über jugendliche Eskimos in Alaska gesehen. Die Jugendlichen werden z.T. kriminell und "verkommen". Der Film berichtete über ein Sozialprojekt, das einige "Älteste" der Stämme ins Leben gerufen haben. Sie sind mit den "verkommenen" (Alkohol, Drogen, psychisches Aufgeben) in die Wildniss (im Winter, alles voller Schnee) gefahren und die mussten wieder lernen, dort zu überleben. Offenbar kamen die jungen Menschen dann wieder mit ihrem eigenen Zentrum in Berührung. Sie stammen aus einer HOCHLEISTUNGSKULTUR und wurden NIE in den Dingen gefordert für die sie generationenlang Hochleistungsmechanismen entwickelt hatten.
Bei vielen indigenen Völkern dürfte das so sein, wenn man ihnen ihren Lebensraum und ihre Kultur nimmt. Da stecken möglicherweise ganz viele Informationen in den Genen, von denen wir überhaupt keinerlei Ahnung haben.
Man hat übrigens auch Experimente mit strafgefangenen Männern in den USA gemacht. Die wurden 3 Monate lang Situationen ausgesetzt, die sie bis weit an und z.T. über ihre Grenzen gebracht haben. Wenn sie die "Aufgaben" erfüllen konnten (im Team), dann "passierte" auch etwas in ihnen. Es war wohl so, als ob sie plötzlich begriffen, wer sie sind und was sie können.
Unsere Gesellschaft verzärtelt die Jugendlichen viel zu sehr. Alles, was dann passiert ist, dass sie egozentrisch werden und anfangen zu spinnen. Viele haben keine echten Herausforderungen. Und gerade die Jugendlichen sind unglaublich stark und könnten sehr viel leisten. Statt dessen werden sie behandelt wie "Schoßhündchen". Widerlich! "man" zieht ihnen die Füße weg!
Und das "dämliche" Gretelchen ist so richtig ein "Musterbeispiel" für diese Generation. Sinnfrei... sich wichtig machen ohne viel zu wissen ... aber eigentlich nichts tun außer "schwafeln". Sie sollte zu Trump fahren und ihm helfen, die Milliarde Bäume zu pflanzen, statt sich - von teuersten Mannschaften begleitet - übers Meer chauffieren zu lassen.
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