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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Eine recht gute Zusammenfassung

    verfasst von sensortimecom E-Mail, 01.11.2008, 18:17

    > Es soll lediglich deutlich gemacht werden, was es für die Führer der
    > 'westlichen' Welt bedeutet hätte, wenn Jörg Haider in der
    > österreichischen Bundespolitik wieder eine Rolle gespielt hätte - im
    > Extrem als Außenminister - ähnlich unvorstellbar, wie das bei Jürgen W.
    > Möllemann in Deutschland der Fall gewesen wäre. [/i]
    >
    > Quelle:
    > http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-2008-10-11-joerg-haider.html
    >
    > Liegen hier mögliche Motive?
    >
    > mfG
    > nereus

    Der Link liefert eine recht gute Zusammenfassung aller theoretischen Möglichkeiten eines Anschlags auf Haiders Auto. Es ist der bisher beste Link den ich kenne.
    Vor allem folgende Aussage, die ich hier schon mal in Erwägung gezogen habe:

    hier heißt es:

    "Im 'Kurier' ist die Aussage der Zeugin etwas anders wiedergegeben: "Kurz nach dem Überholen sah ich eine Staubwolke und dann stand der Wagen auch schon quer über die Straße." [13] Demgemäß wäre die Staubwolke entstanden, bevor der Wagen als Wrack zum Stillstand gekommen ist. Es stellt sich die Frage: was kann ein Fahrzeug, während es sich bewegt, in eine Staubwolke hüllen?

    Denkbar wäre eine Explosion, ausgelöst zum Beispiel durch einen auf dem Dach angebrachten Sprengkörper oder ein von einer Drohne abgefeuertes Geschoss, das sich im Moment, in dem es sein Ziel getroffen hat, dieses schwer verletzt und sich selbst weitgehend zerstört. Dieser Vorgang müßte stattgefunden haben, kurz bevor das Auto außer Kontrolle geraten ist. Der Wagen wäre für den Fall, daß dieses Szenario zutrifft, zu einem 'unlenkbaren Geschoß' geworden - wie es in einem Artikel heißt [14] - allerdings nicht, weil der Fahrer vergeblich versucht hätte, den Wagen wieder unter Kontrolle zu bringen, sondern weil Jörg Haider zu diesem Zeitpunkt bereits ausgeschaltet und deshalb unfähig war, noch irgendwie auf seinen Wagen einzuwirken. Für diese Annahmen sprechen die fehlenden Bremsspuren, das Loch im Dach des Wagens genau über dem Fahrersitz, die Schwere der Verletzungen und auch die nach außen gedrückten, auf die Fahrbahn geschleuderten fahrerseitigen Türen.

    Genau darum geht es, und diese Möglichkeit sollte von den Experten ganz genau untersucht werden.

    Was hat es mit dem Loch auf dem Dach auf sich? Wenn sich der Wagen nur gedreht und nicht überschlagen hat (letzte Annahme!), welcher Gegenstand hätte das Loch und das Zusammenquetschen des Fahrzeuges an der Fahrerseite verursacht? Wo ist dieser Gegenstand? Warum steckte er nicht im Auto neben dem zertrümmerten Körper Haiders? Ist dieser Gegenstand identifiziert worden?

    Wenn sich aber der Wagen doch überschlagen hat (erstere Annahme!), und besagter Gegenstand bohrte sich von UNTEN (strassenseitig) in das Dach, warum ist dieser Gegenstand nicht nach dem Unfall NEBEN dem WAGEN gelegen? Warum hat er sich nicht in einer Weise rein gebohrt, dass er drinnen stecken geblieben ist? Wieder muss die Frage nach der Identifizierung dieses "Trumms" gestellt werden...

    

    gesamter Thread:

  • offtopic: Un-/oder Mordfall Jörg Haider - @mabraton, @Immo Fritz - nereus, 01.11.2008, 11:48

Wandere aus, solange es noch geht.


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