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ZITAT »Wir ersticken in der Datenflut.«

    Warnung vor massenhafter H1N1-Impfung mit NEUARTIGEN Immunverstärkern AS03 AF03 oder MF59

    verfasst von aix, 27.08.2009, 13:53
    (editiert von aix, 27.08.2009, 14:33)

    Hallo!

    Ich möchte vor einer massenhaften H1N1 Impfung mit neuartigen Immunverstärkern AS03 AF03 MF59 warnen und bitten meine Recherche fortzusetzten.

    Ich bin kein Medizinischer Fachmann bin aber gestern darauf gestoßen,
    das durch neuartige Immunverstärker die Menge des notwendigen Antigens
    in den Impfdosen deutlich herabgesetzt werden kann.
    Dazu fand ich lediglich Kurzzeitstudien, mit Tierversuchen an Frettchen
    die belegen sollen, das diese Immunverstärker tatsächlich eine Reduzierung
    des notwendigen Antigens ermöglicht, nicht jedoch, welche Gesundheitlichen
    Gefahren durch diese neuartigen Immunverstärker ausgehen.

    Kurz diese Immunverstärker sind mithilfe von Nanotechnologie herstgestellte
    Öl in Wasser Emulsionen, deren Lipidtropfstruktur extrem klein ist: 1 μm!


    In einer Patentschrift ist die Größe eines Grippeviruses im Vergleich im Durchmesser mit 125 μm angegeben. Dadurch können diese Lipidstrukturen
    einerseits viel leichter Körpermembranen durchdringen,
    (und somit auch unkontrolliert im Körper an unbeabsichtigte Stellen gelangen,
    Gehirn, Erbzellen...) andereseits bestehen diese neuartigen Emulsionen verglichen zu konventionellen Emulsionen gleicher Masse aus deutlich viel mehr Lipidtropfen.

    Ich bezweifle, das diese neuartigen Lipidstrukturen bisher so in der Natur und in dem Körper des Menschen vorkommen.

    Zu dem Risiko dieser neuartigen Immunverstärker habe ich öffentlich keine Studie gefunden. Bei der WHO sogar eine Übersicht über diese Immunverstärker verschiedener Hersteller wo selbst der Punkt der Wirkungsweise als „Keine öffentlich zugänglichen Daten“ kommentiert ist.
    http://www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf

    Einer Fußnote nach ist dieses Dokument nicht älter als 2008, d.h. Wenn man bis 2008 öffentlich noch nicht dokummentiert, geschweige Diskutiert hat, wie diese neuartigen Immunverstärker wirken – wie wenig ist dann über die möglichen Risiken öffentlich bekannt?

    Wer öffentlich zugängliche, unabhänige Studien zur Risikoabschätzung dieser Immunverstärker findet möge dies bitte hier im Forum mitteilen.

    Gelder für eine Risikoabschätzugen wären eigentlich kein Problem, für 1-2 Mrd durch unsere Krankenkassen und Steuerzahler sollen die Bürger geimpft werden – und das obwohl die Kranheitsverläufe die Existirende Form von H1N1 deutlich harmloser sind als jede andere jährliche Grippe.

    Wie bei vielen Politischen Entscheidungen unsere Regierung und Ministerien ist es extrem Auffällig, wie wenig Recherche und Abwägungen getroffen werden, es richt durchgängig das Lobbisteninteressen durchgedrückt werden und häufig als Alternativlos dargestellt werden.

    Interessant ist, das die bisherigen Studien zu den H1N1 Impfstoffen in den USA keine neuartigen Immunverstärker beinhalten.

    Das hierzulande Parallel Impfstoffe mit und ohne Immunverstärker getestet
    werden könnten VT´ler auf den Gedanken bringen, das im Herbst bei der
    Impfkampange es auch eine Zweiklassengesellschaft gäbe – eine, die das dem
    Unbekannten Risiko Immunverstärker ausgesetzt wird, und eben einer anderen.

    Alleine das ich einen solchen Gedanken für möglich halte finde ich
    erschreckend, das wir in einer Gesellschaft leben wo es so viele Fälle gibt,
    wo manche gleicher als andere sind (Animal Farm).

    Jeder sollte dies jetzt klar vor Augen haben, vom Urteil gegen die Kassierin,
    die angeblich einen Bon zu 1,30 Euro falsch abgerechnet hat bis zu den milden
    Urteilen gegegen einen A., der zum 60. Geburtstag zudem noch eine Party im
    Kanzleramt geschenkt bekommt.
    Und auch ohne Dienstwagenaffäre, Gesundheitskarte würde ich unserer
    Gesundheitsministerin nicht trauen, das ihr primäres Anliegen das Wohl der
    Bürger ist.

    Aber solche Gedanken taugen wohl nichts für einen Artikel, der es in die
    Mainstream Medien schafft. Daher zurück zu wissenschaftlichen Punkten, die
    mir aufgefallen sind:


    Wie bin ich zur Recherche gekommen?
    Gestern verwies Julia hier im Forum auf einen Bericht von Merkur-online.de
    das ein Proband einer H1N1 Impfstoffstudie über deutliche Nebenwirkungen klagte:

    > Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er
    > behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist
    > unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August
    > habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig
    > erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und
    > ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken
    > war plötzlich rot. Das war Blut!“
    >
    > http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html

    Dabei bin ich zuerst über diese Sätze gestolpert:

    > Wohl auch deshalb testen die USA offenbar nur Impfstoffe ohne
    > sogenannte Immunverstärker. Diese führten zu stärkeren
    > Nebenwirkungen, erklärt Studienleiter Frank von Sonnenburg.

    Und habe mich gefragt was diese Immunverstärker sind. Bei Geschmacksverstärkern und Aromen halte ich es seit Jahren für möglich, das diese Allergien begünstigen. Was sind dann Immunverstärker?
    Gibt es Studien über deren Risiken und Nebenwirkungen?

    Nach etwas Recherche bin ich jedoch über die Reaktion vom Studienleiter richtig wütend geworden (ok, diese reaktion ist auch unwissenschaftlich) aber lest selber und denkt über diesen Leiter nach:
    ---
    Der Münchner LMU-Mediziner Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, will den Schilderungen nicht glauben: „Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.“ Er verschweigt nicht, dass wie bei anderen Grippe-Impfungen auch als Abwehrreaktion auf die Impfung grippeähnliche Symptome auftreten können. „Zusätzlich können an der Impfstelle leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen auftreten.“
    ---

    Wieso können solche Nebenwirkungen nichts mit dieser Impfung zu tun haben?

    In wenigen Monaten sollen 40-80 Millionen Bundesbürger mit diesen Impfstoffen geimpft werden und der Universistätsprofessor führt sich auf wie ein PR-Mensch oder gar Hausjurist des Herstellers.

    Wäre es nicht seine Pflicht jeden noch so ungewöhnliche und unwahrscheinliche Nebenwirkung als möglich anzusehen und gegebenfalls wegen dieser möglichen Nebenwirkung die Studie auszuweiten?
    Oder ist die Studie eine Alibiveranstaltung und gekauft?


    Also was wird hierzulande, aber nicht in den USA getestet? Immunverstärker.
    Da in den USA es ein anderes Rechtssystem gibt, wo Geschädigte ernorme Schadensersatzvorderungen zugesprochen werden, könnten diese Immunverstärker doch ein bisher unbekanntes Risiko haben, warum man sie nicht auch dort testet. Was sind Immunverstärker?


    ----
    Adjuvanzien werden eingesetzt, um
    aufgereinigten Antigenen wie Toxinen
    oder Proteinantigenen diese Eigenschaften
    zu verleihen. Das „klassische“ Freund-
    Adjuvans besteht aus einer Mischung von
    Öl, was zu einer verzögerten Freisetzung
    des Antigens führt und abgetöteten My-
    kobakterien, die durch eine lokale Ent-
    zündungsreaktionen die Aufnahme des
    Antigens durch APZ und die stimulato-
    rischen Eigenschaften der APZ verbessern.
    Das am häufigsten verwendete Adjuvans
    bei menschlichen Impfstoffen ist Alumi-
    niumhydroxidgel.
    ----
    www.paediatrie-hautnah.de/archiv/2006/08/ph0608_10.pdf

    ----
    In der Immunologie werden Adjuvantien eingesetzt, um die Immunantwort auf eine gegebene Substanz unspezifisch zu steigern.
    ----
    http://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans_(Pharmakologie)

    Unspezifisch steigern? Klingt danach, das diese Substanzen unspezifisch wirken, also nicht nur die Immunantwort auf das Antigen fördern, sondern auch noch auf andere Art und weise Chemische Reaktion im Körper steigern können.

    Professor Jörg Hacker, Präsident des Robert-Koch-Instituts
    antwortet in der Superillu (hätte nicht gedacht das ich die mal
    zitiere):
    > ---
    > Worin unterscheiden die Impf-Seren sich noch?
    > Die Hersteller verwenden unterschiedliche Verstärker. GlaxoSmithKline
    > benutzt AS03, eine Öl-in-Wasser-Emulsion mit Vitamin E. Sprecherin Daria
    > Munsel: „Er ist an 39000 Probanden getestet worden und hat sich als
    > verträglich gezeigt.“ Der Novartis-Verstärker heißt MF59,
    > Hauptbestandteil ist ein Öl.
    > ----
    > http://www.superillu.de/ratgeber/Schweinegrippe_1349086.html


    Für Unspezifische Reaktionssteigerungen klingt mir der Präsident des Robert-Kochs-Institut viel zu unkritisch – mit seinen Hinweis auf Vitamin E so wie
    die Werbeverpakung irgendeines neuen Schampoos wo irgendwelche Gesundklingende Substanzen Verkaufsfördernd angepriesen, aber lediglich in Hömiopatischer Dosis enthalten sind.
    Sprich das klingt für mich nach SPIN.

    AS03 und AF59 sind beides neuartige Immunverstärker, was unterscheidet dies aber von normalen Impfstoffen? Welches Risiko haben die? Welches Öl wird verwandt?

    Zu Cadmiumgelb-Ölmalfarbe könnte ein Hersteller/Verkäufer auch sagen,
    diese Farbe basiert auf eine (Lein)Öl-in-Wasser Emulsion und enthält Vitamin E.
    Mag der Spin bei superillu Lesern wirken, bei mir ist löst SPIN einen Recherchereflex aus.
    Ich will es jetzt genau wissen!



    Zum H1N1 Impfstoff von GlaxoSmithKline
    ---
    Der Impfstoff wird das Antigen des vor kurzem isolierten Stamms
    der pandemischen Influenza (H1N1) 2009 sowie das patentierte
    Adjuvans-System AS03 von GSK enthalten. Ein Adjuvans-System kann dem
    Antigen bei der Verabreichung beigemischt werden. In klinischen
    Studien über den H5N1- Influenzastamm hat sich herausgestellt, dass
    eine adjuvantierte Formulierung gegenüber einer Formulierung ohne
    Adjuvans eine höhere Immunreaktion unter Verwendung einer geringeren
    Menge Antigen hervorruft. Mit dem Adjuvans-System kann daher die
    Produktion von Impfstoffdosen gesteigert werden.[1] Zudem konnte in
    klinischen Studien mit dem H5N1-Influenzastamm nachgewiesen werden,
    dass der adjuvantierte Impfstoff selbst bei "Drifts" (leichten
    Änderungen) der Influenzastämme Schutz bieten kann
    ----
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090812_OTS0089

    Soso das Adjuvans-System AS03 ist patentiert, aber was ist
    dieses Adjuvans und wie wurde es vorher untersucht.

    Ich fand eine GSK Präsentation:
    www.ergo-dresden.de/_downloads/GSK_Fr_Dr_Neumeier.pdf
    Mit schönen bunte Bildern (Cartoon zur Panik vor Vogelgrippe)
    BTW warum hat diese Umwelt-Firma diese Präsentation online?

    Bei der auf der Seite 23 eine Studie mit Fretchen
    mit H5N1 mit und ohne Adjuvans-System zitiert wird
    und damit geworben wird, das H5N1 plus AS
    "Effective at very low antigen doses"
    als sehr effektiv bereits bei einer sehr geringen antigen
    dois wäre ohne die Menge von AS anzugeben.

    Die Tieranzahl ist auch etwas Komisch
    dead 10 alive 1 mit Saline or AS alone
    dead 2 alive 4 mit 0.6 H5N1-AS
    dead 1 alive 4 mit 1.7 μg H5N1 -AS
    dead 0 alive 6 mit 5 μg H5N1 - AS
    dead 0 alive 6 mit 15 μg H5N1 - AS

    Also die 5 Versuchsgruppen hatte 11, 6, 5, 6, 6 Tiere, komisch.

    Quelle hat Dr. Neumeier von GSK diese Studie genannt:
    Barras et al. Cross-Protection against Lethal H5N1 Challenge in Ferrets with an Adjuvanted Pandemic Influenza Vaccine.
    PLoS ONE. 2008 Jan 2;3(1):e1401

    Die Orginalstudie ist hier online:
    http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0001401

    Received: October 15, 2007; Accepted: December 7, 2007; Published: January 2, 2008
    Funding: This work was supported by GlaxoSmithKline (GSK) Biologicals (Rixensart, Belgium).

    Dort sieht es mit den Versuchsgruppen aber anderes aus,
    es gibt 6 Versuchsgruppen:

    6 death 0 survival - Adjuvant alone
    6 death 0 survival - Unadjuvanted H5N1
    1 death 5 survival - Adjuvanted 1.7 μg H5N1
    0 death 6 survival - Adjuvanted 3.8 μg H5N1
    0 death 5 survival - Adjuvanted 7.5 μg H5N1
    0 death 6 survival - Adjuvanted 15 μg H5N1

    Im Artikel steht:
    "Four groups of 6 ferrets were immunized intramuscularly with two doses of 15, 7.5, 3.8 or 1.7 µg HA of inactivated split A/H5N1/Vietnam/1194/04 NIBRG-14 (recombinant clade 1 H5N1 engineered by reverse genetics) vaccine adjuvanted with a proprietary oil-in-water emulsion based Adjuvant System [13]. "

    Was passierte mit dem 6ten Frettchen in der Gruppe "Adjuvanted 7.5 μg H5N1"? Wurde die Studie geschönt?


    Es gibt keine Mengenangaben über das Adjuvant noch ein Versuch über die
    Nebenwirkungen oder gar tödliche Dosis des neuen Adjuvants-
    geschweige über einen längeren Zeitraum.




    Noch eine Frage zur Studie:
    ----
    Ferrets were vaccinated on days 0 and 21 and challenged intratracheally on day 49 with a lethal dose of A/Indonesia/5/2005 virus, 105 TCID50 (50% tissue culture infective dose).
    ----
    http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0001401

    Wie Realtitätsnah ist es, das ein Körper am 49. Tag plötzlich eine
    Tötliche Dosis von Viren erhält?
    Eine Infektion findet doch mit wenigen Viren statt, die sich wärend
    der Inkubationszeit langsam vermehren.
    ---
    Symptome treten nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis Tagen auf, jedoch können die Viren bereits zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome auf andere übertragen werden
    ---
    http://de.wikipedia.org/wiki/Grippe

    Wie wäre es mit einem Vergleichstest bei dem die Letale Virusdosis auf
    5% verdünnt ist? Dies dürfte bei weiten mehr sein, als man mit einer
    Kontaminierten Hand an die Nase fassend dem Körper zufügt.

    Das diese kleine Studie (bezahlt von GSK) mit wenigen Zahlen dann noch
    von der GSK Mitarbeiteren Frau Dr. Elisabeth Neumeier so falsch wiedergeben
    wird.
    Laut Welt:
    ---
    Elisabeth Neumeier, Leiterin der Virologie beim Sächsischen Serumwerk Dresden, einem Produktionswerk der Firma GlaxoSmithKline
    ---
    http://www.welt.de/print-welt/article201988/Nur_sieben_Prozent_koennten_geimpft_werden.html

    Aus dem Weltartikel:
    ---
    Es gibt mehrere Lösungsansätze für das Problem. Zum einen kann durch Zusatzstoffe das Immunsystem alarmiert werden, zum Beispiel durch Aluminium. Dann werden weniger Viren pro Impfstoff gebraucht - macht mehr Impfdosen pro Ei.
    ---
    Was mehr Profit bedeutet.

    Und statt Aluminium kann man das neuartige patentierte Adjuvans-System AS03 mit Vitamin E mit der H1N1 Panik in den Markt einführen.

    Das erklärt wohl den ganzen Spin und Panikmache vor H1N1,
    das nicht nur Umsatz gemacht werden soll, sondern ein neuer
    unerprobter Immunverstärker massenhaft eingesetzt werden soll!


    Also letztes Jahr wurde AS03+H5N1 noch an 30 Fretchen getestet,
    mittlerweile soll dies schon an 39000 Menschen erfolgreich
    kinisch getestet worden sein, blos ich finde keine Studienergebnisse
    dazu. Ihr vielleicht?




    Durch
    http://www.pandemicfluonline.com/wp-content/uploads/2009/07/Fast-trackedSwineFluVaccineUnderFire.pdf
    bin ich auf die Zusammensetzung von den Immunverstärker AS03
    gestoßen:

    AS03-adjuvans bestående af
    squalen (10,69 mg),
    DL-α-tocopherol (11,86 mg)
    og polysorbat 80 (4,86mg)
    http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/prepandrix/emea-combined-h822da.pdf
    (Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragt man am besten nicht Jörg Hacker)
    Was sind dies für Stoffe? Welche Erfahrung hat man mit denen?

    Squalen (mit Betonung auf der letzten Silbe), Summenformel: C30H50, ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, das von allen höheren Organismen produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel eine Rolle.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen

    α-Tocopherylacetat (Vitamin-E-acetat) ist ein synthetisches Vitamin-E-Derivat. Im Körper wird es zu Vitamin E umgewandelt und zählt damit zu den Provitaminen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tocopherylacetat


    Polysorbat 80 (C64H124O26) ist ein Polyoxyethylensorbitanmonooleat und wird als nichtionisches Tensid in Kosmetika, Arzneimitteln, Futtermitteln und besonders als Emulgator in Lebensmitteln verwendet.
    Polysorbat 80 ist eine viskose, wasserlösliche gelbe Flüssigkeit, die sich von Sorbitol und Ölsäure ableitet. Die hydrophilen Gruppen dieses Moleküls sind Polyether, Polymere von insgesamt 20 Ethylenoxiden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Polysorbat_80

    Ich denke der Bedenklichste Stoff ist Polysorbat 80 - Wer möchte sich
    ein Tensid spritzen lassen? Wielange beleibt dieser Stoff beständig?
    Welche Chemische Reaktion lößt er im Organismus aus?

    ----
    Mechanism of action
    • Exact mechanisms not yet fully elucidated.
    • MF59: Two proposed mechanisms (1)
    • Antigen delivery
    • Indirect immune potentiation (via JunB and Ptx3) and
    APC recruitment and activation.
    • AS03: no publicly available data.
    • AF03: no publicly available data.
    • preclinical studies show reversible inflammatory
    changes including increase in white blood cells
    ----
    http://www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf
    AF03 ist das der Immunverstärker von Sanofi Pasteur
    Squalene-containing emulsion (2.5% emulsion)


    Der Immunverstärker MF59 von Novartis ist übrings auch interessant:
    (squalene 9.75 mg, polysorbate 80 1.175 mg, sorbitan trioleate 1.175mg)
    ----
    Novartis, another big pharma, announced on 13 June that it, too, has produced a swine flu vaccine using cell-based technology and the proprietary adjuvant MF59®. The MF59® adjuvant is oil based and contains Tween80, Span85, and squalene [25]. In studies of oil-based adjuvants in rats, the
    animals were rendered crippled and paralyzed. Squalene brought on severe arthritis symptoms in rats, and studies in humans given from 10 to 20 ppb (parts per billion) of squalene showed severe immune system impact and development of autoimmune disorders [26].
    Novartis was in the news in 2008 for a clinical trial of a H5N1 vaccine in Poland. The trial was administered by local nurses and doctors who gave the vaccine to 350 homeless people, leaving 21 died; and were prosecuted by the Polish police [27, 28]. Novartis claimed the deaths were unrelated to the
    H5N1 vaccine [29], which had been “tested on 3500 other people without any deaths.”
    ----

    25. Kenney RT and Edelman R. Survey of human-use adjuvants. Expert Review of Vaccines April 2003;2(2):167-88.

    26. “Vaccines may be linked to Gulf War Syndrome, Chiroweb.com, June 12, 2000.
    www.chiroweb.com/archives/18/13/04.html

    27. “Homeless people die after bird flu vaccine trial in Poland”, Mathew Day, Telegraph, 2 July 2008.
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/poland/2235676/Homeless-people-die-after-bird-flu-vaccine-trial-in-Poland.html

    28. “Homeless people die after trials of bird-flu vaccine”, 10 July 2008, Pharmaceutical Portal for Poland,
    www.pharmapoland.com/next.php?id=62409

    29. “Polish industry not dented by deaths”, Emma Dorey, Entrepreneur, 21 July 2008.
    http://www.entrepreneur.com/tradejournals/article/181991358.html


    ---
    GlaxoSmithKline’s vaccine will be made up of antigens of the recently isolated influenza strain, and also contains its own proprietary adjuvant system AS03 that has been approved in the EU along with its H5N1 bird flu vaccine in 2008. According to the European Public Assessment Report [30], AS03
    adjuvant is composed of squalene (10.68 milligrams), DL-a-tocopherol (11.86 milligrams) and polysorbate 80 (4.85 milligrams). The H5N1 vaccine also contains 5 micrograms thiomersal, as well as Polysorbate 80, Octoxynol 10, and various inorganic salts. The company is aggressively promoting
    various adjuvant systems as its ‘adjuvant advantage’ that reduces the dose of vaccines [31].
    ------

    30. Pandermrix = European Public Assessment Report [EMEA] 27 September 2009.
    http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/prepandrix/emea-combined-h822da.pdf

    31. Vaccine adjuvant system technology background information. GlaxoSmithKline, accessed 25 July 2009,
    32. Collin N, de Radiguès X, Kieny MP; the World Health Organization H1N1 Vaccine Task Force.New
    influenza A(H1N1) vaccine: How ready are we for large-scale production? Vaccine. 2009 Jun 26 in press
    doi:10.1016/j.vaccine.2009.06.034

    Also Öl in Wasser emulsion mit Vitamin E...
    Das Vitamin E ist syntetisch und ein Derivat des natürlichen
    zudem ist in AS03 ein Tensid, von dem Prof. Jörg Hacker nichts
    berichtete.


    Apropo Vitamin-E


    AS03 von GSK enthält DL-α-tocopherol (11,86 mg), ein
    synthetisches Vitamin-E.

    Was findet man zum Risiko von Vitamin-E?

    Bundesinstitut für Risikobewertung
    Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln
    Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte
    (2004)
    ----
    Vitamin E wird – verglichen mit anderen fettlöslichen Vitaminen – bei oraler Aufnahme als relativ untoxisch bezeichnet. Aufgrund höherer Aufnahmemengen im Zuge einer zunehmenden Verwendung von Vitamin E in Nahrungsergänzungsmitteln sowie zum Zwecke der Lebensmittelmittelanreicherung können jedoch Dosen erreicht werden, die mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden sind, besonders bei Verbrauchern mit Blutgerinnungsstörungen oder infolge von Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten. Daher ist aus Sicht des
    BfR mit der Verwendung von Vitamin E ein mäßiges gesundheitliches Risiko verbunden (entsprechend Tabelle 2).
    Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ATBC-Studie und der noch bestehenden Wissenslücken empfiehlt das BfR aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes die zulässige Höchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln auf das Einfache des Referenzwertes von maximal 15 mg Vitamin E pro Tagesdosis zu beschränken.
    ----
    http://www.bfr.bund.de/cm/238/verwendung_von_vitaminen_in_lebensmitteln.pdf
    ISBN 3-931675-87-4

    Also das BfR schreibt 2004 es gibt deutlich Hinweise, das Vitamin oral Blutgerinnungsstörungen auslösen kann und das es insbesondere bei Wechselwirkungen Wissenslücken existieren.
    Es emfiehlt eine zulässige Höchstmenge von Vitamin E auf eine
    Tagesdosis von 15mg.

    2009 wird das sythetische Derivat (welches wohl auch stabiler als Vitamin-E ist) von DL-α-tocopherol bei einer Impfstudie mit 11,86 mg in den Körper
    des Probanden gespritzt und der Leiter der Studie glaubt einem Probanden
    die Nebenwirkungen "blutiger Husten" nicht nur nicht,
    sondern er schliest solchartige Nebenwirkungen kategorisch
    im Rahmen dieser Impfung aus.




    Also im Gegensatz zu Quecksilberverbingen, die Impfstoffen beigemischt werden klingen die Drei Emmulsionsstoffe squalen (10,69 mg)DL-α-tocopherol (11,86 mg) og polysorbat 80 (4,86mg) irgendwie zu harmlos als das diese nicht in Studien in den USA eingesetzt werden auch wunderte mich die Betonung von GSK das diese Emulsion patentiert wäre und das andererseits dem WHO keine öffentlich zugängliche Daten über die Wirkung dieser Emulsion bekannt ist.

    Mich beschäftigte gestern also weiter die Frage:
    Was hat AS03, MF59 und AF03 gemeinsam und was unterscheidet
    eine H1N1 Impfung mit diesen Impfverstärkern von einer
    herkömmlichen Grippeimpfung?


    Die Patentschrift 20080181911 erklärte den Punkt, über den die WHO, das Robert Koch Institut, unsere Wissenschaftlichen Einrichtungen, das Ministerium und die Medien schweigen:
    Es ist eine Frage der Größe der Lipidtröpfchen in der Emulsion,
    diese neuartigen Immunverstärker sind mit Nano-Technologie herstestellt!


    Dadurch gelangen die Lipidgebilde (wohl mit anderen Stoffen, wie z.B. dem Antigen) schneller in die Lymphe und warscheinlich nicht nur dahin.

    Somit zählt nicht nur die Menge diesesr Stoffe:
    > squalen (10,69 mg),
    > DL-α-tocopherol (11,86 mg)
    > og polysorbat 80 (4,86mg)

    sondern wie diese als Nanoemulsion oder Mikroemulsion wirken.

    In dem Patent
    "
    Use of an influenza virus, an oil-in-water emulsion adjuvant, to induce cd4 t-cell and/or improved b-memory cell response"
    USPTO Patent Application 20080181911

    steht:
    ---
    Suitably said sterol is alpha-tocopherol. In a particular embodiment, said oil-in-water emulsion adjuvant comprises at least one metabolisable oil in an amount of 0.5% to 20% of the total volume, and has oil droplets of which at least 70% by intensity have diameters of less than 1 μm.
    ---
    Zum Größenvergleich:
    ---
    The influenza virus is an RNA enveloped virus with a particle size of about 125 nm in diameter
    ---

    Damit ergeben sich eine Unglaublich hohe Anzahl von Lipidgebilde,
    die in den Körper injeziert werden, die weder in einer solchen Konstellation
    in der Natur (geschweige in der massiven Anzahl/Konzentration) und erst
    recht nichtin unserem Körper vorkommen.

    Die Weißheit
    - alles ist Gift, alleine die Dosis....
    stimmt nicht mehr,
    - alles ist Gift - die Dosis und die Feinheit/Konstellation entscheidet
    über die Wirkung.



    Nanotechnik in der Pharmabranche soll mit Steuergeldern,
    H1N1-Panik und der Massen-Impfkampange zum Durchbruch verholfen werden.

    Ist es ersteinmal in den Impfstoffen, regt sich bei
    Mayonese, Eiskrem, Sonnenmilch etc viel weniger
    Verbraucherskepzis.

    Die Studien die ich gefunden habe sollen primär demonstrieren,
    das man mit diesen Nano-Immunverstärkern die Menge der Viruseqzenzen
    in der Impfdosis reduzieren kann -
    Nachweis das diese Immunverstärker ungefährlich,
    ohne gravierende Nebenwirkungen sind und wie lange
    der Körper braucht, diese künstlichen Lipidgebilde
    abzubauen fehlen.

    Beim WHO heist es zu den Wirkungen von AS03
    -----
    Mechanism of action
    • Exact mechanisms not yet fully elucidated.
    • MF59: Two proposed mechanisms (1)
    • Antigen delivery
    • Indirect immune potentiation (via JunB and Ptx3) and
    APC recruitment and activation.
    AS03: no publicly available data.
    • AF03: no publicly available data.
    • preclinical studies show reversible inflammatory
    changes including increase in white blood cells
    -----
    www.who.int/vaccine_research/documents/Brief_overview_of_use_of_oil-in-water_emulsions.pdf
    (Dokument von 2008 oder 2009)

    Und was ist über Mögliche Nebenwirkungen von AS03 Bekannt?
    Theoretische?
    Praktische Untersuchte?
    Welche Studien gibt es über Mögliche Nebenwirkungen?

    Heist es dazu auch "No publicly available data"?

    Und dann werden in Deutschland Versuche mit Probanden
    gemacht und der Chef vom Robert Koch Institut spricht
    lediglich von Öl-in-Wasser Emulsion mit Vitamin E?

    Diese Lipidgebilde sind 125 Mal kleiner als der Virus selbst!



    Das besondere an den H1N1 Pandemieimfung ist, das erstmals(?) regulär neuartigen Immunverstärker eingesetzt werden sollen, so das man als Vorteil viel weniger Antigen-Substanz benötigt. Dies ist bei einer Pandemie sicherlich wünschenswert um so schneller die gewünschte Impfdosenanzahl herstellen zu können, auch sicherlich wirtschaftlich interessant, jedoch finde ich erschreckend, das in unserer Öffentlichkeit und Medien nicht über diese Immunverstärker berichtet wird und in der wissenschaft scheinbar auch nicht offen über diese Risiken Diskutiert wird.

    Persönlich als Nichtmediziner würde ich sagen, das eine massenhafte Verwendung dieser neuartigen Immunverstärker wissenschaftlich unverantwortlich ist und man aus diesem Grunde diese geplante Impfkampange stoppen sollte.
    Über eine Weitergehende Diskussion, insbesondere durch unabhängige Fachleute würde ich mich genauso freuen, als wenn durch dieses Posting die Frage nach den möglichen Risiken der neuartigen Immunverstärker beiter in die Öffentlichkeit und Medien gelangen könnte.

    Ich bin kein medizinischer Experte, bitte aber der Frage nachzugehen,
    was sind diese neuen Immunverstärker
    welche Risiken haben sie
    welche unabhänigen Studien gibt öffentlich zugänglich zur Risikoabschätzung


    Und bis es nicht genügend unabhänige Studien öffentlich zugänglich gibt,
    die die Risiken dieser neuen Immunverstärker analysieren bin ich der Meinung,
    das diese neuen Immunverstärker in Impfstoffen weder hierzulande noch sonst wo in der Welt regulär eingesetzt werden dürften.

    Alles andere wäre ein grob fahrlässiger Massenversuch!

    Vielleicht mag meine Recherche unsachlich und überzogen kritisch/ängstlich sein und ich bin kein Mediziner. Der Hersteller, als auch der Studienleiter und Präsident des Robert-Kochs Institut spielen jedoch mit versteckten Karten.
    Die Mikroemulsion der Immunverstärker sind ganz klar neuartige Substanzen über deren Wirkung und Risiken es noch keine öffentliche Forschungsberichte, geschweige Studien gibt.

    Die Probanden in der Studie läßt man Glauben, sie würden statt H5N1 lediglich H1N1 Antigene geimpft bekommen, dabei ist jedoch die Wirkung und das Risiko von den Immunverstärkern unbekannt.

    Genauso wird man im Herbst eine Massenimfpung durchführen, wenn nicht bis dahin kritische Stimmen so laut werden, das wenn man in Deutschland auf H1N1 impft ersteinmal auf die neuartigen Immunverstärker verzichtet und wirklich kritisch und öffentlich mögliche Risiken dieser Immunverstärker untersucht.

    Eine Studie, die mit 30 Frettchen nachweist, das der Immunverstärker AS03 die Menge notwendigen Antigens wirksam herabsetzt ist noch kein Nachweis, das von AS03 und den anderen neuen Immunverstärker kein unverantwortliches Gesundheitsrisiko ausgeht.


    Abschliesend noch ein Hinweis auf einen neuartigen nasalen Grippeimpfstoff,
    der in der Schweiz zugelassen war, aber wieder vom Markt genommen wurde, nachdem er bei einigen Benutzern zu Geichtslähmungen führte. Einen Weissenschaftlichen Artikel zu diesen Nebenwirkungen gibt es hier:
    http://nejm.highwire.org/cgi/reprint/350/9/896.pdf

    ---
    We found that the intranasal influenza vaccine

    used in Switzerland during the 2000–2001 influen-

    za season greatly increased the risk of Bell’s palsy

    among vaccinees. The association was strong, tem-

    poral, and specific. The risk was highest during the

    second month after intranasal vaccination.

    ---

    Den Geschilderten Nebenwirkungen des Diplom-Kaufmann Axel Sch.
    will oder darf Münchner LMU-Mediziner Prof. Dr. med. Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, glauben: „Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.“

    Und ich will weder GSK, Prof. von Sonnenburg, dem RKI und seinem Präsidenten Prof, Hacker noch einer Ministerin Ulla Schmidt glauben, das wissenschaftlich, unabhängig und öffentlich zugänglich diese neuen Immunverstärker und diese H1N1 Impfstoffe auf ihre Sicherheit, mögliche Nebenwirkungen und Risiken ausreichend, geschweige gut untersucht sind.
    Auch werde ich anderen Impfstoffen von Baxter, GSK und Co nicht mehr so vertrauen wie früher!
    DAS, kann (oder sollte) Prof. Dr. Med. Frank von Sonnenburg mir glauben!

    Meine persönliche Einschätzung ist, das die Studien zur Einführung vom
    H1N1-Impstoff mit Immunverstärkern wie AS03 von GSK weder kritisch,
    transparent noch unabhänig genug sind, als das man diesen Impfstoff
    allgemein zulassen sollte.
    Dies sollte man bei den Kassen und im Ministerium, wenigsten in der
    Gesellschaft diskutieren, bevor man diskutiert wer die Kosten übernimmt.
    Letzteres war wie so oft, eine Spiegelfechterei, eine Scheindiskussion,
    die vom eigendlich relevanten ablenken soll!

    Wieso neuartige unerforschte Immunverstärker wenn es auch ohne geht?
    Wieso wird nicht offen über diese neuartigen Immunverstärker berichtet?
    Warum überhaupt eine Massenimpfung gegen H1N1?


    Gruß
    aix


    PS: Dies Posting darf frei verwendet werden.
    Ursprünglicher Thead mit Postings von mir war hier:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=121061



    Stichwort für weitergehende Recherchen wären:
    Nanoemulsion, bzw Mikroemulsion.
    Paradoxerweise bezeichnete Mikroemulsion im
    gegensatz zu Nanoemulsion die jenige, die die
    kleinere Lipidtröpfchen hat.
    Ob dies Zufall ist, oder Marketingmenschen am
    werk waren (um keine Bedenken wegen Nanotechnik
    aufkommen zu lassen) wer weiss....

    Die in der Patenschrift angesprochene Emulsion
    mit Lipidtröpfchendruchmesser von 1 μm ist
    wohl eine Mikroemulsion.

    

    gesamter Thread:

  • Warnung vor massenhafter H1N1-Impfung mit NEUARTIGEN Immunverstärkern AS03 AF03 oder MF59 - aix, 27.08.2009, 13:53

Wandere aus, solange es noch geht.


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