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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Das sagt ja nicht, daß er falsch lag, nur die Zeitachse... immer das gleiche Problem....</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Das sagt ja nicht, daß er falsch lag, nur die Zeitachse... immer das gleiche Problem.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir analysieren wunderbar, was sicherlich unausweichlich demnächst kommen wird.<br />
Und dann...?<br />
Kommt es seeeehr lange doch nicht, bevor die Realität die Weissagungen letztlich doch bestätigt.<br />
Bis dahin, weil man es kaum erwarten konnte, hat man mit Hebelpapierchen massiv Zeitgeld verbrannt.<br />
Und als dann endlich, nach langer Zeit, das kommt, was erwartet wurde, dann ist aus allerlei Gründen das Geld alle, um die Ernte für die Voraussicht einzusammeln.<br />
Lobos Wolf007 ist so ein Beispiel.<br />
Alles richtig analysiert, aber letztlich konnte man mit den gehebelten Wahrheiten kaum Geld verdienen.<br />
Der Käufer, der sich einfach Gelben und Weißen Dreck in seinen Brotkorb gelegt hat, steht nicht schlechter da, als der Gierschlund, der eigentlich logisch perfekt gehebelt gehandelt hat.<br />
Die Steuerfrage und das Fasttotalverlustrisiko zwischendurch mal gar nicht erst eingerechnet.<br />
Aber Spaß macht es doch mehr, mit den Hebelscheinchen den Untergang des Abendlandes abzuwarten.<br />
Nur darf man zwischendurch nicht durchdrehen. <br />
Dem Außenstehenden muß man schon klar machen, daß man wirklich Kolumbus ist, die Neue Welt entdeckt hat, und nun auf dem Weg zum El Dorado nur etwas Geld benötigt. Zur Zwischenfinanzierung.<br />
Der normale Nachbar wird dann aber bestenfalls kein Geld geben, und schlimmstenfalls den Arzt rufen, der sicherlich bestätigt, daß der neue Kolumbus seine Schiffe auch wunderbar in der neuen Nervenheilanstalt starten lassen kann.<br />
Das soll ja in Österreich jemandem passiert sein, so hörte ich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686225</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>eesti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich endlich kommen sie darauf. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso bei uns ein solcher Testlauf nicht durchgeführt wird frage ich mich schon lange.<br />
Nur wenn man es testet weiß man, ob der Schwarzstart der Kraftwerke wieder funktioniert.<br />
Man könnte bei der Bevölkerung vorher ankündigen, daß dann und dann dieser Testlauf durchgeführt wird.<br />
Mein Vorschlag für den Termin: Oktober. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Genug Sonne, genug Wind. Alle sollten überleben.</p>
<p>Vorher müssen die Krankenhäuser und Wasserversorger ihre Notstromaggregate testen. Und endlich alle Tankstellen mindestens ein 6 kW Notstromaggregat bekommen. Die Logistikkette für Kraftstoff und für Lebensmittel sowie für Zu- und Abwasser muß funktionierten, alles andere ist Luxus.</p>
<p>Am besten eine Mauer um das Shithole B drumrum bauen und die großen Leitungen kappen. Dann 3 Wochen warten. Die größten Probleme haben sich dann von selber erledigt. Die ganzen Fachkräfte werden sich dann selber gegenseitig zerfleischt haben.</p>
<p>Idi Amin zeigt den Weg:<br />
<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Makindye_Prison">https://en.wikipedia.org/wiki/Makindye_Prison</a></p>
<p>DT</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686222</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Apropos Hund gekommen: Frankreich plant schon (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>PARIS — Is France ready for a crisis that plunges it into darkness? The French government is planning to find out.</em></p>
<p><a href="https://www.politico.eu/article/france-test-crisis-response-2027-power-outage/">https://www.politico.eu/article/france-test-crisis-response-2027-power-outage/</a></p>
<p><br />
Präsidentschaftswahl Frankreich ist für den 18. April 2027 <strong>vorgesehen</strong>.<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_Frankreich_2027">https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_Frankreich_2027</a></p>
<p><br />
<span style="color:#33f;">Betrifft uns leider auch</span>: <a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/bundesnetzagentur-deutschland-braucht-mehr-atomstrom-aus-frankreich-zr-94232267.html">https://www.merkur.de/wirtschaft/bundesnetzagentur-deutschland-braucht-mehr-atomstrom-a...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686221</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>stokk'</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch bekannt unter dem Namen &quot;Aurubis&quot;. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit den 2000er Jahren ein schöner Dividendenwert.</p>
<p><img src="https://charts.comdirect.de/charts/rebrush/design_big.chart?AVGTYPE=simple&amp;AXIS_SCALE=lin&amp;DATA_SCALE=abs&amp;HEIGHT=655&amp;IND0=VOLUME&amp;LNOTATIONS=9385842&amp;SHOWHL=1&amp;TIME_SPAN=SE&amp;TO=1786349669&amp;TYPE=MOUNTAIN&amp;WIDTH=645&amp;WITH_EARNINGS=1
" alt="[image]"  /></p>
<p>DT</p>
<p>PS: es gibt genügend große förderbare Kupfervorkommen, vor allem in Arizona. Dort wird nach neuen Cu-Minen gesucht (alte, die schon mal angefangen waren, werden jetzt wieder in Betracht gezogen, dito mit Silber. Nicht jwd von der Infrastruktur weg).</p>
<p>Als ich vor ein paar Jahren an einem Neubaugebiet vorbeikam hab ich mich über die Alukabel-Leitungen im Bürgersteig gewundert. Wie anno dazumal in der Ostzone... soweit sind wir dank der elenden XXX schon auf den Hund gekommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686219</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:18:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tausend? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Norddeutsche Affinerie AG</p>
<p>Gruß<br />
stokk</p>
<p>ps: Danke für input</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686217</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:16:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>stokk'</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deine inflationsbereinigten Charts in aller Ehre, aber dann sollte, wie vor 1973 eine schöne gerade Linie ersc (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Deine inflationsbereinigten Charts in aller Ehre, aber dann sollte, wie vor 1973, eine schöne gerade Linie erscheinen, unter Schwankungen natürlich.<br />
Was Du da anzeigst ist der Chart bereinigt nur um die offiziell bekannt gegebene Inflation mit den ständig angepaßten Warenkörbchen, die munter im Inhalt und der Verpackung gewechselt werden, damit die kleinen Michel auch artig die Staatsanleihen kaufen, und auf Lohnerhöhungen verzichten, also schön ruhig bleiben, und nicht zum renitenten Amokläufer mutieren.<br />
Das geht ja mitunter in die Hose (Rußland 1918, China 1945, Kuba 1958?, Chile 1970-1973...)!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686216</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:39:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>eesti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Preisaufschlag in China liegt üblicherweise hauptsächlich an der dort enthaltenen MWSt. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das &quot;Premium&quot; der Chinapreise sollte also immer so um die 12% betragen, dann funktioniert die Welt und die Marktwirtschaft.<br />
Wir rechnen im Westen ja alles ohne Steuern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686215</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686215</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:27:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>eesti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das  ist alles Asche! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vergiß die schönen Statistikangaben!<br />
Eine Goldmine liegt üblicherweise irgendwo mitten in der Prärie.<br />
Um die Mine und die nachgelagerten Verarbeitungsanlagen zu errichten ist ein Batzen Geld erforderlich, anschließend ist die Mine wieder umweltfreundlich zurück zu bauen. Und die ganzen Investitionskosten sind verbrannt.<br />
Und das alles nur für 10-20Jahre echte Förderung, dann sind die dicken Flöze ausgekratzt und die Mine übt sich im Überlebenskampf.<br />
Dazu wird überall abgegriffen.<br />
Da bleibt trotz massivem Preisanstieg nicht übermäßig viel für die Aktionäre übrig.<br />
Beim Kupfer sehe ich da mehr Potential.<br />
Es ist trotz Allzeithoch im Bereich des relativen Allzeittiefs zu Gold.</p>
<p><a href="https://stooq.com/q/?s=hg.f:xauusd&amp;c=100y&amp;t=l&amp;a=lg&amp;b=0">https://stooq.com/q/?s=hg.f:xauusd&amp;c=100y&amp;t=l&amp;a=lg&amp;b=0</a></p>
<p>Und das, wo doch die Welt elektrifizieren muß. Und das geht faktisch nur mit Kupfer. Schlechter alternativ auch mit Aluminium.<br />
Kupfer wird kaum noch zu förderbaren Bedingungen gefunden. Eigentlich sollte das Kupfer im Preis explodieren und das Gold als nutzloser Plunder vor sich hin siechen.<br />
Ich denke, das wird auch passieren, aber ob ich das noch als lebende Kreatur sehen werde???<br />
Ich habe sicherheitshalber meine polnische KGHM etwas aufgestockt. KGHM ist das schlecht geführteste Unternehmen, das ich kenne, aber Kupfer- und Silberpreis tolerieren den größten Unfug.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686214</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686214</guid>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 06:15:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>eesti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Goldumlaufswährung mit … (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo FOX-NEWS</p>
<p>Dottore in </p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=67597">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=67597</a> <strong>GELD - noch einmal ein Erklärungsversuch m(langem)T</strong> <em>verfasst von <strong>dottore</strong>, 18.06.2001, 12:50</em> </span> </p>
<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~</p>
<p>Hi,</p>
<p>um zu versuchen, einen Boden in die Endlos-Debatten um Geld zu ziehen, möchte ich noch einmal meine Sicht der Dinge darlegen.</p>
<p>Dazu lösen wir uns zunächst von allen herkömmlichen Gelddefinitionen (Tauschmittel, Zahlungsmittel, Wertmesser, Wertaufbewahrungsmittel usw.) und beginnen, mit dem, was wir konkret sehen und beurteilen können. Und dies in möglichst nachvollziehbaren Schritten.</p>
<p>Geld ist heute (=18.06.2001) eine Banknote einer Zentralbank. Diese Note gibt die ZB aus, sobald ihr im Rahmen ihrer Geschäftsbedingungen ZB-fähige Sicherheiten angeboten werden.</p>
<p>Diese Sicherheiten sind Schuldtitel, also Gläubiger-Schuldner-Beziehungen. Mit Hilfe der Banknote wird der Schuldtitel in Geld verwandelt.</p>
<p>Der Schuldtitel kann selbst bereits ein Zahlungsmittel sein, ist es aber nur, wenn er von Dritten, Vierten usw. akzeptiert wird. Diese Akzeptanz ist freiwillig. Der Übergang des Schuldtitels wird vom Gläubiger vollzogen, woraufhin er einem anderen Gläubiger - immer noch lautend auf die gleiche Schuld - übertragen wird. </p>
<p>Diese Übertragung ist eine Schuldabtretung (Zession). Mit der Zession verändert sich die Schuld weder in Höhe noch Fristigkeit. Die Schuld bleibt schlicht bestehen. </p>
<p>Ist aus dem Schuldtitel mit Hilfe der ZB eine Banknote geworden, hat sich der Schuldtitel in ein <em>gesetzliches Zahlungsmittel</em> GZ verwandelt. Auch durch diese Verwandlung ändert sich die ursprüngliche Schuld in keiner Weise, sie ist nur jetzt - da GZ - leichter zu Zessionszwecken geeignet, da mit GZ jede Schuld getilgt werden kann. </p>
<p><strong>Allerdings: <span style="color:#f00;"> Eine Tilgung der eigentlichen Schuld, die überhaupt zum Entstehen von Banknoten geführt hat, ist mit Hilfe der Banknote selbst nicht möglich. Dies ist ein immer wieder zu beobachtendem komplettem Missverständnis des Phänomens Geld. (So nach dem Motto: Man müsse doch nur mehr Geld drucken - und dann sind die Schulden weg).</span> </strong></p>
<p>Die ZBs können noch so viele Banknoten ausgeben, aber Schuldverhältnisse, die vor ihrer Ausgabe zwangsläufig vorhanden sein müssen (da es sonst nicht zur Ausgabe von Banknoten kommen kann) lassen sich - in ihrem Gesamtbetrag - mit Hilfe von noch so vielen Banknoten nicht aus der Welt schaffen. Wo sich die Schuldverhältnisse konkret befinden bzw. wo sie verbucht sind, spielt keine Rolle.</p>
<p>Selbst wenn die ZBs so gut wie jedes ihr angebotene Schuldverhältnis zur Umwandlung in Banknoten akzeptieren würde, was bei Hyperinflationen der Fall ist (ZB nimmt gegen die Ausgabe von Banknoten jeden Schuldtitel der öffentlichen Hand entgegen), würde beides immer gleichzeitig wachsen: Die Summen, die auf den kumulierten Schuldtiteln vermerkt ist und die Summe, die auf den Banknoten kumuliert entstanden ist. Deshalb sind am Ende jeder Hyperinflation nicht nur die Summe der ausgegebenen Banknoten am höchsten, sondern gleichzeitig auch die Summe der Schulden, die zur Ausgabe der Banknoten geführt haben.</p>
<p><strong><span style="color:#f00;">Selbst eine Hyperinflation kann also niemals Schulden in ihrer Gesamtheit <em>tilgen</em>. Die Ursache der Hyperinflation sind nicht die noch und noch gedruckten und gegen Schuldtitel in Verkehr gebrachten Banknoten, sondern die zuvor gemachten Schulden. </span> </strong></p>
<p>Das Publikum <em>sieht</em> zwar immer mehr Banknoten, es <em>sieht</em> aber nicht die Ursache dieser Banknotenvermehrung: Die dieser zu Grunde liegenden immer höher gestiegenen Schulden.</p>
<p>Da Schuldtitel nicht nur einen Betrag, sondern auch eine Fristigkeit aufweisen (Schuldtitel ohne Fristigkeit sind ein Widerspruch in sich, da eine Schuld ohne Rückzahlungszwang keine Schuld sein kann), können Banknoten zunächst immer nur für die Zeit ausgegeben werden, für die die Schuldtitel laufen.</p>
<p>Dies ist bei Handelswechseln, die über 3 Monate laufen einfach. Der 3-Monatswechsel wird der ZB angedient (und falls diese ihn für ZB-fähig akzeptiert) für den leichten 3-Monatszeitraum ausgegeben. Nach den 3 Monaten wandert die Banknote zur ZB zurück, die ihrerseits den Wechsel herausgibt. Die Schuld, die der Wechsel repräsentiert, ist aber dadurch in keiner Weise verschwunden. Sondern sie ist nach der 3 Monaten genauso fällig, wie wenn der Wechsel zwischendurch nicht bei der ZB gelegen hätte.</p>
<p>Mit der Rückgabe der Banknote an die ZB wird also ebenfalls keinerlei Schuld getilgt.</p>
<p>Während ihrer Existenz als <em>gesetzliches Zahlungsmittel</em>, also außerhalb der ZB kann die Banknote ihrerseits liegen bleiben oder umlaufen. Beides spielt für die Existenz der ursprünglichen Schuld keinerlei Rolle.</p>
<p>Läuft die Banknote um, dann ist dies kein <em>Umlauf</em> in dem Sinne, dass die Banknote in Waren <em>getauscht</em> werden kann, obwohl es so <em>aussieht</em>. Tatsächlich aber ist eine umlaufende Banknote nichts anderes als eine zedierte Banknote bzw. die Zession des der Banknotenausgabe zu Grunde liegenden Schuldverhältnisses seitens des Gläubigers.</p>
<p>Mit Hilfe von Zession bzw. Zessionen kann und können andere Schuldverhältnisse, wie sie sich z.B. aus Kaufakten ergeben, jederzeit erledigt werden. Dies ist zweifellos von Vorteil, wie der tägliche Verkehr erkennen lässt. Die ursprüngliche Schuld ist allerdings mit keiner noch so oft zedierten (<em>umlaufenden</em>) Banknote aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>Ob es zu Kaufakten kommt, hat nichts mit der Existenz von Banknoten als solchen zu tun, sondern mit der Bereitschaft der Käufer, sich in Höhe des Kaufpreises ihrerseits zu verschulden. Die mit Kaufakten verbundenen Verschuldungsvorgänge (= Verpflichtung zur Zahlung des Kaufpreises) können mit Hilfe von Banknoten abgewickelt werden, was allerdings voraussetzt, dass die Käufer in den Besitz von Banknoten kommen konnten, was voraussetzt, dass jemand die Banknote an sie zediert, was wiederum voraussetzt, dass die Käufer selbst in eine Gläubigerposition geraten sind und als Gläubiger von anderen Gläubigern mit Hilfe von Banknoten bezahlt wurden.</p>
<p>Ist dies nicht der Fall, können dennoch jederzeit Verpflichtungen in Form von Käufen eingegangen werden (sofern der dann potenziell entstehende neue Gläubiger = Verkäufer das akzeptiert, z.B. indem er den Kaufpreis stundet, in der Hoffnung zu einem späteren Zeitpunkt mit Banknoten entgolten zu werden, was wiederum ein neues Schuldverhältnis schafft).</p>
<p>Die Existenz von Banknoten und der in gleicher Höhe existierenden Schuldverhältnisse allein führt nicht automatisch zu Kaufakten, auch wenn Kasse natürlich sinnlich macht, was im Klartext bedeutet: Ich gebe meine bei mir liegenden Banknoten aus, bzw. zediere die in ihnen verbrieften Forderungen, weil ich durch den Besitz von Banknoten in eine Gläubigerposition gekommen bin.</p>
<p>Das muss aber nicht sein. Für Kaufakte und die sich dabei seitens des Käufers ergebende Schuldnerposition kann ich aktuell in meinem Besitz befindlichen Banknoten nehmen oder auch noch nicht in meinem Besitz befindliche Banknoten, deren Eintreffen ich meinerseits erwarte (z.B. als Gläubiger aus Lohnkontrakten).</p>
<p>Würde immer nur mit Banknoten bezahlt, kann es nur einen einzigen Zinssatz geben und zwar den, der beim Erstkontrakt (der das bekannte ZB-fähige Papier geschaffen hat) zwischen Erstgläubiger und Erstschuldner vereinbart wurde.</p>
<p>Werden Banknoten, die man nicht hat, aber die man haben möchte (um <em>bar</em> zu bezahlen) <em>nachgefragt</em>, ergibt sich ein <em>Preis</em> für die dann erforderliche Zession der Banknoten. Dieser <em>Preis</em> ist aber kein <em>Zins</em> für das <em>Ausleihen</em> von Banknoten, sondern ein Preis für das Herbeiführen einer Zession (vom Banknoteninhaber zum Nicht-Banknoteninhaber).</p>
<p>Diesen Preis kann ich entrichten oder nicht. Tue ich es nicht, erhalte ich keine Banknote zediert. Ob ich sie mir zedieren lasse, muss ich abwägen. Dabei spielt der Schuldzinssatz (niemals Geldzinssatz!) eine Rolle. Liegt der Schuldzinssatz unter dem Zessionssatz für bereits existente Banknoten, nehme ich lieber den Schuldzinssatz in Kauf und umgekehrt.</p>
<p>Letztlich entscheidet also immer der (kurzfristige) Schuldzinssatz über die Höhe der Nachfrage nach Banknotenzessionen. Läge der Schuldzinssatz nahe Null, müsste der Zessionssatz ebenfalls nahe Null liegen. Die vorhandenen Banknoten bleiben just bei dem, der sie hat. Oder im obigen Erst-Fall: Angenommen ein 3-Monats-Wechsel würde mit Nullzins ausgestattet sein (bei ZB-fähigen Gläubigern und Schuldnern), dann müsste der Wechsel nicht zur ZB eingereicht werden, da erst nach Ablauf der 3 Monate die Wechselschuld beglichen werden müsste. Könnte der Wechsel dann weiterhin zu Null Prozent prolongiert werden, kämen auch keine Banknoten heraus.</p>
<p>Sind aber Banknoten vorhanden, würden sie bleiben wo sie sind, da sie niemand zu Zessionszwecken benötigt. (Dies ist übrigens der Kern der japanischen <em>Liquiditätsfalle</em>, die Paul Krugman diverse Male analysiert hat): Die Tatsache, dass Banknoten existieren, machen sie bei einem Nullzins dergestalt wertlos, dass sie niemand anderes haben will.</p>
<p>Nun ist zu fragen, wie es zur Existenz <em>permanent</em> vorhandener Banknoten kommen kann. Dies geht (abgesehen von der früher üblichen Ausgabe von Banknoten gegen Edelmetall und der Tatsache, dass ich Banknoten gegen den Ankauf von auf ausländische Schuldner, sog. <em>Devisen</em> lautende Titel ausgeben kann) mehr und mehr durch die Hereinnahme von Staatstiteln (siehe insbesondere Fed).</p>
<p>Während private Verschuldungsakte zusätzlich möglich sind, aber genauso gut auch wieder erlöschen können - je nach Einschätzung der Wirtschaftslage durch die Privaten - ist die Ausgabe von Banknoten gegen Staatspapiere einfacher, da es vor allem einen sehr großen Block von staatlichen Titeln gibt, die die ZB in Banknoten wandeln kann. Dass sich dadurch an der Höhe der Staatsverschuldung überhaupt nicht ändert, versteht sich von selbst. Vor allem können nicht Staatsschulden durch die neue geschaffenen Banknoten <em>getilgt</em> werden (siehe oben).</p>
<p>Dadurch hat es die ZB in der Hand, die ausgegebene Banknotensumme zu <em>verstetigen</em>, was allerdings voraussetzt, dass es genügend <em>passende</em> Staatstitel gibt, die zu Wandlungszwecken in die ZB strömen können.</p>
<p>Wie wir aus der berühmten Greespan-Rede vor ein paar Wochen wissen, gehen der Fed die Objekte ihrer Banknotenschaffung mehr und mehr aus. Greenspan will daher im Senat beantragen, dass neben Staatspapieren auch andere <em>Sicherheiten</em> der <em>Schaffung</em> von ZB-Geld (das nicht nur als Banknoten, sondern ebenso giral möglich ist, was selbstverständlich auch für die obigen Ausführungen gilt) dienen können, z.B. securisierte Hypotheken von Fannie Mae u.a.</p>
<p>Dennoch gilt auch bei solchen Operationen: Die zu Grunde liegende Schuld (Staatspapiere, Hypotheken) wird durch die Wandlung in Banknoten in keiner Weise in Höhe und Fristigkeit verändert.</p>
<p>Kann dieser grotesken Situation, dass Banknoten (fast) ausschließlich erst nach vorangegangenen Verschuldungsprozessen, zumal des Staates, entstehen können, abgeholfen werden?</p>
<p>In diesem Zusammenhang fällt immer wieder das Stichwort <em>Warengeld</em>. Bargeld würde dann nicht gegen die Hereinnahme von Schuldtiteln ausgegeben, sondern durch die Hereinnahme von Waren.</p>
<p><strong>Da die Waren vorher und nachher in der Menge gleich sind (was eine wirtschaftliche <em>Dynamik</em> ohnehin fraglich erscheinen lässt, zumal bei immer gleichem Konsumverhalten), kann dies nur durch eine Festpreisregelung geschehen: Die Ware, die ich physisch einlege, muss bei Einlage- und Abhol- oder Abforderung den gleichen Preis haben. <span style="color:#f00;">Dies war beim Goldstandard der Fall.</span><br />
</strong><br />
Da eine reine Goldumlaufswährung aber letztlich darauf hinausläuft, dass entweder die Ware Gold oder ein (sachlicher) Anspruch auf die Ware in der Welt ist, passiert weiter nichts. Ich tausche zunächst die vorhandene Ware Metall mit anderen vorhandenen Waren.</p>
<p>Sollten sich die Preisrelationen der Waren untereinander ändern, ergeben sich entsprechende realwirtschaftliche Anpassungen: Die teurer gewordenen Waren (Metall oder Nichtmetall) werden zusätzlich produziert, um die Arbitrage zu nutzen. Dies solange bis die Warenrelationen wieder dem entsprechend, was sich das Publikum vorstellt.</p>
<p>Die damit zwangsweise verbundene Mehrproduktion der relativ teurer gewordenen Waren läuft in der bekannten Manier der Vorfinanzierung dieser Produktion ab und schafft unabhängig von der Warenwelt Kredit- und Schuldkontrakte, die ihrerseits auf eine Erfüllung in Form von Warenlieferungen lauten müssen. (Auch Rechengeldmodelle sind denkbar, aber das Rechengeld basiert dann letztlich wieder auf Waren und wenn es die Ware Metall ist, dann hat das Rechengeld Auf- oder Abschläge zu dieser, wie immer in der Geschichte zu beobachten).</p>
<blockquote><blockquote><p>Was in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten per saldo erfolgreich war, muss nicht in alle Zukunft so sein. <br />
Lineares Denken entpuppt sich oft genug als Falle. <br />
Zumal wir nun mit den beginnenden Staatsschuldenkrisen, Eskalationen und neuen Fronten im laufenden Kriegsjahrzehnt, autoritärem Staatsgehabe, KI, Digitalgeld etc. in eine <strong>neue Epoche</strong> eintreten. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Z.B: Wenn es die BRICS gebacken kriegen und eine goldbasierte Handelswährung an den Start bringen, würde das mMn den Goldpreis stark stabilisieren. Dann ist zumindest nichts mehr los in Sachen Spekulation. Nicht schlecht für all die, die Kaufkrafterhalt anstreben.</p>
<p><br />
Grüße</p>
</blockquote><p><strong><span style="color:#f00;"> … einem <em>festen Preis</em> der Ware Gold kann es nicht geben. </span> </strong> </p>
<p>Anders beim Goldstandard, der keine 100-%-Deckung vorsieht, bei dem die Differenz zwischen zu 100 % gedeckten und zu 100 % ungedeckten derart aufgefangen wird, dass der ZB-Satz für die Ausgabe von nicht gedeckten Banknoten entsprechend variiert, wie in allen Darstellungen des Goldstandards hinreichend beschrieben ist:</p>
<p>Wird mehr Gold abgefordert als vorhanden ist, wird der Satz solange verändert, bis es wieder sinnvoller ist, mit Noten statt mit Gold selbst zu arbeiten. Entsprechend sorgt der Preiseffekt für nicht ausgeprägtes Gold, dass es stärker gefördert wird, wenn es ein Aufgeld gegenüber geprägtem Gold erhält, usw. Damit stellt sich der bekannte <em>Goldautomatismus</em> ein.</p>
<p>Auch die Ausgabe von Banknoten von unter dem Goldstandard operierenden Notenbanken, die nicht eine 1:1-Relation zu Gold (zur festgelegten Parität) haben, unterliegt denselben Regeln wie oben bereits beschrieben: Ohne vorangegangene Verschuldungen kann es nicht zur Ausgabe von zusätzlichen Banknoten kommen.</p>
<p>Alle anderen Banknoten sind nichts als Depositenscheine für in der ZB zum Festpreis eingelegtes Gold.</p>
<p>Mit den Depositenscheinen kann ich zunächst nur tauschen. Sind Verschuldungen (mit oder ohne nachfolgenden Wechsel in Banknoten) entstanden, kann ich mit den Depotscheinen durchaus <em>offene Rechnungen</em> begleichen und zwar dergestalt, dass sie dann ein für alle Mal geschlossen sind.</p>
<p>Dies verhindert, dass ich offene Rechnungen mit weiteren offenen Rechnungen <em>bezahle</em>. Es verhindert bzw. vermindert also das Entstehen maßloser Kreditpyramiden und erklärt zugleich, dass zu Zeiten des Goldstandards die Zinssätze erheblich niedriger waren als heute.</p>
<p>Mit Banknoten, die keine zu 100 % gedeckten Depotscheine sind, kann ich niemals die, die ursprüngliche Kreditentstehung begleitenden Schulden tilgen, also den Kontrakt schließen. Es gilt dann das oben Erklärte.</p>
<p>Alle auf nicht werthaltigen Waren basierende Währungssysteme können das Problem, werthaltige Waren mit wertlosen (<em>Alternativgeld</em>) zu tauschen aus mehrfach vorgetragenen Gründen nicht leisten, siehe u.a. die Kritik an <em>Vollgeld</em> (Wandlung der Forderung Geld in eine Sache Geld) in der Replik zu @teddys Beitrag sub XXX.</p>
<p><em>Freigeld</em>, das auch gern als Allheilmittel ins Feld geführt wird, wurde im historischen Fall Wörgl nicht als Warengeld ausgegeben, sondern als ganz normales Schuldgeld auch (es kam als Arbeitsleistungsscheine, also als Forderung der Arbeitnehmer, in die Welt).</p>
<p><strong><span style="color:#f00;">Das heutige Kreditgeld ist umso inflationsanfälliger, je weniger stark der Druck zur Leistung (= Erstellung zusätzlichen BIPs) ist, der sich aus den, der Bargeldausgabe unterliegenden Schuldverhältnissen ergibt. Dieser Druck ist bei Staatsschulden erheblich geringer als bei Privatschulden. </span> </strong></p>
<p><strong><span style="color:#f00;">Die Inflation, um auch das noch einmal zu betonen, kommt aber nie aus dem Geld (und auch nicht aus der Häufigkeit der Zessionen des selben, da ja immer nur ein und derselbe Kredit bzw. Kreditschein bzw. die Banknote zediert werden kann), sondern einzig und allein aus den im freien Verkehr neu und zusätzliche kontrahierten Schulden. </span> </strong></p>
<p>Gruß</p>
<p>d. </p>
<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~</p>
<p>Eine Goldumlaufswährung bzw. eine Handelswährung mit einem <em>festen Preis</em> der Ware Gold kann es gegenwärtig wohl weder innerhalb eines Staates noch zwischen verbündeten Staaten geben. </p>
<p>Gruß - Ostfriese</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686212</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686212</guid>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 13:55:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ostfriese</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit dem Untergang des Wertewestens liegt er doch richtig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen großen Schritt weiter  ...</p>
<p><img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> </p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686207</link>
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<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 04:55:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>FOX-NEWS</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neue Epoche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten per saldo erfolgreich war, muss nicht in alle Zukunft so sein. <br />
Lineares Denken entpuppt sich oft genug als Falle. <br />
Zumal wir nun mit den beginnenden Staatsschuldenkrisen, Eskalationen und neuen Fronten im laufenden Kriegsjahrzehnt, autoritärem Staatsgehabe, KI, Digitalgeld etc. in eine <strong>neue Epoche</strong> eintreten. </p>
</blockquote><p>Z.B: Wenn es die BRICS gebacken kriegen und eine goldbasierte Handelswährung an den Start bringen, würde das mMn den Goldpreis stark stabilisieren. Dann ist zumindest nichts mehr los in Sachen Spekulation. Nicht schlecht für all die, die Kaufkrafterhalt anstreben.</p>
<p><br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686206</link>
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<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 04:51:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>FOX-NEWS</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Langfristig sind wir alle tot (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hola MI,<br />
 <br />
jetzt werde ich in fast schon philosophische Sphären gelockt.  <br />
&quot;Das finale/säkulare Hoch unendlich&quot; ...  da dürfte man ja nie verkaufen und müsste &quot;glauben&quot;. Weil/wenn dauernd das Murmeltier grüßt.<br />
Beides ist mir unsympathisch, Börse mit Psychologie zu kombinieren, reicht schon.<br />
 <br />
Wenn ich vom &quot;finalen Hoch&quot; schreibe, ist der Hintergrund viel simpler und die Zeitschiene übersichtlicher. Das sind in erster Linie die <strong>Zyklen, sieben Jahre von Tief zu Tief</strong>, die funktionieren. Das letzte derartige Tief war eindeutig im <strong>Herbst 2022. <br />
Ergo will ich 2029 und 2030  nicht auf der Rutschbahn sitzen.</strong> </p>
<p>Logischerweise ist in diesem 7-Jahres-Zyklus VORHER ein finales Top fällig. Ende Januar 2026 war nicht nur früh dafür, sondern erfüllte auch nicht die Kriterien einer knackigen und ausgedehnten Euphoriephase. Nach der Art und Weise, wie dieser Anstieg abgefangen und verarbeitet wurde, kann ich <strong>Ende Juni/Anfang Juli</strong> nur als <strong>heftiges Halbzeit-Tief im Zyklus</strong> einordnen. Mit der Folge, dass wir das <strong>Top im Zyklus</strong> noch sehen, wahrscheinlich im <strong>zweiten Semester 2027, spätestens im ersten 2028.</strong><br />
 <br />
Darauf wetten, dass der Zirkus nach 2030 wie gewohnt weitergeht, würde ich (noch) nicht. Dies ist entscheidend dafür, ob wir in den nächsten ein bis zwei Jahren &quot;nur&quot; ein finales Hoch im Zyklus (mit einer folgenden Leidenszeit von ein paar Jahren, ähnlich 2011 bis 2015) oder ein säkulares (wie 1980 mit Jahrzehnten abwärts) bekommen.  Denn die ganzen von dem Sektor abhängigen und/oder in ihn verliebten Edelmetall-Dauertrommler übersehen oder kehren absichtlich unter den Teppich, dass diese <strong>säkulare Hausse mit Startjahr 2001</strong> schon verdammt in die Jahre gekommen, geradezu <strong>überreif</strong> ist.<br />
 <br />
Was in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten per saldo erfolgreich war, muss nicht in alle Zukunft so sein. <br />
Lineares Denken entpuppt sich oft genug als Falle. <br />
Zumal wir nun mit den beginnenden Staatsschuldenkrisen, Eskalationen und neuen Fronten im laufenden Kriegsjahrzehnt, autoritärem Staatsgehabe, KI, Digitalgeld etc. in eine <strong>neue Epoche</strong> eintreten. <br />
 <br />
Saludos<br />
Lobo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686198</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686198</guid>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 16:39:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lobo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wellenbrecher kontra Wellenreiter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hola mabraton,<br />
 <br />
wie wir feststellen mussten, hat der Aufschlag in Shanghai keine Bedeutung, wenn das US-Bankenkartell in einer koordinierten Attacke Ende Januar einen Tages-Preissturz bei Papiersilber von 30% bewerkstelligen kann.<br />
 <br />
Es ist lohnenswerter, einen mittelfristigen Boden und damit Trendwechsel - wie jüngst - frühzeitig zu identifizieren und konsequent für meist zwei bis drei Monate zu nutzen.<br />
Silber wird wahrscheinlich am Anfang hinterherhinken und später durchstarten, während zuerst die Party bei den Minen und Gold steigt.  Platin sollte man auch haben.<br />
 <br />
Zwei oder drei mittelfristige Zyklen dürften nötig sein, bevor es ab Mitte 2027 ins Finale Furioso mündet.<br />
 <br />
Saludos<br />
Lobo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686197</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 16:11:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lobo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es gab schon einmal einen Foristen der die ganz nahe Silberpreisexplosion täglich vorhergesagt hatte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sein Motto war &quot;Silber long&quot; und er sagte man solle sich dringend auf den Untergang des Wertewestens vorbereiten. </p>
<p>Nun ist es ruhig um ihn geworden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686195</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 14:49:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Soham</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrektur: &quot;säkulares Hoch&quot; (owT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686194</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 12:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>MI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ha ha, das sind mal Plots! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Dionysos,</p>
<p>sehr aussagekräftig, gefällt mir. Vor allem auch, weil das das &quot;big picture&quot; ist. Dieses riesige cup&amp;handle für Ag kannte ich noch nicht, nur das &quot;kleine&quot; <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> . </p>
<p>Da muss man sich dann nicht dauernd mit Wochen- oder Monats- bzw. sogar Jahresschwankungen beschäftigen. Einfach akkumulieren und den Rest die Zeit und die Mathematik erledigen lassen.</p>
<p>Grüße <br />
MI</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686193</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 11:26:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>MI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jetzt Hyperstagflation, später Hyperinflation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ticktack, ticktack …</p>
<p><br />
<img src=" https://bilderupload.org/image/cd3a82797-7756879uu869.png " alt="[image]"  /><br />
<a href="https://pbs.twimg.com/media/HOdhJGSXkAAJd0c.png?name=orig">https://pbs.twimg.com/media/HOdhJGSXkAAJd0c.png?name=orig</a></p>
<p><br />
<img src=" https://bilderupload.org/image/3e9f82851-112353446.jpg " alt="[image]"  /><br />
<a href="https://pbs.twimg.com/media/HPEh4FmWIAAwsoe.jpg?name=orig">https://pbs.twimg.com/media/HPEh4FmWIAAwsoe.jpg?name=orig</a></p>
<p><br />
<img src="https://bilderupload.org/image/bbb081942-568798909p6743.jpg" alt="[image]"  /><br />
<a href="https://pbs.twimg.com/media/HOQlSeSWkAAq8YF.jpg?name=orig">https://pbs.twimg.com/media/HOQlSeSWkAAq8YF.jpg?name=orig</a></p>
<p>Gruß<br />
Dionysos</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686192</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 09:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dionysos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>eine andere Sicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo MI,</p>
<p>mit Gold und Minen beschäftige ich mich aus fundamentalen Gründen nicht besonders, allerdings mache ich mir gelegentlich ein paar Gedanken zu dem Thema aus Sicht der EWT, zumindest nach meiner pers. Interpretation.</p>
<p><img src="images/uploaded/202608080743346a76de26b8c09.jpg" alt="[image]" width="1074" height="641" /></p>
<p>im obigen Diagramm, inflationsbereinigte Darstellung, sehe ich sehr langfristig betrachtet die obige Möglichkeit, die sich aus der Weiterentwicklung vorhandener Wellen ergibt, nicht zwingend, aber aus meinem pers. Blickwinkel am wahrscheinlichsten.</p>
<p>Im Febr. letzen Jahres hatte ich auch mal ein Diagramm gezeigt, welches nominell in log. Darstellung ein Impuls-Wellenende für 2028 vorsah:</p>
<p><img src="images/uploaded/202608080755076a76e0dbf2109.jpg" alt="[image]" width="1111" height="588" /></p>
<p>Alternativ besteht bei obiger Betrachtung durchaus die Möglichkeit, daß die 3, 4 und 5 nur die a-b-c einer Welle 3 wäre. In dem Fall würde ab ca. 2028 der Goldkurs wieder auf das Niveau von 3.500-4.000 fallen.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686190</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 07:58:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das finale Hoch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Lobo,</p>
<p>da würde mich jetzt doch mal interessieren, was genau du mit dem finalen Hoch meinst. Meine Vorstellung von einem finalen Hoch ist eine Singularität: Alle Währungen entwerten, daher ist das &quot;finale Hoch&quot; unendlich. Dafür ist es aber noch zu früh. Also wäre es eigentlich erst mal wieder ein neues Zwischenhoch, danach ein neuer Schweinezyklus?</p>
<p>Ich erwarte allerdings nicht so bald ein sekuläres Hoch. Gehe von einer grundsätzlichen Rochade aus, die einige Jahre laufen wird. Vielleicht fünf oderzehn. Dann die Singularität.</p>
<p>Danke und Gruß<br />
MI</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686184</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 19:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>MI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf gehts, reiten wir die Welle! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lobo,</p>
<p>auch mich wundert die wenig steife Operlippe von langjährigen Edelmetall-Beobachtern.</p>
<p>Wird nach Deiner Einschätzung der Aufschlag in Shanghai weiter zunehmen und welche Implikation auf den Preisverlauf sind dadurch zu erwarten?<br />
<a href="https://goldsilver.ai/metal-prices/shanghai-silver-price">https://goldsilver.ai/metal-prices/shanghai-silver-price</a></p>
<p>Ahoi!<br />
mabraton</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686182</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 18:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>mabraton</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deine Euphorie für Silber kommt wieder  (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Salve DT,</p>
<p>Deine extreme Faszination und Begeisterung für die Edelmetalle in den Wochen vor und nach dem Jahreswechsel ist - mit dem Preisverlauf - in Skepsis umgeschlagen.  <br />
Menschlich verständlich, aber an der Börse meist schädlich.</p>
<p>Deshalb diese Zeilen in der Eröffnung:<br />
&quot;Sechs Monate litten die Anleger unter Kurshalbierungen bei Silber und vielen Minenaktien, die aber notwendig waren, um spekulative Späteinsteiger abzuschütteln, Pessimismus zu schaffen und damit die Basis für einen neuen starken Aufschwung. Gerade diese <strong>verbreitete Skepsis wird zu neuen Höchstständen führen</strong>, denn die meisten Anleger können sich ein solches Szenario nach den Erfahrungen seit Ende Januar nicht mehr vorstellen. Mit der Folge, dass sie nicht jetzt billig kaufen, sondern später, wenn sie sich &quot;sicher&quot; fühlen - und die Kurse schon weit gelaufen sind.&quot;  </p>
<p><strong>Im zweiten Halbjahr 2027</strong> hast Du eine erneute Gelegenheit, um über Preisexplosionen bei Gold und Silber fasziniert zu staunen.  <br />
Dann <strong>erreichen wir das exzessive und finale Hoch</strong>.</p>
<p>Saludos<br />
Lobo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686180</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 18:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lobo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Goldminen haben jetzt die Lizenz zum Gelddrucken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesamtbetriebskosten (All-In Sustaining Costs, AISC) für die gesamte Branche liegen bei etwa 1.600 US-Dollar pro Unze. <br />
Bei Goldpreisen von über 4.000 US-Dollar erzielen Goldminenunternehmen extrem hohe Gewinne. <br />
So liegen die mittleren Gewinnmargen der 20 führenden Edel- und Basismetallunternehmen bei etwa 31% gegenüber rund 17% im Finanz- und Technologiebereich, den nächstbesten S&amp;P-Sektoren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686179</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 17:32:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lobo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Förderkosten Gold (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo XERXES,</p>
<p>in den 1990er Jahren hatte ich mal ein Buch von Martin Siegel über Goldminenaktien gekauft.<br />
Der hatte ein Minenbewertungsmodell entwickelt, dem auch die individuellen Förderkosten der Mine zugrunde lagen.<br />
Was aber für die Rentabilität eine wesentliche Rolle spielt, ist das Ausmaß und der Preis der Vorwärtsverkäufe der Minen.<br />
Wer als Fundamentalist Gold via Mine gehebelt long sein will, muss das wissen.<br />
Ich meine aber, dass die Minen diese Information nicht veröffentlichen.</p>
<p>Die Derivateseite der Rohstofförderer wird aber in diesem Forum immer ignoriert.</p>
<p>Gruß<br />
paranoia</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686177</link>
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<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 15:36:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>paranoia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kann sein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Gold kenne ich auch höhere Kurse. Und bei Kupfer am Allzeithoch wird mehr gefördert, dadurch fällt eine Menge Silber als Beifang an.<br />
Rohstoffe haben leider die Angewohnheit irgendwann auf die Produktionskosten zurückzufallen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686176</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686176</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 15:14:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>rattrap</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liegt die Spanne nicht höher? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt doch riesige Unterschiede bei der Ergiebigkeit der Böden (des Schürfguts).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686175</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686175</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:42:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>XERXES</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Gestehungskosten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>liegen bei Gold bei 1200 bis 1400 USD, und bei Silber bei 15 bis 21 USD...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686173</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686173</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 12:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>rattrap</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus solch dürftigen Charts Anlageentscheidungen abzuleiten, dürfte langfristig nicht zielführend sein. Deshalb (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo DT,</strong></p>
<p>aus solch dürftigen Charts Anlageentscheidungen abzuleiten, dürfte langfristig nicht zielführend sein.</p>
<p>Deshalb hier ein aussagekräftigerer Chart zu GOLD auf <strong>WOCHEN</strong>basis:</p>
<p><strong><a href="https://stockcharts.com/sc3/ui/?s=%24GOLD&amp;a=2331235103&amp;p=W&amp;b=3&amp;g=0&amp;id=p12791971882">Gold auf Wochenbasis</a></strong></p>
<p>Siehe die wichtigen Indikatoren, die auch von Christian genannt wurden, die auf tiefem Niveau nach oben drehen.</p>
<p>Ob es der große Durchbruch wird muß man sehen. Auf Monatsbasis sieht man, dass der Goldpreis durchaus wieder in Richtung 3.607 USD (50% Fibonacci-Korrektur des letzten großen Anstiegs) bzw. 3.135 USD (61,8% Fibonacci-Korrektur des letzten großen Anstiegs) fallen kann, ohne chartechnisch großen Flurschaden zu hinterlassen.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte es die nächsten Tage und Wochen zur Abwechslung nach oben gehen.</p>
<p>Mein Tipp:<br />
Kupfer und Kupferminen sowie Platin- und Palladiumminen sollte man in diesem Zusammenhang auch im Auge behalten.<br />
Kupfer hat ohne viel Aufsehen zu erregen gestern ein neues Allzeithoch erreicht.<br />
Es sollte aus charttechnischer und fundamentaler Sicht weiter nach oben gehen...</p>
<p><strong>Gruß</strong><br />
Albrecht</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686171</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686171</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:36:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Albrecht</dc:creator>
</item>
<item>
<title>seit dem Juni-Tief  a-b-c (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
das Dreieck als b-Welle und jetzt ziemlich am Ende der c-Welle. <br />
Meines Erachtens müßte es nächste Woche wieder abwärts gehen. <br />
Wenn nicht, liege ich falsch.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686170</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686170</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:26:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dein Wort in des Edelmetallgottes Ohr. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht auch die Möglichkeit des Ausbildens einer SKS-Formation (Schulter-Kopf-Schulter):</p>
<p>Sieht man schön im 3-Jahres oder 5-Jahres Chart:</p>
<p><br />
<img src="https://c.finanzen.net/cst/FinanzenNetStyleguide/chart.aspx?instruments=300002,1,0,333&amp;style=snapshot_mountain_big_threeyears&amp;period=ThreeYears&amp;timezone=W.+Europe+Standard+Time&amp;width=980&amp;height=500
" alt="[image]"  /></p>
<p>Ich trau dem Braten noch nicht!</p>
<p>Gruß DT</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686169</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686169</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 08:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Edelmetalle und Minenaktien: Korrektur beendet, Aufwärtstrend zu neuen Allzeithochs startet</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 14:30 Uhr wird der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.</p>
<p>Gestern erschien dieser Kommentar in den Wikifolios:<br />
<a href="https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfxwolf007">https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfxwolf007</a></p>
<p><br />
Das sechsmonatige kräftige Durchatmen im Edelmetallsektor ist vorbei.<br />
Wie am 29.07. an dieser Stelle vermutet, hat das <strong>FED-Treffen</strong> wichtige <strong>Trendwechsel eingeleitet</strong>.<br />
Die Zusammenkunft der US-Notenbanker diente als Katalysator für den Dollar-Rückgang und das Anziehen aller anderen Märkte.  </p>
<p> </p>
<p><strong>Besonders Gold, Silber und die Minen signalisieren einen nachhaltigen Dreh nach oben.</strong> Die Kombination aus stärkerem Gold und schwächerem Öl verbesserte das Gold-Öl-Verhältnis stark und damit die Gewinnaussichten der Goldproduzenten. <br />
Die Aktien der Goldförderer zeigen einen Rundboden und Stärke gegenüber den Edelmetallen. Zudem haben die <strong>Minenbarometer GDX</strong> und <strong>HUI </strong>am gestrigen Mittwoch ihre <strong>50-Tage-Linien sowie die Abwärtstrendlinien kraftvoll übersprungen</strong>. Schließlich sind die technischen Indikatoren MACD und Stochastik auf der wichtigen Wochenbasis &quot;unten&quot; und beginnen von dort zu drehen.  Das alles - und der schwächere Dollar - sind starke Indizien für den <strong>Start eines neuen mittelfristigen Aufwärtstrends</strong>. </p>
<p>Eine eindeutige<strong> technische Bestätigung</strong> liegt vor, wenn der<strong> Gold Bugs Index</strong> HUI die Börsenwoche <strong>am Freitag über 675 Punkten</strong> (aktuell 699) beendet. </p>
<p> </p>
<p>Sechs Monate litten die Anleger unter Kurshalbierungen bei Silber und vielen Minenaktien, die aber notwendig waren, um spekulative Späteinsteiger abzuschütteln, Pessimismus zu schaffen und damit die Basis für einen neuen starken Aufschwung. Gerade diese <strong>verbreitete Skepsis wird zu neuen Höchstständen führen</strong>, denn die meisten Anleger können sich ein solches Szenario nach den Erfahrungen seit Ende Januar nicht mehr vorstellen. Mit der Folge, dass sie nicht jetzt billig kaufen, sondern später, wenn sie sich &quot;sicher&quot; fühlen - und die Kurse schon weit gelaufen sind. </p>
<p> </p>
<p>Vermeiden Sie diese Fehler und <strong>kaufen Sie jetzt am Beginn eines neuen Aufwärtsschubes</strong>. Verkneifen Sie es sich auch, nun einen &quot;perfekten&quot; Einstieg zu suchen, denn dies endet in aller Regel damit, dass man dem abfahrenden Zug hinterherblickt und im Staub steht. <br />
Deshalb sind die <strong>Wikifolios voll investiert</strong> und bestückt mit sorgfältig ausgesuchten Derivaten, die bereits um den Jahreswechsel für Kursvervielfachungen der Wikifolios in wenigen Wochen gesorgt haben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Das Hoch in diesem Zyklus liegt noch vor uns.</strong> Jeder Edelmetall-Bullenmarkt seit den 70er Jahren erlebte mindestens einen vergleichbaren Rückschlag zur Zyklusmitte. Danach ging es steiler nach oben als zuvor. <br />
Lassen Sie sich nicht abschütteln, versäumen Sie diese Chance nicht!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686168</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686168</guid>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 07:54:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lobo</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
