"Tatsachen-Berichte" Nachrichten hier und dort

Dieter @, Dienstag, 04.08.2026, 02:30 vor 14 Tagen 3851 Views

Hallo,
es gibt schon bemerkenswerte Unterschiede im Nachrichten-GEschäft.

https://www.n-tv.de/politik/Trump-will-Teheran-noch-eine-letzte-Chance-geben-id31155281...

https://uncutnews.ch/trump-stoppt-iran-angriff-doch-die-hintergruende-koennten-ganz-and...

Jeder möge seine eigene Meinung bilden.

Aber unabhängig von allem hoffe ich auf eine friedliche Lösung, also mit dem Eingeständnis der VSA, daß sie ohnmächtig sind, bzw. verloren haben.
Auch wenn damit noch lange kein dauerhafter Frieden in Nahost einkehrt, da die Militär-Partnerschaft der Zionisten mit den VSA unumstößlich verwoben ist und erst nach einer Züchtigung und Zerschlagung der zionistischen Ambitionen mit Wiedergutmachung des begangenen Völkermordens Ruhe einkehren kann.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

ot: man sollte nie vergessen .....

Dieter @, Dienstag, 04.08.2026, 03:33 vor 14 Tagen @ Dieter 2938 Views

Hallo,
bei allen düsteren Ahnungen, Gegebenheiten und Perspektiven, den betrüblichen Gegebenheiten und Veränderungen innerhalb unserer Gesellschaft und der Welt sollte man nie vergessen:

https://www.youtube.com/watch?v=LREbCpN_elY

Wenn man zur Ruhe kommt, ein wenig in sich kehrt, kommt doch die Erkenntnis, daß man dankbar sein kann für das erlebte und gelebte. Die Schönheiten der Natur, die uns überall begegnet, Herzlichkeit und Begegnungen, Erkenntnisse.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

"Eingeständnis der VSA, daß sie ohnmächtig sind, bzw. verloren haben."

Dragonfly ⌂ @, Dienstag, 04.08.2026, 04:32 vor 14 Tagen @ Dieter 3550 Views

Die USA haben seit dem WK2 keinen Krieg verloren. Dass sie keinen gewonnen haben, hat andere Gruende.

Clausewitz: "Der Krieg ist die Fortfuehrung der Politik mit andern Mitteln"

Es hat sich die Politik geaendert. In Afghanistan haetten die USA unbegrenzt bleiben koennen. Ob es Sinn gemacht haette, ist eine andere Frage. In Vietnam haetten sie den Status quo unbegrenzt aufrecht erhalten koennen. Die hektische Evakuierung aus Hanoi hatte andere Gruende. Bis zum Ende wurde da auch im Parlement diskutiert, die einen hatten die Hoffnung, dass doch noch weitergekaempft wird. Vom BSP konnten sich die USA das leisten. Sie haben in der Zeit weniger Leute im Krieg verloren als in Verkehrsunfaellen.

Denn 2. Weltkrieg haben sie gewonnen, auch wenn es auf dem Schlachtfeld die UdSSR war, die gewonnen hat.

Iran? Die USA koennten auf Kriegswirtschaft umstellen und einen Zustand wie in Afghanistan herstellen. Oder Atombomben werden. Es ist eine politische Frage, keine militaerische.

Komisch, dass gerade Du dich da so auskennst?

stokk', Dienstag, 04.08.2026, 14:12 vor 14 Tagen @ Dragonfly 2464 Views

Kleiner Nebenjob?

[[euklid]]

"Die USA haben seit dem WK2 keinen Krieg verloren". Wirklich? (mT)

DT @, Mittwoch, 05.08.2026, 10:19 vor 13 Tagen @ Dragonfly 2069 Views

Ich würde sagen, Vietnam war eine klare Niederlage, und so war Afghanistan.
Sie sind grade dabei, auch den Irankrieg zu verlieren.

58200+ waren es alleine in Vietnam:
[image]

Hochmut kommt vor dem Fall. Ikarus ist ein schönes Beispiel dafür.

Weil der Dritte

D-Marker @, Rostock (MV), Mittwoch, 05.08.2026, 12:10 vor 13 Tagen @ DT 2035 Views

bearbeitet von D-Marker, Mittwoch, 05.08.2026, 13:17

lt. Einstein wieder mit Steinäxten geführt wird.

Nebenbei, habe mal bei einem Besuch einer russischen Delegation vor vielen Jahren in Berlin gedolmetscht.

Die Russen Waren angesichts der Schaufenster erstaunt.
Einer bemerkte:

"Ich frage mich, wer den 2. WK gewonnen hat: Wir oder die Deutschen."
Und das war in Ostberlin. Als wir noch neidisch nach Westberlin in die Schaufenster gesehen haben.

LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Heute: Moskau, Stadt der Schönen und Reichen + Mieten in BRD

Dieter @, Mittwoch, 05.08.2026, 13:12 vor 13 Tagen @ D-Marker 2230 Views

bearbeitet von Dieter, Mittwoch, 05.08.2026, 13:50

https://www.numbeo.com/property-investment/region_rankings_current.jsp?region=150

Moskau steht in Europa an erster Stelle, wenn es um das Verhältnis zwischen Durchschnittseinkommen (Russland) und den Immo-Preisen geht. Das sagt einiges aus über die Beliebtheit der Stadt.

die nächst geführte Hauptstadt: Lissabon scheint auch begehrt zu sein.

Gruß Dieter


PS: Man achte auch auf die Mietrenditen der Städte. Keine dt. Stadt liegt oben. Oder anders ausgedrückt: Die Mieten in dt. Städten bringen im Mittel keine ordentliche Rendite. Da ist Wohnungsmangel vorprogrammiert.
Die Mieten müssen rauf, sonst wird das nichts mit dem von der Politik beabsichtigten Wohnungsbau.

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Der Hafen der Gallier (Begriffe)

D-Marker @, Rostock (MV), Mittwoch, 05.08.2026, 13:27 vor 13 Tagen @ Dieter 1968 Views

Port u[bei] Gallien
(Portugal, Lissabon)

KI:

Der bedeutendste große Seehafen in Portugal ist der Porto de Leixões in Matosinhos bei Porto.
Er ist der größte künstlich angelegte Hafen des Landes. Sollten Sie sich auf den Comic „Asterix in Lusitanien“ beziehen, bereisen die Gallier das antike Portugal, wobei das historische Olisipo (das heutige Lissabon) im Zentrum steht.
Wichtige Häfen in Portugal Porto de Leixões:
Größter künstlicher Hafen, wichtig für Handel und Kreuzfahrten im Norden (bei Porto).
Hafen von Lissabon (Porto de Lisboa):
Naturhafen an der Mündung des Tejo, zentraler Knotenpunkt für Schifffahrt und Touristik.
Porto de Sines:
Größter Tiefwasser- und Industriehafen an der Alentejo-Küste.
Marina de Vilamoura:
Bekannter Jachthafen an der Algarve.

LG
D-Marker (ungimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Nicht der dritte, der vierte! Lösungsvorschlag... mT

day-trader, Mittwoch, 05.08.2026, 15:33 vor 13 Tagen @ D-Marker 1819 Views

Zitat Einstein:

Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

Aktuell wäre ich für die vor bereits über 40 Jahren vorgestellte Lösung von Frankie goes to Hollywood, wie in ihrem Musikvideo Two Tribes gezeigt:

Ab mit dem "Machthabern" in einen Ring, gerne bereits jetzt schon mit den Waffen eines vierten Weltkrieges, Stöcken und Steinen!:

https://youtu.be/pO1HC8pHZw0?is=2g-gtwtQ-HVj7Jta

Wie "lauschig" waren doch die Neunziger...

https://youtu.be/QI2SKRk8SNs?is=OyyZbgJkxbrjsGho

Eh Alles Theater, in welchem wir nur die Randfigur'n sind (Klaus Lage, Monopoly)

--
Best Trade!!!

Ja,a, genau. Sie haben keinen Krieg verloren.

Dragonfly ⌂ @, Donnerstag, 06.08.2026, 04:12 vor 12 Tagen @ DT 1627 Views

Das sie ihn nicht gewonnen haben, ist ein anderes Thema.

Entweder verstehst Du das nicht oder Du willst das nicht verstehen.

"Im Krieg in Afghanistan (2001–2021) verloren die Vereinigten Staaten insgesamt rund 2.442 bis 2.459 US-Militärangehörige, von denen schätzungsweise knapp 1.922 direkt im Gefecht fielen"

Also etwa 250 Tote pro Jahr.

Nur mal so in Relation: "In den USA nehmen sich jährlich knapp 49.000 Menschen das Leben."

"80.400 bis 107.500 Drogentote pro Jahr. Nach einem Rekordhoch von über 111.000 Todesfällen im Jahr 2022 und 107.543 Toten im Jahr 2023 sind die Zahlen laut aktuellen Daten der CDC zuletzt spürbar gesunken."

Was laberst Du da von einem verlorenen Krieg? Die Situation, so wie sie war haette unbegrenzt aufrecht erhalten werden koennen. Was das gebracht haette, ist ja eine ganz andere Frage. Die USA haetten viel frueher den Stecker ziehen sollen.

Die Amis sind spätestens seit Korea nicht mehr bereit zu tun was zu tun wäre!

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 05.08.2026, 14:50 vor 13 Tagen @ Dragonfly 1944 Views

bearbeitet von FOX-NEWS, Mittwoch, 05.08.2026, 14:54

Ein vietnamesischer General sinngemäß:
Sie hätten nur aufhören müssen Leichen zu zählen und anfangen zu kämpfen. Wir hätten keine Chance gehabt.

Das gilt auch im Iran. Egal was die androhen, einfach zurückbomben in die Steinzeit. Es gibt eh kein positives Outcome für die Situation. Wenn die Iraner dann alles zerdeppern, kommen die USA am glimpflichsten davon ... :-P

Grüße

--
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Afuera!

Der Gedanke hat zwei Fehler

Dragonfly ⌂ @, Donnerstag, 06.08.2026, 04:35 vor 12 Tagen @ FOX-NEWS 1698 Views

1. Sie hatten ja gewonnen. Die Verluste für die Besetzung waren minimal, 250 Soldaten pro Jahr. Die Frage ist aber: Was bringt das außer 100 Milliarden Kosten pro Jahr?

Das wäre in Vietnam nicht anders gewesen.

Ja, Samthandschuhe aus. Bevölkerung von Afghanistan:


[image]

Die UdSSR war näher am Gewinnen dran. Die USA haben noch gefuettert.


2. Ja, man kann einen Genozid machen, um zu gewinnen. Aber das hat andere Nachteile.

Du solltest mal die Kurzgeschichte: "On the Uses of Torture" von Piers Anthony lesen

Zusamenfassung:

Der Mensch wird von den Außerirdischen gefoltert, weil dies in ihrer Gesellschaft der Weg ist, jemanden in die Gemeinschaft aufzunehmen und ihm Ansehen zu verleihen. Er empfindet die Behandlung zunächst als abscheulich. Doch nachdem er sie überlebt und von den Aliens akzeptiert wird, verändert sich seine eigene Psyche grundlegend. Er übernimmt ihre Werte. Am Ende lehnt er sogar ein für die Menschheit vorteilhaftes Abkommen ab, weil er nun die Perspektive der Aliens teilt. Noch verstörender: Er möchte, dass auch seine Geliebte dieselbe Folter durchmacht – und sie möglichst noch besser besteht als er –, weil er das inzwischen als höchsten Ausdruck von Würde, Liebe und Zugehörigkeit ansieht.

Die eigentliche Aussage ist also nicht "Folter ist nützlich", sondern das Gegenteil:

Extreme Erfahrungen können die moralische Identität eines Menschen zerstören und durch eine neue ersetzen.
Der größte Erfolg einer Kultur besteht nicht darin, jemanden zu besiegen, sondern ihn dazu zu bringen, ihre Werte freiwillig zu übernehmen.
Der Protagonist verliert nicht sein Leben – er verliert seine Menschlichkeit.

Das macht die Geschichte so verstörend: Am Ende ist die Folter vorbei, aber ihr eigentliches Ziel wurde erst dann erreicht. Die körperlichen Schmerzen waren nur das Mittel. Das eigentliche Ergebnis war die Transformation seines Wertesystems.

Die Amis haben uns weisgemacht, sie wollten Iraq und Afghanistan verwestlichen.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 06.08.2026, 13:57 vor 12 Tagen @ Dragonfly 1522 Views

Das Überstülpen westlicher Werte hat aber irgendwie nicht geklappt. Da waren die Conquistadoren (Spanien und Neue Welt) wesentlich engagierter und deshalb auch erfolgreich. Das Ergebnis ist, dass ausser der Rüstungsindustrie kaum einer in den USA profitiert hat, während die Spanier 300 Jahre lang fette Beute gemacht haben.

Grüsse

--
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Afuera!

Das hat desswegen nicht geklappt, weil es nie das eigentliche Kriegsziel gewesen ist.

Naclador', Freitag, 07.08.2026, 06:42 vor 11 Tagen @ FOX-NEWS 1379 Views

Während die Spanier tatsächlich in missionarischem Eifer unterwegs waren und die Seelen der armen Heiden vor der Verdammnis retten wollten, waren die "westlichen Werte" in Afghanistan nur vorgeschoben. Tatsächlich ging es in erster Linie um das Opium.

Nachdem die USA ausreichend Kapazitäten für synthetische Opiate aufgebaut hatten, war Afghanistan nicht mehr wichtig.

Man braucht sich ja nur die Opiumproduktion in Afghanistan vor, während und nach der US-Besatzung anzuschauen.

--
Hanlon's Razor: "Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity."
Grey's Law: "Any sufficiently advanced stupidity is indistinguishable from malice."

Unplausibel. Der Bedarf an Opium wird problemlos durch legalen Anbau gedeckt.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 08.08.2026, 06:28 vor 10 Tagen @ Naclador' 1152 Views

Man war eher auf die strat. Lage und die Rohstoffe scharf. Ein Blick in die Geschichtsbücher hätte gezeigt, daß das seit Alexander dem Großen kein praktikables Ansinnen war. So wie die Chinesen das jetzt machen mit Korruption und Abhängkeiten klappt viel besser.

Grüße

--
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Afuera!

Höchst plausibel!

Geminus @, Hessen, Samstag, 08.08.2026, 09:21 vor 10 Tagen @ FOX-NEWS 1125 Views

Frage mal einen BW-Soldaten, der dort war, was auf den Feldern wuchs, die er bewacht hat (habe ich getan) - und lies die Welt-Drogenberichte für die Jahre 2000-2020!

Womit finanziert sich der Schattenhaushalt der Dienste (auch "unserer") zu grossen Teilen?!

Das schliesst zusätzliche geostrategische Ziele natürlich nicht aus...

Gruss,
G.

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Die Hoffart der Herren würde sofort aufhören, wenn die Knechte nicht mehr vor ihnen kriechen!

Großproduzenten für leg. Opium sind Australien, Türkei und Indien.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 09.08.2026, 06:30 vor 9 Tagen @ Geminus 944 Views

Sie liefern einen Großteil des Weltbedarfs. Afghanischen Opium geht eher in den illegalen Konsum. Die Dienste der Amis sind zwar berüchtigt für die illegale Finanzierung illegaler Aktionen ( Crack, Iran-Contras usw
), dafür besetzt man aber nicht für viele Jahre ein Land.

Das "Bewachen" der Felder war wohl kaum ein Schutz des Opiums, sondern vor allgemeinen Übergriffen durch die Taliban auf die dortigen Strukturen. Opium Felder waren damals allgegenwärtig und deshalb auf vielem Bildmaterial vorhanden. Da wurde dir vermutlich ein Bär aufgebunden ... :-P

Grüße

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Afuera!

Was soll das?

Geminus @, Hessen, Sonntag, 09.08.2026, 20:34 vor 8 Tagen @ FOX-NEWS 929 Views

bearbeitet von Geminus, Sonntag, 09.08.2026, 20:38

Na und? Das legale Opium macht nur den kleineren Teil (etwa 40%) der Gesamtproduktion aus. Ich betrachte den Verweis darauf im Zusammenhang mit Afghanistan also als gezielte Ablenkung vom Thema.

Die deutlich höheren Gewinne (massiver "Risiko-Aufschlag"!) aus der illegalen Produktion (seit Machtübernahme der Taliban nur noch wenig in Afghanistan, nun vor allem in Myanmar) gehen durchweg in den Bereich der organisierten Kriminalität, die - für die CIA gut dokumentiert z.B. in Gary Webbs "Dark Alliance" - nicht nur in den USA personell und organisatorisch massiv mit den Geheimdiensten verknüpft ist. Die CIA hat sich allerdings seit der Vertreibung aus Afghanistan ihre verdeckte Finanzierung verstärkt über das Kokain aus Süd- und Mittelamerika geholt. Der dortige "Krieg gegen die Drogen" ist überwiegend ein Krieg gegen die lästige Konkurrenz, die da mitverdienen will.

Ich habe bzw. hatte sowohl in Bundeswehr- als auch in DEA-Kreise Kontakte, die mir das bestätigen konnten. Wer hier wem einen Bären aufbindet, sei also mal dahingestellt.

Naclador hat das völlig korrekt dargestellt.

Das heißt nun aber nicht, dass Dein Hinweis auf die strategische Lage und Rohstoffe falsch wäre, diese Vorteile hat/hätte man auch gerne mitgenommen - "three birds with one stone".

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Die Hoffart der Herren würde sofort aufhören, wenn die Knechte nicht mehr vor ihnen kriechen!

Naclador:

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 12.08.2026, 06:32 vor 6 Tagen @ Geminus 631 Views

bearbeitet von FOX-NEWS, Mittwoch, 12.08.2026, 06:36

Nachdem die USA ausreichend Kapazitäten für synthetische Opiate aufgebaut hatten, war Afghanistan nicht mehr wichtig.

Das bezieht sich zweifellos auf legale Verwendung. Dazu ist ausserdem zu sagen, daß natürliche und synthetische Opiate med. unterschiedliche Verwendungszwecke haben und beide benötigt werden. Da war die USA nie auf Afghanistan angewiesen.

Grüße

--
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Afuera!

Nein, es ging mir in beiden Fällen primär um die illegale Produktion.

Naclador', Mittwoch, 12.08.2026, 09:28 vor 6 Tagen @ FOX-NEWS 558 Views

Der Drogenschmuggel ist seit langem eine entscheidende Einnahmequelle der CIA.

Inzwischen dürfte allerdings das heimisch produzierte Fentanyl in den USA den illegalen Opiatbedarf mehr als decken.

Gruß,
Naclador

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Hanlon's Razor: "Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity."
Grey's Law: "Any sufficiently advanced stupidity is indistinguishable from malice."

Dann wundere ich mich, warum die mexikanischen Kartell Köche weiterhin so fett im Geschäft sind.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 12.08.2026, 15:29 vor 6 Tagen @ Naclador' 690 Views

Inzwischen dürfte allerdings das heimisch produzierte Fentanyl in den USA den illegalen Opiatbedarf mehr als decken.

Quelle, gerne auch unseriös?

Stand heute: Vorprodukte aus China und Indien, Produktion in Untergrundlaboren in Mexiko. Da das Zeug um Zehnerpotenzen wirksamer als klassische Opiate ist, ist der Schmuggel vom Volumen her kein Problem.

Grüsse

--
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Afuera!

Klar, Mexico ist für meine Begriffe "heimische Produktion".

Naclador', Donnerstag, 13.08.2026, 23:54 vor 4 Tagen @ FOX-NEWS 403 Views

bearbeitet von Naclador', Freitag, 14.08.2026, 00:09

Das ist für die CIA ja Hinterhof.

Jedenfalls brauchen sie keinen Mohnanbau in Übersee mehr zur Versorgung ihrer US-Kundschaft.

Hintergrund:
https://www.globalresearch.ca/a-conspiracy-theory-that-became-a-conspiracy-fact-the-cia...

--
Hanlon's Razor: "Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity."
Grey's Law: "Any sufficiently advanced stupidity is indistinguishable from malice."

Zum Glück gibt es heute KI, die man zur Untersuchung solcher Texte nutzen kann.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 14.08.2026, 09:23 vor 4 Tagen @ Naclador' 452 Views

ChatGPT kommt zu folgender Erkenntnis nach einer Forensik offizieller und alternativer Quellen:

Nach der Quellenforensik würde ich die ursprüngliche Behauptung nicht so formulieren: „Die CIA betreibt den Heroinhandel.“

Die historisch besser vertretbare These lautet: "US-Geheimdienst- und Militärpolitik hat in mehreren Konflikten mit lokalen Akteuren kooperiert, deren Finanzierung teilweise auf illegalen Drogenökonomien beruhte. Aus geopolitischen Gründen wurden diese Aktivitäten teilweise toleriert oder nicht konsequent verfolgt. Afghanistan stellt dabei eine besonders bedeutende Fallstudie dar."

Erwähnt wird auch eine Kongressanhörung aus 2016, in der dargelegt wird, dass Mexiko zumindest für die USA wichtigster Produzent und Lieferant für Opiumprodukte ist. Link

Grüsse

--
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Afuera!

Das Problem mit KI:

Naclador', Montag, 17.08.2026, 08:49 vor 21 Stunden, 38 Minuten @ FOX-NEWS 261 Views

bearbeitet von Naclador', Montag, 17.08.2026, 09:11

Sie hat immer einen starken Mainstream-Bias, lernt hauptsächlich von als "reputabel" geflagten Quellen.

KI arbeitet nicht investigativ, sondern zieht sich immer auf die schwächste mögliche Aussage zurück.

Bei medial besonders umstrittenen Themen, wie dem Klimawandel, widerspricht sie sich sogar laufend selbst. Geht es dagegen um Themen, die paraktisch nur in wissenschaftlichen Fachzeitschriften verhandelt werden, wie Kosmologie oder Quantenmechanik, ist die Qualität des Outputs dramatisch viel besser, einfach weil weniger Schrott in den Trainingsdaten vorkommt.

In der reputablen US-Presse wird man halt nichts finden, was die CIA in ein inkriminierendes Licht rücken würde. Maximal wird ihr dort Nachlässigkeit vorgeworfen.

Wenn ich an die Iran-Contra-Affäre zurück denke, gehe ich davon aus, dass die CIA auch in Afghanistan wesentlich mehr Dreck am Stecken hatte, als bis heute verlautbart.

Viele Grüße,
Naclador

PS:

Opiumproduktion in Afghanistan:

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Quelle: Statista

Opioid-Epidemie in den USA:

[image]

Quelle: CDC

Ich finde den zeitlichen Zusammenhang sehr aufschlussreich.

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Korrelation vs. Kausalität

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 17.08.2026, 12:39 vor 17 Stunden, 47 Minuten @ Naclador' 205 Views

Die Opium Produktion Mexicos reicht für einen Großteil des Bedarfs der USA aus. Die Schmuggelrouten sind etabliert, weitere lokal produzierte Drogenvarianten sind problemlos in die Transporte zu integrieren. Das Zeug vom Hindukush heranzukarren ist nur mit zusätzlichen Kosten und Risiken verbunden.

Zur KI - ich habe bewusst eine Forensik alternativer und umstrittener Quellen machen lassen. Auch die legen keine Beweise zur CIA-Heroin-Connection vor.

Grüße

--
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Afuera!

Du bestätigst doch meinen Punkt:

Naclador', Montag, 17.08.2026, 13:19 vor 17 Stunden, 8 Minuten @ FOX-NEWS 207 Views

Die Opium Produktion Mexicos reicht für einen Großteil des Bedarfs der USA aus. Die Schmuggelrouten sind etabliert, weitere lokal produzierte Drogenvarianten sind problemlos in die Transporte zu integrieren. Das Zeug vom Hindukush heranzukarren ist nur mit zusätzlichen Kosten und Risiken verbunden.

Ja, heute! Das ist ja, was ich sage: Die USA sind aus Afghanistan abgezogen, sobald sie nicht mehr auf afghanisches Opium angewiesen waren!

Die Opioidproduktion in Mexiko reicht heute locker für den Bedarf, weil größtenteils synthetische Opioide verwendet werden.

Der Schlafmohnanbau in Mexiko stellt heute keinen signifikanten Anteil des Weltmarktes mehr dar. Er war nie vergleichbar mit den afghanischen Kapazitäten.

[image]

Gruß,
Naclador

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Opium aus MEX - Daten von 2016 ... also min. 10 Jahre her. (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Montag, 17.08.2026, 15:28 vor 14 Stunden, 59 Minuten @ Naclador' 174 Views

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Afuera!

Merkste selber, ne?

Naclador', Montag, 17.08.2026, 16:50 vor 13 Stunden, 37 Minuten @ FOX-NEWS 183 Views

Meine Daten gehen bis 2021. Von 2019 auf 2020 verschwindet Mexiko in "other countries".

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Rohstoffe Afghanistan

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 08.08.2026, 19:38 vor 9 Tagen @ FOX-NEWS 1099 Views

Hallo FOX-NEWS,

die USA-Mineralogen haben's erkundet. Es fehlen nur noch Straßen, Kanäle oder Eisenbahnverbindungen...

[image]

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Die hektische Evakuierung aus Hanoi hatte andere Gruende. - Mache uns alle doch bitte schlauer -Danke

Lenz-Hannover @, Freitag, 07.08.2026, 09:00 vor 11 Tagen @ Dragonfly 1385 Views

Dieser Film erklaert es sehr gut. Kostenlos auf Youtube.

Dragonfly ⌂ @, Freitag, 07.08.2026, 20:17 vor 10 Tagen @ Lenz-Hannover 1210 Views

bearbeitet von Dragonfly, Freitag, 07.08.2026, 20:28

Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, hilft dieser Film (Englisch):


"Last days in Vietnam" - de Rory Kennedy (2014)
https://www.youtube.com/watch?v=2UqCs8wI8_4


Die hektische Evakuierung betrifft in erster Linie die Botschaft. Der Botschafter hatte einen Sohn, adoptiert, wenn ich mich richtig erinnere. Dieser war im Krieg gefallen. Der Botschafter wollte nicht wahrhaben, dass es zu Ende ist und hat immer gehofft, dass der Kongress die Gelder freigibt und der Status Quo wieder hergebommt wird.

Er hat auch bis zum Schluss jede Evakuierung abgelehnt, oder das Fällen der Bäume, damit Hubschrauber auf dem Botschaftsgelände landen können. Und nicht auf dem Dach.

„Last Days in Vietnam“ (2014) von Rory Kennedy, deutsche Zusammenfassung.

Dragonfly ⌂ @, Freitag, 07.08.2026, 20:45 vor 10 Tagen @ Dragonfly 1204 Views

„Last Days in Vietnam“ (2014) von Rory Kennedy ist ein Oscar-nominierter Dokumentarfilm über die chaotischen letzten Wochen und Tage des Vietnamkriegs im April 1975, als nordvietnamesische Truppen auf Saigon vorrückten und die US-Evakuierung (Operation Frequent Wind) stattfand. Er basiert auf Archivmaterial und Interviews mit Beteiligten (u. a. Diplomaten, Soldaten, CIA-Mitarbeiter und südvietnamesische Zivilisten) und beleuchtet das moralische Dilemma: Offizielle Befehle sahen nur die Evakuierung von Amerikanern vor – viele vor Ort riskierten jedoch Karriere und Sicherheit, um auch südvietnamesische Verbündete und deren Familien zu retten.

Die zentrale Rolle des US-Botschafters Graham Martin

Graham Martin, der letzte US-Botschafter in Südvietnam (1973–1975), steht im Fokus. Er wird als altmodischer „Cold Warrior“ porträtiert: höflich, entschlossen und tief emotional involviert (sein Adoptivsohn war im Krieg gefallen). Er weigerte sich lange, den drohenden Fall Südvietnams und die Notwendigkeit einer Evakuierung anzuerkennen.

Verzögerung und Optimismus: Nach dem Pariser Friedensabkommen 1973 und Nixons Rücktritt 1974 (Watergate) sah Hanoi den Weg nach Saigon frei. Martin hoffte auf weitere US-Hilfe, eine Verhandlungslösung oder eine Koexistenz (ähnlich Korea). Er verbot Diskussionen über Evakuierung als „Defätismus“ und „Gift“ für die Moral der Südvietnamesen. Er fürchtete, offizielle Pläne würden Panik auslösen und die Stadt destabilisieren. Der offizielle Evakuierungsplan sah nur die Rettung von ca. 5.000–6.000 Amerikanern vor – keine Südvietnamesen. Martin blockierte Listen gefährdeter Verbündeter und unterband inoffizielle „Black Ops“-Evakuierungen per Frachtflugzeugen (einige Offiziere handelten trotzdem und riskierten ihre Karriere).

Symbolik und Realitätsverweigerung: Er weigerte sich, einen großen Tamarindenbaum im Botschaftshof fällen zu lassen (nötig für Hubschrauberlandeplätze), weil das ein Signal der Niederlage wäre. Noch kurz vor dem Ende meldete er optimistische Einschätzungen nach Washington. Erst als nordvietnamesische Artillerie den Flughafen Tan Son Nhut am 29. April 1975 schwer beschädigte (Startbahnen zerstört), besichtigte er die Schäden persönlich und akzeptierte „Option Four“: die massive Hubschrauber-Evakuierung.

Was zur hektischen Evakuierung führte

Martins Zögern führte dazu, dass die Evakuierung erst im letzten Moment und unter extremem Zeitdruck begann – ausgelöst durch den Flughafenbeschuss und den direkten Befehl von Präsident Gerald Ford. Das Signal war der Radiospruch „The temperature in Saigon is 105 degrees and rising“ plus das Lied „White Christmas“.
Tausende Südvietnamesen strömten zur Botschaft und zu anderen Sammelpunkten. Helikopter flogen rund um die Uhr (ca. 21 Stunden) von Botschaftsdach und anderen Standorten zu US-Schiffen. Martin selbst weigerte sich mehrfach, abzufliegen, und ließ stattdessen Vietnamesen an Bord, um so viele wie möglich zu retten. Er blieb bis in die frühen Morgenstunden des 30. April und flog erst auf ausdrücklichen Präsidialbefehl als einer der Letzten ab (mit der US-Flagge). Einige hundert Vietnamesen blieben auf dem Dach zurück, als die Operation abgebrochen wurde.

Der Film zeigt neben Martins ambivalenter Rolle (zunächst blockierend, dann moralisch engagiert) auch die Heldenmut vieler anderer Amerikaner und die Verzweiflung der Flüchtlinge. Er endet mit dem Fall Saigons am 30. April 1975 und dem Schicksal der Zurückgelassenen. Insgesamt wurden Zehntausende gerettet, doch die Verspätung machte die Aktion besonders chaotisch und riskant.

Warum fing es überhaupt an? Römisch-katholische Kirche in Vietnam

stokk', Montag, 10.08.2026, 10:04 vor 8 Tagen @ Lenz-Hannover 831 Views

bearbeitet von stokk', Montag, 10.08.2026, 10:13

Die Üblichen...

Die römisch-katholische Kirche in Vietnam ist Teil der w e l t w e i t e n römisch-katholischen Kirche [...].
Mit knapp 8 %[1] ist Vietnam das Land mit dem viertgrößten Bevölkerungsanteil an Katholiken in Asien.


https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misch-katholische_Kirche_in_Vietnam

Finanz-"Industrie" trifft nach 500 Jahren auf räumliche und zeitliche Grenze: Verständlicher Artikel (Engl.)

heller, Mittwoch, 05.08.2026, 16:07 vor 13 Tagen @ Dieter 2502 Views

Im großen Zeitrahmen betrachtet geht eine Ära der "Motivation" zu Ende: Das als Finanz-"Industrie" titulierte Gewerbe der üblichen Verdächtigen verdient bei Allem und Jedem mit - und wer sich dagegen wert, wird behindert, kaltgestellt oder mit Krieg überzogen.
Der Finanzimperialismus musste wachsen, immer neue Länder und Lebensadern ansaugen. Mit Russland und China wäre nochmal ne Runde Wachstum drin gewesen. Spätestens dann wäre der Planet komplett metastasiert. Aber der innere Zerfall scheint schneller voranzuschreiten als die äußere Kraft und im Iran scheint "man" sich verkalkuliert zu haben.
Trifft also diese Art von Bankster-Wirtschaft nach 500 Jahren auf räumliche und zeitliche Grenzen?

Ein verständlicher Artikel (Engl.) dazu:
https://open.substack.com/pub/ryanperkins/p/the-inevitability-of-collapse-in

Es gibt etliche Zitate von Marx. War der Typ echt so genial, oder ist der Autor Ryan Perkins ehemaliger Marxist und sucht sich entsprechend passende Phrasen von Karl heraus?
Was meint Ihr zu dem Szenario?
Und wie soll der Übergang vom Öl-Erpressungsdollar zum BRICS-Warenkorb-Geld gelingen, ohne vorher tabula rasa zu machen? Die Bankster und Konsorten haben ihre Schäfchen ja bereits im Trockenen (wenn sie nicht gerade voll in Dubai-Immobilien investiert sind).

Und selbst wenn die oberschlauen Gierhälse gezypert würden, heißt das noch lange nicht, dass es dann den Schlafschafen automatisch besser ginge...
Denn die Frage ist ja: Was kommt nach dem Bankstertum? Die Zionisten sind ja - noch - voll im Plan mit Armageddon, vielleicht auch mit AI-Weltherrschaft von Jerusalem aus.
Was machen die ganzen Stämme, wenn der Ami nicht mehr da ist und der Todeskult in die Ukraine und/oder Südargentinien umgezogen ist?
Was machen wir ohne das Habeck'sche Quatar-Gas?

Ich glaube, ich brauch ein kühles Bier... :-)

@heller: Herzlichen Dank für die Bereitstellung des …

Ostfriese @, Mittwoch, 05.08.2026, 18:05 vor 12 Tagen @ heller 2016 Views

Hallo heller

Was meint Ihr zu dem Szenario?

Ryan Perkins' Kommentar

Es ist eine beängstigende Sache. Sobald man die strukturelle Logik sieht, kann man sie nie wieder
vergessen. Und doch ist es so schwer, andere dazu zu bringen, es zu sehen. Vor allem, wenn ihre
(relativ) bequeme Position darauf beruht.

ist sehr aufschlussreich.

Die Sache ist abseits der Benutzung der marxistischen Terminologie überhaupt nicht beängstigend, sobald man, vor allem in der 2. Hälfte des Textes, die strukturelle Logik in den letzten 500 Jahren erkennt, nämlich die Zyklen, die den Preisrevolutionen David Hackett Fischers und Paul C. Martins, allen Usern auf dem Forum bekannten, debitischen Deutungen, folgt.

... Links - Ostfriese

Demnächst an ihrem Kiosk - Lucky Donald & The Whale Of Hormuz

mabraton @, Donnerstag, 06.08.2026, 14:15 vor 12 Tagen @ Dieter 2375 Views

[image]

Fake Markets, Real Consequences
In times like these you have to widen your view, take in the big picture, and consider every possibility. Philip Pilkington has a rare set of skills and experiences to bring to the task.

Mit besten Grüßen
mabraton

Auch der Disney-Film ist schon in den Startlöchern!

mabraton @, Donnerstag, 06.08.2026, 15:46 vor 12 Tagen @ mabraton 2165 Views

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