ot: Waldbrände in Südeuropa

Dieter @, Montag, 27.07.2026, 09:33 vor 22 Tagen 2972 Views

Hallo,
bei den Nachrichten zu den Waldbränden frage ich mich, wieso es unmöglich scheint, diese wirksam zu bekämpfen.
Gut , in Spanien kann deren russ. Brandhubschrauber-Flotte aufgrund des EU-Sanktionensregimes nicht eingesetzt werden, die wirksamsten Lösch-Vehikels für schwieriges Gelände mit extrem schneller Wasseraufnahme und großen Lasten.
Aber Frankreich? Da ist mir derartiges nicht bekannt. Internationale Hilfe an Löschflugzeugen und Lösch-Hubschraubern? Bei Bordeaux haben wir Kiefern-Monokulturen mit Unterwuchs aus Heide, Ginster, Kraut. alles jetzt gut brennbar, vor allem wegen der Monokulturen.

In Portugal gilt fast überall im Land die höchste Warnstufe für Brandgefahr, aber seit Wochen keine bemerkenswerten Brände. Gestern, einer im Norden ist neu. https://fogos.pt/pt
Aber grundsätzlich war Portugal bislang überhaupt nicht betroffen.

Wo liegt der Unterschied zwischen Portugal und Spanien in der Brandvorsorge und Bekämpfung?
Auch Portugal hatte vor Jahren die guten russ. Lösch-Hubschrauber, die sie aufgrund der Sanktionen nicht mehr einsetzen durften. Bei unserem Regionalflughafen am Stausee haben die Portug. sanktionsbedingt die russ. verkauft und andere kleinere angeschafft. Das Brandproblem Europas dürfte aber viele Hintergründe haben?

Portugal hatte vor Jahren nach den verheerenden Bränden und Opfern ihre Gesetze zur Vorbeugung geändert, was zumindest bei uns im Alentejo strikt kontrolliert und eingehalten wird. Es gibt eine Forst-Polizei mit weitreichenden Befugnissen, die z.B. vorbeugend kontrollieren, Grundstückseigentümer ermitteln bei Verstößen und auf die Umsetzung des Brandschutzes strikt achten.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Brandsituation Frankreich

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 27.07.2026, 10:08 vor 22 Tagen @ Dieter 2737 Views

Hallo Dieter,

meiner Erinnerung nach hatte Frankreich früher mit viel mehr Bränden zu kämpfen.
Nach einer Änderung in der Baulandgesetzgebung verminderte sich deren Zahl.

In Frankreich gibt es Gesetze, die Dich zur Unterholzbeseitigung verpflichten:

https://anglophone-direct.com/debroussaillement-in-france-legal-obligations-for-propert...

Bei der aktuellen Trockenheit reicht es, ein gefahrenes Auto auf einer Graswiese abzustellen, der heiße Katalysator kann das Gras entzünden, deswegen gilt dann für Waldwege ein Fahrverbot.

Ich tippe auf Brandstiftung, wie in Italien, mit Hilfe von Katzen, denen man brennende Gegenstände an den Schwanz bindet:

https://www.ouest-france.fr/faits-divers/incendie/en-pleine-vague-dincendies-les-autori...

Aluhutträger wissen, dass internationale Beziehungen ja auch aus Erpressungen und Drohungen bestehen. Da muss man auch mal eine Drohung wahrmachen um die eigene Glaubwürdigkeit zu sichern.

Hier eine Karte für Frankreich. Wenn die komisch dargestellt wird, ist Euer Internetbrowser veraltet:

https://feuxdeforet.fr/cartes/feux/

Wenn Du auf ein Feuersymbol klickst, erhältst Du weitere Informationen, wie z.B. die Anzahl der Löschflugzeuge, der Löschhubschrauber und Feuerwehrleute.

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Die Bestimmungen Frankreichs und Portugals sind ähnlich

Dieter @, Montag, 27.07.2026, 10:22 vor 22 Tagen @ paranoia 2253 Views

Hallo,
die Frage ist folglich: Werden sie auch eingehalten, bzw. ist das Bewußtsein der Menschen dort auch in Bezug auf die Gefahren geprägt?

Es reicht ja oft schon ein klein wenig Funkenflug vom Grill, um trockenes Gras bei Wind großflächig abzufackeln.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

General Sommer?

stokk', Montag, 27.07.2026, 11:24 vor 22 Tagen @ Dieter 2660 Views

bearbeitet von stokk', Montag, 27.07.2026, 11:30

90 Prozent aller Brände “menschgemacht“

D-Marker @, Rostock (MV), Mittwoch, 29.07.2026, 05:49 vor 20 Tagen @ Dieter 1373 Views

So kann man bei Jouwatch lesen.

https://journalistenwatch.com/2026/07/28/alle-jahre-wieder-die-grosse-waldbrand-hysteri...

In Geographie habe ich zu DDR-Zeiten gelernt:
"Wir leben in einer Warmphase einer Eiszeit."

Zitat Wiki:

"Gegenwärtig ist die Erde in einem Eiszeitalter, dem känozoischen Eiszeitalter. Dieses gliedert sich wiederum in kürzere Abschnitte von Kaltzeiten und Warmzeiten. Das gegenwärtige Holozän, das seit etwa 12.000 Jahren herrscht, ist eine solche Warmzeit innerhalb eines Eiszeitalters."

https://de.wikipedia.org/wiki/Warmzeit

LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Was derzeit abgeht, nämlich...

sensortimecom ⌂ @, Mittwoch, 29.07.2026, 14:20 vor 20 Tagen @ D-Marker 1467 Views

...ein mittlerer Temperaturanstieg in unseren Breiten von 3 - 4 °C (zumìndest in manchen Regionen), und das binnen 20 oder 25 Jahren, hat mit Entwicklungen auf Erdzeitalter-Basis nicht das Geringste zu tun.

Wohlgemerkt, ich behaupte damìt auch nicht, dass allein der böse Mensch oder das vermaledeite CO2 dahinter steckt. Tatsache ist, dass sich die Hochdruckgebiete im Raum Nordafrika immer weiter nach Norden ausdehnen, und im Sommer immer mehr heisse Luft nach Europa schaufeln. Und dass der Temperaturanstieg progressiv erfolgt, und jeder mathematisch halbwegs bedarfte Mensch sich die Augen reibt und verdreht, wenn er den Anstieg für die nächsten Jahrzehnte hochrechnet.

Das war jetzt doch ein Joke, oder?!

MausS @, Mittwoch, 29.07.2026, 18:16 vor 20 Tagen @ sensortimecom 1333 Views

Wenn aufgrund der über Jahrzehnte andauernden, sonnen- und planetenmechanisch gesteuerten, oszillierenden Zugbahnen und damit verbundener Schwankungen der Wolkendichte die globale Verteilung der Temperaturen - und in der Folge davon die von Windrichtungen bzw. -stärken und Niederschlägen (also aller Wetterphänomene) - schwanken, wie es seit Äonen schon immer der Fall ist - was soll daran "progressiv erfolgen"?

Wie kann man da auf die bescheuerte Idee kommen, das man da einen "Anstieg für die nächsten Jahrzehnte hochrechnet"? [[wut]]

Aus der globalen Betrachtung von mittels Satelliten gewonnen Daten ist - lediglich vorübergehend durch den gigantischen Eintrag von ca. 150 Mio. Tonnen Wasserdampf in die Stratos- und Mesosphäre(!) infolge des Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga im Januar 2022 maskiert - eine signifikante Tendenz zur Abkühlung der Erdatmosphäre festzustellen. Aktuelle weltweite meteorologische Messdaten (Evidenz! Evidenz!) bestätigen dieses Geschehen eindrucksvoll.
U. a. Skandinavien erlebt gerade einen Sommer, der diesen Namen nicht wirklich verdient (Freunde kamen gestern von einer sechswöchigen Norwegenrundreise zurück und bestätigten das eindrucksvoll), weite Teile Sibiriens und Asiens ebenso. Und auch der Winter auf der Südhalbkugel schlägt seit Wochen schon(!) massenweise(!) Rekorde im Bereich extremer Tief- und Tiefsttemperaturen und der Masse an Niederschlägen (letzteres wie übrigens Grönland ebenso!) - und Du als eigentlich wisenschaftlich gebildeter Mensch machst beim Hobby dieser elenden Klimamarxisten "Korrelationen zu Kausalitäten!", offenbar vor Angst bibbernd, nun auch noch mit...

Spielt mal alle verrückt, ich bin da 'raus.

Und erfreue mich eines Sommers fast wie in meiner Kindheit - aus wechselweise kühlen Regen- und richtig schön warmen Sonnenscheinwochen.

Der Rest an "Erderhitzung" sind weiter nichts als die direkten lokalen - und atmosphärenphysikalisch so logischen wie absehbaren(!) - Folgen der anhaltend exzessiv aufgestellten Windbremsenfarmen und der Lufterhitzungsspiegelflächen.

Wie Danisch es immer und immer wieder schreibt: geliefert wie bestellt! [[motz]]

Ungläubig grüßend

(war es vielleicht doch Satire? [[hae]] )

MausS

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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila

IPCC rudert zurück - das Haupt-Klimamodell RCP8.5 war leider falsch

Brutus ⌂ @, Mittwoch, 05.08.2026, 18:33 vor 12 Tagen @ MausS 551 Views

Wenn aufgrund der über Jahrzehnte andauernden, sonnen- und planetenmechanisch gesteuerten, oszillierenden Zugbahnen und damit verbundener Schwankungen der Wolkendichte die globale Verteilung der Temperaturen - und in der Folge davon die von Windrichtungen bzw. -stärken und Niederschlägen (also aller Wetterphänomene) - schwanken, wie es seit Äonen schon immer der Fall ist - was soll daran "progressiv erfolgen"?

Wie kann man da auf die bescheuerte Idee kommen, das man da einen "Anstieg für die nächsten Jahrzehnte hochrechnet"? [[wut]]

IPCC rudert zurück.
Klimamodell war nicht so ganz passend, aber die Meute hats wohl so bestellt.
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nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

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