Die Wahrheit über die Medizin

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 11.07.2026, 15:31 vor 38 Tagen 3948 Views

Wir sind hier kein Arztforum, auch keine Apothekenumschau. Aber diese drei Meinungen sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben, wenn er mal krank wird:

In dieser Zeit, als ich so sehr mit der Genesung meiner Frau beschäftigt war, lernte ich viel über die „Kunst im weißen Kittel“. Der renommierte Wissenschaftler Professor Dr. Gerald Hüther, ein Neurobiologe, nannte die Dinge einmal beim Namen, wenn es um die Kunst der Medizin ging.

„Als Therapeut oder Arzt können Sie einen anderen Menschen nicht heilen. Das geht einfach nicht. Es gibt so etwas wie Selbstheilung, und selbst wenn Sie jetzt einen Knochenbruch haben, ist es nicht der Arzt, der Sie heilt, sondern der Arzt, der die notwendigen Bedingungen schafft, unter denen ein Heilungsprozess sehr wahrscheinlich wird und in die gewünschte Richtung verläuft. Die Kunst der Medizin ist nicht die Kunst des Heilens, sondern die Kunst, die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit der Patient gesund werden kann.“

Die Meinung von Dr. Allan Greenber:

Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen: Sofern Sie keinen schweren Unfall haben, haben Sie die besten Chancen, ein hohes Alter zu erreichen, wenn Sie Ärzte und Krankenhäuser meiden und sich stattdessen mit Ernährung, Pflanzenheilkunde und anderen natürlichen Heilmethoden auseinandersetzen. Es sei denn, Sie haben das Glück, einen Naturheilpraktiker zu haben.

Fast alle Medikamente sind giftig und dienen der Symptombehandlung, nicht der Heilung.

Abschließend noch eine Lebensregel meines ehemaligen Mitarbeiters, einem einfachen Bauern aus Siebenbürgen:

Der Mensch muss sein eigener Arzt sein, sonst ist er verloren.

Damit ist gemeint, dass jeder sich selbst beobachten und daraus die richtigen Schlüsse ziehen muss. Genau diese Selbstbeobachtung ist aber bei vielen abhanden gekommen, und viele legen sie in die Hände der Halbgötter in Weiß, die im Durchpeitschen des 10-Minutentaktes dann irgendwelche Medikamente verschreiben, die lediglich die Symptome überdecken, aber auf andere Weise bereits andere Krankheiten produzieren.

Es gibt nur ganz wenige gute Ärzte, und dazu gehören die "Auserwählten", die in der Lage sind, mit einem Kritiker wie mit mir zurechtzukommen. Aber es gibt sie. Man muss sie nur finden.

Ernährungs-Doc Jörn Klasen: Die 'big player' haben überhaupt kein Interesse, und das habe ich leidvoll ...

Ostfriese @, Samstag, 11.07.2026, 20:35 vor 37 Tagen @ helmut-1 4018 Views

Hallo Helmut-1

Als Arzt im Ruhestand kann ich ehrlich sagen: Sofern Sie keinen schweren Unfall haben, haben Sie die besten Chancen, ein hohes Alter zu erreichen, wenn Sie Ärzte und Krankenhäuser meiden und sich stattdessen mit Ernährung, Pflanzenheilkunde und anderen natürlichen Heilmethoden auseinandersetzen.

03:20 bis 06:50 - Was muss sich dringend ändern? [1]

Ich glaube, dass es keine wirkliche Reform ist, was man da macht. Erst, wenn wieder in unserem Gesundheitssystem wirklich die Gesundheit im Zentrum steht, wird es sich auch verbessern. Unser Problem ist, dass heute alle die beteiligt sind, verdienen an Krankheit, alle! Und das Problem ist, solange Gesundheit nicht im Zentrum steht, werden wir das Gesundheitssystem auch nicht auf die Füße bekommen. Es muss darum gehen, dass wir an dieser Stelle wiedersagen, das Ziel muss sein, dass die Menschen gesund bleiben. Wir geben 90% für Therapien aus und 10% für Prävention. Das müsste genau umgekehrt sein und unser Ziel müsste sein, ganz früh, Hilfe zur Selbsthilfe - das sind zum Beispiel die Ernährungs-Docs - Anleitungen, wie man das macht und das müsste man in den Kitas, in den Schulen, in den jungen Familien, dass ganz viele sich daran beteiligen, dass ganz viele Menschen gesund bleiben.

… erlebt – die Besitzer von Asklepios musste ich als erster Chefarzt durch ein Hamburger Krankenhaus führen - als hier Privatunternehmen - Wirtschaftsunternehmen - die Krankenhäuser übernommen haben, ging es ja nicht um Gesundheit, es ging einfach darum, mehr Profit zu erwirtschaften. Wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, dass ist nun mal so, und dann muss das Ziel sein, am Ende Geld zu verdienen. Wir brauchen aber etwas anderes im Gesundheitssystem, wieder zu sagen, wir setzen uns alle ein, dass die Menschen gesund werden, solange wird das System auch nicht kostengünstiger, wenn alle nur an Krankheiten verdienen, hat keiner ein Interesse daran, dass Menschen gesund werden.

Das ist das Hauptproblem, und damit müsste m. E. eine Grundreform ansetzen. Wir gehen in Prävention, und das wirklich massiv, nehmen die Menschen mit, klären sie auf und alle Fachleute haben die Aufgabe, diese Aufklärung zu machen, in die Schulen, in die Kitas, in die jungen Familien zu gehen.

Gruß - Ostfriese

PS

[1] https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/ernaehrungs-doc-joern-klasen-auf-dem-ro... NDR Ernährungs-Doc Jörn Klasen auf dem NDR Roten Sofa | Video verfügbar: bis 07.01.2027 | 18:45 Uhr

[2] https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=676910 Von der aristotelisch - parmenideischen Weltsicht zur Hermetik, Ostfriese, Mittwoch, 01.10.2025, 10:55 @ DT 2249 Views

Vor mehr als 50 Jahren gelang es mir, die Goldenen Adern nicht mit den Mitteln der gegenwärtigen fraktalen Medizin zu überwinden, sondern mit der Umstellung auf eine ganzheitliche Ernährungsweise: Der Mensch ist, was er isst.

Klare Erkenntnisse

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 12.07.2026, 07:59 vor 37 Tagen @ Ostfriese 2759 Views

Z.B. das hier:

solange wird das System auch nicht kostengünstiger, wenn alle nur an Krankheiten verdienen, hat keiner ein Interesse daran, dass Menschen gesund werden.

Hat ja eine gewisse Logik.

Wir gehen in Prävention, und das wirklich massiv, nehmen die Menschen mit, klären sie auf und alle Fachleute haben die Aufgabe, diese Aufklärung zu machen, in die Schulen, in die Kitas, in die jungen Familien zu gehen.

Das wäre der einzig richtige Weg. Aber dafür wirst Du kaum von jemanden Unterstützung bekommen. Auf keinen Fall von der Pharmaindustrie und auch nicht von den Ärzten. Ich erinnere mich noch an den Ausspruch eines Arztes der Allgemeinmedizin, der zugleich auch Heilpraktiker war. Irgendwie hat mich ein Bekannter anhand seines persönlichen Beispiels davon überzeugt, dass das regelmäßige und periodische Heilfasten eines der besten Mittel ist, um Krankheiten von vornherein zu vermeiden, weil man den sich sonst üblicherweise im Körper ansammelnden Dreck dabei herausschwämmt.

Ich hatte eine Blutinfektion, die hartnäckig war und ständig ein leichtes Fieber, so um die 38° bewirkte. Nicht gefährlich, aber ermüdend. Das war für mich der Anlass, es mit dem Heilfasten zu probieren, weil hier die Meinung vorherrscht, dass das alles auch ohne Antibiotika weggeht. Allerdings schreibt man in der Literatur, dass man das beim ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Arzt machen soll.

Fazit: Das hat perfekt geklappt, ich habe anschließend an zwei verschiedenen Stellen eine Blutprobe gemacht, um sicher zu sein. Der Kommentar des Arztes, als ich ihm diese Art der Behandlung vorgeschlagen habe: "Jetzt will er mich (damit meinte er mich) nichts mehr verdienen lassen". Halb Spaß, aber auch halb Ernst.

Anderes Beispiel:

In der Versuchanstalt für Gartenbau in Wien interessierte mich alles, was dort ablief und ich hatte immer eine Diskussion darüber mit dem Leiter. Da hatte die Chemie Linz (sowas wie die BASF in Deutschland, aber kleiner) ein Programm finanziert, das zur Auffindung von effizienten Bekämpfungsmitteln bei Pflanzenviren führen soll. Als man dann tatsächlich was gefunden hatte und das perfektionieren sollte, wurde die Bezuschussung eingestellt. Erst später bin ich drauf gekommen, das die Chemie Linz mehr Interesse daran hatte, ihre legendären Spritzmitteln zu verkaufen anstelle etwas Effizientem.

Aber ich habe mir das gemerkt und als der Covid-Spaß in die Diskussion kam, habe ich mich daran erinnert und versucht, die Chemie herauszufinden, die dabei zur Anwendung kam. Dabei habe ich auch Hilfe (weiß nicht mehr von wem) hier im Forum bekommen. Es handelte sich um die Gruppe der Alkane, und dabei war vermutlich das Hexan das Ausschlaggebende.

Deshalb habe ich das umgesetzt und deshalb das Wundbenzin geschnüffelt, das Hexan enthält. Viele haben mich deshalb ausgelacht, aber meine Frau, die in der Pflege beschäftigt war und andauernd getestet wurde, war immer "sauber" und auch ich, wenn ich das Zeug regelmäßig verwendet habe. Impfen kam für niemanden aus der Familie in Frage.

Damit hatte ich den Beweis, dass außer Ivermectin auch das Wundbenzin ein probates Mittel zum Schutz vor diesen Viren war. Die Flasche CDL, die ich prophylaktisch besorgt habe, steht immer noch unbenutzt im Kühlen.

Nochmal zu Deinem 2. Zitat betreff Prävention:

Da hat man den erklärten Feind der Pharmaindustrie, die das bekämpfen wie der Teufel das Weihwasser, aber auch die landläufige Meinung in der Bevölkerung, dass ein Arzt jede Krankheit heilt. Das ist aus den Köpfen der Leute oftmals nur schwer herauszubekommen.

In der Fachmedizin spricht man auch nicht vom Heilasten (also in den Blättern, die von der Pharmaindustrie gesponsert werden), sondern von "Crash-Fasten", und warnt davor. Die ständigen Forschungen sind dabei hilfreich:

https://www.mskcc.org/news/fasting-primes-immune-systems-natural-killer-cells-to-better...

Gleichzeitig wird das Erebnis der Forschung durch die staatlich unterstützten Institute wieder ad absurdum gestellt:

https://dktk.dkfz.de/aktuelles/meldungen/fasten-veraendert-den-stoffwechsel-krebszellen

Ich zitiere:

„Wir konnten zeigen, dass das Wachstum von Darmstammzellen nach einer Fastenkur zunimmt. Dabei passen aber auch die Tumorvorläuferzellen ihren Stoffwechsel sehr schnell an die neue Situation an“, erklärt Prof. Dr. Dr. Alpaslan Tasdogan, Professor für Tumormetabolismus in der Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Essen und Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen/Düsseldorf. „Gleichzeitig wird auch ein Tumorsuppressor-Gen inaktiviert – ein Gen, das eigentlich dafür sorgen soll, dass Krebszellen schon im Entstehungsprozess bekämpft werden. Das ist ein eher ungünstiger Effekt.“

Tatsache ist, dass mir ein Urologe bereits im Alter von ca. 35 Jahren mit Bestimmtheit vorausgesagt hat, dass ich später mit einer Prostata-OP rechnen muss. Ich habe ihm den Stinkefinger gezeigt und die mir bekannten natürlichen Präventionsmittel aus der Naturmedizin verwendet. Da ich seit über 30 Jahren das mit der Fastenkur mache, führe ich meinen Gesundheitszustand, der ungebrochen gut ist, auch darauf zurück. Der regelmäßige PSA-Test zeigt es auch (0.8).

Voll und ganz zu unterstreichen!

sensortimecom ⌂ @, Sonntag, 12.07.2026, 11:53 vor 37 Tagen @ helmut-1 2816 Views

bearbeitet von sensortimecom, Sonntag, 12.07.2026, 12:00

Das Wichtigste ist, alles zu vermeiden, das einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht.

Meine Frau kam mit einem leichten Schlaganfall ins Spital, wurde auf ein Zimmer zusammen mit 5 schwerst psychisch kranken Männern(!) verlegt, die zb. die ganze Nacht schrien "gebts ma a Frau" - sie litt schon vorher an Angst und Panikattacken und bekam daraufhin erst recht zwei Schlaganfälle - und wurde dann auf meinen energischen Wunsch hin nach fünf Tagen heim geschickt. Mit einem Paket Windeln und einer Liste Pflege-Einrichtungen. Ich musste dann noch 180 Euro für Verpflegung zahlen (obwohl sie dort keinen Bissen essen konnte) samt 150 Euro für verschiedene Parkvergehen, denn der Stress war auch für mich unmenschlich. So schaut das Gesundheitswesen in Österreich aus...

Manches ist wirklich unfassbar

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 12.07.2026, 17:48 vor 37 Tagen @ sensortimecom 2538 Views

Ich hatte Glück mit meiner Frau, was den Spitalsaufenthalt in Österreich betrifft. Es waren gute Ärzte, und auch das Krankenhauspersonal war in Ordnung. Was ich zu bemängeln hatte:

- es krankte an allen Enden durch zuwenig Personal. OP-Termine zu lange, und auch das Pflegepersonal aufgrund von Unterbesetzung zu gestresst. Da sich der Aufenthalt einige Wochen lang hinzog, hatte ich natürlich die Gelegenheit, nachzuforschen, warum das so ist.

Was ich herausbekommen habe. Es ist interessanterweise nicht die Entlohnung, die evtl. zu gering ist. Es wurden überwiegend zwei Hauptgründe genannt, - einmal die stressigen Diensteinteilungen, die vermutlich durch die Unterbesetzung entstehen, und häufig gabs auch Beschwerden in Richtung Krankenhausverwaltung, was oftmals völlig unsinnige Anordnungen der Leitung betraf.

- dann gibts Ärzte, und das ist ja der überwiegende Fall, die vormitags im Spital arbeiten und nachmittags in ihrer eigenen Praxis, wo sie Privatpatienten behandeln. Der dortige Onkologe in Österreich hat mir vorgeschlagen, eine Behandlung in seiner Praxis zu beginnen, was ich aber mit dem Hinweis versehen habe, dass wir in Österreich genügend KV-Prämie bezahlen und das deshalb über die Kasse abrechnen wollen.

Daraufhin hat mir dieser Onkologe einen abschließenden Befund geschrieben, in dem er lediglich eine palliative Behandlung für möglich hält. Zum Glück habe ich auch ihm den Stinkefinger gezeigt und bin nach langem Suchen an die richtigen Ärzte gekommen. Das Thema palliativ ist deshalb schon lange vom Tisch.

Nun, für zulange Termine bei OPs, was in Rumänien genauso ist, da hab ich den casus cnactus gefunden. Ein treffendes Beispiel in Rumänien war die Interpretation einer whole-body-MRT durch den Radiologen, die ewig auf sich warten ließ. Dazu muss man sagen, dass auch in RO die teuersten und modernsten Geräte von Siemens stehen, EU-subventioniert, und sie können auch damit umgehen. Aber diese privaten Firmen, die oftmals mehrere Filialen in den verschiedenen Städten haben, sparen alle an einem bestimmten Punkt: Sie haben keinen Radiologen fest angestellt, sondern bedienen sich einer bestimmten Plattform, wo Radiologen - je nach Zeit und Lust und Standort - die Interpretationen aufgrund der zugesandten CDs vornehmen und pauschal dafür bezahlt werden.

Sowohl für die überlangen OP-Termine als auch für überlange Wartezeiten bei OPs gibt es ein probates Mittel: Man muss das Zauberwort "Verantwortung" verwenden. Der Bruder des Wortes "Verantwortung" ist das Wort "Entschädigungszahlung". Und das machts dann aus.

Ich habe in beiden Fällen den Verantwortlichen schriftlich mitgeteilt, dass aufgrund der langen Wartezeit bereits weitere gesundheitliche Verschlechterungen eingetreten sind. Es wird demnächst von Spezialisten geklärt, ob das vorübergehende oder bleibende Schäden sind.

Das war die Kernaussage, gewissermaßen der Wink mit dem Zaunpfahl. Und siehe da, der ursprünglich auf drei Monate angesetzte OP-Termin wurde plötzlich auf 3 Wochen verkürzt, und nach Abschicken des Mails an die MRT-Firma bekam ich noch in derselben Nacht die Interpretation des Radiologen auf mein Mail.

Soviel als Ratschlag für Leidensgenossen, die das nun lesen. Vermutlich verweise ich unnötig darauf, dass es sowohl in Österreich als auch in Rumänien ganz anders geht, wenn man bar bezahlt, weil das sowieso bekannt ist. Dann bekommt man einen OP-Termin innerhalb einer Woche und das MRT- Ergebnis innerhalb von drei Tagen.

Ich hab jede Hoffnung aufgegeben

sensortimecom ⌂ @, Montag, 13.07.2026, 11:24 vor 36 Tagen @ helmut-1 2228 Views

bearbeitet von sensortimecom, Montag, 13.07.2026, 11:31

Meiner Frau gehts Woche für Woche schlechter, sie leidet jetzt auch an Arterien-Stenosen und hat furchtbare Schmerzen, es gibt hier im Umkreis von Linz kein Spital mehr dem man vertrauen könnte, es gibt keine Arztpraxis mehr wo sich der Arzt länger als 5 min Zeit für den Patienten lässt, es funktioniert kaum noch ein Hausbesuch, und auf jeden Termin für irgendeine Therapie oder Diagnose (egal ob Ultraschall oder MRT etc) wartest du mindestens(!) 2 Monate. Ich habe es auch bei Privatärzten versucht, auch dort praktisch dasselbe. Eine private Klinik die ein breites Spektrum an Behandlungen abdeckt gibt es in ganz Oberösterreich nicht, und nach Wien oder Innsbruck mag ich nicht fahren.

Ich hab mich mit unserem Schicksal bereits abgefunden, für uns zählt nur mehr der Tod und der Friedhof. In ein Heim kommt meine Frau sicher nicht, dafür werde ich sorgen. Ich wünsche mir nur eines, nämlich dass der Tag kommt, an dem die Verantwortlichen für dieses Desaster zur Rechenschaft gezogen werden. (Auch die EU ist dran beteiligt). Möge der Allmächtige dafür sorgen.

Hört sich wirklich nicht gut an

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 13.07.2026, 13:39 vor 36 Tagen @ sensortimecom 1915 Views

Nach mehr als einem Jahr intensiven Begleitstatus meiner Frau, in verantwortlicher Weise, habe ich natürlich einige Erfahrungen gesammelt. Klar bin ich nicht allwissend und ich kann auch für kein positives Resultat garantieren.

Aber einen Versuch wäre es wert, oder nicht? Schreib mir auf mein Mail, was der genaue Ablauf war, - vielleicht fällt mir dazu etwas ein.

Noch was dazu:

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 14.07.2026, 10:04 vor 35 Tagen @ sensortimecom 1629 Views

Ich habe gestern nachmittag eine schlechte Nachricht bekommen, was meine Frau betrifft. Das Ergebnis einer erneuten MRT der Leber.

Aber ich habe den Kampf nicht aufgegeben, ich gebe meine Energie und Kraft zu einem gewissen Teil an meine Frau weiter, und glaube nicht an die Medizin. Ich verwende die Mediziner überall dann und dort, wo ich sie brauche. Natürlich wende ich viel Zeit dafür auf, um mir die Infos reinzuholen, die mir die Weißkittel nicht unbedingt geben.

Beispiel:

Forschung um Behandlungsmethoden betreff Ivermectin, Mebendazol und Fenbendazol sowie ernährungs- und stoffwechselbezogenen Maßnahmen gegen Krebs und Metastasen.

https://isom.ca/article/targeting-the-mitochondrial-stem-cell-connection-in-cancer-trea...

Das Grundprinzip in der Politik gilt auch hier:

Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Es ist nicht nur meine, sondern auch Deine Aufgabe, Methoden zu finden, um selber Kraft zu tanken, die man dann an die Frauen im Krankheitsfall weitergibt. An die Frauen, die ja immer für uns Männer da waren.

Deshalb: alle nur möglichen Infos zur Problemlösung reinholen und vor allem Zuversicht und Selbstvertrauen an die Patientin weiterzugeben. Hände in den Schoß legen und mit den Schultern zucken, das kann es nicht sein.

Schön, dass Du auch

D-Marker @, Rostock (MV), Montag, 13.07.2026, 16:42 vor 36 Tagen @ helmut-1 2048 Views

bearbeitet von D-Marker, Montag, 13.07.2026, 16:46

dahinter kommst.
Seit dem ich im Gelben schreibe, predige ich das.
Wie oft habe ich geraten, den “Großen Gesundheitskonz“ zu lesen?
Einfach runterladen, abspeichern und lesen.
(Aber dazu sind die Meisten offensichtlich zu faul.)
Für Dich eine weitere Leseprobe.

Anfang Vollzitat:


Hör mal, Du darfst Dir die damalige Zeit nicht so wie heute vorstellen, wo es selbstverständlich für fast jeden Bürger geworden ist, einen Arzt aufzusuchen, der ihn krankzuhalten vermag.
Früher, als die Menschen noch mehr gesunden Menschenverstand besaßen, hatte man allenfalls auf Jahrmärkten seinen Ulk mit ihnen und kaufte ihnen mehr aus Barmherzigkeit ihre Arzneien ab, die sie in einem Bauchladen vor sich trugen.
Die meisten Leute konnten sich nie im Leben einen Arzt leisten - zu ihrem Glück!
Nur die Fürsten und Reichen gaben Geld dafür aus.
Und gegen Krebs wurden halt genau die Mittel eingegeben, die bei anderen Leiden üblich waren.

1743 hat der italienische Arzt Bernardino Ramazzini in Carpi bei Bologna das gehäufte Auftreten von Brustkrebs bei Nonnen beschrieben.
1761 fiel erstmals ein Zusammenhang von Tabakschnupfen und Nasenkrebs auf.

1775 beschrieb der englische Chirurg Percival Pott das Krankheitsbild des Skrotalkrebses bei Schornsteinfegern; er empfahl als einzig mögliche Therapie die Amputation des Hodensackes - mit der lapidaren Rechtfertigung:
»The scrotum is no vital organ«, also: Der Hoden ist kein lebenswichtiges Organ. Eine der Wurzeln dieser arroganten Haltung der Ärzte, die Geschlechtsteile nebst anderen Organen anderer Menschen als relativ wertlos anzusehen, wurde hier erstmals im Schrifttum offenbar.
Es setzt sich bis heute fort in den Ansichten deutscher und englischer Ärzte über die Brüste der Frau. (®Rz.134) 1207
Laß die ärztlichen Behandlungsarten von damals und diejenigen von heute Revue passieren und vergleiche, ob sich da im Grundsätzlichen etwas gewandelt hat.0633 Und erkenne:
Der Mensch unternahm im Lauf der Zivilisation fast alles, um sich seiner Krankheiten zu entledigen. Er ließ sich in Jauche und in Morast stecken, er ließ sich aufschlitzen und schröpfen, er ließ sich mit heißem Wasser verbrühen und mit kalten Strahlen verseuchen, er ließ sich Feuerhölzchen auf seinem Hintern anzünden und spitze Nadeln ins Fleisch stoßen.
Er ließ sich Punkt Mitternacht mit dem Fett erwürgter Ratten und dem Saft zerquetschter Spinnen bepinseln. Er ließ sich von Blutegeln aussaugen und schluckte zerriebene Regenwürmer, gepökelten Hirschphallus, Salamandergenitalien, Elefantensperma, Mumienleichenkügelchen und die hochgiftige Spanische Fliege.
Er verschlang den Kot von Krokodilen und Hunden, er trank gegen Schlaflosigkeit Hasengalle in Wein, er ließ sich mit Blauem Galizenstein die Wunden verschwefeln, er schluckte bereitwilligst Arsen und Quecksilber und Gold und Schwefel, er würgte zerhackte Eidechsenschwänze, geweihte Rattenzehen und Fischaugen hinunter, ließ sich heilig gesprochene Leichenknochen auf seine Schwären legen, die andere Kranke dann wieder küßten, er pilgerte wochenlang über Stock und Stein, um berühmte heilversprechende Reliquien berühren zu können, er betete und fluchte und nahm das Walrat des Pottwals gegen seinen Husten.
Er ließ sich talergroße Löcher in den Kopf bohren, damit daraus giftige Dämpfe oder gar der leibhaftige Gottseibeiuns entweichen konnte.
Der Mensch ließ sich - im blinden Glauben, dadurch seine Gesundheit wiederzuerlangen - gemahlene Vipern andrehen, mit Eisenfeilspänen den Darm ausfegen und mit Schweinegülle den Hals auspinseln. Er tauchte Brotstücke in das Blut frisch Geköpfter0562, um es zur Heilung seiner Gebrechen zu verspeisen.
Auf gekochte Stierhoden, vier an der Zahl und blutfrisch, vermengt mit Zimt, Muskat und gemahlenen Lammnieren, schwor Papst Pius V., sein Vorgänger Innozenz VIII. suchte sein Heil im Blut zehnjähriger Knaben. Spatzeneier standen in Indien, ein Chrysanthemengebräu in China, die Galle von Schakalen im alten Ägypten, Nashornpulver in Japan und in Afrika im Ruf, das Leben zu verlängern und die Manneskraft zu stärken.
Noch heute schwören die Chinesen auf die Heilkräfte von Tigerknochen und -penis, die Mongolen auf Vogeleier.0500-0509
Noch vor kurzem verschlang der Mensch halb ausgebrütete Küken, schluckte in Wasser aufgelöste Kuhdungfladen wie Papst Pius der XII., er soff seine eigene Pisse0677, 2316, 6828, 9834 oder den einer Kuh wie die indischen Präsidenten Nehru und Desai.
Er ließ bei sich den krankheitsverursachenden Teufel austreiben oder sich Stanniolkügelchen gegen seine Krankheiten von Gesundbetern andrehen.0568

Er schluckte, in dem Wahn, damit seine Leiden zu mildern, lebende Regenwürmer in gespaltenen Pflaumen, ließ Schnecken über Warzen und Schuppenflechten kriechen und stopfte Ameisen in sich rein, wenn eine Heilige es ihm empfahl.
Er ließ (in Schottland bei Keuchhusten) noch vor 100 Jahren seine Kinder tote Mäuse schlucken und ließ sich weißglühende Eisen von den Ärzten in die zischende Haut des Rückens, zwecks Heilung seiner Gebresten, pressen.0631
Heute läßt er sich fremdes Blut einspritzen oder das Sperma von Ochsen (selbst Hackethal praktizierte das noch vor 15 Jahren) oder das Gift der Bienen einreiben und streicht sich selbst mit dem Fett toter Nerze, Murmeltiere oder chemischen Ölen ein.

Er riecht an Blütenessenzen oder läßt sich in Moorbäder stecken. Er hängt sich Amulette, Magnete oder Kupferringe um oder legt sich hoffnungsvoll Edelsteine auf den Bauch oder um den Hals, er läßt sich mit Elektrodrähten oder Laserstrahlen Gehirnteile verbrennen, Elektroschocks verpassen und bemüht sich darum, daß man ihm zerhackte Drüsen von Schafen oder Kälbern ins Gesäß jagt.

Er läßt sich Elektrogeräte einpflanzen oder Gas ins Blut einblasen oder seinen Körper mit den todbringenden Strahlen der Beta-, Gammatron- und Kobaltbomben verseuchen. Er läßt sich (bei Rheuma) in minus 120 Grad kalte Gefrierschränke einsperren oder (bei Krebs) sein Blut auf 41 Grad aufheizen.

Er trinkt schwefelhaltiges, stinkendes Kur-Wässerlein oder läßt sich in dumpfe Minenstollen einfahren, um sich dem Radon-Gas auszusetzen. Er schreckt nicht einmal vor gesellschaftsfähig gemachtem Kannibalismus zurück, sich Leichenteile fremder Menschen in seinen Körper einpflanzen zu lassen oder die Hirnrinde von Leichen, in Kapseln eingefüllt, zu sich zu nehmen.2139ff

Es gibt wirklich keine Verrückheiten, zu dem ein Mensch nicht fähig wäre, wenn ihn
Krankheit plagt. Nur das einzig Vernünftige was es gibt, nämlich zum Begegnen und
Beseitigen seiner Krankheiten damit anzufangen gesund zu leben, das kommt und will ihm nicht in den Sinn.
Statt dessen läßt er sich lieber mit Nadeln die Haut bespicken und heißes (Ayurveda-)Öl über den Schädel schütten oder wabbelt flüssige Butter im Mund herum und steckt sich brennende Kerzen ins Ohr - nur weil ihm jemand weis macht, daß so ein Unsinn heilen soll.
Er schluckt lieber Eisen und Kalk pur und gefährlichste Medikamente und läßt sich ohne nachzufragen den schwerstens schädigenden Dreck der chemischen Giftindustrie in die Venen hineintreiben, wenn es jemand tut, der sich einen weißen Kittel übergestreift hat oder wenn es ihm jemand rät, der ein bißchen prominent ist.
Und das Unglaubliche: Nichts, aber überhaupt nichts von alledem hat ihm je geholfen, hat ihn je von einer Krankheit befreit! Und das bereits seit 2.000 Jahren.
Und doch ist der Mensch nie klüger geworden. Bis heute, bis zu dem Zeitpunkt nicht, wo ich dieses Buch der Wahrheit und des gesunden Menschenverstandes einfach schreiben mußte.
Kurz: Der Mensch ließ und läßt widerspruchslos alles mit sich machen, er vertraute und vertraut blind allem, was ihm die Ärzte abverlangen.2164 Nie dachte er daran, daß es viel einfacher wäre, sich selbst zu helfen, selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Und eines machte er nie, und kein Arzt verlangte es ihm je ab: das Einfache zu tun.
Das einzige zu tun, was ihn wirklich wieder gesund machen kann und was all seine Krankheiten verschwinden läßt.
Nämlich den auch nach Jahrmillionen stets gleichbleibenden Gesetzen der Natur zu folgen und nicht den alle paar Jahrzehnte sich wandelnden Behandlungsarten der Mediziner.
Der Mensch ist bereit, jede, aber auch jede ihm angebotene Wundermedizin bei sich anzuwenden und an ärztliche Hoffnungsmache zu glauben und das immer wieder und immer wieder aufs Neue…

»Ein bißchen nachdenklich hast Du mich ja schon gemacht«, sagst Du. »Vielleicht war das ja auch Deine Absicht. Nun haben die Menschen aber doch vor 2.000 Jahren den gleichen Verstand wie heute gehabt. Das Gehirn war kein bißchen kleiner und sie dachten und empfanden kaum anders als wir Heutigen. Ich frage mich nur, was eigentlich in die Menschen gefahren war, daß sie sich damals den schlimmsten Dreck andrehen ließen, um gesund zu werden.«

Sieh das so: Mumien, Leichenteile, Krokodilskot, Blütenessenzen, Giftpflanzenverdünnungen, Nieren- und Gallensteine, Bezoare, Reliquienknochen, Magnete, Edelsteine, Pillen und Pülverchen besitzen etwas Mystisches, zumindest Geheimnisvolles. Zudem sind sie nicht so ohne weiteres zu beschaffen und daher den Dummen als Heilmittel leicht aufschwatzbar.

Kommen dann noch kluge Sprüche von prominenten Personen hinzu, dann läßt sich damit jede vernünftige Überlegung ausschalten. Den ersten Freibrief für die Ärzte gab ein Evangelist, der zur Gesundheit wie folgt Stellung nahm: »Nicht das, was in des Menschen Leib eingeht, sondern das, was aus ihm herauskommt, verunreinigt ihn.« (Markus 7,15)

Demnach konnten die Mediziner den Menschen also alles zu Heilzwecken in den Mund stecken, was es an Scheußlichkeiten gab, es konnte der größte Dreck sein - es verunreinigte ihn ja nicht…

»Zum Glück hat die moderne Medizin heute mit so was Schluß gemacht«, atmest Du auf.
Da bist Du aber schief gewickelt. Nun überleg mal: Du hast eine Krankheit, und das Medikament dagegen verschafft Dir möglicherweise nach seiner Einnahme so nach und nach 66 verschiedene andere Krankheiten. Was so oder ähnlich für alle Chemie-»Heil«mittel gilt.
Meinst Du, das wäre was Besseres als Dreck?
Die heutigen Unheilmethoden der Medizin sind in ihrer Unlogik und in ihrem System die gleichen wie die von Anno Tobak, haben sich um kein Jota verändert. Sie haben sich nur der derzeitigen Mode und den derzeitigen Denkweisen, sprich Vorurteilen, angepaßt. Wie z. B. Die Heilmittel fein zu verpacken, sie als »wissenschaftlich geprüft« zu bezeichnen, sie mit lateinischen Worten unverständlich und damit geheimnisvoll zu machen, einen eventuell scheußlichen Geschmack durch In-Kapseln-Füllen zu unterbinden, ihre Giftigkeit durch bunte Farbgebung zu überspielen, um harmlose Bonboneffekte für verderblichstes Chemiegift zu suggerieren.3877
Das, genau das, ist die heutige moderne Form, den Menschen Heilmittelschund und Gift anzudienen - und damit als Pharmafürst oder Halbgott Arzt auch noch reich und angesehen zu werden.
Du bekommst also den im Mörser zerstoßenen getrockneten Kuhdung nicht mehr aus einem schmierigen Holzlöffel gleich in den Mund geschüttet, sondern in Chemiepulver umgewandelt, hygienisch einwandfrei in Folie verschweißt, angedreht. Wobei Du wissen solltest, daß Kuhdung Als 1850 die Induktionselektrizität von Faraday entdeckt wurde, was geschah?

Richtig, da war wieder was Neues aufgekommen, und schon konnte man den Kranken weismachen, das wäre nun das Beste gegen Hautschäden, Nervenleiden, gelähmte Glieder, Schmerzen aller Art, Schizophrenie und, und, und. Über seine angeblichen »Heilerfolge durch Elektrizität« schrieb der französische Arzt Duchenne (Bild) ein dickes Buch.
So entwickelte sich die heutige Elektroschock-Therapie, die jetzt wieder bei Nervenleiden in Mode kommt, nachdem sie von 1950 bis 1990 noch als »nutzlose Grausamkeit« verbannt worden war.0651

Die UrTherapie macht mit all diesem Wahnsinn Schluß.
Sie mutet Dir nicht mehr zu, Dich von stets neuen, nie von Grund auf heilenden
Behandlungsarten der Medizinmänner überfahren zu lassen, weil Du ihnen kein besseres Wissen entgegensetzen kannst. Über jede Krankheit erhältst Du mit diesem Buch ein Wissen, welches das Fachwissen jeden Mediziners übersteigt. Als natürliche Selbstbehandlungsmethode erreicht die UrTherapie deshalb, was der Schulmedizin bislang versagt blieb:
Freisein von Krankheit durch eigenes, einfaches Denken und eine darauf folgende Selbstbehandlung.
Ich habe Dir den großen Wahnsinn früherer ärztlicher Behandlungsmethoden auch deshalb hier so ausführlich geschildert, damit Du erkennst, daß die heutigen keinen Deut besser sein können, weil sie sich nicht im geringsten geändert haben.
Und Du siehst, dass alle alten sogenannten »Heilbehandlungen« stets aufs Neue heute wiederkehren.
Nur halt in zeitgemäßer Aufmachung - in feinerer Verpackung oder mit »wissenschaftlichen Gutachten« und von den Medizinern selbstgebrauten »statistischen Nachweisen« über deren angebliche Wirksamkeit versehen...

Heute sind die Schulmediziner gerade dabei, die Homöopathen einfach zu beklauen und nun in ihren chemieverseuchten Praxen die uralte Krankheitsbehandlung mit Kräutleins wieder aufleben zu lassen...8300, 8334
Weil immer mehr Menschen zur sanften Medizin übergehen und sie so geschäftliche Einbußen fürchten.

Die Machoart der Ärzte und ihre Habgier, alles an sich zu reißen und anderen ihr Brot zu nehmen, entstand gegen Ende des 18.Jahrhunderts. Da sahen die Chirurgen - die damaligen Bader - eine Chance, die kleinen Einkommen der Hebammen zu entwenden.
Sie brachten die unmöglichsten Gerüchte in Umlauf.
Daß viele von ihnen den bösen Blick hätten, ja oft mit dem Teufel im Bunde ständen…

Ende Vollzitat


LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Wissensvermittlung in homöopathischen Dosen - weißte doch

Brutus ⌂ @, Sonntag, 19.07.2026, 13:21 vor 30 Tagen @ D-Marker 1133 Views

bearbeitet von Brutus, Sonntag, 19.07.2026, 13:24

Moin D-Marker,

1200 Seiten ist ein Brocken, den Keiner schafft.

Schon Deine Zitatlängen sind bei fachlicher Höhe anspuchsvoll.

Qualifiziere Einen, der weiß, dass die Zeit dafür nicht zu schade ist, sich das Ding in 365 Teile aufstückelt und jeden Tag einen Gesundheitstipp vom Konz am Morgen publiziert.

Diese Dosen sind dann mundgerecht und binnen eines Jahres haste alles drin.

Und wenn's immernoch zu viel ist, nochmal halbieren auf zwei Jahre!

Jeden Monatsende eine Zusammenfassung des Gehabten (Schwerpunkt)

Weißte doch als ehemaliger Steuerrechtsschulungsleiter!
[[top]]

Gruß Brutus!

--
[image]
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

Aus Deiner Sicht könnte das so funktionieren

D-Marker @, Rostock (MV), Dienstag, 21.07.2026, 07:29 vor 28 Tagen @ Brutus 1004 Views

bearbeitet von D-Marker, Dienstag, 21.07.2026, 07:47

Und vlt. würde ich es auch so machen.

Aber die Praxis zeigt: So geht es nicht.

Weißt Du, mein Freund, wenn ich das hiesige Forum eher kennen gelernt hätte, wäre eventuell Manches anders gelaufen.

Von Anfang an (da war ich hier noch nicht präsent; ganzer Strang):

https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=22243


LG
D-Marker (ungeimpft)

P.S.

Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist...

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 19.07.2026, 22:51 vor 29 Tagen @ helmut-1 1059 Views

So sagt man. Nichts wissen und sich auf den Halbgott in Weiß verlassen, bedeutet oftmals den Tod.

Aufgrund der neuen Diagnose mit Metastasen und unsere rigorose Ablehnung der Chemotherapie mussten nun neue Wege gefunden werden. Da ist Information einfach alles. Man muss sich nur genügend Zeit nehmen. Infos aus den USA, aus Deutschland, Rumänien, und vorwiegend von Leuten, die in ähnlicher Situation waren und es geschafft haben, - das bringt uns weiter.

Nun wird eine Behandlung mit Ivermectin begonnen, in einem ganz bestimmten Rhythmus. Die Erfolge von anderen haben mich beeindruckt. Wir haben ein Glück: Wir haben zur Behandlung einen aufgeschlossenen Onkologen, der diese Behandlung unterstützt. Auch nicht alltäglich.

Werbung