1.1.1979 - Blackout in der DDR (mVuT)

DT @, Dienstag, 30.12.2025, 02:42 vor 40 Tagen 4364 Views

bearbeitet von DT, Dienstag, 30.12.2025, 02:56

https://www.youtube.com/watch?v=55ryLCY6hAM

Wir können uns schon einmal auf so etwas vorbereiten. Der Film zeigt sehr schön, wie das damals in der DDR war.

Die Namen der Verantwortlichen für die gezielte und vorsätzliche Zerstörung unseres Stromnetzes und unserer Versorgungssicherheit kann man sich jetzt schon einmal aufschreiben:

Angela Merkel, Patrick Graichen, Robert Habeck

Die zu erwartenden Toten als Folge dieses kommenden Blackouts gehen auf ihr Konto.

Hier die Dokumentation zum Februar '79, als der Winter zurück kam:
https://www.youtube.com/watch?v=dHpSTPlWxZA

Was geht davon heute noch? Die Ahr und die linksdrecksgrüne Versagerin Anne Spiegel und ihre Schergen und ihr Nichtstun und das Zurücklassen der Helfer am Nürburgring und am Haribo-Gelände zeigen, wie das heute ablaufen wird beim kommenden Blackout.

Es gibt pro Dorf vielleicht noch 1-2 Bauern mit Traktoren, keine 40 mehr. Überall nur linksgrüne Gen Z Jugend, die nichts mehr kann ohne Smartphone. Die Bereicherer und ihre AMGs fahren dann auch nicht mehr.

Immer mehr staunen, mit Popcorn

stokk', Dienstag, 30.12.2025, 09:33 vor 40 Tagen @ DT 3492 Views

bearbeitet von stokk', Dienstag, 30.12.2025, 10:05

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Buchempfehlung: Chinua Achebe: Okonkwo_oder_das_Alte_stürzt

"Das existentiell Bedrohendste für ein Volk ist der Verlust von Selbstachtung und Würde" sagt der nigerianische Autor Chinua Achebe, und so verteidigt Okonkwo, die Hauptperson dieses Romans, bis zum Schluss unbeirrt die moralische Integrität und die Würde der traditionsreichen Ibo-Kultur gegen die militärische und physische Machtausübung der eindringenden englischen Kolonialherren.

Vor unseren Augen entfaltet sich der Reichtum der Lebensweise der Ibo zu Beginn des 20. Jahrhunderts, ihre Feste, ihre religiösen Riten, ein vielfältiges System sozialer und geistiger Beziehungen mit seinen eigenen Gesetzen: Führerschaft erwirbt, wer sich durch körperliche und geistige Überlegenheit auszeichnet. Privilegien durch Zugehörigkeit zu einflussreichen Personengruppen oder Familien sind unbekannt.

Die englische Kolonialmacht brachte als "Kulturgüter" militärisches Machtgebaren und die christliche Mission ins Land, die der mehr diesseitigen Lebensphilosophie der Ibo nur das Versprechen auf ein besseres Leben im Jenseits entgegenzusetzen wusste. Mit dieser Schilderung des Zusammenpralls zweier unvereinbarer Kulturen widerlegt Achebe die These, dass Afrika vor Ankunft der Europäer keine eigenständige Kultur besaß, sondern erst mit Hilfe Europas zivilisiert wurde.

Wer zieht den Karren in unserem Land bei einem existenzbedrohenden Ereignis?

Plancius @, Dienstag, 30.12.2025, 12:32 vor 40 Tagen @ DT 2928 Views

bearbeitet von Plancius, Dienstag, 30.12.2025, 12:37

Hallo @DT,

ich kann mich auch noch an die Winterereignisse zum Jahreswechsel 1978/79 erinnern.

Wir waren damals natürlich noch um einiges resilienter als heute. Es war noch viel Vorratswirtschaft in den Haushalten und Betrieben anzutreffen, insbesondere auf dem Lande.

Ein jeder hatte seine Kohlen im Keller. Selbst die meisten Zentralheizungen liefen auch auf Schwerkraft, ohne Umwälzpumpe. Es gab Vorräte an Kartoffeln und Eingewecktem. In der Küche oder Waschküche stand der Propangasherd. Man hatte genug Kerzen im Hause. Die Bäcker im Dorf backten das Brot mehrheitlich noch mit einem Kohleofen.

Die LPG's hatten auch dicke Schiffsdiesel oder NVA-Generatoren zur Notstromversorgung, die sie sich über Kullgeschäfte mit Offizieren oder Binnenschiffern besorgt haben. So konnten auch die Kühe bei Stromausfall gemolken werden.

Jedes Halbjahr mussten die Gemeindeverwaltungen ihre Zivilschutzpläne aktualisieren und an die Zivilverteidigung der DDR melden. Deshalb waren die Bürgermeister gut vernetzt mit den LPG-Vorsitzenden, Leitern der lokalen Betriebe, Chefärzten der Kliniken, Chefs der Volkspolizei und der regionalen Kaserne der NVA. Hier musste jeder seinen Bestand an Technik, Kraftstoffen, Lebens- und Futtermitteln, medizinischem Gerät sowie schnell mobilisierbaren Einsatzkräften auf den Tisch legen.

Der Grundbedarf war also für die Mehrheit der Menschen für einige Tage, wenn nicht gar Wochen gedeckt.

Wenn ich mir jedoch das Menschenmaterial so anschaue, was heute so auf den Straßen herumläuft, bin ich mir nicht mehr sicher, dass wir eine existenzbedrohende Situation abwenden können. Sowohl in den Firmen als auch in den Verwaltungen sitzen doch mehrheitlich nur noch Leichtmatrosen in den Chefsesseln. Und auch bei der Resilienz der normalen Menschen habe ich so meine Zweifel.

Schaue ich mir die jungen Leute um die 20 Jahre hier im Ort an, so sind die doch noch nie Härten im Leben ausgesetzt gewesen. Nur die wenigsten sind je im Leben auf einen Baum geklettert. Kein einziger hat einen Realberuf erlernt. Sie sitzen sich schon in ihren jungen Jahren ihren Hintern in Amtsstuben und Büros platt.

Andererseits heißt es, dass die Zuwanderer aus tribalen und eher primitiven Kulturen resilienter sind und gegenüber den Deutschen einen evolutionären Vorteil haben.

Aber wie wollen die denn eine existenzbedrohende Situation abwenden?

Die sitzen doch auch zumeist in fernbeheizten Wohnungen ohne Vorräte und warten mehrheitlich auf ihre monatliche Überweisung vom Amt auf ihr Konto. Die Zigeuner in unserer Stadt können rein gar nichts, außer Kindermachen. Sie flicken keine Kessel, binden keine Besen und spielen auch kein Instrument. Sie können ja kaum lesen und schreiben. Die hocken nur in ihren Wohnungen, lärmen und feiern bis in die Nacht.

Auch wenn Araber, Türken und Ukrainer wohl tendenziell mehr in Muckibuden gehen als Deutsche und vielleicht auch körperlich vitaler sind, aber auch die leben einfach so in den Tag hinein. Und die Fettwänste bei denen werden auch immer mehr.

Wer soll also den Karren in einer existentiell bedrohlichen Situation bei uns ziehen?

Womöglich haben die Migranten einen kurzen Vorteil, indem sie die Deutschen in einer solchen Situation ausplündern, berauben und vielleicht auch totschlagen. Aber wie sie eine arbeitsteilige Gesellschaft wieder zum Laufen bringen, sehe ich bei denen auch nicht.

Gruß Plancius

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"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Schon bei kleineren Unannehmlichkeiten sind die Leute hilflos

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Dienstag, 30.12.2025, 13:39 vor 40 Tagen @ Plancius 2947 Views

Die Deutschen haben eine destruktive Lethargie. Vor Jahren gab es einen starken Schneefall. Bei den kleinsten Steigungen war kein Vorwärtskommen. Überall Stau und komplette Blockaden. Ich musste die letzten Schleichwege benutzen. Am letzten ging dann nix mehr. Ich bin nach vorne gelaufen und habe gesehen, dass ein riesiger Baum umgestürzt auf der Straße lag. Alle saßen sie in ihren Autos und warteten auf die Feuerwehr. Ich habe 20 oder 30 Autos abgeklappert und die Leute aufgefordert, gemeinsam den Baum von der Straße zu ziehen. Mit einigem Überreden hat das auch funktioniert, mit der Menge der Leute den umgestürzten Baum so weit zur Seite zu ziehen, das eine Spur frei war.

An dem Tag habe ich für 35 km 9 Stunden gebraucht.

Stau auf der Autobahn! Schwachköpfe haben die zwei Baustellenspuren mit Betonplanken getrennt. Auf einer Spur ist ein Unfall passiert. Kurz nach uns wurde die Spur einen halben Kilometer hinter uns gesperrt (konnten wir im Tal sehen). Die andere Spur lief, aber wir konnten wegen der Betontrenner nicht wechseln. Hinter mir standen noch drei Autos. Ich habe die angesprochen und vorgeschlagen, rückwärts zur Sperre zu fahren um auf die laufende Spur zu kommen. Die sind zum Teil ausgerastet von wegen Vorschriften. Als ich bat, etwas zur Seite zu fahren, damit ich zurückfahren kann, sind die völlig ausgerastet und haben mir die Bussgeldhölle an den Hals gewünscht. "Keinen Zentimeter werde ich mich bewegen" meinte einer. 2 Stunden haben wir gestanden.

Da habe ich erneut erkannt, nicht unsere Regierung ist krank, sondern ihre Wähler.

Rainer

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Das was Ihr schildert ist komplett korrekt. (mT)

DT @, Dienstag, 30.12.2025, 14:45 vor 40 Tagen @ Rainer 2824 Views

Das deutsche Volk ist durch die Medien und durch die linksgrün verdreckten Lehrer zu Lemmingen und Befehlsempfängern erzogen worden, komplette Re-education.

Auf der anderen Seite liegen da zwei große Vorteile:

a) derjenige, der schafft und sich über die elenden linksgrün verdreckten Vorschriften einfach hinwegsetzt, wird leichtes Spiel haben. So ähnlich wie die "Beschaffer" und Schwarzmarkthändler in der DDR. Das System war ja dermaßen disfunktional, daß natürlich auch die Kontroll- und Sanktionsmechanismen nicht mehr funktioniert haben, es sei denn, es ginge um Honeckerbeleidigung oder sowas.

b) Das elenede linksgrün verdreckte Gesocks ist am meisten abhängig vom funktionierenden System und ist am meisten aufgeschmissen und hilflos. Die warten dann auf "Hilfe vom Staat", die nicht kommen wird.

Die, vor allem ihre linken woken und diversen Weiber, werden als erstes die Härte der Mohammedaner im kommenden Kalifat am eigenen Leib zu spüren bekommen. Sie haben die Geister ja herbeigerufen und eingeflogen. Und sie und ihresgleichen werden am hilflosesten sein, wenn es 3-5 Tage Blackout gibt. Wenn die Wärmepumpe nicht funktioniert, ist Schicht im Schacht.

Wie heißt es so schön? Deutschland ist nur 48h Stromausfall von der Anarchie entfernt. So true. Vor allem in den linksgrünversifften Städten. Nach 72h Stromausfall werden Berlin, Bremen, Hanau, Offenbach etc. ein Trümmerhaufen sein.

Hilflosigkeit, Bösartigkeit oder Dummheit?

Rybezahl, Dienstag, 30.12.2025, 15:34 vor 40 Tagen @ DT 2665 Views

Hallo!

Erneut - nach Plandemie und Quasi-zwanghafter Verabreichung unerprobter medizinischer Substanzen - stellt sich mir die Frage: Ist das bösartige Absicht oder pure Dummheit?

Denn im Gegensatz zu 1980 - als noch überall Kachelöfen und Kohlekeller vorhanden waren - ist es ja Ziel der dt. Politik, genau diese Wärmequellen abzuschaffen.

Es wird sogar unterlassen, alle politischen Mittel auszuschöpfen, die Gasreserven aufzufüllen.
Könnte das Gas gar nicht geliefert werden, steckt nur Dummheit dahinter, oder gar Bösartigkeit?

SOLLEN die dt. Rentner erfrieren? Immerhin, kleiner Trost, soll der Kältetod ja recht angenehm sein.

Gruß in die Runde!

Wohnungen/Häuser mit funktionierenden Kaminen für Festbrennstoffe haben ihre Vorteile

Dieter @, Dienstag, 30.12.2025, 17:04 vor 39 Tagen @ Rybezahl 2578 Views

Hallo,

bei einer ehemaligen Wohnung hatten wir mal 5 versch. Kamine, die alle funktionstüchtig waren und angeschlossen werden konnten.
Wir haben allerdings nur 2 von denen in Anspruch genommen und jährlich ca. 8cbm Holz (aus meinem Wäldchen) verballert neben der normalen Heizung.

Ich würde jedenfalls keine Bude bewohnen, in der es keinen Kaminanschluß gibt, genauso wie ich einen kühlen Keller (Vorratshaltung) für notwendig erachte.

In den beliebten zentralen Lagen von Städten funktioniert das natürlich nicht. Aber das soll das Problem der Städter sein, nicht meins.

Gruß Dieter


PS: Und ein wenig Wald zum Holzsammeln oder Baumfällen ist auch immer gut.

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Niemand zieht einen Karren

Ankawor @, Mittwoch, 31.12.2025, 13:59 vor 39 Tagen @ Plancius 1770 Views

Auch wenn Araber, Türken und Ukrainer wohl tendenziell mehr in Muckibuden gehen als Deutsche und vielleicht auch körperlich vitaler sind, aber auch die leben einfach so in den Tag hinein. Und die Fettwänste bei denen werden auch immer mehr.

Wer soll also den Karren in einer existentiell bedrohlichen Situation bei uns ziehen?

Hallo Plancius,

guck dir mal ein paar Berichte vom Ahrtal an, auch dort hat niemand den Karren gezogen, und das bei einer relativ kleinen Katastrophe.

Nebenbei erinnere ich mich an den Baggerfahrer, der dort am Helfen war, und der einen Anruf vom Beamten aus 100 km Entfernung bekam, sofort aufzuhören, weil in dem Fluss Fische sind. Und an die Enttäuschung, als ein Hubschrauber kam, aber nicht zum Helfen, sondern nur, damit Merkel da oben aus dem Fenster gucken konnte.

Es zieht also jeder nur sein eigenes kleines Wägelchen und diejenigen, von denen man ein steuerndes und geordnetes Ziehen erwarten sollte, sind eher Bremser.

Die von dir erwähnten Mitbürger aus anderen Ländern haben tatsächlich den Vorteil, fit zu sein, zupacken zu können und sich somit nehmen zu können, was sie brauchen. Sie sind allerdings nur in der Gruppe stark und extrem abhängig vom stromabhängigen Handy.

Und nicht nur diese leben in den Tag hinein, sondern auch alle, die schon länger hier leben. Meine Erwähnung des von DT empfohlenen Dokumentarfilmes und mein Bericht aus 78/79 haben keinen hinter dem nicht vorhandenen Ofen hervorgelockt, denn im Kino lief 3 Stunden lang Avatar oder so - das sind die wichtigen Sachen.

Somit ist die Lage ziemlich hoffnungslos, wenn was zusammenbricht. Auch Dieters gelobter Holzküchenherd, den wir natürlich auch haben, wird zwar helfen, aber wenn dann die ganze Nachbarschaft sich in der Küche drängelt, gibt es früher oder später Probleme.

Trotzdem herrscht Ruhe im Land, oder wie jemand oben schrieb, Lethargie. Statt wie üblich am Jahresende 80 % in den Gasspeichern sind jetzt nur noch 58 % drin. Auch das zu erzählen, verursacht lediglich ein Schulterzucken.

Und dass das alles wie von Rybezahl angedeutet Absicht sein könnte, kann ich nicht glauben. Denn ein Zusammenbruch der Infrastruktur würde auch die oben betreffen. Die Frage: Hilflosigkeit, Bösartigkeit oder Dummheit -

Bösartigkeit könnte es nur in Verbindung mit Dummheit sein, nicht erkennen, dass man selbst auch betroffen sein wird. Dummheit alleine wäre denkbar, aber sind die Verantwortlichen wirklich so dumm?

Hilflosigkeit vermute ich fast, aber nur sowas ähnliches:
Wenn ein technisch begabter hoher Beamter von so einem wie Habeck hört, im Janaur heizen wir einfach mit Sonne, hat er zwei Möglichkeiten. 1. seinen Chef über die Realität aufzuklären und sich dann beim Aldi als Kartonzerreißer zu bewerben, oder zu nicken und sich seinen Teil zu denken.
Oder wo kann man heute noch gefahrlos den Ideologen widersprechen, die an den Schaltstellen der Macht sitzen?

Abschließend noch was, was mir keiner glaubt. Einer von den Ideologen, höchstgebildet, sagte mir, wenn VW zumacht ist das kein Problem, denn die würden alle Arbeit finden beim Bau von Lastenfahrrädern. Ich habe nicht geglaubt, was ich hörte, und hier wird mir keiner glauben, was ich schreibe.

MFG
Ankawor

--
Zu jeder Zeit geht unter,
was träge ist und faul.
Stillschweigend schafft der Meister,
der Stümper braucht das Maul.

@Ankawor, da gibts keinen Auflauf in der Küche

Dieter @, Mittwoch, 31.12.2025, 14:49 vor 39 Tagen @ Ankawor 1628 Views

"aber wenn dann die ganze Nachbarschaft sich in der Küche drängelt, gibt es früher oder später Probleme."

Hallo Ankawor,
meine Mieter und Nachbarn in OWL dürfen auch in meinem recht kleinen Wäldchen kostenlos Holz sammeln oder in Abstimmung mit mir auch ein paar Bäume umlegen und Brennholz machen. Manche haben Kaminanschlüsse und nutzen es.

Bei einer gestalteten Freizeit/Gartenfläche für meine Mieter (ausschließlich) gibts auch in Kürze einen Holzbackofen neben gemauertem Grill neben überdachen Sitzbereichen, usw. (Holz ist ja genug vorhanden, macht nur etwas Arbeit, es gebrauchsfertig ranzuschaffen)
(man muß auch was für die Nachbarn tun, wenns einem gut gehen soll)

Gruß Dieter

PS: Nach meiner Beobachtung in meinem Ort in OWL habe ich das Gefühl, daß die jungen Türken, Araber eher fetter sind als gleichaltrige Deutsche.
- und im Alentejo aufm Land leben recht zähe, durchtrainierte fleißige Menschen. Vermutlich ist es in Deiner Region ähnlich. Fett sind hier eher mal Frauen, vermutlich liegt das aber auch daran, daß die dünnen zähen Männer hier gerne was "in der Hand" haben.

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Kleine Jahresend-Anekdote dazu

Rybezahl, Mittwoch, 31.12.2025, 15:44 vor 39 Tagen @ Dieter 1847 Views

bearbeitet von Rybezahl, Mittwoch, 31.12.2025, 16:32

Hallo!

Ein naher Verwandter wurde in den 1980ern von einem Freund darum gebeten, doch bitte in 14 Tagen die Wohnung vorzuheizen, er wolle verreisen und bei seiner Rückkehr keine kalte Wohnung vorfinden. Nun, kein Problem! Erst als dieser nahe Verwandte nach 14 Tagen die Wohnungstür öffnete, ergab sich ein kleines Problemchen. Der Typ hatte nämlich tatsächlich seinen Gasofen angeschmissen - für eine gewisse Grundwärme - und die Flammen waren derweil erlöscht. Demzufolge war die Wohnung "Gasdurchtränkt" und schon die Betätigung des Lichtschalters hätte das vorzeitige Ende meines nahen Verwandten bedeuten können.

Dazu kam es aber glücklicherweise nicht, stattdessen wurden unter Lebensgefahr sämtliche Fenster geöffnet. Ende gut, alles gut. [[freude]]

Gruß!

PS: Die eingefrorene Wasserleitung, sprich nachwinterlicher Rohrbruch, ist auch nicht schön. Das vmtl. der naive Hintergedanke.

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