OT Eines der abgelegensten Länder in Russland, Sitten, Gebräuche, Bodenschätze

Olivia @, Freitag, 28.06.2024, 09:34 vor 23 Tagen 2638 Views

Die Überschrift des Videos ist reißerisch, das Video selbst aber ist interessant und bringt eine Reihe von Informationen. Wie überlebt man in einem Klima, das 8 - 10 Monate strengen Winter hat und Temperaturen bis zu -50 Grad Celsius? Das Video zeigt auf, wie der Stamm dieses Leben meistert. Der reißerische Titel kommt dadurch zustande, dass kleine Gemeinschaften in abgelegenen Gegenden immer mit dem Thema der Inzucht und ihren Folgen konfrontiert werden. Die sexuellen Gebräuche (sexuelle Intimität der Frauen mit Fremden als anerkannter und geforderter Ritus) verhindern Inzucht und dienen der Stärkung des Genpols der Gemeinschaft. Immer wieder erstaunlich, dass solche - heute wissenschaftlich als notwendig erachteten Fakten - bereits seit Urzeiten im Wissen der Völker vorhanden sind.

https://www.youtube.com/watch?v=xIhTGFEVgnE

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For entertainment purposes only.

Olivia & LePenseur: Nepal - die kriegerische Seele der Gurkhas

Ostfriese @, Samstag, 29.06.2024, 09:40 vor 22 Tagen @ Olivia 1372 Views

bearbeitet von Ostfriese, Samstag, 29.06.2024, 10:06

Hallo Olivia & LePenseur

Um keinen neuen Faden zu eröffnen, erlaube ich mir, mein, im Zusammenhang mit LePenseurs Beitrag https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=656710, die Entwicklung von Stämmen zu Zivilisationen betreffende, schon längere Zeit, vorliegendes ursprüngliches Posting in Olivias Faden unverändert unterzubringen.

In der Sprache des analytisch-synthetisch fraktalen Ansatzes der aristotelisch-parmenideischen Weltsicht sind MachtHABER Simulationen der im Gehirn (im Geiste) erzeugten Realität. Dagegen steht als Beispiel die Deutung der gegenwärtigen osteuropäischen Wirklichkeit in der Sprache der ganzheitlichen Hermetik des Hermes Trismegistos mit den sieben Gesetzen des Kybalion.

Katharina die Große führte im 18.Jhd. das Wort Eigentum in Russland ein. Zar Alexander II. erließ am 3. März 1861 ein Manifest, das rund 23 Millionen gutsherrlichen Leibeigenen Russlands die persönliche Freiheit zuerkannte. Außerdem erhielten sie das Nutzrecht an dem Land, das sie bearbeiteten. Allerdings wurden sie dadurch nicht zu Eigentümern. Zwar stand es ihnen frei, den Grund und Boden zu kaufen, was für die meisten Bauern jedoch kaum möglich war.

Die Bolschewiken haben es wieder gestrichen (Rückfall des privaten Eigentums an die Macht, die es überhaupt erst ermöglicht hatte - die Vor- Alexander II.-Phase eben). Ergebnis: Erneut Verelendung, wie im real existierenden Sozialismus bestens zu betrachten.

Unabhängig von irgendwelchen MachtHABER standen fortan die Potenziale (Land, Pfänder, Absatzmärkte, Verschuldungsfähigkeit, usw. usf.) der freiwerdenden Handlungsspielräume der osteuropäischen Länder den westlichen Ländern zur Verfügung und verstärkten den debitistischen Systemcode und dessen Sog-Kraft ihrer zwangsläufigen Expansion, während Russland letztendlich gleichzeitig mithilfe der Heinsohn/Steiger Briefings über die Eigentumsökonomik den Weg in den machtbasierten debitistischen Kapitalismus fand, die geheime Aufrüstung beschritt und als naturgesetzmäßige Gegenreaktion sich nicht nur durch Gewalt zusätzliche Existenzmittel zu verschaffen, sondern auch die alten bewahren konnte.

Der Westen vernachlässigte die Potenziale zur Absicherung seines zusätzlichen Einflusses und gönnte sich stattdessen die Friedendividende, die gemäß Prof. Eva Kreisky ja die Kunst war, das Errungene zu genießen.

Der Beitrag

https://www.arte.tv/de/videos/112637-003-A/nepal-die-kriegerische-seele-der-gurkhas/ Nepal: Die kriegerische Seele der Gurkhas, Stadt Land Kunst (13/12/2022) 14 Min. Verfügbar bis zum 13/12/2024

zeigt debitistisch, nur dem Systemcode und seiner Sog-Kraft folgend, wie die MachtHABER eines, Schlacht für Schlacht daran arbeitenden, Kriegerclans mithilfe der kriegerischen Gurkhas expansiv 50 kleinere Fürstentümer unterwerfend, das, nie unter eine ausländische Macht geratene, Land Nepal formten, um letztendlich eine geeinte Nation als zivilisatorische Wiege eines Goldenen Zeitalters der nepalesischen Geschichte im Kathmandu-Tal zu schaffen.

Im Jahre 1814 gelang es dem britischen Imperium, Nepal gemäß des divide et impera in tributäre Abhängigkeit zu zwingen: Die Krone behielt sich das Recht vor, nepalesische Soldaten - Gurkhas genannt - für die eigene britische Armee zu rekrutieren.

In Abhängigkeit ihrer individuellen Leistungsfähigkeit sind Gurkhas als britische Soldaten, in der indischen Armee oder als Polizisten in Singapur tätig.

Gruß - Ostfriese

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