Hochbrisant: Ableitung der Impflisten-Rangfolge-"Vorschlagsliste" der Barmer Ersatzkassen

stocksorcerer @, Dienstag, 20.04.2021, 08:58 vor 18 Tagen 5234 Views

Stiftung Corona Ausschuss, Sitzung 48. Die Teile sind ja immer recht lang und ich ertappe mich öfter dabei, dass ich wichtige Passagen verpasse, weil ich gerade einen Kaffee aufsetze. Deshalb hier mal auf den Punkt eine der wichtigsten Stellen in dieser Sitzung ab 1:48:00!

Priorisierung, Indikation für Impfung von den Gesundheitsökonomen der Barmer Ersatzkassen. Wolfgang Wodarg hat diese Details wiedererkannt in den Empfehlungen der Regierung! Heftig!

https://youtu.be/LB545xGOSmE?t=6506

Schnell anschauen, bevor man das Video wieder suchen muss. ;)

Gruß
stocksorcerer

Eine Kopie von 1933?

Mirko @, Dienstag, 20.04.2021, 09:18 vor 18 Tagen @ stocksorcerer 2802 Views

Vom 14. Juli 1933
Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

§ 1

Wer erbkrank ist, kann durch chirurgischen Eingriff unfruchtbar gemacht (sterilisiert) werden, wenn nach den Erfahrungen der ärztlichen Wissenschaft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß seine Nachkommen an schweren körperlichen oder geistigen Erbschäden leiden werden.
Erbkrank im Sinne dieses Gesetzes ist, wer an einer der folgenden Krankheiten leidet:angeborenem Schwachsinn,

Schizophrenie,

zirkulärem (manisch-depressivem) Irresein

erblicher Fallsucht,

erblichem Beitstanz (Huntingtonsche Chorea)

erblicher Blindheit

erblicher Taubheit

schwerer erblicher körperlicher Mißbildung. Ferner kann unfruchtbar gemacht werden, wer an schwerem Alkoholismus leidet.

§ 2

Antragberechtigt ist derjenige, der unfruchtbar gemacht werden soll. Ist dieser geschäftsunfähig oder wegen Geistesschwäche entmündigt oder hat er das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet, so ist der gesetzliche Vertreter antragsberechtigt; er bedarf dazu der Genehmigung des Vormundschaftsgerichts. In den übrigen Fällen beschränkter Geschäftfähigkeit bedarf der Antrag der Zustimmung des gesetzlichen Vertreters. Hat ein Volljähriger einen Pfleger für seine Person erhalten, so ist dessen Zustimmung erforderlich.
Dem Antrag ist eine Bescheinigung eines für das Deutsche Reich approbierten Arztes beizufügen, daß der Unfruchtbarzumachende über das Wesen und die Folgen der Unfruchtbarmachung aufgeklärt worden ist.
Der Antrag kann zurückgenommen werden.

§ 3

Die Unfruchtbarmachung können auch beantragender beamtete Arzt,

für die Insassen einer Kranken-, Heil- oder Pflegeanstalt oder einer Strafanstalt der Anstaltsleiter.

§ 4

Der Antrag ist schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftstelle des Erbgesundheitsgerichts zu stellen. Die dem Antrag zu Grunde liegenden Tatsachen sind durch ein ärztliches Gutachten oder auf andere Weise glaubhaft zu machen. Die Geschäftsstelle hat dem beamteten Arzt von dem Antrag Kenntnis zu geben.

§ 5

Zuständig für die Entscheidung ist das Erbgesundheitsgericht, in dessen Bezirk der Unfruchtbarzumachende seinen allgemeinen Gerichtsstand hat.

§ 6

Das Erbgesundheitsgericht ist einem Amtsgericht anzugliedern. Es besteht aus einem Amtsrichter als Vorsitzenden, einem beamteten Arzt und einem weiteren für das Deutsche Reich approbierten Arzt, der mit der Erbgesundheitslehre besonders vertraut ist. Für jedes Mitglied ist ein Vertreter zu bestellen.
Als Vorsitzender ist ausgeschlossen, wer über einen Antrag auf vormundschaftsgerichtliche Genehmigung nach § 2 Abs. 1 entschieden hat. hat ein beamteter Arzt den Antrag gestellt, so9 kann er bei der Entscheidung nicht mitwirken.

§ 7

Das Verfahren vor dem Erbgesundheitsgericht ist nicht öffentlich.
Das Erbgesundheitsgericht hat die notwendigen Ermittlungen anzustellen; es kann Zeugen und Sachverständige vernehmen sowie das persönliche Erscheinen und die ärztliche Untersuchung des Unfruchtbarzumachenden anordnen und ihn bei unentschuldigtem Ausbleiben vorführen lassen. Auf die Vernehmung und Beeidigung der Zeugen und Sachverständigen sowie auf die Ausschließung und Ablehnung der Gerichtspersonen finden die Vorschriften der Zivilprozeßordnung sinngemäße Anwendung. Ärzte, die als Zeugen oder sachverständige vernommen werden, sind ohne Rücksicht auf das Berufsgeheimnis zur Aussage verpflichtet. Gerichts- und Verwaltungsbehörden sowie Krankenanstalten haben dem Erbgesundheitsgericht auf Ersuchen Auskunft zu erteilen.

§ 8

Das Gericht hat unter Berücksichtigung des gesamten Ergebnisses der Verhandlung und Beweisaufnahme nach freier Überzeugung zu entscheiden. Die Beschlußfassung erfolgt auf Grund mündlicher Beratung mit Stimmenmehrheit. Der Beschluß ist schriftlich abzufassen und von den an der Beschlußfassung beteiligten Mitgliedern zu unterschreiben. Er muß die Gründe angeben, aus denen die Unfruchtbarmachung beschlossen oder angelehnt worden ist. Der Beschluß ist dem Antragsteller, dem beamteten Arzt sowie demjenigen zuzustellen, dessen Unfruchtbarmachung beantragt worden ist, oder, falls dieser nicht antragsberechtigt ist, seinem gesetzlichen Vertreter.

§ 9

Gegen den Beschluß können die im § 8 Satz 5 bezeichneten Personen binnen einer Notfrist von einem Monat nach der Zustellung schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle des Erbgesundheitsgerichts Beschwerde einlegen. Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung. Über die Beschwerde entscheidet das Erbgesundheitsgericht. Gegen die Versäumung der Beschwerdefrist ist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand in entsprechender Anwendung der Vorschriften der Zivilprozeßordnung zulässig.

§ 10

Das Erbgesundheitsobergericht wird einem Oberlandesgericht angegliedert und umfaßt dessen Bezirk. Es besteht aus einem Mitglied des Oberlandesgerichts, einem beamteten Arzt und einem weiteren für das Deutsche Reich approbierten Arzt, der mit der Erbgesundheitslehre besonders vertraut ist. Für jedes Mitglied ist ein Vertreter zu bestellen. § 6 Abs. 2 gilt entsprechend.
Auf das Verfahren vor dem Erbgesundheitsobergericht finden §§ 7, 8 entsprechende Anwendung.
Das Erbgesundheitsobergericht entscheidet endgültig.

§ 11

Der zur Unfruchtbarmachung notwendige chirurgische Eingriff darf nur in einer Krankenanstalt von einem für das Deutsche Reich approbierten Arzt durchgeführt werden. Dieser darf den Eingriff erst vornehmen, wenn der die Unfruchtbarmachung anordnende Beschluß endgültig geworden ist. Die oberste Landesbehörde bestimmt die Krankenanstalten und Ärzte, denen die Ausführung der Unfruchtbarmachung überlassen werden darf. Der Eingriff darf nicht durch den Arzt vorgenommen werden, der den Antrag gestellt oder in dem Verfahren als Beisitzer mitgewirkt hat.
Der ausführende Arzt hat dem beamteten Arzt einen schriftlichen Bericht über die Ausführung der Unfruchtbarmachung unter Angabe des angewendeten Verfahrens einzureichen.

§ 12

Hat das Gericht die Unfruchtbarmachung endgültig beschlossen, so ist sie auch gegen den Willen des Unfruchtbarzumachenden auszuführen, sofern nicht dieser allein den Antrag gestellt hat. Der beamtete Arzt hat bei der Polizeibehörde die erforderlichen Maßnahmen zu beantragen. Soweit andere Maßnahmen nicht ausreichen, ist die Anwendung unmittelbaren Zwanges zulässig.
Ergeben sich Umstände, die eine nochmalige Prüfung des Sachverhalts erfordern, so hat das Erbgesundheitsgericht das Verfahren wieder aufzunehmen und die Ausführung der Unfruchtbarmachung vorläufig zu untersagen. War der Antrag abgelehnt worden, so ist die Wiederaufnahme nur zulässig, wenn neue Tatsachen eingetreten sind, welche die Unfruchtbarmachung rechtfertigen.

§ 13

Die Kosten des gerichtlichen Verfahrens trägt die Staatskasse.
Die Kosten des ärztlichen Eingriffs trägt bei den der Krankenversicherung angehörenden Personen die Krankenkasse, bei anderen Personen im Falle der Hilfsbedürftigkeit der Fürsorgeverband. In allen anderen Fällen trägt die Kosten bis zur Höhe der Mindestsätze der ärztlichen Gebührenordnung und der durchschnittlichen Pflegesätze in den öffentlichen Krankenanstalten die Staatskasse, darüber hinaus der Unfruchtbargemachte.

§ 14

Eine Unfruchtbarmachung, die nicht nach den Vorschriften dieses Gesetzes erfolgt, sowie eine Entfernung der Keimdrüsen sind nur dann zulässig, wenn ein Arzt sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst zur Abwendung einer ernsten Gefahr für das Leben oder die Gesundheit desjenigen, an dem er sie vornimmt, und mit dessen Einwilligung vollzieht.

§ 15

Die an dem Verfahren oder an der Ausführung des chirurgischen Eingriffs beteiligten Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Wer der Schweigepflicht unbefugt zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahre oder mit Geldstrafe bestraft. Die Verfolgung tritt nut auf Antrag ein. Den Antrag kann auch der Vorsitzende stellen.

§ 16

Der Vollzug dieses Gesetzes liegt den Landesregierungen ob.
Die obersten Landesbehörden bestimmen, vorbehaltlich der Vorschriften des § 6 Abs. 1 Satz 1 und des § 10 Abs. 1 Satz 1, Sitz und Bezirk der entscheidenden Gerichte. Sie ernennen die Mitglieder und deren Vertreter.

§ 17

Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Reichsminister der Justiz, die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

§ 18

Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1934 in Kraft.


Berlin, den 14. Juli 1933.

Bösartige Unterstellung

Ulli Kersten @, Dienstag, 20.04.2021, 09:33 vor 18 Tagen @ stocksorcerer 2712 Views

Der Wordarg impliziert damit, dass die Barmer den Gewinn durch Senken von Ausgaben optimieren will, statt richtigerweise, Menschen durch Impfungen zu retten. Wenn sie das hören, werden sie verständlicherweise emport sein.

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Heteros - successfully preventing extinction since 100,000 years.

Grosser Blödsinn

Chris11, Dienstag, 20.04.2021, 09:46 vor 18 Tagen @ stocksorcerer 2878 Views

Die vorbelasteten Personenkreise haben eine besonders hohe Chance, bei einer evt. notwendigen Intensivstationsbehandlung wegen Corona zu sterben, weil einige der für die Intensivpflege bei Beatmung notwendigen Medikamente nicht angewendet werden können. Habe den Fall bei einer Bekannten mit MS. Da ist weniger das Coronakrankheitsrisiko das Problem, sondern die stark eingeschränkte Medikamentierung wegen der bestehenden Autoimmunerkrankung. Sie würde eine evt. notwendige Beatmung schlicht nicht überleben.
Deshalb macht es auch Sinn, solche Personen zu impfen, damit sie im Falle einer Coronaerkrankung mit einem milden Verlauf davon kommen. Da wilde Verschwörungstheorien ala Mengele hinein zu dichten, ist IMHO starker Tobak.

Es ist doch nicht so schwer die Risiken Corona-Erkrankung mit evt. schwerem Verlauf oder long COVID den Impfrisiken gegenüber zu stellen. Dabei wird heraus kommen, das man junge gesunde Menschen nicht impfen sollte, und bei Alten oder vorbelasteten Menschen mit einer Impfung die Überlebensrate erhöht. Das sehen wir doch gerade bei einigen Impfdurchbrüchen in Altersheimen. Wo vor knapp einem Jahr noch die meisten gestorben sind, sterben jetzt nur noch die nicht geimpften.
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/altenheim-leichlingen-corona-ausbruc...

Wenigstens die Überschrift stimmt

Zweistein @, Dienstag, 20.04.2021, 11:09 vor 18 Tagen @ Chris11 1684 Views

wenn man gläubiger Konsument des Auswurfs von einem der ekelhaftesten Lautsprecher des betreuten Denkens ist.

--
Ich glaube, mit Digitalisierung ist die Verbreitung von Blödheit in Lichtgeschwindigkeit gemeint.
Zweistein

Ein Kommentar dort: Ich bekam gestern von der niedersächsischen Gesundheitsministerin eine Einladung. Mir erschließt sich kein Grund.

Lenz-Hannover @, Dienstag, 20.04.2021, 11:33 vor 18 Tagen @ Chris11 2158 Views

Ich kenne diese Breife auch und mir erschließen sich die Gründe dann durchaus, würden die Krankenkassen den Grund angeben, gäbe es zu recht mecker wegen Datenschutz.

Bekannter (jung) "durfte" sich schon wegen der kranken Angehörigen impfen lassen.

auch bei Dir Verdacht auf BOT

Diego2 @, Dienstag, 20.04.2021, 11:59 vor 18 Tagen @ Chris11 2002 Views

Kriterien für BOT (Aya V.):
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=553097

- Schreibst im Gegensatz zu Menschen nur zu einem Thema (Covid), das nicht primär Thema eines Wirtschaftsforums wie DGF ist
- Account seit Anfang 2020.

gruss diego

Irreführende Auskunft

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 20.04.2021, 12:52 vor 18 Tagen @ Diego2 1479 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Dienstag, 20.04.2021, 13:08

Kriterien für BOT (Aya V.):
https://dasgelbeforum.net/index.php?id=553097

- Schreibst im Gegensatz zu Menschen nur zu einem Thema (Covid), das nicht primär

sehr wohl

Thema eines

ehemaligen

Wirtschaftsforums wie DGF ist
- Account seit Anfang 2020.

gruss diego

Du hast die weltaufgeschlossene fortschrittliche zukunftsorientierte [[euklid]] und vom Todestrieb bestimmte Weiterentwicklung dieses Forums in den letzten eineinhalb Jahren nicht mitbekommen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Riesige Täuschung

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Dienstag, 20.04.2021, 18:59 vor 18 Tagen @ Chris11 817 Views

Wie die Impfung in Altersheimen so wirkt, veranschaulichen Nachrichten wie die folgende:

https://www.merkur.de/welt/corona-altenheim-nrw-massenausbruch-impfung-leichlingen-pcr-...

Trotz vollständiger Impfung zeigen die PCR-Tests weiterhin "positive Fälle". So langsam sollte selbst dem Gläubigsten Covidianer aufgehen, dass die Corona-Nummer eine riesige Täuschung ist.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Ich hatte bereits darauf hingewiesen

mabraton @, Dienstag, 20.04.2021, 09:52 vor 18 Tagen @ stocksorcerer 2469 Views

Hallo stocksorcerer,

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=561365

Man könnte es bösartig auch als Euthanasie-Programm bezeichnen. Die Impfung ist für Personen die eine hohe Medikamentierung haben natürlich gefährlicher.

Beste Grüße
mabraton

Dr. Füllmich berichtete ja, dass verschiedene Fachärzte bereits forschen, wie man die Impfjauche wieder aus dem Körper kriegt. (owT)

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Dienstag, 20.04.2021, 09:57 vor 18 Tagen @ mabraton 1955 Views

[[sauer]]

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Den Tätern auf der Spur - Strafanzeigen wegen Impfschäden - Interview mit RA Elmar Becker

tradi @, Dienstag, 20.04.2021, 16:33 vor 18 Tagen @ stocksorcerer 1528 Views

Im letzten Monat hat Rechtsanwalt Elmar Becker eine spektakuläre Aktion auf den Weg gebracht und eine Strafanzeige wegen Impfschäden eingereicht.

Hier dazu die neuesten Informationen - https://www.youtube.com/watch?v=M80nF0nDup0

Sehr beeindruckend. Es wird enger für die Täter.

--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)

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