Marx und Engels – ganz privat

nereus @, Montag, 02.12.2019, 10:22 vor 297 Tagen 4370 Views

Bei Danisch gefunden und des Mitteilens wert erachtet.

Marx schrieb 1843 an einen Bekannten: „Ich bin, wie ich Ihnen schon einmal geschrieben habe, mit meiner Familie zerfallen und habe, solang meine Mutter lebt, kein Recht auf mein Vermögen.”

Quelle: https://www.danisch.de/blog/2019/12/01/lieber-karl/

5 Jahre später schrieb er an Friedrich Engels, der ihn sponserte.

„Dein Alter ist ein Schweinehund, dem wir einen hundsgroben Brief schreiben werden.” .. „Ich habe einen sicheren Plan entworfen, Deinem Alten Geld auszupressen, da wir jetzt keines haben.”

Das hat was!
Der „große Philosoph“, der die Welt retten wollte, war privat ein ganz erbärmlicher Gauner.
Das scheint eine Art Weltkonstante zu sein, wie die vielfliegenden Klima-Retter dies aktuell eindrücklich bestätigen.

Der Fabrikantensohn Engels war aus dem gleichem Holz geschnitzt und schrieb 1851 an Kalle Marx.

„Da mir meine Intrige mit meinem Alten vollständig gelungen ist, wenigstens bis jetzt, so kann ich mich hier definitiv häuslich niederlassen. Die Entwicklung der Geschichte mit meinem Alten und die neue Intrige, die ich anspinnen musste, einerseits um meine Unentbehrlichkeit hier zu verlängern, und zweitens, um mich vor zu großer Überbeschäftigung in dem Handelshaus zu schützen, erzähl ich Dir mündlich. In 6 Wochen ist ohnehin Ostern, und die Sache ist umständlich. So viel ist gewiss, dass mein Alter mir das alles in bar bezahlen soll, besonders wenn er erst hier gewesen ist und ich ihn noch mehr hineingeritten habe.”

Darauf erwiderte Marx:

„Die einzige gute Nachricht, die wir von meiner Schwägerin erhalten haben, ist die Nachricht von der Krankheit des unverwüstlichen Onkels meiner Frau. Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”

Engels retournierte: „Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger ERbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, dass die Katastrophe endlich eintreten wird.”

Dann ging es mit dem Onkel dahin, Marx war „happy“, aber sehr lange reichte es nicht. 1861 schreibt Marx an Engels:

„Meinem Onkel habe ich zunächst 160 Pfund abgepresst, so dass wir den größten Teil unsrer Schulden abzahlen konnten. Meine Mutter, bei der von barem Geld nicht die Rede ist, die aber rasch ihrer Auflösung entgegengeht, hat einige frühere Schuldscheine, die ich ihr ausgestellt habe, vernichtet.”

Ein Jahr später schrieb Friedrich an Karl.

„Falls wir nicht die Kunst erfinden, Gold zu scheißen, wird schwerlich etwas anderes übrigbleiben, als dass Du auf die eine oder andre Weise etwas aus Deinen Verwandten herausschlägst.”

Danisch schreibt daher nicht zu Unrecht.

Und so begab es sich, dass die faulen Erpresser und Charaktermüllhaufen Karl Marx und Friedrich Engels zu den Schutzheiligen und Idolen derer wurden, die eigene Arbeit ablehnen und von der Erpressung ihrer Umwelt leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbeiten durch Intrigen vom Geld und der Arbeit anderer Leute zu machen, eine ganze Theorie und Ideologie machten.

So viel zu Theorie und Praxis. [[freude]]

mfG
nereus

Scheinheiliges Pharisäertum?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Montag, 02.12.2019, 10:52 vor 297 Tagen @ nereus 2571 Views

Karl Marx war mit Sicherheit ein hochintelligenter Mensch, das beweisen seine schriftlichen Werke, ganz gleich, was man vom Inhalt halten mag.

Sollten allerdings diese Zitate aus den Briefwechseln zwischen Marx und Engels authentisch sein, dürfte man mit Fug und Recht sagen, dass diese beiden Herren, menschlich und moralisch betrachtet, als widerliche, rücksichtslose und egoistische Charakterschweine betrachtet werden müssen.

Ich habe mich lange mit den Schriften von Marx beschäftigt, allerdings waren mir diese Briefwechsel bis dato unbekannt. Sollten sie tatsächlich echt sein, würde dieser Umstand meine Sicht auf diese Herren radikal verändern, denn ein solch widerwärtiges Pharisäertum wäre an Scheinheiligkeit wirklich nicht zu überbieten.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Uiiii - da hast du aber etwas Passendes gefunden - Den "Resultaten" ihrer "Theorien" entspricht es aber 100%ig

Olivia, Montag, 02.12.2019, 11:00 vor 297 Tagen @ nereus 2537 Views

Und so begab es sich, dass die faulen Erpresser und
Charaktermüllhaufen Karl Marx und Friedrich Engels zu den Schutzheiligen
und Idolen derer wurden, die eigene Arbeit ablehnen und von der Erpressung
ihrer Umwelt leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbeiten durch
Intrigen vom Geld und der Arbeit anderer Leute zu machen, eine ganze
Theorie und Ideologie machten.

.................

Das "Zeug" habe ich mir ausgedruckt und werde es als "Handzettel" verteilen. :-)

--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Nur Moralisieren

Oblomow @, Leipzig, Montag, 02.12.2019, 11:06 vor 297 Tagen @ nereus 2568 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.12.2019, 11:17

Also faul war der Karl Marx jedenfalls nicht. Die Frage stellt sich doch, ob es nicht letztlich boogey ist, wer etwas denkt und ob er ein Charakterschwein ist oder nicht. Irgendwie schnappt m.E. hier die Korrelation|Kausalitätsfalle zu. Auch bei Künstlern mache ich dieses Spielchen nicht mit, ob bei Celine oder bei R. Wagner oder Caravaggio.

Und letztlich lenkt Danisch auch ab von den globalen Playern, die faul sind und erpresserisch über Staaten herfallen und gewiss nicht links oder rechts sind. Ist der IWF usw. inspiriert von Karl Marx, ist die faule Börse mit ihren fleißigen Couponschneidern mit Zertifikaten auf Zertifikate auf Zertifikate fleißig wie der deutsche Handwerker, bzw IT-Fachmann?

Ich möchte garnicht nicht wissen, was in den Briefen der als "gut" geltenden Menschen in der Welt alles steht. Auch ein Karl Marx hat das Recht, ein Schwein zu sein. Moralisch groß aufgespielt hat er sich meines Wissens nach nicht, denn als (Pseudo)wissenschaftler hat er nicht von Moral, sondern von Gesetzmäßigkeiten gesprochen. Moral war garnicht sein Thema, also sehe ich die unterstellte Doppelmoral garnicht.

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Bezeichnest du "Hobbies" als Arbeit? :-)) - Dazu noch, wenn die Hobbies so viel Schaden anrichten?

Olivia, Montag, 02.12.2019, 11:13 vor 297 Tagen @ Oblomow 2265 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.12.2019, 11:17

Also faul war der Karl Marx jedenfalls nicht.

.........

Aber das Schicksal von anderen Menschen hat beide "Herren" wohl nur theoretisch interessiert.
All "Massenmörder" und die Millionen von Toten, die diese beiden "Theoretiker" ..... "inspiriert" haben.....

--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!

Nur Moralisieren 2

Oblomow @, Leipzig, Montag, 02.12.2019, 13:34 vor 297 Tagen @ Olivia 2076 Views

Also faul war der Karl Marx jedenfalls nicht.

.........

Aber das Schicksal von anderen Menschen hat beide "Herren" wohl nur
theoretisch interessiert.
All "Massenmörder" und die Millionen von Toten, die diese beiden
"Theoretiker" ..... "inspiriert" haben.....

Was meinst Du denn mit "inspiriert". Hat nicht auch der fleißige Handwerker Jesus "Massenmörder" inspiriert, mal so richtig loszulegen? Logo. Es ist doch völlig boogey, in wessen Namen gemordet wird, Hauptsache man findet einen Grund, um Idioten zu finden, die morden. Man kann sogar massenmorden, damit nie mehr gemordet wird. Stell Dir das mal vor. Es sind die Interessen der Großen und nicht Ideen, die zum Massenmorden führen.

Übrigens ist das Verfassen von Texten vielleicht bei Dir ein Hobby, bei Marx war es eher Arbeit und vermutlich ein innerer Zwang. Den Wissenschaftler interessiert eher Theorie als Praxis. Na und? Diese Verkleisterung aller Bereich mit Moral einmal zu beklagen, einmal zu bejahen, ist Doppelstandard.

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Karl Marx ein Wissenschaftler?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Montag, 02.12.2019, 14:44 vor 297 Tagen @ Oblomow 1840 Views

Übrigens ist das Verfassen von Texten vielleicht bei Dir ein Hobby, bei
Marx war es eher Arbeit und vermutlich ein innerer Zwang. Den
Wissenschaftler interessiert eher Theorie als Praxis. Na und? Diese
Verkleisterung aller Bereich mit Moral einmal zu beklagen, einmal zu
bejahen, ist Doppelstandard.

Karl Marx ein Wissenschaftler? Frag' doch mal den Hadmut Danisch, was er von den sogenannten "Geisteswissenschaften" hält.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Eine Theorie ist im Allgemeinen eine durch Denken gewonnene Erkenntnis

Oblomow @, Leipzig, Montag, 02.12.2019, 16:27 vor 297 Tagen @ Otto Lidenbrock 1661 Views

Guten Tag!

Ich habe den Wissenschaftler sui generis als Theoretiker bezeichnet, Karl Marx habe ich in dem anderen heutigen Kommentar als (Pseudo)Wissenschaftler bezeichnet. Sein eigenes Selbstverständnis entwickelte sich hin zu dem eines Wissenschaftlers. Deswegen war er auch so fanatisch selbstgewiss, weil er die gleichsam mathematische Lösung der Geschichte gefunden zu haben glaubte. Völlig lächerlich und dem irren Hegel auf den Leim gegangen.

Ansonsten ist es mir natürlich schnuppe, was Hadmut Danisch über Geisteswissenschaftler denkt und er ist die lebendige contradicio in adiecto, denn was er in seinem Blog betreibt ist letztlich auch eine Mischung aus Soziologie, Philosophie, Geschichte, Ökonomie, Psychologie, Rhetorik, Philologie, Kriminalistik, Journalismus etc. und damit letztlich auch durch Geist Wissen schaffen. Man könnte auch Denken dazu sagen.

Dass Marx ein schmierantischer, geldverschwendener, intriganter Drecksack und Hurenbock gewesen ist, interessiert mich bei seiner gedankenreichen Analyse des Kapitals nur peripher. Ich vermute, bald kommt ne Emanze daher und sagt, dass eigentlich die geschundene Jenny alles geschrieben hat und Marx nur opiumrauchend in Londoner Puffs rumgehangen hat. Natürlich war er auch volle Kanne Antisemit und hat damals schon zuviel Pfeife geraucht und seine Klimabilanz fällt eher negativ auf.

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Moral, Ausbeutung, Klassenkampf

nereus @, Montag, 02.12.2019, 15:06 vor 297 Tagen @ Oblomow 1948 Views

Hallo Oblomov!

Du schreibst: Ich möchte garnicht nicht wissen, was in den Briefen der als "gut" geltenden Menschen in der Welt alles steht.

Ich auch nicht.
Aber wenn man es so frei Haus serviert bekommt, dann riskiert man schon mal einen Blick.

Auch ein Karl Marx hat das Recht, ein Schwein zu sein.

Das kommt darauf an inwiefern er damit die Rechte anderer beschneidet.

Moralisch groß aufgespielt hat er sich meines Wissens nach nicht, denn als (Pseudo)wissenschaftler hat er nicht von Moral, sondern von Gesetzmäßigkeiten gesprochen. Moral war garnicht sein Thema, also sehe ich die unterstellte Doppelmoral garnicht.

Naja, beim Lesen des Kommunistischen Manifests könnte man schon auf die Idee kommen.
Was steckt denn hinter dem Begriff Ausbeutung?
Was ist damit gemeint, wenn sich Leute die Leistung anderer aneignen?
Wozu werden Klassengegensätze untersucht?
Warum soll das Proletariat zur herrschenden Klasse aufsteigen?

Wenn man das analysiert und kritisiert, muß das ja Gründe haben.
Ist das denn kein Moralisieren? [[hae]]

Wenn es ihm das alles egal gewesen wäre, hätte er ja darüber nichts sagen und schreiben müssen.
Hat er aber.

mfG
nereus

Marx und "Die ganze Scheiße ..."

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Montag, 02.12.2019, 16:56 vor 297 Tagen @ nereus 1964 Views

Gerade eben bekam ich eine Leserzuschrift, die darauf hinweist, dass Marx seine "Wissenschaft" wohl selbst skeptisch gesehen haben könnte.

Der Mitleser schreibt mir Folgendes:

"Ich lese seit Jahren im Gelben mit. Nur einmal habe ich mich nicht zurück halten können jemandem eine Information zukommen lassen. Jetzt ist es wieder so weit. Das zweite mal. Wegen Karl Marx. So hoffe ich ,daß mein Posting an sie nicht unpassend ist.

Sie schreiben:

"Karl Marx war mit Sicherheit ein hochintelligenter Mensch, das beweisen seine schriftlichen Werke.............."

Nun schreibe ich Ihnen mal, was Karl Marx von seinen Schriften hält.

Im Buch von Georg Franz-Willing, "Umerziehung" S.41 Nation Europa Verlag 1991 steht folgendes:

" Marx schrieb am 2.April 1858 über sein geplantes Werk von London aus an Engels.

Die ganze Scheiße soll zerfallen in sechs Bücher:

1.Vom Kapital; 2.Grundeigentum; 3.Lohnarbeit; 4.Staat; 5.Internationaler Handel; 6.Geldmarkt(....)Ebenso ist der Übergang des Grundeigentums in die Lohnarbeit nicht nur dialektisch, sondern historisch, da das letzte Produkt des modernen Grundeigentums das allgemeine Setzen der Lohnarbeit, die dann als Basis der ganzen Scheiße erscheint."

In der Fußnote des Buches steht Folgendes zum obigen Zitat.

Marx-Engels Werke , Dietz Verlag, Berlin 1973, Bd.29, S.311 ff.- Für den Hinweis auf diese Stelle bin ich Prof.Alexander Randa(gest.1975) zu Dank verpflichtet.

Was schreibt Franz- Willing selbst?

„Die ganze Scheiße“ von Karl Marx ist die geistige Nahrung und das Credo der Linksintellektuellen. Bedenkt man, daß â€žlinks“ unheilbringend, verderblich bedeutet, auch im Latainischen(Sinister!)und im Griechischen(aristeros), so braucht man sich über die Entwicklung im 20.Jh. nicht zu wundern."

Sie können natürlich dieses Posting zur Veröffentlichung verwenden, wenn sie möchten. Oder Teile daraus.

Interessant, sollte Marx das tatsächlich so geschrieben haben (was ich nicht nachprüfen kann)? Vielleicht betrachtete er sein Hauptwerk nur als Mittel zum Zweck, nämlich der Abschaffung des persönlichen Eigentums zugunsten einer allgemeinen Vergesellschaftung, also des Kommunismus?
Vielleicht kennen andere Foristen diesen Text noch nicht.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Prüfmöglichkeiten: MEW und MEGA

Hardy, der Student @, Montag, 02.12.2019, 17:35 vor 297 Tagen @ Otto Lidenbrock 1796 Views

Interessant, sollte Marx das tatsächlich so geschrieben haben (was ich
nicht nachprüfen kann)?

"Folgendes ist short outline of the first part23
. Die ganze Scheiße soll
zerfallen in 6 Bücher: 1. Vom Kapital. 2. Grundeigentum. 3. Lohnarbeit.
4. Staat. 5. Internationaler Handel. 6. Weltmarkt."

Seite 312
https://marxwirklichstudieren.files.wordpress.com/2012/11/mew_band29.pdf

Hier können Interessierte die beiden bärtigen Gesellen noch und nöcher studieren.
Säckeweise PDFs:

https://marx-wirklich-studieren.net/marx-engels-werke-als-pdf-zum-download/

Danach dann frisch ans Werk zur MEGA, diese Gesamtausgabe habe ich allerdings nur in Auszügen gefunden, deshalb verzichte ich auf die Links.


Nebenbei: Wenn Kumpels mal Saufen, dann kann es durchaus vorkommen, dass jemand sagt: "So, haut weg die Scheiße!"

Es muss nicht unbedingt klug sein, alles wortwörtlich zu nehmen.

Aus der Formulierung heraus

YooBee, Montag, 02.12.2019, 18:16 vor 297 Tagen @ Otto Lidenbrock 1658 Views

Die ganze Scheiße soll zerfallen in sechs Bücher:

1.Vom Kapital; 2.Grundeigentum; 3.Lohnarbeit; 4.Staat; 5.Internationaler
Handel; 6.Geldmarkt(....)Ebenso ist der Übergang des Grundeigentums in die
Lohnarbeit nicht nur dialektisch, sondern historisch, da das letzte Produkt
des modernen Grundeigentums das allgemeine Setzen der Lohnarbeit, die dann
als Basis der ganzen Scheiße erscheint."


"Lohnarbeit, die dann als Basis der ganzen Scheiße erscheint."

meint Marx m.M.n. mit "die ganze Scheiße" natürlich nicht sein Werk, sondern das, was er damit beschreibt: das verhasste damals herrschende kapitalistische System.

Vielen Dank fuer die Gelegenheit, laut zu lachen

Oblomow @, Leipzig, Montag, 02.12.2019, 19:37 vor 297 Tagen @ Otto Lidenbrock 1682 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.12.2019, 19:42

Endlich ist der Beweis gefuehrt, dass Marx, d.h der Kommunismus und der Kapitalismus Scheiße sind. Danke, dass der große Unbekannte endlich uns ein Licht aufsetzt. Mehr davon. Was ich nur wieder fuer eine Scheiße schreibe.

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Skeptisch

Waldläufer @, Montag, 02.12.2019, 12:52 vor 297 Tagen @ nereus 2353 Views

Sicher, dass das keine "Hitlertagebücher" sind?

Ich frage deshalb, weil mir die Sprache eher modern vorkommt. Ich habe mehrere alte Bücher, die so von 1900 bis etwa 1920 sind, in denen ich öfters lese, irgendwie klingt die Sprache anders. (Ich mag Merkels "Duktus" nicht verwenden.) Es fällt auch auf, wenn man in alten Märchenbüchern liest, solchen, die noch nicht modernisiert sind...wo Mohren noch Mohren sein dürfen.

--
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg

Höchstwahrscheinlich echt.

nereus @, Montag, 02.12.2019, 14:39 vor 297 Tagen @ Waldläufer 2279 Views

Hallo Waldläufer!

100 % sicher bin ich mir nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch.
Die Zitate sollen aus dem Buch „Marx & Engels intim“ stammen.

Die Herausgeber Björn und Simon Akstinat haben in dem Taschenbüchlein bemerkenswerte Ausschnitte aus dem Briefwechsel zwischen Marx und Engels zusammengestellt.
Ich beschränke mich hier mit meinen Zitaten ausschließlich auf Marx’ erstaunliche Freude an Beleidigungen:
Engels’ Vater nennt er brieflich einen „Schweinehund“. Von einem frisch verstorbenen Onkel spricht er dagegen nur als einem „alten Hund“. Ferdinand Lassalle, den Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, bezeichnet er als der „jüdischen Nigger“ oder „wasserpolackischen Juden“. In seiner Funktion als Vorkämpfer der Arbeiterklasse schrieb er: „Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht.“
Von dem Mitgründer der SPD Wilhelm Liebknecht spricht er als „Vieh“ und von dem linken Dichter Ferdinand von Freiligrath als „Scheißkerl“.
Über seinen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, behauptet Marx, er habe eine „üble Narbe von dem Negerstamm“ habe.
Die Pointe, dass Marx ihn außerdem in einem Brief an eine Tochter den „Abkömmling eines Gorillas“ nannte, haben die Herausgeber ausgespart.

Quelle: http://blog.uwe-wittstock.de/?p=2289

Zu seiner Klientel, den geplagten Proletariern, meinte Marx u.a.:

"Sie taugen nur als Kanonenfutter."

Quelle: https://www.eurobuch.de/buch/isbn/9783981515824.html

Die kompletten Esel taugen also nur zum Kanonenfutter.
Nichts gegen eine deftige Sprache, aber das ist hinterfo .. ohne Ende.
Das ist übrigens der gleiche Geist, der sich bei manch anderen Eliten eingenistet hat.

Dafür gibt es nur eine höhere Gerechtigkeit!
Wenn sie dereinst dahinsiechen und es nicht mehr schaffen aus eigener Kraft aus Klo zu schlurfen und sich die „brillianten“ Geister zwangsweise einscheissen müssen und wund liegen, dann werden sie noch dankbar dafür sein, daß sie das sogenannte „Kanonenfutter“ hin und wieder aus ihrer misslichen Lage befreit.

mfG
nereus

Gedichte von Karl Marx - Satanismus

Manuel H. @, Dienstag, 03.12.2019, 09:25 vor 296 Tagen @ nereus 1548 Views

. Satan, den seine Verehrer in halluzinatorischen Orgien sehen, spricht durch sie. So wird Marx nun zum Sprachrohr des Teufels, wenn er die Worte ausspricht:

„Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert.“

Hören wir uns doch das Ende von „Oulanem“ an:

„Gäb’s außer ihr ein Etwas, das verschlänge,
ich spräng‘ hinein, müßt‘ ich ’ne Welt zertrümmern,
die zwischen ihr und mir sich aufgetürmt!
Zerschell’n müßt sie am langgedehnten Fluche.
Die Arme schlüg ich um das harte Sein,
und mich umarmend müßt‘ es stumm vergehn,
und dann hinab, versinken in dem Nichts,
ganz untergehn, nicht sein, es wäre Leben . . .“
(Dietz‑Verlag Berlin, 1975, Abteilung I, Band 1, Seiten 640‑641)

In „Oulanem“ tut Marx dasselbe wie der Teufel. Er schickt die ganze menschliche Rasse in die Verdammnis. Er will durch seinen Fluch die ganze Welt zertrümmern. „Oulanem“ ist vielleicht das einzige Drama der Welt, in dem sich alle Personen ihrer eigenen Verderbtheit bewußt sind, sie offen zeigen und voller Überzeugung feiern. In diesem Drama gibt es kein schwarz und weiß.

https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/

--
Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com

Schräger, linker Vogel!

Hans Wurst @, Dienstag, 03.12.2019, 11:34 vor 296 Tagen @ nereus 1517 Views

Der "Rakovskij Report" erhellt die Gestalt und die Rolle von Karl Marx sehr deutlich, demnach wurde das Kapital für die "2.Internationale" geschrieben, im Auftrag von Rothschild.
Danach ist im "Kapital" die Rolle der Banken vollständig unterschlagen und zeigt damit, wer der Auftraggeber ist.
Das Werk beweist, dass der Autor durchaus eine heller Kopf war, aber durch das Fehlen des Wirkens des Finanzkapitals letztendlich nur der Schöpfer einer gefakten und gekauften Theorie ist, deren einzige Aufgabe ist und war, Destabilisierung durch Spaltung zu erzeugen.
Dies wiederum wäre die Voraussetzung um die Völker unter eine einheitliche Knute zu bringen.

Andere Quellen belegen, das 2 Töchter durch Verwahrlosung an Unterernährung starben, seine Frau Selbstmord verübte und Karl Marx selbst vollständig vereinsamt starb.
Eine durch und durch gescheiterte Persönlichkeit!
Es ist schon sehr erstaunlich wie wenig man über Karl Marx selbst erfährt, man muss schon sehr suchen, um überhaupt einigermassen ehrliche Beschreibungen seines Lebens zu finden.

Fällt Dir eigentlich ein Widerspruch auf und Danke

Oblomow @, Leipzig, Dienstag, 03.12.2019, 18:11 vor 296 Tagen @ Hans Wurst 1189 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 03.12.2019, 18:15

Guten Tag!

Also Rothschild gibt den Auftrag für den "Scheiß", Marx schreibt gleich mal jahrelang und natürlich mehrere Bände, um raffiniert nachzuweisen, dass die Banken unschuldig sind und stirbt schließlich verarmt und dann bettelt und intrigiert er immerzu um Kohle. Marx scheint ja ein Volldepp zu sein, dass er nicht mehr bei Rothschild rausleiern konnte, wo er doch gerade da, wie die Briefe nachweisen, diebisch wie nur eine Elster oder betrügerisch wie ein Kuckuck vorging.

Danke für den Hinweis auf den R. Report.

Herzlich und leck're Pfefferkuchen wünscht
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Es ist die grüne Mentalität

Oberbayer @, Dienstag, 03.12.2019, 18:59 vor 296 Tagen @ Oblomow 1204 Views

Scheiß auf alle deutschen Kreativen.
Liebe die US-amerikanischen Realitätsverweigerer.

Marx hat den Finger in die Wunde gelegt.
Der Arbeiter ist im Vergleich zum "Investor" der Looser.

Dass passt den "Investoren" absolut nicht in den Kram.

Also muss Marx in die Tonne.

Danke Oblomov. Und Tschüss Olivia. Fang mal an zu denken.

Marx und die Banken

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 03.12.2019, 19:44 vor 296 Tagen @ Hans Wurst 1111 Views

Danach ist im "Kapital" die Rolle der Banken vollständig unterschlagen
und zeigt damit, wer der Auftraggeber ist.

@dottore hat in "Kapitalismus - ein System das funktioniert" klar nachgewiesen, daß der gute Karl Probleme mit dem Erkennen der Natur des Geldes hatte. Das hat sich übrigens bei der Ökonomie, wie sie heute Lehrstoff ist, nicht wesentlich gebessert. [[freude]]

Grüße

PS: Übrigens, meine "Verschwörungstheorie" kommt ganz ohne Juden aus, von Karl Marx selber mal abgesehen. [[zwinker]]

--
[image]
** Geliefert wie bestellt! **

Wenigstens hat er das Thema in den Mittelpunkt gestellt

Oblomow @, Leipzig, Dienstag, 03.12.2019, 20:17 vor 296 Tagen @ FOX-NEWS 1039 Views

Auf den Schultern von Riesen sieht man weiter. Eigentlich mag ich Marx ooch nicht, aber wenn diese(r) und jen(r)schwadroniert, dann...

Herzlich
Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

In den Mittelpunkt hat er ein Loch gestellt (wie alle Nichtdebitisten)

Silke, Mittwoch, 04.12.2019, 00:22 vor 295 Tagen @ Oblomow 1009 Views

bearbeitet von Silke, Mittwoch, 04.12.2019, 01:09

Lieber Oblomow,

Auf den Schultern von Riesen sieht man weiter. Eigentlich mag ich Marx ooch
nicht, aber wenn diese(r) und jen(r)schwadroniert, dann...

Das Wahngebäude der Herren Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao und Kollegen dürfte der Welt mehrere 100-te Mio. übel zu Tode gekommene Menschen zusätzlich zu dem was kapitalistische Systeme zu verantworten gehabt hätten beschehrt haben ("Archipel Gulag" und solche Sachen).

Bei allem Respekt für dich halte ich diese Leute für hoch kriminelle Spinner.

Ich hatte irgendwann auch mal ein bisschen gesammelt, war mir dann aber wirklich alles so peinlich dumm dass ich aufgegeben habe.

Jordan B. Peterson hat die roten Utopien und Zizek gut zerpflückt und peinlich uralt aussehen lassen.
https://www.youtube.com/watch?v=lsWndfzuOc4
Zum M-L-Wahnsinn, zu den extremen Linken und den Postmodernisten hat er auch noch sehr gute extra Vorträge gehalten.
Identity Politics und die marxistische Lüge des "white privilege"
https://www.youtube.com/watch?v=PfH8IG7Awk0
Wer diesem Zeug heute noch nachhängt ist korrupt, fanatisch oder dumm und faul.
Schau dir den DDR-Wahnsinn damals an...

Zitatesammlung von Marx und Engels (ungeordnet):

Karl Marx
„...ohne die ständige aufopfernde finanzielle Unterstützung Engels’ wäre Marx nicht
nur außerstande gewesen, das „Kapital“ zu beenden, er wäre auch unvermeidlich in
Not und Elend zugrunde gegangen.“
Lenin, W.I.; Werke, Band 21; Dietz Verlag GmbH, Berlin; 1. Auflage 1960 – S. 37

„Es ist mir höchst ekelhaft, Dich wieder von meiner Misére zu unterhalten, aber que
faire? Meine Frau sagt mir jeden Tag, sie wünschte, sie läge mit den Kindern im
Grab...“
Marx an Engels; 18. 06.1862

„Lieber Marx,
Die £ 5, die ich gestern zur Hälfte an Dich direkt, zur Hälfte unter Kuvert an Lupus
schickte, wirst du erhalten haben. Zu der Nachricht von der Krankheit des alten
Braunschweiger Erbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, daß die Katastrophe
endlich eintreten wird.“
02.03.1862

„A very happy event, der Tod des neunzigjährigen Onkels meiner Frau wurde uns
gestern mitgeteilt. Dadurch spart meine Schwiegermutter eine jährliche Abgabe von
200 Talern und meine Frau wird an 100 £ St. bekommen; mehr, wenn der alte Hund
den Teil seines Geldes, der nicht Fideikommis war, nicht seiner Haushälterin
vermacht.“
Marx an Engels; 8. März 1855

„Dear Frederick, Vor 2 Stunden kam Telegramm, daß meine Mutter tot ist. Das Schicksal verlangte Einen vom Hause. Ich selbst stand schon mit einem Fuß unter der Erde. Unter den
gegebnen Verhältnissen [bin] ich jedenfalls noch nötiger als die Alte.
Ich muß der Erbschaftsreglung wegen nach Trier. War sehr zweifelhaft, was Allen
sagen würde, da ich seit 3 Tagen erst täglich eine ½ Stunde Genesungswalk machte.
Allen jedoch, zwei enorme Medizinflaschen mitgebend, hält es sogar für gut, daß ich
gehe. Die Wunde ist noch nicht ausgeeitert, aber ich werde auf der ganzen Reise
genug Samariterinnen finden, um das Pflaster aufzulegen.
Ich muß Dich nun bitten, mir umgehend so viele Geld zu schicken, daß ich die Reise
nach Trier sofort antreten kann.
Salut Dein K.M.“
Marx an Engels; 2. Dezember 1863

„Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische
Bedürfnis, der Egoismus.“
Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976 – S. 374

„Der Monotheismus des Juden ist daher in der Wirklichkeit der Polytheismus der
vielen Bedürfnisse, ein Polytheismus, der auch den Abtritt zu einem Gegenstand des
göttlichen Gesetzes macht. Das praktische Bedürfnis, der Egoismus ist das Prinzip der
bürgerlichen Gesellschaft und tritt rein als solches hervor, sobald die bürgerliche
Gesellschaft den politischen Staat vollständig aus sich herausgeboren. Der Gott des
praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.“
Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976 – S. 374

„Was in der jüdischen Religion abstrakt liegt, die Verachtung der Theorie, der Kunst,
der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck, das ist der wirkliche bewußte
Standpunkt, die Tugend des Geldmenschen. ...
Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt
des Geldmenschen.“
Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976 – S. 375

„Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales
Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben
wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. Die
Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit
vom Judentum.“
Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976 – S. 377

„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicher Weise Ende dieser Woche abreist, hat
glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren. Der Kerl würde
eher das Geld in den Dreck werfen, als es einem „Freunde“ pumpen, selbst wenn
ihm Zinsen und Kapital garantiert würden.“
Marx an Engels; 30. Juli 1862

„Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs
beweist, - von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten
anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit
einem nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit
der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die
Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.
...
Eine der großen Entdeckungen unsres nigger – die er aber mir, dem „vertrautesten
Freunde“, noch mitteilt – ist, daß die Pelasger von den Semiten abstammen.“
Marx an Engels; 30. Juli 1862

„Apropos! Lassalle-Lazarus. Lepsius hat in seinem großen Werk über Ägypten
nachgewiesen, daß der Auszug der Juden aus Ägypten nichts andres ist als die
Geschichte, die Manetho erzählt, von der Vertreibung „des Volks der Aussätzigen“
aus Ägypten, an deren Spitze sich ein ägyptischer Priester Namens Moses stellte.
Lazarus, der Aussätzige, ist also der Urtyp des Juden und Lazarus-Lassalle. Nur ist
unsrem Lazarus der Aussatz ins Gehirn geschlagen.“
Marx an Engels; 10. Mai 1861

„In der geschichtlichen und politischen Anwendung viel bedeutender und
reichhaltiger als Darwin. Für gewisse Fragen, wie Nationalität etc., hier allein
Naturbasis gefunden. Z.B. korrigiert er den polen Duchinski, dessen Sachen über die
geologischen Differenzen zwischen Russland und den Westslawen er übrigens
bestätigt, dahin, daß nicht, wie dieser glaubt, die Russen keine Slawen, vielmehr Tartaren usw., sondern daß auf der in Russland vorherrschenden Bodenformation
sich der Slaw tartarisiert und mongolisiert, wie er (er war lang in Afrika) nachweist,
daß der gemeine Negertyp nur Degenereszenz eines viel höhern ist.“
Marx an Engels; 7. August 1866

„Jeder europäische Krieg aber, worin England verwickelt wird, ist ein Weltkrieg.“31
Anschließend schreibt er, England werde „seine Schuld gegen die Revolution des 18.
Jahrhunderts einlösen“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 184; 1. Januar 1849

„Wir denken nicht daran. Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier
im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden,
antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den
Deutschen war und noch ist; daß seit der Revolution der Tschechen- und Kroatenhaß
hinzugekommen ist und daß wir, in Gemeinschaft mit Polen und Magyaren, nur durch
den entschiedensten Terrorismus gegen diese slawischen Völker die Revolution
sicherstellen können. Wir wissen jetzt, wo die Feinde der Revolution konzentriert
sind: in Rußland und den östreichischen Slawenländern; und keine Phrasen, keine
Anweisungen auf eine unbestimmte demokratische Zukunft dieser Länder werden
uns abhalten, unsere Feinde als Feinde zu behandeln.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 222; 15. Februar 1849

„Dann Kampf, "unerbittlichen Kampf auf Leben und Tod" mit dem
revolutionsverräterischen Slawentum; Vernichtungskampf und rücksichtslosen
Terrorismus - nicht im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse der Revolution!“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 222; 15. Februar 1849

„In der Gesellschaft vollzieht sich eine lautlose Revolution, vor der es kein Entrinnen
gibt und die sich um die menschlichen Existenzen, die sie zerbricht, ebensowenig
kümmert wie ein Erdbeben um die Häuser, die es zerstört. Unterliegen müssen jene
Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebensbedingungen zu
meistern. Kann es aber etwas Kindischeres und Kurzsichtigeres geben als die
Ansichten jener Ökonomen, die allen Ernstes glauben, dieser jammervolle
Übergangszustand bedeute nichts weiter als die Anpassung der Gesellschaft an den
Aneignungstrieb der Kapitalisten, so wohl der Grundherren wie der Geldherren?“
36 Engels, Marx; Werke, Band 8; Dietz Verlag, Berlin.; 3. Auflage 1972, unveränderter Nachdruck der 1.
Auflage 1960, Berlin/DDR. S. 544

„Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen.
Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den
gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung.“
Manifest der Kommunistischen Partei; S. 56

Engels
„Lassalle. Es wäre schade um den Kerl, seines großen Talents wegen, aber die
Sachen sind doch zu arg. Er war immer ein Mensch, mit dem man höllisch aufpassen
musste; als echter Jud von der slavischen Grenze war er immer auf dem Sprunge,
unter Parteivorwänden jeden für seine Privatzwecke zu exploitieren.“
Engels an Marx; 7. März 1856

„Über Moilin und Trémaux schreib ich dieser Tage ausführlicher, letzteren habe ich
noch nicht ganz durchgelesen, bin aber zu der Überzeugung gekommen, daß an
seiner Theorie schon deswegen nichts ist, weil er weder Geologie versteht noch der
ordinärsten literarisch-historischen Kritik fähig ist. Die Geschichten von dem Nigger
Santa Maria und von der Verwandlung der Weißen in Neger sind zum Kranklachen.
Namentlich, daß die Traditionen der Senegalnigger unbedingten Glauben verdienen,
gerade weil die Kerle nicht schreiben können! Außerdem ist hübsch, die Unterschiede
zwischen einem Basken, einem Franzosen, einem Bretonen und einem Elsasser auf
die Bodenformation zu schieben, die natürlich auch daran schuld ist, daß die Leute
vier verschiedne Sprachen sprechen.
Wie sich der Mann das erklärt, daß wir Rheinländer auf unsrem devonischen
Übergangsgebirge (das seit lange vor der Kohlenformation nicht wieder unter dem
Meere war) nicht längst Idioten und Nigger geworden sind, wird er vielleicht im 2ten
Band nachweisen oder aber behaupten, wir seien wirkliche Nigger.“
Engels an Marx; 2. Oktober 1866

„Die Geschichten von dem Nigger Santa Maria und von der Verwandlung der Weißen
in Neger sind zum Kranklachen.“
Engels an Marx; 2. Oktober 1866

„Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig
zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer
gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der
Kontrerevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine
große geschichtliche Revolution ist.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

„Die Niederlage der Arbeiterklasse in Frankreich, der Sieg der französischen
Bourgeoisie war gleichzeitig der Sieg des Ostens über den Westen, die Niederlage
der Zivilisation unter der Barbarei. In der Walachei begann die Unterdrückung der
Romanen durch die Russen und ihre Werkzeuge, die Türken; in Wien erwürgten
Kroaten, Panduren, Tschechen, Sereschaner und ähnliches Lumpengesindel die
germanische Freiheit, und in diesem Augenblicke ist der Zar allgegenwärtig in
Europa. "
Neue Rheinische Zeitung Nr. 184; 1. Januar 1849

„Der magyarische Kampf, die Tschechen hatten die Demokratie und die Revolution an die „österreichische Gesamtmonarchie“ verkauft“
„Und für diesen feigen, niederträchtigen Verrat an der Revolution werden wir einst
blutige Rache an den Slawen nehmen.“22
„Und für diesen feigen, niederträchtigen Verrat an der Revolution werden wir einst
blutige Rache an den Slawen nehmen.“
„Siebenbürgen und das mittlere Ungarn bis an die
deutsche Grenze sind ganz von Slawen gereinigt worden“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 184; 13. Januar 1849

„Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig
zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer
gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der
Kontrerevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine
große geschichtliche Revolution ist.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

„So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der
Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser
ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von
Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, das Band der Einheit für
ihn die russische Knute ist - das ist das Natürlichste von der Welt.
Die Südslawen hatten also ihren reaktionären Charakter schon vor 1848 deutlich
ausgesprochen. Das Jahr 1848 hat ihn offen an den Tag gelegt.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

„Die Südslawen, seit tausend Jahren von Deutschen und Magyaren ins Schlepptau
genommen, haben sich 1848 nur darum zur Herstellung ihrer nationalen
Selbständigkeit erhoben, um dadurch zugleich die deutsch-magyarische Revolution
zu unterdrücken. Sie vertreten die Konterrevolution.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

„Unter allen den Nationen und Natiönchen Östreichs sind nur drei, die die Träger des
Fortschritts waren, die aktiv in die Geschichte eingegriffen haben, die noch jetzt
lebensfähig sind - die Deutschen, die Polen, die Magyaren. Daher sind sie jetzt
revolutionär.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

„Die Sache der Magyaren steht lange nicht so schlecht, als der bezahlte
schwarzgelbe Enthusiasmus glauben machen möchte. Sie sind noch nicht besiegt.
Fallen sie aber, so fallen sie rühmlich als die letzten Helden der Revolution von 1848,
und nur auf kurze Zelt. Dann wird einen Augenblick die slawische Kontrerevolution
mit ihrer ganzen Barbarei die östreich[ische] Monarchie überfluten, und die Kamarilla
wird sehen, was sie an ihren Bundesgenossen hat. Aber bei dem ersten siegreichen
Aufstand des französischen Proletariats, den Louis-Napoleon mit aller Gewalt
heraufzubeschwören bemüht ist, werden die östreichischen Deutschen und Magyaren
frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine
Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle
diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten.
Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird
auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist
auch ein Fortschritt.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 194; 13. Januar 1849

Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die
blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu
konzentrieren, nur ein Mittel - den revolutionären Terrorismus.“
Neue Rheinische Zeitung Nr. 136; 7. November 1848

@dottore hat auch kein gutes Haar an diesen gefährlichen Utopien gelassen.

Nix für ungut.

Liebe Grüße
Silke

PS.
Puh, solche Entgleisungen, wie Beschimpfungen von @Olivia schaue ich mir mal lieber nicht im Original in Bayern an sondern lese nur darüber bei @siggi im D_F. Das ist ja unterirdisch!
Jeder hier darf eine Meinung zu irgendwas haben und Argumente bringen, aber nicht jeder kann jeden hier beleidigen wie es ihm passt.
Man ist das peinlich!
Zum mit meisseln:
Alles was ich von den bärtigen Herren und anderen Wahnsinnigen gelesen habe ist sehr, sehr, sehr schlechtes Material deren Umsetzung in der Praxis zu unglaublich vielem unglaublichen Leid und zu schrecklich vielen unnötigen Toten geführt hat.
Wie man so etwas verteidigen kann ist mir rätselhaft.
Da ist ZZ-Top mit Beard Mio.-mal besser.

Nur Moralisieren 3

Oblomow @, Leipzig, Mittwoch, 04.12.2019, 12:25 vor 295 Tagen @ Silke 783 Views

Marx ist 1883 gestorben. Wie kann er verantwortlich für die Morde sein? Dann ist Jesus verantwortlich für die Morde im Namen des Christentums, und die Escapaden der Jesuiten, Luther für die Morde der Protestanten an den Katholiken usw. etc. pp. Die wahren Interessen, die sich der Gedanken bedienen, werden damit kaschiert. Als ob es Marx bedurft hätte, um massenzumorden. Der dreißigjährige Krieg hat in einem Ort wie Belgern hier in Sachsen dazu geführt, dass von den einst etwa 20 000 Einwohnern 1646 nur noch sieben Ehepaare und drei Kinder in der Stadt lebten. Du bist auch etwas vorschnell mit den Toten, die auf das Konto des Kapitalismus' gehen. Frag da mal @Tempranillo, der könnte da ne Rechnung aufmachen.

Dass Marx ein Charakterschwein war, das streite ich ja garnicht ab, aber was hat das mit seinem Werk zu tun. Es ist natürlich wünschenswert, dass ein Wissenschaftler (wegen mir Pseudowissenschaftler) auch ein ethisch vorbildhafter Mensch ist, aber seine Aufgabe ist es zu forschen und Wissen zu schaffen und nicht ein ethisch vorbildhafter Mensch zu sein, so wie es mich bei einem Künstler auch nicht interessiert, ob er böse oder gut ist.

Und der Vorwurf, dass er das Wesen des Geldes nicht kapiert hat, das ist eben ein wissenschaftlicher Vorwurf. Aber das ist nun mal das Wesen der Wissenschaft, dass die Späteren mitunter mehr wissen als die Früheren.(Ich weiß, lieber @Meph, dass das nicht immer so ist und es Phasen des totalen Verlustes bzw. der schleichenden bis rapiden Verblödung gibt). Das Paradigma des Tausches zu durchbrechen, hat wohl religiöse Dimensionen und auch die klassische Ökonomie ignoriert ja wohl den Debitismus. Die Frage ist, ob Marx mit Absicht dieses Licht nicht aufgegangen ist, weil ihn Rothschild schmierte, diesen Gedanken zu unterdrücken (dazu habe ich meinen Senf schon abgegeben) oder, weil eben der Gedanke erst von @dottore bedacht und mithilfe des grandiosen alten Forums durchdacht wurde aber sicherlich nicht zu Ende gedacht. Marx war einfach zu blöd, diesen Gedanken zu denken. Irren ist menschlich.

Ich finde Marx und dessen hegelianisch (teleologisch) geprägtes Geschichtsmodell bietet genügend Anlass, Marx für einen Schwätzer zu halten. Andererseits zu verstehen, wie Kapitalismus geht, wie Geschichte geht, garnicht abschließend (Marx nannte sein Motto in einem Fragebogen De omnium dubitandum), aber in seiner Dialektik von Bewusstsein, Denken und Seyn, das ist der Rede wert und da kommen wir auch nicht herum, dass die herrschenden Gedanken die Gedanken der Herrschenden sind. Natürlich nicht hier im Forum[[freude]][[zwinker]] !

Herzlich Oblomow

--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Zur Wiederholung – Karl Marx war ganz nah dran!

Ostfriese @, Mittwoch, 04.12.2019, 08:29 vor 295 Tagen @ FOX-NEWS 933 Views

Hallo FOX-NEWS,

so

Danach ist im "Kapital" die Rolle der Banken vollständig unterschlagen
und zeigt damit, wer der Auftraggeber ist.


@dottore hat in "Kapitalismus - ein System das funktioniert" klar
nachgewiesen, daß der gute Karl Probleme mit dem Erkennen der Natur des
Geldes hatte. Das hat sich übrigens bei der Ökonomie, wie sie heute
Lehrstoff ist, nicht wesentlich gebessert. [[freude]]

ist es.

Karl Marx beantwortete die Frage:

"Wie kann nun die ganze Kapitalistenklasse beständig 600 Pfd. St. aus der Zirkulation herausziehn, wenn sie beständig nur 500 Pfd. St. hineinwirft?",
die er in der Mitte der Seite 331 in 'Das Kapital – Kritik der politischen Ökonomie, Zweiter Band: Der Zirkulationsprozeß des Kapitals'

http://www.zeno.org/Philosophie/M/Marx,+Karl/Das+Kapital/II.+Band%3A+Der+Zirkulationspr...

stellte, auf Seite 334 unten mit:

"In der Tat, so paradox es auf den ersten Blick scheint, die Kapitalistenklasse selbst wirft das Geld in Zirkulation, das zur Realisierung des in den Waren steckenden Mehrwerts dient. Aber notabene: sie wirft es hinein nicht als vorgeschoßnes Geld, also nicht als Kapital. Sie verausgabt es als Kaufmittel für ihre individuelle Konsumtion. Es ist also nicht von ihr vorgeschossen, obgleich sie der Ausgangspunkt seiner Zirkulation ist."

Die richtigen Antworten gelingen erst mit dem Debitismus und der Machttheorie des Geldes – der "Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren". Der Nachschuldner, dessen Suche mit Unsicherheit und Ungewissheit verbunden ist, ist zur Realisierung des Mehrwertes von 100 Pfd. St. zwingend nötig – er schuldet den Mehrwert. Gelingt es nicht, einen Nachschuldner zu stellen, kommt es unvermeidbar zur Krise. Das ist der kapitalistische Kettenbrief. Paul C. Martin: "Kredit auf Kredit – es funktioniert so lange, bis es nicht mehr funktioniert."

Marx hatte wohl schon in seiner 'Zusammenbruchstheorie' mit der 'fallenden Profitrate' bei zunehmender Akkumulation erkannt, dass – je mehr Kapital eingesetzt wird –, desto geringer (relativ) die Rendite wird.

Marx war von den Geldsendungen seines Freundes Engels abhängig. Engels war bis zum Verkauf seines Besitzes selbst kapitalistischer Unternehmer. Danach lebte er von den Zinsen aus britischen 'Consols' – also aus 'arbeitslosem Einkommen'.

Quellfaden: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=460657&page=0&order=time&de...

Gruß â€“ Ostfriese

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.