EUR/USD: ab jetzt zügig Richtung 1,04?

sodele, Samstag, 28.09.2019, 11:13 vor 281 Tagen 3271 Views

bearbeitet von sodele, Samstag, 28.09.2019, 11:17

[image]

Sollte der Euro danach sich stark erholen, wird es spannend sein wie sich das auf den Goldpreis auswirken wird, da Euro-Anleger das Gold ja aktuell als Hedge benutzen.

Wie unten schon erwähnt ist der DAX (noch) recht stabil. Und der vermutlich weiter fallende Eurokurs stützt die deutsche Export-Industrie.


Herzliche Grüsse & ein sonniges Wochenende!

Ja, wo ist denn nun der Aufwärtstrend des EUR gegenüber dem USD geblieben... (oT)

SevenSamurai @, Samstag, 28.09.2019, 11:27 vor 281 Tagen @ sodele 1956 Views

- kein Text -

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It's a big club, and you ain't in it.

Solange der Euro nicht unter 0,4889575 fällt, ist alles in Ordnung

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 28.09.2019, 12:12 vor 281 Tagen @ sodele 2763 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 28.09.2019, 12:55

Das ist eine Afgabe aus einem IQ-Test. Wer findet die Lösung? [[freude]]

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

1g Silber 925er ..... oder so ähnlich (oT)

NST ⌂ @, Südthailand, Samstag, 28.09.2019, 13:41 vor 281 Tagen @ Mephistopheles 1931 Views

- kein Text -

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Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Nicht ganz. Da müsst ihr euch schon etwas mehr Mühe geben

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 28.09.2019, 14:17 vor 281 Tagen @ NST 2241 Views

Wenn ich die Auflösung verrate, werden alle sagen: Ja klar, ganz einfach, da hätte man auch selber drauf kommen können.

Also kommt selber drauf! [[freude]]

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Telefonjoker. An welchen Tag, in welchem Jahr war das je der Fall? (oT)

Oblomow @, Leipzig, Samstag, 28.09.2019, 14:49 vor 281 Tagen @ Mephistopheles 1559 Views

- kein Text -

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"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."

Du bist natürlich entschuldigt. Das habt ihr drüben nicht mitbekommen, weil ihr noch hinter dem eisernen Vorhang gesessen seid ;) (oT)

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 28.09.2019, 15:43 vor 281 Tagen @ Oblomow 1458 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 28.09.2019, 16:09

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

1,- DM (oT)

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Samstag, 28.09.2019, 14:53 vor 281 Tagen @ Mephistopheles 1484 Views

- kein Text -

Warm, aber nicht heiß. Aber wärmer wird es wohl nicht, darum jetzt die Lösung.

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 28.09.2019, 15:15 vor 281 Tagen @ igelei 2328 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 28.09.2019, 16:13

Ausgangstrhread:

EUR/USD: ab jetzt zügig Richtung 1,04?

Meine Antwort:
Solange der Euro nicht unter 0,4889575 fällt, ist alles in Ordnung

1 Euro = 1,95583 DM, folglich reziprok: 1 DM = 0,5113 €

Ein Verhältnis Eur/USD von 0,4889575 ergibt also DM = 0,5113 * 0,498356 = 0,25 $, reziprok: 4,00 DM = 1 $.

Das war jahrzehntelang während der Goldgebundenheit der Wechselkurs der DM zum $.

Meine Aussage ist also, solange es kein schlechteres Wechselkursverhältnis als 4,00 DM = 1 $ gibt, ist alles in Ordnung. [[zwinker]]

Nicht vergessen! Der Euro ist nach wie vor die DM, wer also Euro in der Tasche hat, hat DM in der Börse! Sieht nur etwas anders aus, ist aber nach wie vor DM drin.
Deswegen ist auch das Gerede "Kommt die DM wieder? Kehrt Deutschland zur DM zurück?" nichts anderes als dummes Gefasel. Man bräuchte nur die das festgeschriebene Wechselkursverhältnis zum Euro lösen, so wie Nixon seinerzeit das festgeschriebene Verhältnis vom $ zur Unze Gold aufgehoben hat, und wir haben über Nacht die DM wieder (die wahrscheinlich durch die Decke gehen würde).

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Stimmt nicht. Der Wechselkurs war zu 1 USD = 4,20 DM festgelegt. (mT)

DT @, Samstag, 28.09.2019, 16:30 vor 281 Tagen @ Mephistopheles 1840 Views

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark

Als im Juni 1950 der Koreakrieg ausbrach, verlagerten amerikanische Industrieunternehmen ihre Produktion auf Rüstungsgüter. Die aufstrebenden Firmen der jungen Bundesrepublik nutzten das Angebotsminus und konnten ihre Produkte auf dem Weltmarkt anbieten. Der von den Alliierten festgelegte Kurs von 4,20 DM je US-Dollar sorgte für hohe Gewinne der deutschen Unternehmen und für einen hohen Exportüberschuss.[21]


Das wären 0,46567 USD pro EUR.

DT

So alt bin ich noch nicht. Meine früheste Erinnerung ist: 1 $ = 4,00 DM (oT)

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 28.09.2019, 16:52 vor 281 Tagen @ DT 1387 Views

- kein Text -

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Historisches zu 1 USD = 4,20 DM

Ostfriese @, Sonntag, 29.09.2019, 10:04 vor 280 Tagen @ DT 1137 Views

Hallo DT,

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark

Als im Juni 1950 der Koreakrieg ausbrach, verlagerten amerikanische
Industrieunternehmen ihre Produktion auf Rüstungsgüter. Die aufstrebenden
Firmen der jungen Bundesrepublik nutzten das Angebotsminus und konnten ihre
Produkte auf dem Weltmarkt anbieten. Der von den Alliierten festgelegte
Kurs von 4,20 DM je US-Dollar sorgte für hohe Gewinne der deutschen
Unternehmen und für einen hohen Exportüberschuss.[21]


Das wären 0,46567 USD pro EUR.

DT

die Geschichte der einheitlichen US-amerikanischen Münzprägung beginnt mit dem Coinage Act von 1792. Das Gesetz etablierte die staatliche Prägeanstalt United States Mint und legte den Dollar als Währungseinheit fest. Bis 1933 geprägte Goldmünzen aus den USA werden abhängig von ihrem Goldgewicht als Eagles, Half Eagles, Quarter Eagles oder Double Eagles bezeichnet. Der Eagle war damit faktisch eine Gewichtseinheit für Goldmünzen und entsprach bei Verabschiedung des Gesetzes ca. 16,04 g.

Im Jahr 1900 wurde die Goldparität zum Papier-Dollar auf 1,504632 Gramm festgelegt. Damit standen der "Gold Dollar" und der "Double Eagle" im Nominalwert zu 20 Dollar.

Die Gründung des Kaiserreichs im Jahr 1871 setzte nicht nur der Vielstaaterei in Deutschland, sondern auch den vielen bis dahin gültigen Währungen, den Talern, Groschen, Kreuzern, Hellern, Gulden, ein Ende. Am 4. Dezember 1871 wurde das "Gesetz, betreffend die Ausprägung von Reichsgoldmünzen" erlassen. Die Mark wurde als der zehnte Teil der zu prägenden Reichsgoldmünze definiert und als Einheitswährung beschlossen, das heißt sie wurde zur neuen Währungseinheit erklärt. Die erste Münze der neuen Währung wurde noch im Dezember 1871 geprägt: Preußens 20 Mark in Gold.

Mit dem Münzgesetz vom 9. Juli 1873 wurde die Goldwährung eingeführt (1 Mark = 0,3584 g Feingold). Etwa ein Drittel des Geldumlaufes war durch Gold gedeckt, der Rest durch andere Sicherheiten. Damit galt bis 1914 wegen 1,504632:0,3584 = 4,1981 = 4,20 die Gold- und Währungsparität (in Papier und 'in spezie'): 1 Dollar = 4,20 Reichsmark.

Zur Bekämpfung der Hyperinflation leitete am Mitte Oktober 1923 die Reichsregierung die Rückkehr zu einer stabilen Währung ein. Da das Deutsche Reich zur Deckung des Grundkapitals der Rentenbank nicht über genügend Goldvorräte verfügte, wurden der Grundbesitz von Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe mit einer Hypothek von 3,2 Milliarden Rentenmark belastet.

Im letzten halben Jahr der Inflation, als die staatlichen Druckereien mit der Herstellung des Papiergeldes nicht mehr nachkamen und manche Städte und Gemeinden eigenes Geld – als Notgeld – drucken ließen, weist die Dollar-Kurs-Tabelle folgende Höchstwerte aus:

- im Juni.....................................154.000 Mark
- im Juli...................................1.100.000 Mark
- im August............................11.000.000 Mark
- im September.....................182.000.000 Mark
- im Oktober.....................72.500.000.000 Mark
- im November..............4.200.000.000.000 Mark

Der Höchststand von 4 Billionen 200 Milliarden Mark wurde am 20. November 1923 erreicht. Der Spuk war vorbei, als die Herstellungskosten der Banknoten höher waren als der aufgedruckte Nominalwert – zuletzt wurden die Noten nur noch einseitig bedruckt. Die neue, nun wertbeständige Mark, die diesen Spuk ablöste, wurde erst Rentenmark, später Reichsmark genannt. Der Kurs für einen Dollar wurde auf 4,2 Billionen Papiermark (= 4,20 Rentenmark) festgesetzt. Ihre Kaufkraft war ungefähr so hoch wie die Goldmark der Vorkriegszeit; der ideelle Wert war natürlich wesentlich höher, da Krieg und Inflation die Barvermögen beseitigt und eine große Armut in Deutschland hinterlassen hatten.

Im Mai 1949 legte der IWF die erste Wechselkursparität auf 3,33 DM = 1 US $ fest, bereits im September 1949 lag die IWF-Parität durch Abwertung der DM bei 4,20 DM. Damit war die historische Kontinuität wieder hergestellt. Die historische Kontinuität und Trägheit sind doch immer wieder beeindruckend – die Globalisierung ist allgegenwärtig!

Im März 1961 sank sie durch die erste Aufwertung der DM auf 4,00 DM, die zweite Aufwertung folgte im Oktober 1969 auf DM 3,66, eine dritte im Dezember 1969 auf DM 3,22. Die international abgestimmte Anpassung der Wechselkursparitäten im Dezember 1971 (Smithsonian Agreement) sowie die Dollarabwertung um 10 % im Februar 1973 waren Versuche, das Paritätensystem zu retten. In einer Fernsehansprache am 15. August 1971 kündigte der US-Präsident Richard M. Nixon einseitig das Abkommen von Bretton-Woods des IWF. Am 12. Dezember 1971 wurde die Goldparität endgültig obsolet.

Gruß â€“ Ostfriese

Dein Denkfehler zum Ende des Euros

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 28.09.2019, 16:48 vor 281 Tagen @ Mephistopheles 2166 Views

Hallo Mephistopheles,

Nicht vergessen! Der Euro ist nach wie vor die DM, wer also Euro in der
Tasche hat, hat DM in der Börse! Sieht nur etwas anders aus, ist aber nach
wie vor DM drin.
Deswegen ist auch das Gerede "Kommt die DM wieder? Kehrt Deutschland zur
DM zurück?" nichts anderes als dummes Gefasel. Man bräuchte nur die das
festgeschriebene Wechselkursverhältnis zum Euro lösen, so wie Nixon

=> Abschaltung von Target II

seinerzeit das festgeschriebene Verhältnis vom $ zur Unze Gold aufgehoben
hat, und wir haben über Nacht die DM wieder (die wahrscheinlich durch die
Decke gehen würde).

Das ist zu 50% richtig. Aber dann wird das, was heute für Dich DM ist, nicht mehr DM sein.
Die Abschaltung von Target II reicht nicht aus. [[lach]]
Aber auf die Lösung müsstest Du auch selber draufkommen.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Gold: war`s das schon?

sodele, Samstag, 28.09.2019, 16:47 vor 281 Tagen @ Broesler 2667 Views

Lieber Broesler, wenn auch deine Goldpreisprognose haarscharf ins Schwarze treffen sollte, wirst du dich kaum gegen die goldene Ehrenmedaille am gelben Bande wehren können. ;)

Du hattest die 1.540 als Ziel genannt, richtig?

Wie unten zu sehen, könnte sich beim Gold sehr wohl schon eine SKS-Umkehrformation gebildet haben.

Da meine EWT-Kenntnisse mehr als bescheiden sind, bitte die Länge der Abwärtspfeile nicht so ernst nehmen.

2 mögliche Szenarien:

[image]

Vor 5 oder 6 Jahren

SevenSamurai @, Samstag, 28.09.2019, 20:02 vor 281 Tagen @ Broesler 2192 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 28.09.2019, 20:05

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=487132

Vor 5 oder 6 Jahren gab es hier Prognosen zu einem Anstieg auf 1,40 bis 1,50.

Seufz.

[[sauer]]

Vor langer Zeit habe ich immer direkt in den USA gekauft, weil die von gekauften Artikel trotz hoher Versandkosten und EUSt günstiger waren als der Kauf in D. (Die Waren waren zollfrei).

Damit ist jetzt leider Schluss. Jetzt sind sie teuer, egal wo ich kaufe, da die Händler den starken Dollar an die Kunden weitergeben (müssen).

--
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EUR/USD: Wendepunkt hinter uns?

Broesler, Dienstag, 05.11.2019, 02:11 vor 243 Tagen @ Broesler 529 Views

[image]
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=487132

[image]

An einer konkreten, "verlässlichen" Zählweise hapert es noch, das Muster sollte aber alsbald Aufschluss darüber geben,
ob der EUR gegenüber dem USD zur Klettertour gen ~1,7 + x startet (oder ob doch noch ein neues Tief generiert wird...oder
es, entgegen der Vermutung, den EUR im Vergleich zum USD doch zerbröselt).

Ahoi

--
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