Englische Studie: Schwefel-Hexafluorid zigfach schädlicher als CO2

Andree @, Freitag, 13.09.2019, 19:38 vor 404 Tagen 3650 Views

Die Engländer sind jetzt daraufgekommen, dass SF6 mehr als 23.000 mal so schädlich sei, wie CO2. Und dass eben dieses Gas weitverbreitet genutzt werde
und seit Jahren in die Atmosphäre entweiche.
Heute bei BBC unter https://www.bbc.com/news/science-environment-49567197

1 kg dieses Gases habe die gleiche Wirkung wie 1,3 Millionen zusätzliche Autos auf der Straße. Hauptverursacher ist die Elektrizitätswirtschaft!

Wenn dem so wäre, dann jagt man bisher den falschen Hasen.
Die arme Greta und ihr grüner Anhang müssten sich umorientieren,
ob die das können???
MfG
A.

Das Gas kam in die Hochspannungsschalter

Socke ⌂ @, Freitag, 13.09.2019, 21:47 vor 404 Tagen @ Andree 2657 Views

Hauptverursacher ist die Elektrizitätswirtschaft!

SF6 haben wir in die Hochspannungsschaltanlagen gefüllt.
Das Zeug dient dort als Löschgas um den Lichtbogen zu unterbrechen bei einem Schaltvorgang.
Kann mich noch an Zeiten erinnern, wo es das als Reifenfüllgas für Autos gab. Ist wohl inzwischen verboten oder nicht mehr gebräuchlich. Im Bereich Flugverkehr aber vermutlich nicht und wird weiterhin fröhlich verwendet.

Frage an die Chemiker...Wie kommt ein Gas mit einer solchen Dichte in die höheren Schichten der Atmosphäre?

XERXES @, Freitag, 13.09.2019, 22:01 vor 404 Tagen @ Andree 2419 Views

Die Dichte beträgt schliesslich das ca. 5-Fache der Normalluft....

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Die gleiche Frage für FCKW

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Samstag, 14.09.2019, 08:21 vor 403 Tagen @ XERXES 1896 Views

Bei einer behördlichen Untersuchung eines mit FCKW verseuchten Grundstückes fragte ich einen der Chemiker "Wie kommen FCKW in den Boden, wenn die doch angeblich nach oben fliegen und die Ozonschicht zerstören".
Er meinte, FCKW sind so schwer, dass sie sich im Boden sogar unter dem Grundwasser anlagern!

Ich habe leider nicht weiter nachgefragt, da ich einigermaßen erstaunt war.

Rainer

--
Ami go home!
RundeKante
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Das ist eigentlich eine Frage für Physiker

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 14.09.2019, 10:56 vor 403 Tagen @ XERXES 1615 Views

Wind sorgt für eine Durchmischung der Athmosphäre. In alten Bergbaustollen, die lange nicht betreten wurden, haben die Gase Zeit, sich in Schichten abzulagern und man kann im ungünstigen Fall ersticken, wie in einem unbelüfteten Gärkeller.

Grüße

--
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** Geliefert wie bestellt! **

Da eröffnet sich für mich eine andere Frage

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 14.09.2019, 11:58 vor 403 Tagen @ FOX-NEWS 1563 Views

Denke, dass ich das schon einmal hier erwähnt habe. Es geht um die Brunnen, resp. um die Gefahr, in einem solchen mangels Sauerstoff in der Atemluft zu ersticken.

Klar weiß man, wenn man in diesem Metier arbeitet, dass man den Leuten, die z.B. in einigen Meter Tiefe in so einem Brunnenschacht drin sind, eine Luftleitung nach unten legt, meist über einen Luftkompressor, der oben neben dem Loch steht.

Stellt sich die Frage, was da eigentlich passiert, in entsprechender Tiefe. Luftleer kanns ja nicht sein, dann wärs ja ein Vakuum. Also ists Luft, die nun wie aussieht?

Hat die weniger O²-Anteil, oder ist die mit irgendwelchen anderen Gasen angereichert, die dem Menschen die Atmung nicht mehr ermöglichen?

Dann stellt sich die Frage, ab welcher Tiefe das stattfindet, oder womit das zusammenhängt. Da gabs einen Fall in unserer Ortschaft, da stieg einer in einen 1,8 m tiefen Schacht hinunter, um irgendein Ventil zu schließen. Dieser Schacht verfügt über einen Deckel, der meist von der Sonne beschienen wird. Dazu wurde dieser Schacht seit längerer Zeit nicht mehr betreten, also der Schachtdeckel nicht geöffnet.

Derjenige, der da hinunter gestiegen ist, hat sich gleich auf der Schachtsohle schlafen gelegt. Der Kollege, der sich um den Schläfer im Schacht kümmern wollte, auch. Was ich bis heute nicht weiß, - warum.

Wars zuwenig Anteil an O² in der Luft, oder irgendwelche giftigen Gase, die sich da unten eingenistet haben, - also was wars?

Was mich dabei am meisten irritiert, ist die geringe Tiefe mit 1,8 m.

Warnmelder sind nicht teuer

Echo @, Samstag, 14.09.2019, 12:43 vor 403 Tagen @ helmut-1 1502 Views

Für mein Reisemobil habe ich mir zwei Geräte angeschafft:

Monoxid Melder, wegen dem undichten Auspuff
Sauerstoff Konzentrationstester, wegen dem kleinen Raumvolumen
Beides zusammen hat ca. 70€ gekostet und besitzt ne Alarmfunktion - da muss man nicht lange rumfackeln. Bei Narkosegasmessgeräten hingegen waren die Meinungen etwas uneins, darum habe ich diesbezüglich noch nicht zugeschlagen.

Was sich in Gruben öfter mal ansammelt ist CO. Auch CO2 ist schwerer als der Rest der Luft. Aber CO ist üblicherweise das, was die Leute einschläfert.

Es gibt da noch zwei Low-Tech Varianten als Indikator: Ne brennende Kerze oder nen Kanarienvogel. Kerze sollte man aber nicht nutzen, um auf explosive Gasgemische zu testen. Da gibt's dieses Internetvideo, wo jemand seinen Zigarettenstummel in ein Erdloch schnippst.....

Gefährliches Halbwissen und Unfug

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Samstag, 14.09.2019, 13:24 vor 403 Tagen @ Echo 1637 Views

Monoxid Melder, wegen dem undichten Auspuff
Sauerstoff Konzentrationstester, wegen dem kleinen Raumvolumen
Beides zusammen hat ca. 70€ gekostet und besitzt ne Alarmfunktion - da
muss man nicht lange rumfackeln. Bei Narkosegasmessgeräten hingegen waren
die Meinungen etwas uneins, darum habe ich diesbezüglich noch nicht
zugeschlagen.

Was sich in Gruben öfter mal ansammelt ist CO. Auch CO2 ist schwerer als
der Rest der Luft. Aber CO ist üblicherweise das, was die Leute
einschläfert.

DIE FACHLITERATUR ZUM THEMA GASMESSTECHNIK, EINSATZ, WARTUNG, KALIBRIERUNG UND MESSMETHODIK UMFASST HUNDERTE VON SEITEN. SICH MIT BILLIGSTGERÄTEN IN SICHERHEIT ZU WIEGEN IST DER ANFANG VOM ENDE.
UND CO SAMMELT SICH DORT NICHT, DENN WO SOLLTE ES HERKOMMEN?
ALS FACHKUNDIGER GASMESSTECHNIK IM SINN DER DGUV UND BERUFSGENOSSENSCHAFT RCI KANN ICH DIR SAGEN, DASS ES EINE WISSENSCHAFT FÜR SICH IST.

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Es mag ja sein, dass diese Gase eine Wissenschaft für sich sind

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 14.09.2019, 15:34 vor 403 Tagen @ der_Chris 1346 Views

Aber es muss doch eine plausible Erklärung dafür geben, womit man in einem "normalen" Schacht zu rechnen hat, resp. was die Ursache dafür sein kann, wenn man da drin umkippt.

Lassen wir mal die ganz speziellen Fälle weg, wo sich in der Nähe eine undichte Gasleitung befindet und es konnte da was einfiltieren, oder Bergwerk in der Nähe (Grubengas - CH4), usw. Gehen wir von den üblichen Voraussetzungen aus.

Da schreibt Echo:
Was sich in Gruben öfter mal ansammelt ist CO. Auch CO2 ist schwerer als der Rest der Luft. Aber CO ist üblicherweise das, was die Leute einschläfert.

Du widersprichst:
UND CO SAMMELT SICH DORT NICHT, DENN WO SOLLTE ES HERKOMMEN?

Jetzt nehmen wir mal den Fall aus Österreich:

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/tod-im-brunnen-obduktion-ergab-co2-vergiftu...

Hier wird es so erklärt, dass der Landwirt längere Zeit im Schacht unten gearbeitet hat, danach hat sich durch seine Atmung CO² gebildet, dass dann nach einer gewissen Zeit zum Übermaß geworden ist und ihn erstickt hat. Die anderen, die hinunter sind, um ihn zu retten, hats dadurch sofort erwischt.

Lassen wir das mal so stehen, - irgendwie kommt es mir seltsam vor, - aber egal. In diesem link wird es jedenfalls so erklärt:

https://www3.hhu.de/biodidaktik/Atmung/start/voraus/voraus4.html

und man sieht über die Tabelle auf der 2. Seite, dass sich durch die Atmung der O²-Gehalt vermindert und der CO²-Gehalt steigt.

Wenn mir das seltsam vorkommt, - wie ich vorhin gemeint habe, dann müssten doch zwei ausgewachsene Männer in den Kojen der Fahrerkabine eines Lastzuges, wenn sie einige Stunden bei geschlossenem Fenster (im Winter) schlafen, dann gar nicht mehr aufwachen.

Man spricht auch von Schwefelwasserstoff oder Ammoniak, - beides riecht stechend und muss doch sofort vom Menschen wahrgenommen werden. Aber auch diese beiden genannten Gase sind doch kaum in einem Brunnenschacht zu finden, da müssen doch wieder ganz spezifische Voraussetzungen in der den Schacht umgebenden Erde vorhanden sein.

Wo es ganz gut erklärt wird, das ist in diesem link:

https://www.agrarheute.com/wochenblatt/dorf-familie/gesundheit/brunnen-todesfalle-540447

Wieder wird beides angesprochen, - die Verringerung des O² und die Anreicherung durch CO². Ich denke mir, dass die Verringerung des O²-Anteils das Ausschlaggebende ist, zumal man ja auch beim extremen Bergsteigen auf den Bergen über 5.000 m die Symptome durch die "dünne Luft" kennt. In diesen luftigen Höhen wird wohl kaum der CO²-Gehalt zunehmen.

Noch eine Gefahr wird in diesem link angesprochen, nämlich die Anreicherung durch CO:

"Dabei starb ein Brunnenbesitzer an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Er wollte den Brunnen mit einem Erdbohrer mit Zweitakt-Motor-Antrieb vertiefen. Die Abgase blieben am Boden des Schachtes, der Mann vergiftete sich selbst."

Nun ja, das sollte man sich eigentlich vorher selbst denken können. Was ich nicht wusste, ist, dass das mit der Kerze nichts bringt. Denn in diesem link schreibt man:

Eine Kerzenprobe bringt nichts. Denn eine Kerze brennt noch bei 12 Prozent Sauerstoff.

Ohne jetzt das Ganze wissenschaftlich in die vielen Ausnahmefälle und besonderen Einzelfälle zu zergliedern, die in seltenen Fällen auftreten können, kann man also folgendes sagen:

Grundlage meiner Denkweise:
- Die Luft hat einen CO²-Anteil von 0,038. Der Mensch atmet aus, die verbrauchte Luft hat einen Anteil von 4% CO². Der O²-Gehalt ist üblicherweise in der Luft bei 21%, sinkt nach der Ausatmung dann auf 17% ab.

- CO² ist schwerer als Luft, es sinkt ab, und verdrängt dadurch auch den verbleibenden Anteil an O².

Meine Logik:
Wenn einer in einem Schacht umkippt, dann ist es in der Regel der O²-Mangel. Ob und inwieweit das durch die Ausatmung entstehende CO² "giftig" ist, - lasse ich mal dahingestellt. Der Casus Cnactus ist einfach nur der fehlende Sauerstoff.

Interessant ist für mich dadurch eines geworden: Die Klimaapostel warnen vor einer Erhöhung des CO²-Gehaltes von 0,038" auf 0,040% und erklären damit die Erderwärmung. Schön. Wenn sich nun in dem Schacht durch das Ausatmen die 4 % an CO² anreichern, was ja das 100fache der sonst in der Luft üblichen Konzentration enthält, dann müsste es doch im Schacht schon so warm sein, dass der Hintern brennt, oder nicht?

Mein Beispiel von dem 1,8 m tiefen Schacht (betonierter Boden, kein Brunnenschacht), wo der Mitarbeiter sofort nach dem Hinunterklettern abnickte, also, wo gar kein CO² durch die Ausatmung entstehen konnte, erkläre ich mir so:

Da der Deckel nicht luftdicht verschlossen ist und darauf (Gussdeckel) tagtäglich die Sonne scheint, wird durch die höhere Temperatur in dem relativ kleinen Schacht der Sauerstoff flüchtig und tritt nach oben aus. Deshalb hats den Mann nicht durch CO² erwischt, sondern durch fehlendes O².

Übrigens, - in diesem Falle hat es keine Todesfolgen gegeben, - der erste, der ca. 1 min. unten gelegen ist, konnte wiederbelebt werden, der zweite, der helfen wollte und den man rasch wieder herausgezogen hat, ist nach kurzer Zeit selbst wieder zu Bewusstsein gekommen.

Nun bitte ich den Fachmann, das zu kommentieren. Ich hätte schon gerne gewusst ob ich recht habe oder falsch liege. Insbesondere der Begriff der "CO²-Vergiftung" interessiert mich, weil dann müsste ich mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser aufpassen.

Enge Räume, Behälter und Gruben

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Samstag, 14.09.2019, 17:52 vor 403 Tagen @ helmut-1 1345 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 14.09.2019, 17:56

EDIT: CO2 ist Kohlendioxid und harmlos. Co ist Kohlenmonoxid und tödlich. Bitte nicht die Begriffe durcheinander werfen.
Kohlenmonoxid kann, wenn früh genug erkannt, durch eine Druckkammer aus dem Blut ausgasen, Kohlendioxid findet i.d.R. durch einen ordentlichen Rülpser seinen Weg aus dem Körper.[[freude]]
Das fatale an Co ist, dass dieses an die roten Blutkörperchen andockt und damit die Aufnahme von O2 verhindert. Du erstickst also sozusagen von innen, während du einschläfst und betäubt bist.


Ich habe leider nicht die Muße, jetzt vollumfänglich alles zusammenzufassen, versuche aber trotzdem von meinem iPad einen kurzen Wink zu geben.
Sonst mal selber bisschen googeln, Stichworte wären Gas, DGUV und BAUA.
In der Grube halte ich drei Aspekte für möglich
1) Durch Fäulnis entstandenes Grubengas (im weiteren auch als Sumpfgas, etc. bezeichnet) also Gasgemische aus Schwefelwasserstoff, Methan, Co2 und weitere Komponenten, die je nach Fäulnis entstehen.
Diese sind z.T. hochgiftig (beim Einatmen tödlich), benebeln, oder können je nach Konzentration auch längerfristig schädlich wirken.

2) ebenfalls durch chem. Reaktion entstandenes Ammoniakgas, welches zumeist auch erhöhte Konzentrationen von Stickstoff mit sich bringt. Wir haben zwar 78% Stickstoff in der Atemluft, aber ein Atemzug von reinem Stickstoff ist tödlich! Ammoniak ist ebenfalls ein Atemgift.

3) Co2 ebenfalls als Ergebnis von chem. Prozessen. Diese sind aber i.d.R. Nicht in so hohen Konzentrationen vorhanden, dass dort hohe Gefahr besteht, dann müsste ja jeder nach nem kräftigen Schluck Sprudel umfallen.

Die meisten Unfälle in Gruben, insbesondere wenn lange nicht geöffnet, fallen unter 1)
Grubengas ist schwerer als Luft und sammelt sich am Boden, verdrängt dabei die Luft nach oben, bildlich wabbert die Atemluft immer weiter oben raus, während am Boden das auch molekular schwerere Sumpfgas entsteht. Die Schwefelwasserstoff Konzentration kann dabei beachtliche Ausmaße annehmen. Der Tod tritt durch Sauerstoffmangel UND/ODER Vergiftung ein.

Wer eine Grube besteigt, sollte sicherstellen, dass
Ausreichend belüftet würde
Eine Grubenwache anwesend ist
Ein Dreibein mit Aufrollvorrüstung aufgebaut wurde
Der Befahrer (so nennt man denjenigen der einsteigt) mit einem Fallgeschirr und Falldämpfer ausgerüstet ist und die Grubenwache einen hochkurbeln kann
Im professionellen Umfeld werden zudem Gasmeßgeräte eingesetzt, die auf die erwarteten Gase kalibriert wurden und der zu befahrende Raum wird dann freigemessen (so sagt der Profi).

Noch ein Wort zu den Gasmeßgeräten für 70€.
Ein Meßgerät für Gase kostet schnell mal bis zu 3.000€. Dräger ist hier weltweit Marktführer. Die Sensoren sind das A und O und selbst ein CO Warner, wie in jeder Feuerwehrmann trägt kostet um die 120-150€, und wird alle drei Jahre weggeworfen und durch neu ersetzt.
Wenn ich schon messen möchte, sollte ich Wert auf sehr verlässliche Technik legen.

Außerdem müssen die Geräte immer wieder gewartet und kalibriert werden, weil eben auch unsere Umgebungsluft noch den Sensor mit anderen Gasen belädt und somit die Messleistung (verlässlich) mit der Zeit abnimmt und immer ungenauer wird. Dazu nutzt man Prüfgase und justiert den Sensor dann auf einen bestimmten Wert ein.

Z.Bsp. Ex Messgeräte können mit Methan oder Nonan kalibriert werden und dann je nach Einsatzzweck die untere Explosionsgrenze (UEG), oder die obere Explosionsgrenze (OEG) anzeigen.
Letzter Satz dazu:
Je nach Gas in der Grube kann es durch die sog. Geruchsschwelle unmöglich sein, das Gas zu riechen. Unter - und Oberhalb gewisser Konzentrationen in der Umgebungsluft kann es sein, dass man die Gefahr mit der Nase nicht mehr wahrnimmt.

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Erstmal vielen Dank für die ausführliche Info

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 14.09.2019, 20:12 vor 403 Tagen @ der_Chris 1107 Views

Denke, dass wir da aber aneinander vorbeigeredet haben. Du hast über etwas ganz anderes berichtet als ich gefragt habe.

Sonst mal selber bisschen googeln.

Hab ich, verlass Dich drauf. Sonst hätte ich nicht die einzelnen links anführen können. Das, was ich geschrieben habe, ist die Summe meiner persönlichen Erfahrungen, ergänzt durch die Tante google. Ich gehör nicht zu denen, die was wissen wollen und übers Forum dann unausgesprochen suggerieren, - macht mal schön und sucht für mich. Entweder habe ich nichts gefunden, oder nichts Befriedigendes für mich.

Du sprichst von Gruben. Das bringe ich mit dem alten Begriff "Senkgrube" in Verbindung. Das ist das, wo man am Bauernhof auf dem Plumpsklo hineinkackt, und was sich dann in einer Grube sammelt. Diese muss dann gelegentlich entleert werden, und auch da ist es zu Unfällen gekommen, - aufgrund verschiedener Gase.

Die vornehmeren Senkgruben bestehen aus Betonelementen im 3- Kammersystem oder mindestens im 2-Kammer-System. Sind die Dinger dann geleert und werden - aus irgendeinem notwendigen Grund - von innen erneut abgedichtet, dann hat man sich vorzusehen, - denn dann tritt alles das ein, wovon Du geschrieben hast. Der Teufel steckt dann im Detail, resp. die toxischen Ausdünstungen kommen aus dem Beton.

Um das Ganze nicht so trocken zu behandeln, kann etwas Aufheiterung nicht schaden. Schon als Jüngling kannte ich das Lied bei uns in Österreich:

"In oller Herrgottsfruah,
- jo do gehts lustig zua,
- bei uns am Nochbarhaus,
- do ramans 's Scheißhaus aus.
Refrain:
De Pumpn fongt zum pumpn an
und pumpt, was se nur pumpn kann -
und Lumpen, Fetzen, Scheißpapier,
des kimmt daher, i woaß net wia....."

Und so fort. Leider habe ich das im Net nicht gefunden, sonst hätte ich den link dazu angefügt.

Nun weiter ernsthaft:
Alles, was ich erzählt habe, das bezieht sich auf Brunnenschächte, aus denen Trink- oder Brauchwasser entnommen wird. Oder auch auf reine Revisionsschächte, wo überhaupt keine Flüssigkeit drin ist, sondern ein betonierter Boden.

Also gehe ich davon aus, dass das, was Du in den drei Punkten aufgezählt hast, auf meine Frage gar nicht zutrifft. Oder irre ich mich da?

Möglicherweise hast Du den Begriff "Brunnenschacht" insofern falsch interpretiert, weil man ja die im Handel käuflichen "Brunnenringe" genauso für Senkgruben verwendet.

Definition Grube

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Sonntag, 15.09.2019, 08:45 vor 402 Tagen @ helmut-1 998 Views

Moin,

Ich versuche das mal sehr laienhaft auszudrücken.
In der Sicherheitstechnik sprechen wir immer von einer Grube, wenn es ein Loch im Boden gibt.
Kann also
Sickergrube
Brunnenschacht
Geöffnete Straße, um an unterirdische Rohre im Straßenbau zu gelangen
Bergbau
Abwasser- oder Klärsysteme
Etc.
sein.
Form und Tiefe sind zweitrangig. Der Bergmann fährt genauso in die 1200 m Grube ein, wie der Tiefbauer in die 3m Grube in der Straße.
Schächte werden gleichmäßig erstellt, Gruben haben keine Formvorgabe.
Für uns ist Grube immer gleichbedeutend mit enger Raum, schlechte Belüftung, Gefahr von Atemgift, schlechte Sicht, Absturzgefahr, usw.

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Danke für die Klarstellung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 15.09.2019, 10:17 vor 402 Tagen @ der_Chris 847 Views

Ich hoffe, dass ich Dich nicht zu sehr nerve, - aber an einige Infos vom Fachmann, wie in diesem Fall, da will ich schon rankommen.

O.k., man bezeichnet also in der Fachsprache alles als "Grube". Damit erklärt sich wahrscheinlich auch die Zusammenfassung bei Deinen Punkten 1) und 2), wo Du alle möglichen Gase aufgezählt hast.

Denn:
Für mich ist (zumindest derzeit) nicht nachvollziehbar, wie die unter 1) und 2) genannten Gase in einen Brunnenschacht kommen sollen. Sauerstoffmangel, o.k., aber auch das in Grenzen.

Ich hab da (als Beispiel) einen Brunnen vor mir, der wird über die 1. Grundwasserschicht gespeist. Wassertiefe sagen wir mal 3 - 4 m. Wenn ich da hineinsehe, und ich erkenne da vielleicht noch einen Salamander, der da rumschwimmt, dann weiß ich, dass es sich um Wasser in Trinkwasserqualität handelt. (Salamander ist der erste, der abhaut, wenn im Wasser irgendwas Böses drin ist)

Oder einen betonierten Schacht, wo sich Absperrventile befinden, wie mit meinem Beispiel, wo zwei eingeschlafen sind.

Was soll da an giftigem Gas (nach 1) und 2), - und vor allem, auf welchem Wege - hineinkommen?

Natürlich, wir haben schon Schächte gebaut, z.B. für Pumpen bei größeren Springbrunnenanlagen, da gabs noch an gegenüberliegender Stelle jeweils ein Rohr, das ins Freie ging, und in einem der beiden Rohre befand sich ein Ventilator, der auf eine bestimmte Zahl der Luftfeuchtigkeit eingestellt war und automatisch anging. Klar kann da bei einer derartigen Durchlüftung gar nichts passieren.

Da hab ich bei einer Fabrik eine Wasserader in ca. 6 m Tiefe, die sehr ergiebig ist. Darauf haben wir einen 6 m tiefen Schacht gesetzt, mit 100er Ringen. Unten befindet sich eine starke Tauchpumpe mit Schwimmer, die so im 20 - 30 min- Intervall das Wasser über eine Rohrleitung hinauspumpt. Abgedeckt durch einen Schachtdeckel Klasse D, aber nicht luftdicht.

Jetzt hebt und senkt sich der Wasserspiegel da meist im Bereich von ca. 40 cm. Beim Abpumpen, - zieht der da keine Luft von oben nach? Es ergibt sich ja kein Vakuum. Ich denke mir, dass das eine Form der Belüftung ist, wenn auch eine geringe.

Fest steht, ich steige da von Zeit zu Zeit hinunter, um den Sitz der Pumpe zu kontrollieren. Klar hab ich da was um den Bauch gebunden, und oben stehen zwei kräftige Mitarbeiter. Hab da noch nie was bemerkt, dass es mir da schwindlig wird oder sowas. Klar: Wenn ich da einige Zeit unten zu tun hätte, dann kommt der Kompressorschlauch hinunter, wg. der Luftzufuhr. (In Schächten arbeite ich prinzipiell selbst und schicke niemals meine Leute hinunter)

Konkret gefragt: Auch da können Gefahrenmomente auftreten? Ist doch sauberes Wasser, - allerdings mit niedrigem pH-Wert, weswegen es mir in schöner Regelmäßigkeit die Leichtmetalle angreift (Alu, etc.)

Sollte es zu umfangreich sein, was Du da antworten könntest, vielleicht gibts einen link, auf den ich noch nicht gekommen bin, und der diese Problematik transparent macht.

Du hast PN (oT)

der_Chris @, Nördl. Ruhrgebiet, Montag, 16.09.2019, 11:06 vor 401 Tagen @ helmut-1 609 Views

- kein Text -

--
Gruß
Der_Chris
Die falschen Ehrlichen sind die wahren Gefährlichen

Meinte nitrose-/Gärgase, etwa im Silo. CO ist eins davon. Sind schon einige dran gestorben

Echo @, Samstag, 14.09.2019, 15:57 vor 403 Tagen @ der_Chris 1244 Views

Disclaimer: Bin kein Gaswissenschaftler, habe mich nur am Rande damit beschäftigt.

Habe übrigens auch ein Radonmessgerät aber von Radon - welchses sich ebenfalls in Kellern ansammelt - stirbt man nicht innert 2 Minuten, darum habe ich es hier nicht weiters erwähnt

Von mir dazu ein paar Gemeinplätze

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Samstag, 14.09.2019, 12:43 vor 403 Tagen @ Andree 1583 Views

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: CO2 ist nicht schädlich (außer in so hohen Konzentrationen, wie sie natürlicherweise so gut wie nie vorkommen)! CO2 ist ein essentieller Bestandteil der Luft, ohne den Pflanzen nicht wachsen können und somit kein Leben, wie wir es kennen, auf der Erde möglich wäre. Mehr CO2 bedeutet verbessertes Pflanzenwachstum, woraus sich mehr Leben ergibt. Die von den "Klimamodellen" der "Klimaforscher" modellierten Naturkatastrophen sind reinste Spekulation, mehr nicht.

Die Auswirkungen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre sind minimal, eine Veränderung der klimatischen Bedingungen wissenschaftlich nicht nachweisbar, ein Zusammenhang zwischen Erhöhung der CO2-Konzentration der Atmosphäre und Anstieg von Temperaturen ebenfalls nicht. Das stärkste "Treibhausgas" ist unbestritten mit weitem Abstand Wasserdampf.

Ein durch menschliche Aktivitäten verursachter "Klimawandel" ist maximal eine Hypothese, mehr nicht. Darauf aufbauend billionenschwere "Rettungsmaßnahmen" zu finanzieren im Grunde ein Verbrechen an der Menschheit.

Es gibt so viele Argumente gegen einen menschengemachten Klimawandel, dass man schon gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Leider ist es nicht möglich, Gläubige mit Argumenten zu überzeugen, daher werden wir auch in den kommenden Jahren weiter unter der Tyrannei der Klimasekte leiden müssen.

Erst, wenn in Europa ein kapitaler Blackout für unermessliches Leid sorgt, wird zumindest ein Teil der Gläubigen zumindest gesprächsbereit sein. Bis dahin werden die Profiteure noch viele Milliarden Euro in ihre Taschen leiten.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Meine Standardfrage lautet: Wie viele Milliarden Menschen möchten Sie opfern, um das Klima zu retten?

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 14.09.2019, 14:12 vor 403 Tagen @ Otto Lidenbrock 1578 Views

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: CO2 ist nicht schädlich
(außer in so hohen Konzentrationen, wie sie natürlicherweise so gut wie
nie vorkommen)! CO2 ist ein essentieller Bestandteil der Luft, ohne den
Pflanzen nicht wachsen können und somit kein Leben, wie wir es kennen, auf
der Erde möglich wäre. Mehr CO2 bedeutet verbessertes Pflanzenwachstum,
woraus sich mehr Leben ergibt.

So ist es.

Die von den "Klimamodellen" der

"Klimaforscher" modellierten Naturkatastrophen sind reinste Spekulation,
mehr nicht.

Nein; sie sind ein wichtiges Symptom für die Krankheit unserer Gesellschaft. Seit jeher musste - und konnte! - der Mensch mit Klimaänderungen umgehen. Der Beweis dafür ist, dass fast alle Klimazonen der Erde von Menschen bewohnt werden.
Die Krankheit ist die fehlende Selbstwirksamkeitserwartung. Das System hat so viele Menschen lebensuntüchtig gemacht, dass sie sich jetzt tatsächlich vor Veränderungen fürchten.

Die Auswirkungen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre sind minimal,
eine Veränderung der klimatischen Bedingungen wissenschaftlich nicht
nachweisbar, ein Zusammenhang zwischen Erhöhung der CO2-Konzentration der
Atmosphäre und Anstieg von Temperaturen ebenfalls nicht. Das stärkste
"Treibhausgas" ist unbestritten mit weitem Abstand Wasserdampf.

Ein durch menschliche Aktivitäten verursachter "Klimawandel" ist maximal
eine Hypothese, mehr nicht. Darauf aufbauend billionenschwere
"Rettungsmaßnahmen" zu finanzieren im Grunde ein Verbrechen an der
Menschheit.

Jeder einzelne Ct., ganz zu schweigen Billionensummen verursacht zusätzliches CO2. Nur eine wirtschaftliche Depression kann den CO"-Ausstoß vermindern, wie in der großen Depression des vergangenen Jahrhunderts bewiesen wurde. Seitdem nimmt der CO2-Ausstoß unaufhörlich zu.

Es gibt so viele Argumente gegen einen menschengemachten Klimawandel, dass
man schon gar nicht mehr weiß, wo man anfangen soll. Leider ist es nicht
möglich, Gläubige mit Argumenten zu überzeugen, daher werden wir auch in
den kommenden Jahren weiter unter der Tyrannei der Klimasekte leiden
müssen.

Erst, wenn in Europa ein kapitaler Blackout für unermessliches Leid
sorgt, wird zumindest ein Teil der Gläubigen zumindest gesprächsbereit
sein. Bis dahin werden die Profiteure noch viele Milliarden Euro in ihre
Taschen leiten.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Die Zielgröße 500 Millionen ist doch bekannt.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 15.09.2019, 06:45 vor 402 Tagen @ Mephistopheles 1080 Views

Die werden wir erreichen, nicht wg. Klimahysterie, sondern weil billige Energie immer knapper wird.

Grüße

--
[image]
** Geliefert wie bestellt! **

Schwefelhexafluorid ist in Tennisbällen (oT)

SevenSamurai, Samstag, 14.09.2019, 14:39 vor 403 Tagen @ Andree 1248 Views

- kein Text -

--
It's a big club, and you ain't in it.

Weiteres Beispiel fuer den Unsinn der Elektromobilitaet

CalBaer @, Samstag, 14.09.2019, 19:24 vor 403 Tagen @ Andree 1588 Views

Ohne den Neubau von Ferntrassen (z.B. um den ueberschuessigen Wasserkraftstrom aus Norwegen nach Mitteleuropa zu transportieren) geht es gar nicht. Dabei muss Gleichstrom eingesetzt werden, da der Transport von Wechselstrom ueber grosse Entfernungen zu grosse Verluste verursacht. Da der Fluss von Wechselstrom staendig unterbricht, ist das Schalten auch weniger kritisch. Bei Gleichstrom sieht es aber abers ganz aus. Dazu eine schoene Demonstration:
https://www.youtube.com/watch?v=Zez2r1RPpWY

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Jetzt kommts aber auch darauf an, wie sich das Mengenverhältnis in der Realität abzeichnet

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 15.09.2019, 07:51 vor 402 Tagen @ Andree 1051 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.09.2019, 07:55

...dass SF6 mehr als 23.000 mal so schädlich sei, wie CO2.

Was meine ich mit meiner Überschrift:
Wie verbreitet ist dieses Gas in unseren Immissionen? In welcher Menge kommt es vor, in Relation zu den anderen Immissionen?

Ist das eine Zahl, die man unter "ferner liefen" betrachten muss, oder hat das eine relevante Größe?

In einem anderen Forum schreibt jemand, dass dieses Gas bei den Immissionen nur 3% ausmacht. Hab darüber keine konkreten Zahlen gefunden, auch nicht in Deinem englischen link.

Meine Antwort auf die Entgegnung:

Wo kann man das mit den 3% nachlesen?
Ich habe da nichts gefunden, außer in Wiki:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwefelhexafluorid

"Die Emission durch elektrotechnische Anlagen in Deutschland betrug 1997 10% von 238 t der Gesamtemission. Der relative Anteil der Elektrischen Industrie am Ausstoß schwankt stark zwischen verschiedenen Ländern und variiert, nach von der Industrie gemeldeten Daten, im Zeitraum 1990–2012 zwischen 20–30 % (EU) und 70–80 % (US)."

In Österreich steigt der SF6-Wert seit einigen Jahren wieder an:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/973743/umfrage/emissionen-von-schwefelhe...

Aktuelle Zahlen, z.B. 2017 und 2018, im Net, - Fehlanzeige. Hab nichts entdeckt.

Dann habe ich in einem anderen link gelesen, dass man sich bei der Elektroindustrie dieser Gefährlichkeit bewusst ist und seit einiger Zeit bereits Alternativen entwickelt, wodurch man das SF6 nicht mehr benötigt.

Wieder in einem anderen link schreibt man, dass dieses SF6 auch in anderen Bereichen der chemischen Industrie zur Anwendung kommt, nicht nur beim Strom.

@Hausmeister/@Chef-Techniker

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 15.09.2019, 08:01 vor 402 Tagen @ helmut-1 1057 Views

Die letzten drei Rubriken, die fett gezeichnet sind, wollte ich in Normalschrift wiedergeben. Es gelang mir nicht, - beim besten Willen. In dem Moment, wenn ich etwas kursiv kennzeichne, dann komme ich aus dem kursiv nicht mehr heraus, und alles, was danach kommt, ist nur mehr kursiv lesbar.

Auch der Überblick über die Kommentare, wenn ich meinen Kommentar abgeschickt habe, alles erscheint nur mehr in kursiv.

Passiert nicht immer, aber immer öfter.Beim Fett-Druck passierts nicht, nur beim kursiv.

Frage: Liegt das an meinem PC oder läuft da irgendwas falsch in Eurem System?

Bitte um Sorgfalt bei den Zahlen!

Naclador @, Göttingen, Montag, 16.09.2019, 12:08 vor 401 Tagen @ Andree 643 Views

Lieber Andree, erstmal vielen Dank für den Hinweis.

1 kg dieses Gases habe die gleiche Wirkung wie 1,3 Millionen zusätzliche
Autos auf der Straße. Hauptverursacher ist die
Elektrizitätswirtschaft!

Das wäre grotesk und ist natürlich von der BBC auch nicht behauptet worden. Wenn dem so wäre, bräuchten wir uns um den Atomkrieg keine Sorgen mehr zu machen: Ein paar Dutzend Tonnen SF6 würden jedem Terroristen ausreichen, um die Erde unbewohnbar zu machen.

Die Summe der SF6-"Leckagen" in Europa soll der Treibhauswirkung von 1.3 Mio Pkw entsprechen. Das eine Kilogramm wurde gleichgesetzt mit den CO2-Emissionen, die 24 Personen beim Hin- und Rückflug London-New York produzieren.

Gruß,
Naclador

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Hanlon's Razor: "Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity."
Naclador's Corrolary: "Recognize when stupidity is not an adequate explanation."

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