Haider Obduktion gefakt?

nereus @, Montag, 29.02.2016, 08:23 vor 2103 Tagen 8426 Views

In Zeiten des Umbruchs strömen immer wieder brisante Nachrichten an die Oberfläche.

Über den sogenannten Unfall von Jörg Haider hatten wir hier über Wochen diskutiert und dabei auch über die 1,8 Promille des NICHTALKOHOLIKERS Jörg Haider, bei dem anfangs mehrere Zeugen bestätigt hatten, daß er KEINEN Alkohol getrunken hatte als er die Diskothek La Cabaret kurz nach Mitternacht verließ.
Daher wurden die offiziellen Angaben in Zweifel gezogen.

Allerdings, mehr als Zweifel äußern kann man eben nicht.
Nun, nach 7,5 Jahren scheint ein wenig Licht ins Dunkel zu dringen.
Bei Danish gibt es jetzt interessante Hinweise zur damaligen Obduzentin.

In Bezug auf mein Thema Hochschulkorruption und Titelbetrug hat mir nun aber jemand die (von mir bisher völlig ungeprüfte und daher mit äußerster Vorsicht zu behandelnde) Information zugespielt, dass es am medizinischen Obduktionsgutachten zu Haiders Mageninhalt und Alkoholspiegel erhebliche sachliche und kompetenzmäßige Zweifel gebe.
Relativ kurze Zeit nach Haiders Unfall sei aber eben jene Sachverständige, die damals dieses Gutachten geschrieben habe, an eine deutsche Universität in Baden-Württemberg hochbefördert worden.
Der springende Punkt dabei: Sie gebe sich zwar überall als Frau Dr. … aus, habe aber keinen in Deutschland gültigen Doktorgrad. Denn in Österreich gebe es die Möglichkeit für Medizinier, sich allein mit dem normalen Studienabschluss (Diplom oder was auch immer die da vergeben) in Medizin „Dr.” zu nennen. Dieser Pseudo-Doktor ist in Deutschland nicht gültig. Jeder, der den Doktorgrad dieser Dame anzweifle, würde aber von der Wissenschaftsministerin Theresia Bauer persönlich aus dem Weg geräumt, wurde mir gegenüber behauptet.

Betrachten mal wir die Infos wie sie sind, trotz aller Vorsicht.
Eine junge Frau erstellt ein ggf. gefaktes Gutachten über eine unliebsame Person der Zeitgeschichte.
Danach wird diese Frau an einer deutschen Uni (Heidelberg) - da wurde übrigens der Film Anatomie gedreht [[freude]]- befördert.
Sie „firmiert“ unter Dr., einer Qualifikation, die aber den deutschen Regeln nicht entsprechen. Jeder der sich über diesen Doppelstandard wundert bekommt Druck von einer grünen Wissenschaftsministerin.
@Danish selbst hatte Kontakt mit der Ministerin und diese auf die Betrügereien bei Gutachten hingewiesen. Die damals noch oppositionelle Grüne hatte jedoch keinen Bedarf.

Das ist schon irgendwie erstaunlich.
Wenn es um Betrug geht, scheint Frau Bauer eine sehr konsequente Linie zu verfolgen.
Betrug wird gedeckt oder gar befördert.

Nun könnte man sagen: Na ja, das steht halt auf irgendeinem Blog und geschrieben wird viel, wenn der Tag lang ist.
Allerdings hat diese Gutachterin auch anderswo falsch gelegen und wurde massiv kritisiert.

Staatsanwaltschaft in Klagenfurt ermittelt gegen Gutachterin, die Haider obduzierte.
Zur Vorgeschichte: 2010 wurden in Graz vier Personen verhaftet. Der Grund: Sie wurden verdächtigt, ein damals 16-jähriges Mädchen über Jahre missbraucht zu haben. Mehrere Wochen saßen die Beschuldigten – darunter ein pensionierter Richter und die Großeltern des angeblichen Opfers – in Untersuchungshaft.
..
Brisantes Detail: Eine der angezeigten Personen, der Verleumdung vorgeworfen wird, ist jene Gerichtsmedizinerin, die Jörg Haider nach dessen tödlichem Unfall vor genau drei Jahren obduzierte. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft gegenüber der WOCHE. Schon 2008 wurde heftig über die Ergebnisse der Obduktion diskutiert; sogar Gerüchte über eine zweite Obduktion machten damals die Runde.

Quelle: http://www.meinbezirk.at/feldkirchen/lokales/anzeige-gegen-die-haider-pathologin-d26941...

Und richtig kriminell wird es dazu noch, weil das Mädchen nicht mehr lebt.

Nach dem Tod des Mädchens in einer oberösterreichischen Nervenklinik tauchte nun ein Gerichtsgutachten auf, das eine erhöhte Konzentration eines Narkosemittels in ihrem Blut feststellte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung.

Fahrlässige oder gezielte Tötung?
Um die Gutachterin wird recht oft gestorben.
Und diese Frau Dr., die eigentlich gar keine ist und nachfolgend Frau X. genannt wird, genießt den Schutz der Ministerin.

X arbeitete seit März 2011 ohne gültigen Facharzttitel und ohne Weiterbildungsbefugnis am Institut. Das belegen Unterlagen der Landesärztekammer, die der RNZ vorliegen. Weil die Österreicherin einen Schweizer Arzttitel hat, muss dieser umgeschrieben werden. “Wie kann es sein, dass X über zwei Jahre das Institut für Rechtsmedizin leitet, forscht und lehrt, ohne einen anerkannten Facharzttitel in Deutschland und eine Weiterbildungsbefugnis für Fachärzte zu haben?”.

Quelle: http://www.danisch.de/blog/2016/02/28/demnachst-ein-jorg-haider-unfall-in-deutschland/

Das ist eine gute Frage und die darf an Frau Ministerin Bauer auch gestellt werden.

So war Bauer im August 2011, nur drei Monate nach […] Amtsantritt, aus dem Umkreis des Institutes um Überprüfung gebeten worden, zu prüfen, “ob die Einstellungsvoraussetzungen bei der Berufung erfüllt sind und ob insbesondere Approbation, Promotion, Facharztprüfung und Habilitation den rechtlichen Vorschriften entsprechen”.
Anlass dieser Bitte seien, so Klein, offensichtliche Fehldiagnosen, die X wissenschaftlichen Mitarbeitern und den in Ausbildung befindlichen Assistenten erläutert habe.

“Ebenso war sie nicht in der Lage, Blutalkoholkonzentrationen zu bestimmen, was aber zu den Grundkenntnissen eines Rechtsmediziners gehört”, so Klein. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass X vor ihrem Wechsel nach Heidelberg 2008 in Graz die Leiche des verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haider untersuchte und den Alkoholwert im Blut mit 1,8 Promille ermittelte.

Ach, da schau her!
Die Frau Doktor kann das gar nicht, was sie im Oktober 2008 ermittelte bzw. begutachtete.

Herr Wisnewski, übernehmen Sie.

mfG
nereus

Ja, es ist schon erstaunlich.

re-aktionaer @, Montag, 29.02.2016, 08:43 vor 2103 Tagen @ nereus 5289 Views

Wie würde es wohl heute zugehen, wenn Jörg Haider noch leben würde?
Die Bayerische Hypovereinsbank säße wohl heute noch auf der Hypo Alpe Adria Bank.
Ich bin auch überzeugt, dass hier der Schuh drückt.

Frau "Professor" soll bereits 2013 rehabilitiert worden sein.

XERXES @, Montag, 29.02.2016, 12:36 vor 2103 Tagen @ nereus 4316 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 29.02.2016, 12:48

Das Ende einer Hetzkampagne

Seit Wochen war sie Thema der Lokalpresse: die Chefin der Heidelberger Rechtsmedizin. Streitpunkt: ihre Qualifikation. Doch offenbar war alles nur eine gezielte Verleumdung - aus dem eigenen Team.

http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/850768/heidelberger-rechtsmedizin-ende-het...

Ging damals in der Lokalpresse wohl heiss her:

https://www.google.de/search?q=Prof.Dr.med.univ.+Kathrin+Yen&oq=Prof.Dr.med.univ.+K...


Nach Inkompetenz sieht das aber nicht aus:

https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=en&menue_...

Was eine Manipulation im Sinne der (EU-) Machtelite natürlich nicht ausschliesst.

Ist alles in allem aber eine aufgewärmte Geschichte. Vom 19.11.2013:

Fünf Jahre nach Haiders Tod: Rechtsmediziner im Zwielicht

https://www.unzensuriert.at/content/0014391-F-nf-Jahre-nach-Haiders-Tod-Rechtsmediziner...

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Berufung trotz laufender Ermittlungen, keine Ausschreibung ..

nereus @, Montag, 29.02.2016, 13:17 vor 2103 Tagen @ XERXES 4287 Views

Hallo XERXES!

Was immer in einer Vita auch stehen mag, am Ende zählen die Kenntnisse.
Werden hier seit Jahren nicht die Erkenntnisse hochdotierter Volkswirtschaftler und Geldexperten zerlegt, die angeblich alle keine Ahnung von Geld und seiner Entstehung haben?
An deren Vita ist noch keine Diskussion gescheitert – ganz im Gegenteil. [[zwinker]]

Ein wenig seltsam gestaltet sich die Laufbahn der Frau Professor Dr. aber schon.

Durfte Kathrin Yen, die Leiterin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin der Universität Heidelberg, seit ihrem Dienstantritt im März 2011 Ärzte auf ihrem Fachgebiet ausbilden? Dieser Frage geht ein Antrag des Wieslocher CDU-Abgeordneten Karl Klein nach, der den Heidelberger Wahlkreis für seine Fraktion mit betreut.
..
Probleme sehen Klein und seine Fraktion auch bei der Berufung von Kathrin Yen:
Weil zu dieser Zeit ein Ermittlungsverfahren - das später eingestellt wurde - gegen Yen lief , hätte sie nach den Richtlinien der Ruperto Carola nicht zur Ärztlichen Direktorin berufen werden dürfen.
Diese Richtlinien sehen auch die Facharztanerkennung nach deutschem Recht vor. "Wie konnte jemand ohne diese Voraussetzungen in diese Leitungsfunktion berufen werden?", fragt sich Klein.
Nach seiner Kenntnis habe sich Yen an der europaweiten Stellenausschreibung gar nicht beteiligt, sondern sei um eine Bewerbung gebeten worden.

Quelle: https://web.archive.org/web/20131016003924/http://www.rnz.de/heidelberg/00_201310120600...

Und hier noch eine Kleinigkeit.

Dabei war die Medizinerin bei ihrer Einführung als Leiterin des Instituts für Rechtsmedizin im Mai 2011 ganz offiziell als "Prof. Dr." vorgestellt worden. Aber Yen hat ihren Doktortitel an der Medizinischen Universität Graz 1997 sozusagen im Vorbeigehen erhalten. Bis 2002 konnte das Diplom ohne eigenständige wissenschaftliche Arbeit erworben werden. Allerdings ist dann ein unübersehbarer Zusatz vorgeschrieben. Der Titel laute "Dr. med. univ.", stellt ein Sprecher der Grazer Hochschule klar. In Deutschland gibt es den Dr. dagegen nur für eine eigenständige Doktorarbeit plus mündliche Prüfung.
..
Die Uniklinik stellt sich auf den Standpunkt, dass Yen in Österreich "eine Promotion abgelegt und ein Doktoratsstudium absolviert hat". An ihrer wissenschaftlichen Qualifikation gebe es keinen Zweifel.

Quelle: http://www.morgenweb.de/nachrichten/sudwest/neuer-wirbel-um-institutschefin-1.1282876

Graz hat klar erklärt, daß Frau Yen keine Dissertation geschrieben hat und die Uniklinik Heidelberg steht auf dem Standpunkt, daß sie es doch tat.

In Summe ist das arg viel.
Das riecht nicht nur streng nach Sumpf – DAS ist Sumpf!
Und unter diesen Gegebenheiten bekommen die Gutachten der Dame bei sonderbaren Todesfällen ein gewisses Geschmäckle.
Und der andere Experte, siehe Deinen Link, steht schließlich auch im Feuer.

Aber das ist eigentlich nicht neu, es erhärtet nur den Verdacht, das im MORDFALL Haider die Dinge gesteuert wurden.

mfG
nereus

es wird sogar noch einen Zahn schärfer - NSU!

nereus @, Montag, 29.02.2016, 13:55 vor 2103 Tagen @ nereus 4771 Views

Ein unermüdlicher Geist hat mir jetzt noch einen interessanten Hinweis zu kommen lassen.
Da war doch mal etwas mit Zeugen in der Strafsache NSU.

Da verbrannte ein junger Mann (Florian Heilig) der am gleichen Tag aussagen wollte.
Dann erwischte es seine Ex-Freundin, Melisa M., die an einer Lungenembolie verschieden sein soll und dann traf es ihren neuen Freund bzw. Verlobten Sascha W., der angeblich Suizid beging.

Im NSU-Komplex gibt es den nächsten Todesfall. Mit einer Woche Verspätung erfährt man vom Tod des 31jährigen Sascha W. aus Kraichtal in Baden-Württemberg. W. war der Verlobte von Melisa M., die im März 2015 vom NSU-Untersuchungsausschuss in Stuttgart befragt worden war und vier Wochen danach an einer Lungenembolie verstarb, 20 Jahre alt.
Melisa M. wiederum war einmal Freundin von Florian Heilig, einem Neonazi-Aussteiger, der am 16. September 2013 in seinem Auto auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart verbrannte. Am selben Tag sollte er vom Landeskriminalamt zum Thema NSU vernommen werden. Heilig hatte in der Vergangenheit gesagt, er wisse, wer die Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter 2007 ermordet hatte. Das sollen aber nicht Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gewesen sein.
Sascha W. ist der dritte in einer Kette von Todesfällen, die mit dem NSU-Komplex zusammenhängen.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/47/47412/1.html

Schauen wir doch mal wer da die Todesfälle von Melisa M. und Sascha W. untersuchte.

W. wurde im selben Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin in Heidelberg untersucht, wo vor knapp einem Jahr schon seine Lebensgefährtin untersucht worden war.

Aha, und wer leitet dieses Institut?
Bitte hier entlang: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Willkommen.119.0.html

Nein, das sind keine Zufälle
Die Alte ist ein ganz schlimmer Finger und gehört unter sofortige Beobachtung!! [[kotz]]

mfG
nereus

Der klassische nereus.....

XERXES @, Montag, 29.02.2016, 14:29 vor 2103 Tagen @ nereus 3804 Views

Nicht schlecht, Herr Specht...[[top]]

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Wow. Haider und zwei der toten Zeugen im NSU Prozess wurden von der gleichen Rechtsmedizinerin Kathrin Yen obduziert

BerndBorchert @, Montag, 29.02.2016, 15:28 vor 2103 Tagen @ nereus 4542 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 29.02.2016, 15:44

Und Du bist der erste, dem das auffällt?

Was hatten die beiden toten Zeugen als offizielle Todesursache? einer Selbstmord, die andere Lungenembolie mit 30? stimmt das?
edit: ja, steht schon in Deinem Posting.

Bernd Borchert

Pass auf Dich auf! Denk an die 27 toten Zeugen im Dutroux Prozess ...

Nein, das habe ich so nicht gesagt

nereus @, Montag, 29.02.2016, 16:04 vor 2103 Tagen @ BerndBorchert 3622 Views

Hallo Bernd!

Du schreibst: Haider und zwei der toten Zeugen im NSU Prozess wurden von der gleichen Rechtsmedizinerin Kathrin Yen obduziert.

Diese Behauptung ist von Dir [[zwinker]], nicht von mir.

Aus meinen Texten kannst Du bestenfalls ersehen, daß Frau Yen Herrn Haider obduzierte und das die beiden toten NSU-Zeugen im Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin in Heidelberg obduziert wurden bei dem Frau Yen die Ärztliche Direktorin ist.
Der Teufel liegt nun einmal im Detail.

Ich kann natürlich nicht ausschließen, daß sie auch bei der Obduktion der Genannten in Heidelberg zugegen war oder gar mitwirkte.
Das wäre dann ggf. noch zu klären.

Und Du bist der erste, dem das auffällt?

Nein, denn ich hatte geschrieben, daß mich jemand auf diesen möglichen Zusammenhang (Haider-NSU) aufmerksam machte.
Ich habe es dann nur ins Gelbe gestellt.

Daher bitte ich künftig um etwas mehr Aufmerksamkeit beim Lesen und Interpretieren meiner Beiträge. [[zigarre]]

mfG
nereus

Sogar die MSM (Die Welt) wundern sich über die vielen toten Zeugen im NSU Prozess

BerndBorchert @, Montag, 29.02.2016, 16:19 vor 2103 Tagen @ nereus 3586 Views

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article152527660/Warum-sterben-so-viele-NSU-Zeuge...

Der Artikel wurde hier schon diskutiert, mit Verdacht in einer ganz anderen Richtung

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=396759

Daher bitte ich künftig um etwas mehr Aufmerksamkeit beim Lesen und
Interpretieren meiner Beiträge. [[zigarre]]

klar.

Übrigens, Sherlock Holmes raucht Pfeife, nicht Zigarre.

Bernd Borchert

Wie kommt es, daß ein in Wien zu Tode gekommener in Graz obduziert wird?

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 01.03.2016, 15:23 vor 2102 Tagen @ nereus 2771 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 01.03.2016, 16:13

So jedenfalls will mir das eine Leserzuschrift suggerieren:
Hallo Griba.

Einmal hat Frau Yen in einem spektakulÀren Fall fÌr Selbstmord optiert.

https://en.wikipedia.org/wiki/Timothy_Hampton

Gruß.
RÃŒdiger

Ich kann das so nicht nachvollziehen - allerdings ist die Karriere dieser Dame sehr, sehr beeindruckend (wenn man ihre offizielle Vita anschaut). Besonders verwundert mich ihre "Berufung" nach Dl., wenn man weiß, wie klein der dortige "Markt" für Rechtsmediziner ist - daß sie da auf massiven Widerstand gestoßen ist, wundert mich nicht. Und das bei dem vormals sicheren Job als Institutsleiterin in Graz...[[zigarre]]

--
Beste Grüße

GRIBA

Vorsicht Falle?

nereus @, Dienstag, 01.03.2016, 17:06 vor 2102 Tagen @ Griba 2910 Views

Hallo Griba!

Die gute Frau Yen ist wirklich überall dabei. [[zwinker]]

Du meldest: Einmal hat Frau Yen in einem spektakulären Fall für Selbstmord optiert.

Nein, das hat sie nicht!

Am Dienstag der Vorwoche stürzte der Körper des Nuklear-Wissenschafters Timothy Hampton (†47) aus dem 17. Stock des Hauses „E“ der Wiener UNO-City. Gegen 20 Uhr wurde sein Leichnam am Fuße des Gebäudes gefunden. Eine Obduktion ergab keinen Verdacht auf „außergewöhnliche Umstände“. Deshalb führt die Polizei den Vorfall nach wie vor als Selbstmord in den Akten.
Doch die Familie des Toten gab sich mit dieser Version nicht zufrieden. Hampton war mit dem Monitoring von Messwerten im Zusammenhang mit dem Aufspüren von illegalen Nuklearanlagen befasst. Zwei dieser Messanlagen befinden sich im Nahen Osten, ein Zusammenhang mit dem iranischen Atom-Programm ist laut Kollegen des Opfers nicht auszuschließen.
Im Auftrag der Witwe, einer UN-Nuklearinspektorin, wurde der Körper ein weiteres Mal untersucht. Diesmal von der Top-Spezialistin Kathrin Yen aus Graz. Die Professorin vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Klinisch-Forensische Bildgebung unterzog den Leichnam einer Spezial-Tomografie. Am Genick des Opfers fand Yen nun ungewöhnliche Mikro-Verletzungen, womöglich Würgemale.

Laut dem englischsprachigen Web-Dienst austriantimes.at stellt die Expertin die Selbstmord-These massiv in Zweifel: „Meiner Meinung nach sieht es nicht wie Selbstmord aus. Eine Möglichkeit wäre, dass den Mann jemand in das 17. Stockwerk getragen und ihn in den Tod gestoßen hat.“
Weitere Tests und eine Blutanalyse wurden in Auftrag gegeben. Mit einem Endergebnis ist in drei Wochen zu rechnen.

Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/UNO-Drama-Mordverdacht;art931,146445

Interessant!
Die Dame kann auch anders.
Leider kenne ich allerdings nicht das Endergebnis. Hat sie widerrufen?

Und im Wiki-Links steht auch nichts von der Selbstmordthese, die Frau Yen bestätigt haben soll.

An initial autopsy concluded that there were no suspicious circumstances; however, a second post-mortem examination, performed by pathologist Professor Kathrin Yen, on behalf of the family, detected internal bruising caused by strangulation and concluded these were not consistent with suicide.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Timothy_Hampton

Es nützt nichts, wir müssen schon objektiv bleiben, wenn wir auf Trüffelsuche gehen.
Das System versteckt auch gerne mal einen Giftpilz, der dann aussieht wie ein Trüffel. [[freude]]

mfG
nereus

Die Falle habe ich schon gesehen - daher meine vorsichtige Formulierung. (+Edit)

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 01.03.2016, 18:03 vor 2102 Tagen @ nereus 2633 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 01.03.2016, 18:18

Aber vielleicht gilt hier auch wie in vielen Fällen: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.

Hallo Griba!

Die gute Frau Yen ist wirklich überall dabei. [[zwinker]]

Du meldest: Einmal hat Frau Yen in einem spektakulären Fall für
Selbstmord optiert.

Nein, das hat sie nicht!

Am Dienstag der Vorwoche stürzte der Körper des
Nuklear-Wissenschafters Timothy Hampton (†47) aus dem 17. Stock des
Hauses „E“ der Wiener UNO-City. Gegen 20 Uhr wurde sein Leichnam am
Fuße des Gebäudes gefunden. Eine Obduktion ergab keinen Verdacht auf
„außergewöhnliche Umstände“. Deshalb führt die Polizei den Vorfall
nach wie vor als Selbstmord in den Akten.
Doch die Familie des Toten gab sich mit dieser Version nicht zufrieden.
Hampton war mit dem Monitoring von Messwerten im Zusammenhang mit dem
Aufspüren von illegalen Nuklearanlagen befasst. Zwei dieser Messanlagen
befinden sich im Nahen Osten, ein Zusammenhang mit dem iranischen
Atom-Programm ist laut Kollegen des Opfers nicht auszuschließen.
Im Auftrag der Witwe, einer UN-Nuklearinspektorin, wurde der Körper ein
weiteres Mal untersucht. Diesmal von der Top-Spezialistin Kathrin Yen aus
Graz. Die Professorin vom Ludwig-Boltzmann-Institut für
Klinisch-Forensische Bildgebung unterzog den Leichnam einer
Spezial-Tomografie. Am Genick des Opfers fand Yen nun ungewöhnliche
Mikro-Verletzungen, womöglich Würgemale.

Laut dem englischsprachigen Web-Dienst austriantimes.at stellt die
Expertin die Selbstmord-These massiv in Zweifel: „Meiner Meinung nach
sieht es nicht wie Selbstmord aus. Eine Möglichkeit wäre, dass den Mann
jemand in das 17. Stockwerk getragen und ihn in den Tod gestoßen hat.“

Weitere Tests und eine Blutanalyse wurden in Auftrag gegeben. Mit
einem Endergebnis ist in drei Wochen zu rechnen.

Quelle:
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/UNO-Drama-Mordverdacht;art931,146445

Interessant!
Die Dame kann auch anders.
Leider kenne ich allerdings nicht das Endergebnis. Hat sie widerrufen?

Und im Wiki-Links steht auch nichts von der Selbstmordthese, die Frau Yen
bestätigt haben soll.

An initial autopsy concluded that there were no suspicious
circumstances; however, a second post-mortem examination, performed by
pathologist Professor Kathrin Yen, on behalf of the family, detected
internal bruising caused by strangulation and concluded these
were
not consistent with suicide.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Timothy_Hampton

Es nützt nichts, wir müssen schon objektiv bleiben, wenn wir auf
Trüffelsuche gehen.
Das System versteckt auch gerne mal einen Giftpilz, der dann aussieht wie
ein Trüffel. [[freude]]

mfG
nereus

Leider kann ich mit den englischen Texten nicht viel anfangen. Insofern bin ich bei der Aufklärung solcher Fälle echt behindert. Um mir wirklich ein Urteil zu erlauben, müßte ich die Obduktions-/Sektions-Protokolle zu lesen bekommen - die werden aber kaum frei verfügbar sein. [[zigarre]]

Edit: Was mich mehr umtreibt, ist die Frage, warum sie den sicheren Beamten-Status in Ösiland aufgibt, um sich in das deutsche Haifischbecken Rechtsmedizin zu begeben. Das paßt eigentlich nicht zu einem/r normalen Beamten/in.

--
Beste Grüße

GRIBA

Der Vita nach müßte sie ihren Facharzt für Rechtsmedizin in Bern gemacht und dort Spuren hinterlassen haben. (oT)

Griba @, Dunkeldeutschland, Montag, 29.02.2016, 15:45 vor 2103 Tagen @ XERXES 3240 Views

- kein Text -

--
Beste Grüße

GRIBA

Ministerin Bauer hat wohl das unzulässige Benutzen eines Dr.- Grades entschuldigt..

Martin @, Montag, 29.02.2016, 16:14 vor 2103 Tagen @ XERXES 3382 Views

mit der Begründung Yen hätte das nicht wissen können. Lt. Vita hat sie aber zuvor 1-2 Jahre in Frankfurt gearbeitet, so ganz unbedarft kann sie also nicht gewesen sein.

Mutiert in Bern von Assistenzärztin zu Fachärztin

Reffke @, Montag, 29.02.2016, 16:34 vor 2103 Tagen @ Martin 3508 Views

Hallo Martin und Griba,

Schon merkwürdig, weil keine Promotion erwähnt wird...
2004 -2006 Fachärztin am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern, Schweiz
2000 -2004 Assistenzärztin am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern, Schweiz

https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_...

Die Uni in Graz führt sie deshalb ja als Dr.in med.univ. [[zwinker]]
Man müßte eben mal nachhaken...
In der Datenbank findet sich übrigens keine Dissertation

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Normaler Vorgang

bude @, Montag, 29.02.2016, 17:24 vor 2103 Tagen @ Reffke 3340 Views

Ciao,


Schon merkwürdig, weil keine Promotion erwähnt wird...
2004 -2006 Fachärztin am Institut für Rechtsmedizin der Universität
Bern, Schweiz
2000 -2004 Assistenzärztin am Institut für Rechtsmedizin der
Universität Bern, Schweiz

https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_...

Keine Ahnung worum es geht, aber wenn man - je nach FAcharzt - 60 Monate als Assistenzarzt geleistet hat, ist mann dann Facharzt (bei bestandener FA Prüfung). Das ist also schon ok.
Dr. med. univ. ist ein ösi-Abschluss, die bekommen die Promotion übertrieben gesagt mit dem STudienabschluss geschenkt...
Daher vielleicht kein "Thema".

Die Uni in Graz führt sie deshalb ja als Dr.in med.univ. [[zwinker]]

Sorry für Gender-Typo -Dragon ist schuld

bude @, Montag, 29.02.2016, 17:33 vor 2103 Tagen @ bude 3182 Views


Keine Ahnung worum es geht, aber wenn man - je nach FAcharzt - 60 Monate
als Assistenzarzt geleistet hat, ist mann dann Facharzt (bei bestandener FA
Prüfung).

Das "Thema" ist, dass sie daraus einen deutschen Dr. gemacht hat, ..

Martin @, Montag, 29.02.2016, 17:54 vor 2103 Tagen @ bude 3215 Views

der an eine Diss. gebunden ist. Das ist nicht erlaubt und strafbar.

Ciao,


Schon merkwürdig, weil keine Promotion erwähnt wird...
2004 -2006 Fachärztin am Institut für Rechtsmedizin der

Universität

Bern, Schweiz
2000 -2004 Assistenzärztin am Institut für Rechtsmedizin der
Universität Bern, Schweiz[/i]

https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_...

Keine Ahnung worum es geht, aber wenn man - je nach FAcharzt - 60 Monate
als Assistenzarzt geleistet hat, ist mann dann Facharzt (bei bestandener FA
Prüfung). Das ist also schon ok.
Dr. med. univ. ist ein ösi-Abschluss, die bekommen die Promotion
übertrieben gesagt mit dem STudienabschluss geschenkt...
Daher vielleicht kein "Thema".

Die Uni in Graz führt sie deshalb ja als Dr.in med.univ. [[zwinker]]

Eben, nebenbei wurden inzwischen die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren geändert

Reffke @, Montag, 29.02.2016, 18:10 vor 2103 Tagen @ Martin 3316 Views

der an eine Diss. gebunden ist. Das ist nicht erlaubt und strafbar.

Hallo Martin,
eben!
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professoren im Gesetz über die Hochschulen in Baden-Württemberg
(Landeshochschulgesetz - LHG) wurden interessanterweise unter den Grünen inzwischen geändert

MfG, Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Bitte den K.u.K.-Dr. nicht mit dem Facharzt-Titel vermengen - beides hat miteinander nichts zu tun.

Griba @, Dunkeldeutschland, Montag, 29.02.2016, 17:27 vor 2103 Tagen @ Reffke 3267 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 29.02.2016, 17:45

Und von den Zeiten her hat ihre Assistenzzeit in Basel ausgereicht, um zum Facharzt geprüft und zugelassen zu werden, zumal sie ja offenbar ursprünglich "Notfall-Mediziner" (gibt es solch eine Facharztbezeichnung im Ösi-Land oder ist das eine Spezialform des Anästhesisten?) gewesen ist, was die Pflicht-Weiterbildung verkürzt haben könnte.

Der K.u.K.-Dr. ist in allen ehemaligen Ländern der Donaumonarchie bis vor wenigen Jahren noch üblich gewesen, darf in Dl. aber nur mit dem Zusatz "univ. Irgendwo" oder als MUDr. (Tschechoslowakei) geführt werden.

Edit: Ich bin für die Abschaffung der Rechtschreibung [[wut]]

--
Beste Grüße

GRIBA

Bei Haider treffen sicher mehrere Punkt zu

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 29.02.2016, 12:51 vor 2103 Tagen @ nereus 4328 Views

Haider war eine ziemlich illustre Figur. Beliebt bei seinen Anhängern, vor allem bei den Kärtnern. Wie sich die Sache sehe, ist es ein Gemisch:

- er hat einiges rausgekriegt und wollte aufdecken, was bei der Hypo so illegal gelaufen ist

- er hat aber auch persönlichen Dreck am Stecken gehabt, - wodurch er angreifbar wurde. In diesem Zusammenhang fällt mir die noch kurz vor seinem Tod geplante Fahrt nach Luxemburg ein.

Für mich sieht das so aus, - dass er für manche Leute zu gefährlich und deshalb verunfallt wurde. Andere aus seinem Umfeld, die ihn stets verehrten und ihn auch posthum noch rehabilitieren möchten, können das nicht, weil es da noch andere wunde Punkte gibt.

Der logische Menschenverstand aber sagt mir, dass das, was so offiziell im Zusammenhang mit seinem Tod veröffentlicht wurde, in dieser Form nicht stimmen kann. Klar stinkt hier einiges ziemlich arg.

Im März & Herbst 2016 ist wieder Haidelbärenerntezeit / von Hopi

Leserzuschrift @, Montag, 29.02.2016, 19:52 vor 2103 Tagen @ nereus 3700 Views

Hola y bunas tardes @nereus.

Nette Geschichte von der doktoralen Expertendame, ausgerechnet von/aus der ** Universität HEIDEL-Berg <img src=" />. Die Realität ist für uns "Normalsterbliche" solange NICHT greifbar, solange wir nicht die "elementar-fundamentale Bedeutung des/eines WORTES" & weit mehr darüber hinaus zu verstehen lernen.

NOMEN est OMEN :-) ... in flagranti ad infinitum in memoriam perpetuum mobile ... .

"Der Ursprung aller Macht ist das Wort.
Das gesprochene Wort als Quell jeglicher Ordnung.
Wer das Wort neu ordnet,
der versteht wie die Welt im Innersten funktioniert."

(@ Ashitaka) ... nur noch vergleichbar & in einer Liga philosophierend mit Konfuzius, Laotse und Goethe)


Mit die politisch fruchtbarsten KERN-Monate sind September, Oktober & November eines jeden Kalenderjahres = dem sprichwörtlichen HERBST & WINTER-Beginn. Die "Iden des März" sind gleichfalls nicht zu verachten, aber das wiederum ist eine völlig andere Geschichte.

"Die Frau Doktor kann das gar nicht, was sie im Oktober 2008 ermittelte bzw. begutachtete." (@nereus)


S.c.h.l.u.ß.a.n.m.e.r.k.u.n.g.e.n.

Jetzt übertreibst Du aber @nereus, die Frau Doktor konnte das ALLES sehr GUT, denn sonst wäre SIE NICHT in der für SIE vorhergesehen / vorhergeplanten Position. Und sind wir mal ganz ehrlich zu uns selbst, die Haidelbeere Jörg war ein Vollblutalkoholiker aus dem Bärental, weshalb man auch 1.8 Promille (= die Zahl Achtzehn) in seinem BLUT wiederfand. Mit Marathon = von wegen 42 Kilometer laufen, hatte der nun wirklich nichts am Hut. Er zwar war mal bei Saddam Hussein zu Gast sowie in der Bayerischen STAATS-Kanzlei. Na und, gibt es da Unterschiede? Sind Iraker etwa weniger wert als Bayern? Das alles ist mir zu rassistisch. Ach ja, die Hypo Alpe ADRIA. Na und, eine Bank wie JEDE andere AUCH, oder etwa nicht? Zumindest klang "Hypo Alpe Adria" schöner & harmonischer als *UNI-CREDIT(o)*.


IN MEMORIAM was damals alles völlig astrein war. Sehr schön optisch & grafisch aufgearbeitet. Besser als von Ben Wischnewski, Kienzle oder Hauser = auf Neudeutsch: *Fast, Efficient and Direct.*


Das Heidelbergergrab <img src=" />:

https://www.google.de/search?q=j%C3%B6rg+haider+grab&biw=1920&bih=891&sourc...


Der Heidelbergersarg <img src=" />:

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Ffall-haider.info%2Fimages%2Fsarg.jpg...


Das BESTE wie immer am SCHLUSS. Aus Versehen seitens des professionellen Bestattungs-Instituts:

"Warum steht auf dem Sarg das Todesdatum 11.10.10.2008 - ein "Fehler" wie das Bestattungsinstitut angibt."


Jörg Haider wurde wie eine "MONARCH / PHARAO" fast analog zu Franz J. Strauß bestattet und nicht wie ein "gewöhnlicher Politiker". Alleine daran dürfte dem etwas un-bedarften Laien vielleicht ein kleines (L)icht aufgehen, oder aber auch (N)icht.


Das Staats-BEGRÄBNIS von Jörg Haider aus dem Bärental :-):

https://www.google.de/search?q=j%C3%B6rg+haider+begr%C3%A4bnis&biw=1920&bih=891...


Dem zur FOLGE. Bitte weitergehen, hier gibt es NICHTS NEUES mehr zu sehen. Wann erkennt auch @nereus endlich, daß es keine Verschwörungstheorien gibt? Für den Fall, daß es sie wirklich gäbe, wäre dies noch lange kein Grund diesbezüglich anrüchige FRAGEN zu stellen.

Niemand aus der dritten BUNDESLIGA stellt unpassende Fragen an die "CHAMPI(g)ONS LEAGUE".

Übrigens, Uli Hoeness ist seit HEUTE wieder auf FREIEM FUSS :-)! Wurde ja auch Zeit. Was hat der Mann nicht alles für den deutschen Fußball, FZe Bayern und Deutschland geleistet? Beinahe selbst vor langer Zeit in einem kleinen Sportflugzeug zu Tode gestürzt. Überlebt, und von den Toten auferstanden. Christoph Daum mochte er nicht, der kokste Ihm zu viel, aber den Robert Louis-Dreyfus von adidas mochte er sehr gern. Na, und? Eine wahre Männerfreundschaft von der er von der Pike bis zur Perfektion lernte im SEKUNDEN-Takt an der BÖRSE an-, u. zu verkaufen.

Imgrunde müßte das GELBE Ihn einladen, der Mann weiß wie man ver-, und einkauft = HANDELT :-).

"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schönes bauen." (Johann Wolfgang von Goethe)


@nereus: Geh` Bergsteigen, mach eine schöne Städtereise (= wenn möglich nicht nach Klagen-Furt) und *** LEBE DEIN LEBEN ***, nicht das der * A N D E R E N * <img src=" />.


Sinn-lichst,
Hopi

N a c h m u s i k a l i s i e r t ...

*> ... zur Freude für DICH & uns * James Bay - Hold Back The River * / Prädikat: Das Werk eines Meisters!

http://www.dailymotion.com/video/x32jxwn_james-bay-hold-back-the-river-isle-of-wight-fe...

Wie meinen?

nereus @, Dienstag, 01.03.2016, 07:47 vor 2102 Tagen @ Leserzuschrift 3123 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 01.03.2016, 12:36

Hallo Hopi!

Du empfiehlst mir: Geh` Bergsteigen, mach eine schöne Städtereise (= wenn möglich nicht nach Klagen-Furt) und *** LEBE DEIN LEBEN ***, nicht das der * A N D E R E N *

Das ist ein guter Rat, über den ich nachdenken werde.

Allerdings kommt er nicht so richtig glaubwürdig rüber, weil Du selbst diverse Details aufgreifst zur Thematik, die schon GEGLAUBT werden müssen, seien es numerologische Spielereien (wobei ich die Story mit dem Datum kenne) oder Pharaonenbestattungen.

Woher hast Du denn diese Infos bekommen?
Auf einer Bergwanderung oder einer Städtereise? [[zwinker]]
Oder bist Du gar Mitglied in einem esoterischen Orden, der mir etwas durch die Blume übermitteln möchte?

Niemand aus der dritten BUNDESLIGA stellt unpassende Fragen an die "CHAMPI(g)ONS LEAGUE".

Soll das jetzt ein maskiertes Redeverbot sein oder eine Warnung?

in gespannter Erwartung,
nereus

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