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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Ab 1462 schwere soziale Unruhen. Die Rechte werden wieder eingesammelt bzw. die …</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
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<title>Ab 1462 schwere soziale Unruhen. Die Rechte werden wieder eingesammelt bzw. die … (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Plancius</p>
<p>Die in diesem Faden angesprochene gegenwärtige Preisrevolution folgt D.H. Fischers: price of consumables in england 1201 - 1993 <br />
<span style="font-size:smaller;"> <a href="https://az-prd-mawer-com-cms-bda9ehd8a2fqgdgn.a02.azurefd.net/mawer-com-cms/assets/white-papers/the-past-present-and-future-of-inflation.pdf">https://az-prd-mawer-com-cms-bda9ehd8a2fqgdgn.a02.azurefd.net/mawer-com-cms/assets/whit...</a> </span></p>
<p>Dottore: The Great Wave. Price Revolutions and the Rhythm of History - &quot;David Hackett Fischer (* 1935) ist eine Klasse für sich, einer der besten Historiker, die ich kenne. Seine Statistiken (habe Crosschecks gemacht) sind impeccable.&quot; [1] </p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=265631">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=265631</a> <strong>Ablauf der Wirtschaftsgeschichte am Beispiel Gossensass-Silber usw. (Südtirol)</strong> <em>verfasst von <strong>dottore</strong>, 07.04.2004, 16:35</em> </span></p>
<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~</p>
<p>→ Hi,</p>
<p>die Wirtschaftsgeschichte ist ein Hin und Her von Zessionen ex ursprünglicher Alleinmacht bis hin zum sog. freien Bürger mit freiem Eigentum (das Obereigentum der zum Staat mutierten Erstmacht wird dabei geflissentlich übersehen, macht aber nichts). Der wirtschaftet dann mit seinem Eigentum, bis es sich nicht mehr lohnt und er aufgeben oder weiterziehen muss.</p>
<p>Am Beispiel des Wipptals (Gossensass, Pflersch usw.) am <strong>südlichen Brenner</strong> sei das demonstriert:</p>
<p>1. Es werden Silbererze gefunden bzw. gefördert (Datum unklar, jedenfalls hat Silber bereits <em>Wert</em> als <strong>Abgabe</strong>, eine Förderung im Gebirge, zumal im umständlichen Cu-Trennverfahren mit Hilfe von Blei ist kostenintensiv und ließe sich mit steigendem Silberpreis im Rahmen der römischen Münzgeschichte erklären). Hinweis darauf: Schalensteine, um darin Lampenöl zu entzünden und Hakenkreuze und Sonnenräder als Glückssymbol.</p>
<p>2. Ein <strong>Gewaltherr</strong> (<em>Adeliger</em>) eignet sich das Gebiet an und schenkt (!) es dem Kloster Tegernsee (angebliche <em>Schenkung</em> 1010/11 datiert). Möglich auch: Kloster fälscht (wie üblich) die Urkunde, um einen Territorial-Nachweis zu haben.</p>
<p>3. Friedrich I. schenkt (!) dann die Einkünfte (<em>utilitates</em>) aus dem Gebiet zur Hälfte dem Brixner Bischof, wird von Philipp von Schwaben als <em>Recht</em> dann aufs ganze Brixener Gebiet ausgedehnt, 1214 von Friedrich II. <em>bestätigt</em>, 1218 sogar <em>erweitert</em>. Dies in der üblichen Textur: <em><strong>Concedimus et donamus in perpetuum ...</strong></em> Die Abgaben werden bei einem Hof (<em>zur Silberplatte</em>) konzentriert, 1320/22 kommt es zu <strong>Verpfändungen</strong>, Klartext: Der <em>Herr</em> muss sich finanzieren.</p>
<p>4. Nikolaus von Kues (Cusanus), der die Rechte hat, sieht diese von einem weiteren Gewaltherrn (Herzog Sigismund) bedroht und überträgt sie pro forma zu einem Jahreszins wieder an den Kaiser, verrentet also seine Rechte 1458, sehr schlau, denn da war die Hausse noch im Gang.</p>
<p>5. Derweil steht der Abbau in voller Blüte (der relative Silberpreis ist immens, siehe die bekannte Preiskurve, ATH 1476), nachdem ein Cusanus-Vorgänger als souveräner Reichs- und Landesfürst bereits 1410 an mehrere <em>Gewerke</em> (wiederum gegen Geld bzw. Beteiligung) Schürfrechte verkauft hatte. Beteiligung, weil ex 1426 ein Dokument existiert, wonach ein Landesherr 17 Anteile (die Gruben waren je in Neuntel geteilt) an diversen Gruben hatte. <strong>Aus Eigentum wird Kapital und dieses dann in Anteile geteilt.</strong> </p>
<p>6. Die Gewerken schlossen sich zum <em>Gossensasser Handel</em> zusammen, konkret: ein <strong>Kartell</strong> von Mini-Kapitalgesellschaften. Dabei waren die <em>Neuntel</em> jeweils wie bergrechtlich üblich mit Zubuß-Zwang [2] ausgestattet: Wer nicht zuzahlte, falls die Kosten über die Erträge stiegen, verlor seinen Anteil.</p>
<p>7. 1427 wird eine Bergordnung erlassen (Rechtsgrundlage), die dann Vorbild für die großen Bergwerksordnungen der Habsburger wird. Dabei das übliche: <strong>Gewähr von persönlichen Rechten</strong> (Freiheiten) an die Bergleute (Befreiung von Fron und sogar sonstiger Verfolgungen aller Art). ATH der ganzen Entwicklung um 1450.</p>
<p>8. Danach Abstieg: Zwar wird noch 1456 ein <em>Festpreis</em> vom Augsburger Kapitalisten Meuting geboten. Summa 35.000 fl., siehe oben den schlauen Cusanus. Aber das Austoppen des Silberpreises führt zu Kosten/Ertrags-Klemmen. <strong><span style="color:#f00;"> … Abgaben steigen. Wenn's der Besteuerungsgrundlage schlecht geht, geht's dem Steuerherrn auch schlecht, was er auszugleichen versucht, indem er die Lage der Besteuerten noch mehr verschlechtert</span> </strong>.</p>
<p>9. Man weicht aufs Blei als Hauptschürfmittel aus, das seinerseits besseren Kurs erhält, weil jetzt allenthalben neue Silbergruben entstehen und die brauchen das Blei zur Silbergewinnung (Kupellation [3]). Also: <strong>Diversifikation</strong>.</p>
<p>10. Die Kosten/Ertrags-Lage verschlechtert sich weiter, die Bergleute weichen aus, ab 1489 gehen sie sogar <strong>nach Russland – wie <em>unpatriotisch</em>! </strong></p>
<p>11. Ab 1497 kommen dann die Gossensasser Erze nach Schwaz (Inntal) und werden dort mit dortigen Erzen weiterverarbeitet. <strong>Konzentration</strong>. Dabei <strong>besteuert</strong> der Landesherr dann mit <em>großem</em> und <em>geringem</em> Wechsel - also einer Produkten- alias Einmal-Umsatzsteuer. Und der allgemeine Niedergang des Tiroler Silbergeschäfts komplettiert sich.</p>
<p>12. Im Laufe des 16. Jh. <strong>verschwindet</strong> es dann ganz (woanders - Südamerika, Potosi usw. - ist's halt billiger). Heute gehört das Gelände übrigens wieder dem Obereigentümer - diesmal der Republik Italien...</p>
<p>Ein schönes Beispiel auch für <strong>Globalisierung</strong> und die Folgen sub specie zusätzlicher oder zu hoher Abgabenbelastung.</p>
<p>Eines Tages wird sich der Silberabbau in Südtirol wieder lohnen. Dazu muss halt nur der Preis entsprechend steigen, siehe oben.</p>
<p>Gruß! </p>
<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~</p>
<p>Gruß - Ostfriese</p>
<p>PS</p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <strong>[1]</strong> Wir erkennen 4 <strong>Preisrevolutionen</strong>. </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> 1. <em>Gehen wir weit in die Geschichte zurück, finden wir ganz genau die gleiche Lage: Zinssteigerung vor Preissteigerung, bzw. Abgabensteigerung → Preissteigerung und Preissteigerung dabei → Abgabensteigerung. Die Landrenten (Bodenzins, Zwangsabgabe) steigen zwischen 1100 und 1250 von ca. 12 auf 24 Gramm Silber (pro Acker - verdoppelt), die Preise für Land selbst von 50 auf 250 Gramm Silber (- verfünffacht). Quelle: Lamprecht, Deutsches Wirtschaftsleben im Mittelalter.</em> </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> 2. <em>Die Kapitalrenditen ... stiegen in einigen Jahrzehnten des sechzehnten Jahrhunderts sprunghaft an ... Pachten und Bodenpreise stiegen noch schneller als Nahrungsmittel und Brennstoffe. Einer Studie zufolge stiegen die englischen Pachtpreise zwischen 1510 und 1640 um das Neunfache, während Getreide um das Vierfache stieg und sich die Löhne kaum verdoppelten. In Belgien: Faktor elf, in Holstein Faktor 14.</em> Quelle: D. H. Fischer, Great Wave. … Macht → Zwang → Abgaben (Ur-Zins) → Preise. </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> 3. Napoleonischen Kriege gegen England/Spanien</span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> Vom Wiener Kongress bis zum WK I erlebte Großbritannien das <em>Vitoria Equilibrium</em> – Zum Diamantenen Thronjubiläum Queen Victorias 1897 war niemand anwesend, der sich noch an ansteigende Preise erinnern konnte. Das 19. Jh. kannte nach dem Napoleonischen Kriegen nur ein gesamthaft sinkendes Preisniveau, was damals als <em>normal</em> empfunden wurde. Ein Edelmetallstandard funktioniert wie ein <em>clean-slates</em>-System. Die Schuldner hatten die Möglichkeit, sich über freien Bergbau das Schuldendeckungsmittel zu beschaffen und zu entschulden. Der sog. Goldmechanismus war also de facto nicht ein besonders schlaues Geld<em>system</em>, sondern ein sozialer Stabilisator. </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> Beim Geld gibt's <em>always a prior cause</em> (Prof. D. H. Fischer, Brandeis-University, Massachusetts). </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <em>Eine monetäre Erklärung kann uns nicht sagen, warum die Menschen sich überhaupt dafür entscheiden, die Geldmenge auszuweiten, oder warum sie dies in manchen Perioden mehr als in anderen tun. Eine Ausweitung der Geldmenge geschieht nicht plötzlich, als Zeus in einem Goldregen zu Danae kam. Die Menschen beschließen bewusst, den Umfang der Geldmenge zu verändern, aus dem einen oder anderen Grund. In der Geschichte dieser Ereignisse gibt es immer eine vorherige Ursache.</em> </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> Quelle: <a href="https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/search.php?search=Fischer+und+Price+und+Revolution&amp;ao=and&amp;u_name=dottore">https://archiv.dasgelbeforum.net/ewf2000/search.php?search=Fischer+und+Price+und+Revolu...</a></span> </p>
<p><span style="font-size:smaller;"> What's the <em>prior cause of</em> the current price revolution? </span> </p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <strong>[2]</strong> <a href="https://www.dwds.de/wb/Zubu%C3%9Fe">https://www.dwds.de/wb/Zubu%C3%9Fe</a> <strong>Zubuße</strong>, die </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> Diese Zechen sind unverändert verlustbringend und erfordern jährliche <strong>Zubußen</strong> in dieser oder jener Form. [Quelle: Die Zeit, 05.11.1953] </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> <strong>[3]</strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kupellation">https://de.wikipedia.org/wiki/Kupellation</a> <strong>Kupellation</strong> </span></p>
<p><span style="font-size:smaller;"> Die <strong>Kupellation</strong> (auch <strong>Kuppelierung</strong>) ist ein Verfahren zur Abtrennung von Edelmetallen, zum Beispiel Gold oder Silber, aus Legierungen mit unedleren Metallen. </span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686095</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 18:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ostfriese</dc:creator>
</item>
<item>
<title>jeder 5. Arbeitsplatzverlust im Bereich KFZ-Branche = aufgrund Konkurs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
da wird es keine Abfindungen geben, nur die gesetzliche Lohnfortzahlung.</p>
<p>Beim Stellenabbau der DAX-Unternehmen sieht es natürlich anders aus.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686094</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:18:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die von der Streichung Betroffenen sind häufig schon in 3./4. Generation Großverdiener (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In allen Orten herum um die Automobilstandorte haben sich seit 75 Jahren wohlhabende Speckgürtel gebildet. Ähnlich sieht es auch um die großen Zulieferer herum aus.</p>
<p>Die jetzt von der Stellenstreichung Betroffenen sind häufig schon in der dritten und vierten Generation stark überdurchschnittlich Verdienende. Sie können deshalb so gut wie alle auf ein Millionenerbe zurückgreifen, dass die vorhergehenden Generationen bereits erwirtschaftet haben.</p>
<p>Der Stellenabbau geht jetzt in der Regel Hand in Hand mit hohen Abfindungen bis 500.000 Euro pro Beschäftigten. Es ergießt sich also kurzfristig nochmals ein warmer Geldregen in die betreffenden Regionen, ins Steuersäckel und die Sozialversicherungen. Insbesondere die Wohnmobilbranche wird hiervon einen Auftrieb bekommen.</p>
<p>Dieses Strohfeuer lodert aber nur kurz. Ab 2030 wird es dann dunkel. Aber auch dann kann sich der Staat noch am Vermögen bedienen. (Ich rechne stark mit einer Quasi Enteignung der Mittelschicht.)</p>
<p>Ähnlich sieht es an den Chemiestandorten aus, wobei die Chemiearbeiter vom Gehalt her nochmals über den Automotive-Beschäftigten liegen (wenn man mal vom Sonderfall VW absieht).</p>
<p>Gruß Plancius</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686092</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:45:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Plancius</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es trifft die Erben Generation , sehr viele sind nicht vom Wohlstandsverlust betroffen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die jetzt 55+ Jährigen, die mit großen Abfindungen ihre Arbeit in den DAX Konzernen verlieren, die haben meist schon bezahlte Immos, haben geerbt, werden auf die dritte Reise im Jahr verzichten müssen. </p>
<p>Ein Kaufkraft Verlust, ja, auch ein BIP und Wertschöpfungsverlust, aber für sehr viele kein großes persönliches Drama. </p>
<p>diesen Sommer, die Strasen sind voller Wohnmobile....ja, sie sparen etwas an der Gastronomie...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686090</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joe68</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie der Name es schon sagt, sind die Hochbezahlten nur die Spitze des Eisbergs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einkommensverlust von sagen wir 30% zieht sich bis zu Sachbearbeitern und Hilfsarbeitern in der Auto-Industrie runter.</p>
<p>Was für ein Leichtsinn, den Nimbus des Highend Autobauer-Landes aufs Spiel zu setzen und ihn jetzt offenbar zu verlieren.</p>
<p>Status-Symbole bislang für Leister weltweit: ein Handy aus Kalifornien, eine Uhr aus der Schweiz und ein Auto aus Deutschland.</p>
<p>Bernd Borchert</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686089</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:51:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>BerndBorchert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu hoffen ist, dass die Qualifizierten endlich Zeit finden, neben ARD und ZDF echte Nachrichten zu schauen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und zu hoffen ist, dass sie dann die &quot;richtigen&quot; Parteien wählen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686087</link>
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<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:12:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fachkräftemangel und hochbezahlte Stellenstreichungen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
derzeit und zukünftig fallen tausende sehr hoch bezahlte Stellen (mit Verwöhncharakter) im Bereich der Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie in der chem. Industrie weg. <br />
Man kann davon ausgehen, daß ein geringer Teil derer wieder eine gleich hoch dotierte STelle im Bereich der Kriegswirtschaft (Rüstungsindustrie) findet bzw. sich nicht weigern diese anzunehmen. </p>
<p>Der große Teil wird umschulen auf Bereiche, in denen derzeit ein Fachkräftemangel in Deutschland besteht, also vor allem im Gesundheitswesen, im Baugewerbe sowie dem Bereich IT und Handwerk.</p>
<p>In den meisten Fällen ist mit einem Einkommensschwund zu rechnen, den ich pauschal auf 20-30% einschätze. Das bedeutet, daß zuküftig tausende Lebensmodelle zusammenfallen werden mit Privatinsolvenzen, Hausverkäufen, Konsumeinschränkungen, was wiederum andere Dominoeffekte auslösen wird.</p>
<p>Das Fachkräftemangel-Problem ist natürlich durch die Entlassungen in obigen Bereichen gelöst.</p>
<p>Wie seht Ihr das, auch im Unterschied zu anderen Ländern, die weitaus weniger von ihren Industriestandorten abhängig sind oder auch ein anderes nationales Energie-Managment haben?</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686085</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=686085</guid>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:49:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter</dc:creator>
</item>
</channel>
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