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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Der nächtliche Blick in den Mond</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Der nächtliche Blick in den Mond (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo gestiefelter Kater,</p>
<p>ich greife dieses Thema aus einem bestimmten Grund wieder auf. </p>
<p>Alles hat wie gesagt seine Zeit!</p>
<p>Wer die kommenden Tage/Wochen nach Antworten sucht, wird sofort fündig. Aber Vorsicht, die wahre Bedeutung wird überall im sozialen Netz nur kontrolliert verabreicht. Man verliert, sobald man sich zu einer der algorithmisch vorgezogenen Theorien hinreißen lässt, sehr schnell das Gefühl für die wahre Bedeutung der im Folgenden erklärten Entsprechung. Konzentriere dich bitte nur auf diese Entsprechung, lass die Irritation auf dich wirken und suche nach keinen tieferen Antworten. </p>
<p>Alles ist in meinem letzten Satz gesagt und wartet darauf selbst erfahren zu werden! </p>
<blockquote><blockquote><p>Deshalb bietet der Mond nicht nur die vergessene Kartografie einer Materialisierung (der Erdreiche) unseres gegenwärtigen Phasenraumes, sondern er lässt zugleich auch die zyklischen Veränderungen über alle Zeiten erkennen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen mit dem Mond. Könntest du das näher erläutern? Korrespondiert die sichtbare Mondoberfläche irgendwie mit der Verteilung der Landmassen auf der Erdoberfläche? Und wieso verweist du hier auf Hajime Narukawas „Autograph“-Weltkarte?</p>
</blockquote><p>Exakt! Die Umrisse der &quot;Autograph-Weltkarte&quot; von Hajime Narukawas finden sich umgedreht 1:1 auf der Mondoberfläche wieder. Unser nächtlicher Blick auf bzw. genauer genommen &quot;in den Mond&quot; ist ein Blick zurück in die Vergangenheit unseres sich ewig im Lauf der Sonne (Zukunft, Abstoßung) und des Mondes (Vergangenheit, Anziehung) umschlagenden Lebensraums. </p>
<p>Wir können nicht nur die Autograph-Weltkarte 1:1 im Mond sehen, sondern sehen dort das Abbild aller vergangenen Zeiten unserer unteren/niederen Erde bzw. die heute raumzeitlich nicht mehr bzw. noch nicht zugänglichen Erdreiche / Meere.</p>
<p>Wie oben, so unten!</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=654804</link>
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<pubDate>Fri, 10 May 2024 15:24:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Genial formuliert. Erinnert an ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat's bei mir &quot;Klick&quot; gemacht:</p>
<blockquote><p>Dort materialisieren die niedersten Schwingungsgrade den Anfang und das Ende unseres Lebensraumes des Zeitlichen und Materiellen. In Wahrheit ist es kein Punkt auf einer Kugel, sondern der Anfang und das Ende der uns zugänglichen, raumzeitlichen Dimension.</p>
</blockquote><p>Das erinnert mich an die Bücher &quot;Thalus von Athos - Aus den Tagebüchern eines Ordensmitgliedes&quot;. Die Vorgänge über die Ein- und Ausfahrt aus Innererde, die Alf Jasinski dort beschreibt, ähneln definitiv raum-zeitlichen Phasenverschiebungen und er selbst konnte sich dieses Hin- und Herreisen auch nicht gut erklären oder beschreiben. Alfons Jasinski war übrigens kein Schwätzer, ich hatte einen kurzen persönlichen Eindruck von ihm während einem Nachmittag und der war solide.</p>
<blockquote><p>Niemand kann durch diesen Punkt bzw. Ring hindurch. Es ist weder das Eis, noch eine Eiswand hinter der ein Lebensraum bzw. Zeit aufwartet.</p>
</blockquote><p>Das erinnert an &quot;The Golden Compass&quot; von Philip Pullman (gibt's auch auf Deutsch, &quot;Der goldene Kompass&quot;). Dort beschreibt er, dass man am Pol in eine andere (Parallel-)Welt kommt.</p>
<p>Also ist dahinter ein anderer Lebensraum bzw. eine andere (Raum-)Zeit? Wie kommst du zu der Aussage, dass da niemand hindurch kann? Gibt es nicht doch Bedingungen, wo es funktioniert? Schließlich passiert dieses &quot;Hindurchkommen&quot; manchen Menschen auch an anderen Orten der Erde regelmäßig oder auch seltenerweise zufälligen Menschen zufällig (Untersberg, Ayers Rock u.a.). Es scheint mir also etwas mit &quot;(Seelen-)Frequenz&quot; zu tun zu haben.</p>
<blockquote><p>Deshalb bietet der Mond nicht nur die vergessene Kartografie einer Materialisierung (der Erdreiche) unseres gegenwärtigen Phasenraumes, sondern er lässt zugleich auch die zyklischen Veränderungen über alle Zeiten erkennen.</p>
</blockquote><p>Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen mit dem Mond. Könntest du das näher erläutern? Korrespondiert die sichtbare Mondoberfläche irgendwie mit der Verteilung der Landmassen auf der Erdoberfläche? Und wieso verweist du hier auf Hajime Narukawas „Autograph“-Weltkarte?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630493</link>
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<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 19:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der gestiefelte Kater</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ergänzend zu @Andudu und @Ashitaka (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kater -</p>
<p>zwar hat @Andudu bereits die richtige Antwort gegeben, dabei aber nur auf die Antarktis-Expeditionen der Sowjetunion verlinkt. Zu den Stationen selbst gibt es eigene Wiki-Einträge, die weiterführend sind</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mirny-Station">https://de.wikipedia.org/wiki/Mirny-Station</a><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wostok-Station">https://de.wikipedia.org/wiki/Wostok-Station</a><br />
(für Details empfiehlt es sich, auch die englischen und russischen Versionen mitzulesen)</p>
<p>Sie zeigen auf, dass die Tradition der <span class="underline">russischen</span> Antarktiserforschung sehr alt ist - gewissermaßen wurde die Antarktis sogar von Russen (unter Leitung eines Baltendeutschen) <em>erst als eigener Kontinent entdeckt und geistig begriffen</em>, vor rund 200 Jahren.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fabian_Gottlieb_von_Bellingshausen">https://de.wikipedia.org/wiki/Fabian_Gottlieb_von_Bellingshausen</a></p>
<p>Und da @Ashitaka in seinem Beitrag nebenan von Sonne und Mond schreibt, kann ich ja auch zu Jupiter und Saturn was sagen:</p>
<p>Auf der Station Mirny gab es am 21.6.2020 einen Brand (er findet sich nur in der englischen Wikipedia erwähnt, s.u.), und es gab dort einen Brand in der Nacht vom 2./3. August 1960, bei dem unter 8 Opfern auch ein Deutscher war. Die genannten Planeten treffen sich alle 60 Jahre (Umlaufperioden sind ungefähr 12 Jahre bei Jupiter und knapp 30 Jahre bei Saturn, ein &quot;Knoten&quot; also bei fünf mal Jupiter bzw. zwei Male Saturn). Dabei ist nicht wichtig, dass es Planeten sind oder von ihnen Wirkungen ausgehen würden, sondern wichtig ist dabei, dass die Umlaufbahnen der Planeten gewissen Zahlen gehorchen <strong>müssen</strong>, damit das Planetensystem mechanisch bzw. gravitativ gesehen stabil bleibt. Hierbei handelt es sich um universale mathematische Proportionen (vergleichbar dem Goldenen Schnitt, den Fibonacci-Zahlen oder so genannten Naturkonstanten), die für beliebig andere stabile Systeme und Prozess gleichermaßen Gültigkeit haben, darunter auch für Systeme und Prozesse im Rahmen der menschlichen Geschichte. Kennt man diese Zahlen und die damit verbundenen Prozessqualitäten, kann man in Umrissen eben auch geschichtliche Prozesse im Voraus absehen.</p>
<p>Grüsse, W.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630255</link>
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<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 14:12:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Weiner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anfang und Ende der uns bekannten Welt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo gestiefelter Kater,</p>
<blockquote><p>Wie war das denn mit der Antarktis? Habt ihr dazu in den auf den 1960er folgenden Jahren etwas gehört? Und was ist/war da strategisch so interessant am Südpol, ist ja nicht gerade vor der Haustür.</p>
</blockquote><p>Dort materialisieren die niedersten Schwingungsgrade den Anfang und das Ende unseres Lebensraumes des Zeitlichen und Materiellen. In Wahrheit ist es kein Punkt auf einer Kugel, sondern der Anfang und das Ende der uns zugänglichen, raumzeitlichen Dimension. Niemand kann durch diesen Punkt bzw. Ring hindurch. Es ist weder das Eis, noch eine Eiswand hinter der ein Lebensraum bzw. Zeit aufwartet. Alles Erdreich dehnt und zieht sich innerhalb des elektromagnetischen Phasenraumes unserer Erde aufgrund der Sonne und des Mondes nach fraktalen Entsprechungen aus und wieder zusammen, läuft also in Wahrheit in sich selbst zurück (Transzendenter Raum). Deshalb bietet der Mond nicht nur die vergessene Kartografie einer Materialisierung (der Erdreiche) unseres gegenwärtigen Phasenraumes, sondern er lässt zugleich auch die zyklischen Veränderungen über alle Zeiten erkennen. In ihm wartet bzw. verläuft jede Involution des Phasenraumes, er zieht alles wie ein ewig unsere Gegenwarten überlagerndes Abbild an, wohingegen aus der Sonne alles phasentechnisch in unsere Gegenwart evolviert. Ein ewiges Zusammenspiel. In einigen Jahrtausenden ist die Kartographie unserer Welt eine völlig andere. </p>
<p>Die bedeutendste Erd-Kartografie der uns &quot;noch&quot; bekannten / zugänglichen Geschichte ist die von Hajime Narukawa. Mit ihren genauen Flächenverhältnissen lässt sich der Mond wie eine Karte lesen und die Grenze unseres Vorstellungsvermögens gewaltig verschieben. </p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630231</link>
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<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 11:38:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielleicht Wostok oder Mirny? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die haben einige Forschungsstationen dort errichtet, die vermutlich alle über Luft versorgt werden (müssen), denn sie liegen hunderte Kilometer auseinander und von der Küste entfernt:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Antarktisexpedition">https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Antarktisexpedition</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630168</link>
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<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 13:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andudu</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vor 63 Jahren: &quot;Sowjetunion baut Luftbasis am Südpol&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color:#060;">[Mittels einer Voranstellung habe ich den Betreff dem tatsächlichen Inhalt des Beitrags angepasst. HM]</span></em></p>
<p><strong>Was ist eigentlich daraus geworden?</strong></p>
<p>... gefunden im Heft &quot;Ziviler Luftschutz und Baulicher Luftschutz&quot;, KOBLENZ, Juni 1960<br />
im PDF auf Seite 30<br />
Quelle: <a href="http://download.gsb.bund.de/BBK/BBKNV196006.PDF">http://download.gsb.bund.de/BBK/BBKNV196006.PDF</a> [10.02.2023, 13:20 Uhr]<br />
<span style="font-size:smaller;">(in &quot;Federal Ministry of the Interior and Community&quot;, Germany, 2023)</span></p>
<p>... Leider kann ich dazu in den Weiten des Internets rein gar nichts finden, auch nicht bei intelligenter Synonym-Ersetzung der Suchbegriffe usw. ... Hier sind doch ein paar Beobachter älteren Jahrgangs. Wie war das denn mit der Antarktis? Habt ihr dazu in den auf den 1960er folgenden Jahren etwas gehört? Und was ist/war da strategisch so interessant am Südpol, ist ja nicht gerade vor der Haustür.</p>
<p><span style="font-size:smaller;">... das o.g. Heft enthält übrigens eine super Bauanleitung für Schutzräume. Falls einer also in den nächsten Jahren gewisse Singularitäten erwartet eine empfehlenswerte Lektüre.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630163</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=630163</guid>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 12:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der gestiefelte Kater</dc:creator>
</item>
</channel>
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