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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - 2 Probleme</title>
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<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>2 Probleme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Wer jetzt ohnehin zu Hause bleiben muss, könnte bequem online shoppen. ...&quot;</p>
</blockquote><p>blöd nur, dass die Mädels in ihren neuen Schuhen/Kleidern/was auch immer gesehen werden wollen - auf der nächsten Party oder in der Disko am nächsten WE! <br />
 <br />
und abgesehen davon: <br />
hat das &quot;Geschäftsmodell&quot; von Zalando denn in guten Zeiten jemals solide Gewinne eingebracht???</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=520705</link>
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<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 09:24:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>valuereiter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auswirkungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zalando verkauft Bekleidung, oder?</p>
<p>Im Home Office dürfte der Bedarf DEUTLICH niedriger sein. </p>
<blockquote><p>Wir werden in Zukunft entscheiden müssen, wie wir leben wollen. Ein Staat,<br />
eine Latte an Anweisungen; Oder ein Staat, der schlank Rahmen setzt, aber<br />
gleichzeitig stark genug ist in katastrophalen Zeiten zu reagieren.</p>
</blockquote><p>Der Zug ist ABGEFAHREN.</p>
<p>Man hat jetzt und für die nächsten 50 Jahre ein System, welches minimalste<br />
Freiheit bei maximaler Selbstbereicherung durch 0,1 %. Dieses wird man<br />
mit Händen und Klauen und verteidigen. Und mit horrenden Strafen, die<br />
den kleinen Mann schnell ruinieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=520677</link>
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<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 06:47:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>SevenSamurai</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mode und Prestigeartikel haben es schwer bei Ausgangsbeschränkungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Schuhe werden zum hingucken und nicht zum laufen gekauft. Genau so teure Autos um den Nachbarn zu beeindrucken fürs  „Keep up with the Jones“. Das hat eine geringe Priorität in Zeiten von Ausgangsbeschränkung und wirtschaftlicher Unsicherheit. </p>
<p>Die eigentlich spannende Frage ist, wie lange diese Depression andauern wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Christian</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=520675</link>
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<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 06:41:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris11</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Achtung, ein Beitrag zur Wirtschaft. Vorstand von Zalando meldet: &quot;Ein Verlust von deutlich mehr als 28 Millionen Euro sei angefallen.&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article206926305/Online-Handel-Zalandos-Verluste-beenden-den-Mythos-von-Krisengewinner.html">https://www.welt.de/wirtschaft/article206926305/Online-Handel-Zalandos-Verluste-beenden...</a></p>
<p>&quot;Wer jetzt ohnehin zu Hause bleiben muss, könnte bequem online shoppen. Dass<br />
diese Rechnung in der Corona-Krise nicht aufgeht, zeigt die schlechte<br />
Prognose von Zalando. Der Konsumstimmungstöter ist schnell identifiziert.<br />
Es erscheint so logisch: Wenn die Menschen in den Geschäften vor Ort wegen<br />
der Corona-Einschränkungen keine Kleidung, Geschenke, Möbel oder Matratzen<br />
mehr kaufen können, profitiert der andere große Handelskanal: E-Commerce.<br />
Schließlich ist der digitale Handel vom Smartphone oder Laptop aus<br />
weiterhin rund um die Uhr geöffnet, mögen auch die Filialen der großen<br />
Handelsketten im Dornröschen-Schlaf der Kontaktsperre verharren. Doch die<br />
vermeintlich einfache Gleichung geht nicht auf.&quot;</p>
<p>-------------------------------------------------------------</p>
<p>28 Millionen Miese. Das hört sich überschaubar an. Zumal Zalando bisher eh<br />
nicht durch glänzende Gewinnaussichten auf sich Aufmerksam machte. Aber der<br />
UMSATZ stimmte.</p>
<p>Ist es Naiv zu denken, jetzt, nur weil die Deutschen Zuhause hocken, wären<br />
goldene Zeiten im e-Commerce angebrochen?<br />
In Zeiten von 40 bis 33% weniger Einkommen durch Kurzarbeit oder dem<br />
Ausbleiben von sämtlichen Einnahmen durch verfügte Schließung,<br />
weiterlaufenden Kosten wie Miete, Nebenkosten und einer ungewissen Zukunft<br />
werden Gesetze im Schnellverfahren durchgepeitscht, welche Konzerne mit<br />
angeschlossener Justiz-Abteilung nur allzu gerne in Anspruch nehmen<br />
(Beispiel Adidas, aber auch H&amp;M, Deichmann).</p>
<p>Sicher, Amazon, musste zusätzliche Mitarbeiter einstellen, um die zusätzliche Arbeit zu bewältigen.<br />
Aber wie nachhaltig kann diese Nachfrage sein in Zeiten von<br />
Geschäftsschließungen, Kurzarbeit für ganze Industriezweige wie KFZ-Bau<br />
und der Ungewissheit, ob und wann eine Normalisierung der momentanen<br />
medizinischen Katastrophe einsetzt?</p>
<p>Wer hat da den längsten Atem? Ein namenloser (oder namentlich gepushter?)<br />
Konzern, der heute Bauteile von A, produziert von B, weiterverkauft von C,<br />
geliefert von D, über Subunternehmen E an Subunternehmen F geliefert durch<br />
Subunternehmen G in ein Produkt von Unternehmen H eingebaut von<br />
Zeitarbeitern von Unternehmen J, die bezahlt von Unternehmen K im<br />
Unternehmen L für Konzern A die Arbeit tun - oder das mittelständische<br />
Unternehmen mit 3 Filialen in der Stadt, in der der Unternehmer wohnt,<br />
lebt und sein Geld wieder ausgibt?</p>
<p>Ich schaue auf den Status Quo, der so aussieht im Falle von vorgekochten<br />
Bratkartoffeln:<br />
Ob ich nun im &quot;Penny&quot; oder im &quot;Netto&quot; einkaufe, unterscheidet sich kaum. Und<br />
das, obwohl Penny zum Rewe-Konzern gehört und Netto zum Edeka-Konzern. In<br />
beiden Märkten bekomme ich ein und dasselbe Produkt zum selben Preis, mit<br />
denselben Nährwertangaben und hergestellt am selben Ort. Warum das so ist?<br />
Weil es ein und dasselbe Produkt ist. Es handelt sich dabei um<br />
unterschiedliche Konzerne. Und doch, das Produkt, was ich kaufen kann, ist<br />
bei beiden dasselbe. Zuletzt beweist es der Herstellungsort aufgedruckt,<br />
die Chargennummer und die Telefonhotline. Einzig die Farbe der Verpackung<br />
ist eine andere, der Inhalt ist identisch.</p>
<p>Wir kennen das ebenso von &quot;Bio-Eiern&quot;, die praktisch deutschlandweit aus<br />
dem Verkehr gezogen wurden wegen Salmonellen.</p>
<p><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article177873664/Salmonellenwarnung-Aldi-Lidl-Penny-Kaufland-Real-und-Netto-rufen-Bio-Eier-zurueck.html">https://www.welt.de/wirtschaft/article177873664/Salmonellenwarnung-Aldi-Lidl-Penny-Kauf...</a></p>
<p>Auch Milch, ein Grundnahrungsmittel, wird anscheinend durch ein einziges<br />
kontaminiertes Versorgungsrohr deutschlandweit abgefüllt.</p>
<p><a href="https://www.merkur.de/verbraucher/rueckruf-liste-fuer-verseuchte-milch-bei-aldi-lidl-und-co-diese-produkte-sind-betroffen-zr-13104563.html">https://www.merkur.de/verbraucher/rueckruf-liste-fuer-verseuchte-milch-bei-aldi-lidl-un...</a></p>
<p>Man sehe die belieferten Märkte. Es sind hier 10 aufgeführt. Zehn Märkte,<br />
von Lidl über Edeka bis zur Metro - ein Rohr, das die ganze Milch<br />
kontaminierte? Was hat das mit Konkurrenz im Sinne von beste Qualität bei<br />
niedrigem Preis zu tun?</p>
<p>Mich erinnert das Ganze an LPGs, gleiche Preise, gleiches Angebot und eine<br />
Verschleierung durch bunte Verpackung des immergleichen Inhaltes. Ich<br />
erinnere mich, als Kind durch belebte Innenstädte flaniert zu sein, in der<br />
Innenstadt Matratzen und Bettware, Socken und Nähware kaufen zu können.<br />
Ebenso gab es Tabakläden, Eduscho sowie Tchibo, Friseure und nicht<br />
Barbershops, es gab Schlachter, Fleischer, Bäckereien mit Brötchen die<br />
unterschiedlich im Geschmack waren (und noch immer gibt) und es gab außer<br />
Mac Donalds und Döner noch andere Geschmacksrichtungen zum Mitnehmen.<br />
Das Letztere steht meiner Meinung nach für die soziale Marktwirtschaft, in<br />
der Leben und Leben lassen, aber bei Not, helfen ganz groß geschrieben<br />
wird, aber auch nur dann.</p>
<p>Gleichzeitig denke ich, dass der Sozialismus und der ungezügelte<br />
Kapitalismus in der Beschreibung der Systeme kaum unterschiedlicher sein<br />
könnten, in der Praxis sich allerdings dermaßen gleichen, das es kaum<br />
Unterschiede gibt in der Bewertung der Systeme. Zwei Sichtweisen, ein<br />
Ergebnis! Man sieht, welchen Weg die Münze nahm, es ändert rein gar nichts<br />
am Ergebnis.<br />
Egal, ob Kopf oder Zahl, du verlierst.</p>
<p>Wir werden in Zukunft entscheiden müssen, wie wir leben wollen. Ein Staat,<br />
eine Latte an Anweisungen; Oder ein Staat, der schlank Rahmen setzt, aber<br />
gleichzeitig stark genug ist in katastrophalen Zeiten zu reagieren.<br />
Was wir wohl in Zukunft nicht benötigen sind Genderdoktoren und deren<br />
allgemein finanzierte Lehrstühle, 147 verschiedene Toiletten und eine<br />
Klimahysterie mit Kosten, die erst 2021 wirksam werden und zum jetzigen<br />
Zeitpunkt niemand auf den Schirm hat, denn ich lese nichts davon die<br />
CO2-Steuer zu verschieben.</p>
<p>Skeptiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=520662</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=520662</guid>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 02:27:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
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