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<title>Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht - Ist denn Krieg so schlecht?</title>
<link>https://dasgelbeforum.net/</link>
<description>yet another little forum</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ist denn Krieg so schlecht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,</p>
<p>Die Glanzzeit Bulgariens war, als es staendig im Krieg stand. </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Simeon_I._(Bulgarien)">https://de.wikipedia.org/wiki/Simeon_I._(Bulgarien)</a></p>
<p>Und damals beherrschte man fast den ganzen Balkan und erlebte die hoechste Strufe an Kultur und Schrifttum.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 15:56:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprilzi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Wort zum Sonntag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den  Artikel über Hiroshima setzt fr diesen Leserkommentar:</p>
<p>*In den Geschichtsbüchern der Zukunft wird Amerika als kriminellste Nation stehen, die die Welt jemals gesehen hat ... Wenn es etwas gibt, worin man sicher sein kann, dann, daß Amerika den Krieg allem anderen vorzieht.*</p>
<p>Monterone </p>
<p><a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/6-aout-1945-les-Etats-Unis-massacrent-la-population-civile-d-Hiroshima-47036.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/6-aout-1945-les-Etats-Unis-massacrent-la-populat...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 15:39:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hättet Ihr daran gedacht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. August 1945 fiel die erste Atombombe auf Hiroshima.</p>
<p>Bei mir wär's auch durch den Rost gefallen, nur durch einen Artikel auf E&amp;R bin ich auf diese ich-weiß-nicht-wievielte Völkermordaktion der Anglodemokraten aufmerksam gemacht worden, so sehr wurde unsere Erinnerung von Hitler und Holo monopolisiert.</p>
<p>Gegen die über alles Dagewesene hinaus bestialische Macht des Transatlantikimperiums kann man nichts ausrichten, höchstens versuchen, sie wo immer möglich von sich fernzuhalten. </p>
<p>Wie wär's denn damit, Ravels Zigeunerin? Oliver Charlier spielt auf einem Instrument von Carlo Bergonzi aus Cremona, der mit dem aus der gleichen Gegend stammenden Sänger nur den Namen gemeinsam hat.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XjrCM1Fl5Wo">https://www.youtube.com/watch?v=XjrCM1Fl5Wo</a></p>
<p>Monterone</p>
<p>Quelle: <br />
<a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/6-aout-1945-les-Etats-Unis-massacrent-la-population-civile-d-Hiroshima-47036.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/6-aout-1945-les-Etats-Unis-massacrent-la-populat...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 12:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Claude Autant-Lara empfiehlt Deutsches, ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... ich empfehle Französisches, nicht nur bei Rotwein und Käse. Das hier wäre noch wichtiger, Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur, dessen Mittelsatz eine Hommage an die Klavierkonzerte Mozarts ist, vor allem KV 467:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oa9cfqzKcms">https://www.youtube.com/watch?v=oa9cfqzKcms</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=440025</link>
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<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 12:03:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>*Alleine die USA bedrohen Europas Kultur!* Claude Autant-Lara im EU-Parlament (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmregisseur Claude Autant-Lara, für den FN in's europäische Parlament gewählt, durfte als ältester Abgeordneter am 15. Juli 1989 die neue Sitzungsperiode eröffnen.</p>
<p> Die Gelegenheit, in einem demokratischen Parlament ausnahmsweise vom Recht auf freie Rede Gebrauch machen zu können, nutzte er, um der versammelten Dienerschaft des anglomerikanischen Imperiums ein paar Sätze in's Stammbuch zu schreiben. </p>
<p><strong>Die europäische Kultur werde nicht von der Sowjetunion bedroht. Die Bedrohung käme alleine aus den USA und sie sei erschreckend.</strong></p>
<p><strong> Selbst wenn sich wie Japan und Deutschland ein Volk von einer militärischen Niederlage erhole, werde ihm das bei einer kulturellen nie gelingen.</strong></p>
<p><strong> Zum Schluß fordert er die Jugend auf wenigsten einmal, nur einmal auf Coca-Cola zu verzichten und stattdessen ein Glas Elsässer Gewürztraminer zu nehmen.</strong></p>
<p> Ich denke nicht, daß Claude-Autand-Lara aus Nachlässigkeit oder weil ihm gerade nichts Besseres eingefallen ist, einen bei genauerer Betrachtung doch deutschen Wein empfohlen hat.</p>
<p> Über die Präsidentin den Europaparlaments, Simone Veil, hat sich Autant-Lara wenig liebenswürdig geäußert.</p>
<p> Folgende Sätze wurden im Rahmen einer privaten Unterhaltung unerlaubterweise mitgeschnitten und brachten ihm prompt ein Strafverfahren ein.  Charles de Gaulles Bemerkung vom *peuple sÃ»r de lui mÃªme et dominateur* aufgreifend legt der Filmregisseur nach:</p>
<p> *Ob Sie es wollen oder nicht, Simone Veil gehört zu einer politischen Ethnie, die sich einzupflanzen und zu herrschen versucht ... Oh, sie spielt Mandoline mit diesen Dingen (den Konzentrationslagern). Aber sie ist doch zurückgekommen? Und es geht ihr gut ... Also gut, wenn man mir von Genozid spricht, sage ich, in jedem Fall haben sie es bei Mutter Veil nicht geschafft.*</p>
<p>Monterone Quellen: </p>
<p><a href="http://archives-lepost.huffingtonpost.fr/article/2009/05/10/1529939_l-union-europeenne-est-elle-democratique-1-l-affaire-autan-lara-juillet-1989.html">http://archives-lepost.huffingtonpost.fr/article/2009/05/10/1529939_l-union-europeenne-...</a> </p>
<p><a href="http://www.conspiracywatch.info/quand-simone-veil-etait-la-cible-de-claude-autant-lara.html">http://www.conspiracywatch.info/quand-simone-veil-etait-la-cible-de-claude-autant-lara....</a> Claude Autant-Lara:Â« Que vous le vouliez ou non, elle fait partie dâ€™une ethnie politique qui essaie de sâ€™implanter et de dominerâ€¦ Oh elle joue de la mandoline avec Ã§a [les camps de concentration]. Mais elle en est revenue, hein ? Et elle se porte bienâ€¦ Bon alors quand on me parle de gÃ©nocide, je dis, en tout cas, ils ont ratÃ© la mÃ¨re Veil ! Â».</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 10:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hollyfuts neuer Blödheitsorgasmus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unvorstellbar, was der Amerikanismus kaputt gemacht hat! Durch ihn wurden<br />
die Deutschen derart verblödet und enthirnt, daß sie den Weg zur<br />
Befreiung weder suchen wollen noch finden, und, hätten sie ihn denn<br />
entdeckt, nicht in der Lage sind, ihn zu beschreiten.</p>
</blockquote><p>Durch E&amp;R bin ich auf ein weiteres Juwel der amerikanisch-demokratischen Massenverblödung gestoßen, den Film *Planet der Affen, 3*.</p>
<p>Die New York Post kommentiert:</p>
<p><em>*Once Caesar reaches the military base and realizes his tribe has been captured and imprisoned there, itâ€™s an epic and heartbreaking second half that broadly references the Holocaust, internment camps, refugees and even the Bible.*</em></p>
<p><a href="http://nypost.com/2017/07/13/humans-are-the-real-savages-in-war-for-the-planet-of-the-apes/">http://nypost.com/2017/07/13/humans-are-the-real-savages-in-war-for-the-planet-of-the-a...</a></p>
<p>Gibt es in Hollywood ein Thema, das nicht irgendwie und irgendwann auf den Holocaust hinausläuft?</p>
<p>Die deutsche Besatzerpresse widmet diesem Haufen boviner Exkremente Kritiken, die zwar nicht in den hierzulande üblichen synthetischen Jubel ausbrechen, sobald es um Amerikanisches geht, sich aber jeder ernsthaften Kritik an diesem Schund enthalten und, soweit ich das gesehen habe, auch die Bezugnahme zur Shoah unterschlagen.</p>
<p>Wie man sich derartigen Mist antun und dafür noch Geld ausgeben kann, werde ich in diesem Leben nicht mehr verstehen.</p>
<p>Tut mir ja leid, aber ich kann in der allgemeinen Orientierung an den USA nur noch eine Form von Koprophagie erkennen.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 19:58:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 27 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gershom Sholem:</strong></p>
<p>*Der jüdische Messianismus zeigt seine Kraft präziserweise, indem er in Form der revolutionären Apokalypse erscheint und nicht mehr in Gestalt der rationalen Utopie (sofern man sie so bezeichnen konnte) des ewigen Fortschritts, der in den Zeiten Aufklärung als Erlösungsersatz diente.*</p>
<p>Revolutionäre Apokalypse = demokratische Apokalypse.</p>
<p>Youssef Hindi meint, der Verstandeskult, der den Positivismus der Eliten hervorbrachte und als Gipfelpunkt der menschlichen Evolution bezeichnet wird, sei nichts anderes gewesen als die Hülle dessen, was die Kabbalisten Kelippah (Schale) nennen, um den religiösen, messianischen und apokalyptischen Inhalt der fortschrittlichen und globalistischen Revolution zu verbergen.*</p>
<p>Insbesondere bei dem, was aus angloamerikanischen oder BRD-Quellen an Wössenschaftlöchäm ausgeleitet wird, lohnt es sich, nach globalistischen d.h. messianischen Inhalten zu suchen. Das gilt nicht nur für Mises, Hayek und Friedman, ich denke ganz besonders an volksverhetzende Falschmünzer wie Hoppe und Heinsohn.</p>
<p>Monterone<br />
  <br />
<a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Le-messianisme-nihiliste-et-la-revolution-d-Octobre-47028.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Le-messianisme-nihiliste-et-la-revolution-d-Octo...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 16:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 26 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ripostelaique.com/wp-content/uploads/2015/09/YoussefHindi.png" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>Youssef Hindi:</strong><br />
*Man muß  bis in's 18. Jahrhundert zurückgehen, um die spirituellen, ideologischen und intellektuellen Ursprünge der bolschewistischen Revolution zu verstehen. Seit dem Vorabend der französischen Revolution von 1789 wird eine Fusion zwischen einer Variante des jüdischen Messianismus - des nihilistischen, sabbato-frankistischen Messianismus' - und den Ideen der Aufklärung betrieben, (Youssef Hindi, Mystik des Laizismus).*</p>
<p>Monterone</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Le-messianisme-nihiliste-et-la-revolution-d-Octobre-47028.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Le-messianisme-nihiliste-et-la-revolution-d-Octo...</a></p>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 15:43:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die atombombenhaften Verheerungen des Amerikanismus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unvorstellbar, was der Amerikanismus kaputt gemacht hat! Durch ihn wurden die Deutschen derart verblödet und enthirnt, daß sie den Weg zur Befreiung weder suchen wollen noch finden, und, hätten sie ihn denn entdeckt, nicht in der Lage sind, ihn zu beschreiten.</p>
<p>Dort ginge es lang, einem zweieinhalb Stunden langen Vortrag von Dr. Pierre Hillard über die wahren Ursprünge des Globalismus:</p>
<p>Teil 1: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rX9J5JyNMSM">https://www.youtube.com/watch?v=rX9J5JyNMSM</a><br />
Teil 2: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5rElSmR5vKs">https://www.youtube.com/watch?v=5rElSmR5vKs</a></p>
<p>Behandelt werden Messianismus, Thorah, Talmud, Kabbala und der wie die Brüder Lehmann zum Katholizismus konvertierte Rabbi David Paul Drach.  </p>
<p>Wäre bei uns Allgemeingut, was seit über 150 Jahren von Toussenel, Gougenot des Mousseaux, Drumont, CÃ©line, Atzmon, Cohen, Ryssen, Soral und Hillard dargestellt wird, hätte das hysterische Antisemitismusgekeife nie eine Chance gehabt.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 14:28:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich blühende Landschaften! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wo gibt's die blühenden Lanschaften des Hochverräters und Kollaborateurs Helmut Kohl? Wie schon den Aufschwung natürlich bei Robert Schumann!</p>
<p>Schumann litt vermutlich an einer bipolaren Störung, d.h. er war manisch-depressiv. In den Phasen seelischer Hochstimmung hat er komponiert, was man seiner Frühlingsnacht anmerkt.</p>
<p>Ab 25:26: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ECUJ64wT3AY">https://www.youtube.com/watch?v=ECUJ64wT3AY</a></p>
<p><strong>Joseph von Eichendorff</strong></p>
<p>Übern Garten durch die Lüfte<br />
Hört ich Wandervögel ziehn,<br />
Das bedeutet Frühlingsdüfte,<br />
Unten fängts schon an zu blühn.</p>
<p>Jauchzen möcht ich, möchte weinen,<br />
Ist mirs doch, als könnts nicht sein!<br />
Alte Wunder wieder scheinen<br />
Mit dem Mondesglanz herein.</p>
<p>Und der Mond, die Sterne sagens,<br />
Und in Träumen rauschts der Hain,<br />
Und die Nachtigallen schlagens:<br />
Sie ist Deine, sie ist dein!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 13:22:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Requiem für Europa (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte auch das Requiem für Europa sein, Maurice Ravels Pavane für eine verstorbene Prinzessin:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cwL4nSb9am8">https://www.youtube.com/watch?v=cwL4nSb9am8</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 11:21:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Europa entdecken! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schumann hat, wie bezeichnend, ein Klavierstück komponiert, das den Titel<br />
*Aufschwung* trägt, einer Sache, die von den Demokraten seit Jahrzehnten<br />
versprochen, aber nie gehalten wird.</p>
</blockquote><p>Endlich kommt er, der Aufschwung!<br />
 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UCqeOD3vh9s">https://www.youtube.com/watch?v=UCqeOD3vh9s</a><br />
 <br />
Braucht jemand bei dieser Hitze etwas Kühles? Bitte sehr, Wasserspiele, Jeux d'eau, von Maurice Ravel:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZyHfnFKDMvU">https://www.youtube.com/watch?v=ZyHfnFKDMvU</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439952</link>
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<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 10:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Justin Bieber bestätigt Pizzagate (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte lesen!</p>
<p><a href="http://yournewswire.com/justin-bieber-pedophiles/">http://yournewswire.com/justin-bieber-pedophiles/</a></p>
<p>Vielleicht wäre es ja doch ganz sinnvoll, das in allen Teilen pädosatanistisch durchseuchte Angloamerika so weit wie möglich von sich fernzuhalten und Europa den Vorzug geben, etwa Robert Schumanns romantischem Enthusiasmus? </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T0akcmkYkso">https://www.youtube.com/watch?v=T0akcmkYkso</a></p>
<p>Schumann hat, wie bezeichnend, ein Klavierstück komponiert, das den Titel *Aufschwung* trägt, einer Sache, die von den Demokraten seit Jahrzehnten versprochen, aber nie gehalten wird.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439914</link>
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<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 14:55:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 25 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Edouard Drumont im Jahre 1886: *Der Amerikanismus hat Paris so überschwemmt wie der Semitismus.*</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 22:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Beste an Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt jemand etwas Besseres und Schöneres als Deutschland, wenn es sich so jugendlich, frühlingshaft,  schwungvoll, romantisch und inspiriert präsentiert?</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fq98d0JOiKQ">https://www.youtube.com/watch?v=Fq98d0JOiKQ</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ynky7qoPnUU">https://www.youtube.com/watch?v=Ynky7qoPnUU</a></p>
<p>Es gibt wahrlich nicht besonders viel, woraus sich eine positive deutsche Identität beziehen ließe. Die Werke Robert Schumanns gehören ganz sicher dazu.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 21:10:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 24 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Marion Sigaut auf dem Bankett der Camelots vom 18. Juni 2017:</p>
<p>*Von der Monarchie seien die Arbeiter beschützt worden, im Gegensatz zur Revolution, die nur die Kaufleute zum Nachteil des Volkes beschützt hätte*.</p>
<p>Schutz der Kaufleute und Banken auf Kosten der elementarsten Rechte des Volkes, sogar was Leben, körperliche Unversehrtheit und Notwehr betrifft, darin liegt die Essenz jeder Demokratie. </p>
<p>In den Zeiten der Könige, so Sigaut, habe die Polizei im Dienste des Volkes agiert, etwa beim Überwachen der Getreidemärkte.</p>
<p>Welch ein Unterschied zu unseren Zeiten, wo Justiz und Polizei nichts dabei finden, im Interesse der globalistischen Hochfinanz auf die Bürger einzutreten.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Marion-Sigaut-La-monarchie-protectrice-des-travailleurs-47001.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Marion-Sigaut-La-monarchie-protectrice-des-trava...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 16:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 23 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt's was Schöneres als Europa?</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o_gm0NCabPs">https://www.youtube.com/watch?v=o_gm0NCabPs</a></p>
<p>In diesem Theater wurde 1787 Don Giovanni uraufgeführt. Unter den Anwesenden:  Giacomo Casanova.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 13:01:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 22 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-ClÃ©ment Martin, ehemaliger Direktor des historischen Instituts der französischen Revolution und Prof. em. der Universität Paris-1 PanthÃ©on-Sorbonne:</p>
<p>*Robespierre will eine Gesellschaft errichten, in der die gleichen und verantwortlichen Bürger das Recht haben, gegen einen despotischen Staat zu rebellieren. Das ist unzweifelhaft sein Markenzeichen.*</p>
<p>Gibt es etwas Schöneres, als den demokratischen Abschaum mit seinen eigenen Waffen zu schlagen?</p>
<p>Man muß wirklich nicht mit Graf Stauffenberg ankommen, Robespierre wäre viel effektvoller.</p>
<p>Nur sind die bis in die Haarspitzen mit Amijauche abgefüllten Deutschen dazu leider nicht in der Lage, selbst wenn sie dafür nur ihren Zeigefinger bewegen und diesen Link aufrufen müßten:</p>
<p><a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Robespierre-le-grand-mensonge-46986.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Robespierre-le-grand-mensonge-46986.html</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 14:18:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 21 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Debistismus von Anno 1786. Es wird versucht, in Sicherheiten zu vollstrecken, die dazu verwendet wurden, Kredit zu geben, also Geld zu schöpfen.</p>
<p>Die Vorlage stammt von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (1732 - 1799), was wieder einmal unterstreicht, daß fast die gesamte heutige Aktualität im 18. Jahrhundert vorweggenommen wurde und man, abgesehen von französischen Quellen, fast alles andere wegschmeißen kann.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ItLqaaXAJVc">https://www.youtube.com/watch?v=ItLqaaXAJVc</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439806</link>
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<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 12:18:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 20 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ian Macdonald, ehemaliger kanadischer Diplomat, schreibt an die National Post einen Leserbrief, der sich gewaschen hat. Es geht um Winston Churchill und damit auch das angloamerikanische Imperium. Must read! </p>
<p><a href="http://www.jailingopinions.com/birob/Ian%20Macdonald%20-%20re%20Churchill%20Movie.html">http://www.jailingopinions.com/birob/Ian%20Macdonald%20-%20re%20Churchill%20Movie.html</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 16:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Pöbel muß abgelenkt werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Serge Carfantan, Â« LeÃ§on 163 : Sagesse et rÃ©volte Â»:</strong></p>
<blockquote><p>*Um von vorneherein jede Revolte zu ersticken, darf man nicht gewaltsam<br />
vorgehen. Man muß es so anstellen, daß der Zugang zum Wissen  immer<br />
schwieriger und elitistischer wird. Daß der Graben zwischen Volk und<br />
Wissen immer breiter wird, die für das breite Publikum bestimmte<br />
Information anästhesiert wird. Vor allem keine Philosophie. </p>
<p>Man muß von der Überredung Gebrauch machen, aber nicht direkter Gewalt.<br />
Man wird in massiver Weise, per Fernsehen, Informationen und Unterhaltung<br />
verbreiten, die permanent dem Emotionalen oder Instinktiven schmeicheln.</p>
<p>Man wird die Gemüter mit dem beschäftigen, was unwesentlich und<br />
spielerisch ist. </p>
<p>Es ist gut, in dauerndem Geschwätz und unaufhörlicher Musik das Denken<br />
zu verhindern.</p>
<p>Man wird die Sexualität in die erste Reihe der menschlichen Interessen<br />
stellen. Als soziales Beruhigungsmittel gibt es nichts Besseres.</p>
<p>Ganz allgemein wird man es so anstellen, das Ernsthafte der Existenz zu<br />
verbannen und alles in's Lächerliche ziehen, was einen höheren Wert hat,<br />
eine dauernde Verteidigung der Leichtfertigkeit präsentieren: auf diese<br />
Weise wird die Euphorie der Werbung zum Standard des menschlichen Glücks<br />
und das Modell der Freiheit.*</p>
</blockquote><p>Ein Punkt, die Beschäftigung der Gemüter mit Unwesentlichem, findet sich schon bei Shakespeares Heinrich IV, entstanden 1597. Der sterbende König gibt seinem Sohn einen wichtigen Hinweis mit auf den Weg, wie er den Pöbel in Schach halten kann:</p>
<p><strong>*Therefore, my Harry,<br />
Be it thy course to busy giddy minds<br />
With foreign quarrels; that action, hence borne out,<br />
May waste the memory of the former days.<br />
More would I, but my lungs are wasted so.*</strong></p>
<p>Darum, mein Heinrich,<br />
Beschäft'ge stets die schwindlichten Gemüter<br />
Mit fremdem Zwist, daß Wirken in der Fern'<br />
Das Angedenken vor'ger Tage banne.<br />
Mehr wollt' ich, doch die Lung' ist so erschöpft.</p>
<p>(giddy =&gt; albern , schwindlig; hence =&gt;  daraus, demzufolge, infolgedessen)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 09:53:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie wir vom Imperium narkotisiert und vertiert werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>*Um von vorneherein jede Revolte zu ersticken, darf man nicht gewaltsam vorgehen. Man muß es so anstellen, daß der Zugang zum Wissen  immer schwieriger und elitistischer wird. Daß der Graben zwischen Volk und Wissen immer breiter wird, die für das breite Publikum bestimmte Information anästhesiert wird. Vor allem keine Philosophie. </p>
<p>Man muß von der Überredung Gebrauch machen, aber nicht direkter Gewalt. Man wird in massiver Weise, per Fernsehen, Informationen und Unterhaltung verbreiten, die permanent dem Emotionalen oder Instinktiven schmeicheln.</p>
<p>Man wird die Gemüter mit dem beschäftigen, was unwesentlich und spielerisch ist. </p>
<p>Es ist gut, in dauerndem Geschwätz und unaufhörlicher Musik das Denken zu verhindern.</p>
<p>Man wird die Sexualität in die erste Reihe der menschlichen Interessen stellen. Als soziales Beruhigungsmittel gibt es nichts Besseres.</p>
<p>Ganz allgemein wird man es so anstellen, das Ernsthafte der Existenz zu verbannen und alles in's Lächerliche ziehen, was einen höheren Wert hat, eine dauernde Verteidigung der Leichtfertigkeit präsentieren: auf diese Weise wird die Euphorie der Werbung zum Standard des menschlichen Glücks und das Modell der Freiheit.*</p>
<p>Diese Zeilen sind von Serge Carfantan, Â« LeÃ§on 163 : Sagesse et rÃ©volte Â». </p>
<p>Eine englische oder gar deutsche Übersetzung habe ich vergeblich gesucht.</p>
<p>Monterone</p>
<p>PS<br />
In einem Leserkommentar (Georges 4bitbol)  ist davon die Rede, das Volk werde *bonoboisiert*.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Sexe-drogue-securite-loisirs-manipulation-Aldous-Huxley-avait-tout-compris-46964.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Sexe-drogue-securite-loisirs-manipulation-Aldous...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439736</link>
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<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 20:07:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 19 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Eine außergewöhnliche, neue Pentagon-Studie mit dem Titel &quot;At Our Own Peril: DOD-Risk Assessment in a Post Primacy World&quot; (&quot;Die uns drohende Gefahr: Risikoeinschätzung des Verteidigungsministeriums für eine Welt ohne US-Vorrangstellung&quot;) ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete, von den USA dominierte Weltordnung &quot;zerfallen&quot; und sogar &quot;zusammenbrechen&quot; könnte, wodurch die USA ihre globale &quot;Vorrangstellung&quot; verlieren würden.<br />
(...)<br />
Die zur Erhaltung der &quot;US-Vorrangstellung&quot; vorgeschlagene Lösung bringt nichts Neues: Empfohlen werden noch mehr Überwachung, noch mehr Propaganda durch die <strong>&quot;strategische Manipulation von Wahrnehmungen&quot;</strong> und eine nochmals ausgeweitete militärische Expansionspolitik.&quot;<br />
</em><br />
<a href="https://www.rubikon.news/artikel/nach-einer-pentagon-studie-droht-dem-us-imperium-der-kollaps">https://www.rubikon.news/artikel/nach-einer-pentagon-studie-droht-dem-us-imperium-der-k...</a></p>
<p>Der strategischen Manipulation von Wahrnehmungen kann man, wenigstens teilweise, entgehen, wenn man</p>
<p>1. Um alles Amerikanische einen weiten Bogen herum macht, auch, was das Wissenschaftliche betrifft,</p>
<p>2. Oder zumindest mit spitzen Fingern, Pinzette, vielleicht Handschuhen anfaßt,</p>
<p>3. Unter dem Blickwinkel betrachtet, daß aus Angloamerika noch nie etwas anderes gekommen ist als Lüge und Betrug,</p>
<p>4. Keinem Amerikaner, Engländer und Demokraten auch nur mehr ein Wort glaubt, sofern er sich nicht bereiterklärt mit Leib und Leben dafür zu haften,</p>
<p>5. Die USA endlich als Todfeind aller souveränen Staaten und autochthonen Völker erkennt, und sich </p>
<p>6. Durch die Hinwendung zu Europa versucht, gegen den Soul- und Brainwash weitgehend zu immunisieren.</p>
<p>Welche Gefahr davon für dieses System ausgeht, sollte man nicht unterschätzen. In der Pentagon-Studie heißt es beispielsweise:</p>
<p><em>&quot;Die Sicherheit der USA und ihrer Bevölkerung wird zunehmend von vernetzten Einzelpersonen und kleinen Gruppen motivierter Akteure bedroht, die unter Ausnutzung vorhandener Ängste und der bereits bestehenden größeren Beeinflussbarkeit Verwirrung stiften und Verunsicherung säen und das Zusammenleben erschweren. Diese sehr desorientierende Form von physischem und über das Internet verbreitetem <strong>psychologischem Widerstand</strong> gegen die Autorität des Staates kann schnell und unerwartet tiefgreifende negative Auswirkungen haben.&quot;<br />
</em><br />
Dort liegt ihre Achillesferse. Sie geben es sogar zu und zeigen uns, auf welche Schwachstelle sich der Widerstand konzentrieren sollte.</p>
<p>Noch sind sie dagegen wehrlos. Wer weiß, wie lange noch, deshalb sollte man schleunigst sämtliche Möglichkeiten nutzen, ihnen durch einen informationsgepanzerten Götz von Berlichingen so viel wie möglich weh zu tun.</p>
<p>Monterone</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.rubikon.news/artikel/nach-einer-pentagon-studie-droht-dem-us-imperium-der-kollaps">https://www.rubikon.news/artikel/nach-einer-pentagon-studie-droht-dem-us-imperium-der-k...</a></p>
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<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 19:25:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Den Tod im Schlepptau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sligo,</p>
<blockquote><p>die Amis haben auf den Phillippinen heftig hingelangt.</p>
</blockquote><p>Die sind wie Pestratten. Überall, wo sie auftauchen, hält der Sensenmann reiche Ernte.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 17:29:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Statistics of American Democide (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Habt Ihr gewußt, daß die großen amerikanischen Befreier, Demokraten und<br />
Menschheitsbeglücker 1901 auf den Philippinen Konzentrationslager<br />
errichtet haben, und  US-Offiziere den Befehl bekamen, jeden verdächtigen<br />
Philippino zu erschießen, selbst wenn dieser nicht bewaffnet gewesen ist,<br />
(Le Temps, 18. Januar 1902).</p>
<p>US-General Hughes und sein Assistent Oberst Crane hätten beide die<br />
Ansicht vertreten, *es gebe keine andere Lösung als die Eingeborenen<br />
auszurotten*.</p>
<p>Immer mehr wird mir klar, weshalb ausgerechnet die USA so dahinter her<br />
gewesen sind, das IMT einzurichten, und Rodrigo Duterte auf die Yankees<br />
einen nur zu berechtigten Haß schiebt.</p>
<p>Monterone</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zp63cEQPL2c">https://www.youtube.com/watch?v=Zp63cEQPL2c</a></p>
</blockquote><p><br />
Hallo Monterone,</p>
<p>die Amis haben auf den Phillippinen heftig hingelangt.</p>
<p>Hier eine Webseite, die keine Fragen mehr offen lässt.</p>
<p>Statistics of American Democide der Universitaet von Hawaii.</p>
<p>Powerkills der Amis...wow...wasn Wort</p>
<p><a href="https://www.hawaii.edu/powerkills/SOD.CHAP13.HTM">https://www.hawaii.edu/powerkills/SOD.CHAP13.HTM</a></p>
<p>Gruss,</p>
<p>S.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439601</link>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 17:18:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sligo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 18 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habt Ihr gewußt, daß die großen amerikanischen Befreier, Demokraten und Menschheitsbeglücker 1901 auf den Philippinen Konzentrationslager errichtet haben, und  US-Offiziere den Befehl bekamen, jeden verdächtigen Philippino zu erschießen, selbst wenn dieser nicht bewaffnet gewesen ist, (Le Temps, 18. Januar 1902).</p>
<p>US-General Hughes und sein Assistent Oberst Crane hätten beide die Ansicht vertreten, *es gebe keine andere Lösung als die Eingeborenen auszurotten*.</p>
<p>Immer mehr wird mir klar, weshalb ausgerechnet die USA so dahinter her gewesen sind, das IMT einzurichten, und Rodrigo Duterte auf die Yankees einen nur zu berechtigten Haß schiebt.</p>
<p>Monterone</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zp63cEQPL2c">https://www.youtube.com/watch?v=Zp63cEQPL2c</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 16:40:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>TouchÃ© (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><br />
Das hurenhafte Schmierentheater der Wahlen dient nur dazu, dem</strong></p>
</blockquote><blockquote><p>entmachteten, entrechteten, erniedrigten und enteigneten Volk die</p>
</blockquote><blockquote><p>Verantwortung für Entscheidungen zuzuschieben, die anderswo getroffen</p>
</blockquote><blockquote><p>wurden: Banken, Vorstandsetagen, Freimaurerlogen und</p>
</blockquote><blockquote><p>Nichtregierungsorganisationen.[/b]</p>
<p>Monterone</p>
</blockquote><p><br />
Auf den Punkt gebracht. TouchÃ© <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>Ausdrucken und als Encouragement mit ins Wahlka-puff nehmen <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 15:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sligo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fanget an! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Carrons Aussage, von den Deutschen als großem Volk gerecht zu werden, das französische Solidarität verdient, und macht Euch klar, nur weil Film-Mariechen beide Augen zugedrückt hat, konnte sie diese Bemerkung machen.</p>
<p>Ihr habt einen weiten, weiten Weg vor Euch, ich auch, nur bin ich mir darüber im Klaren.</p>
<p>Worin ein Aspekt deutscher charakterlicher Größe liegen könnte, gerade im Vergleich zu den Auserwählten, steht bei Louis-Ferdinand CÃ©line.</p>
<p>Aber für den interessiert sich hierzulande wieder mal keine Sau, DeutschInnen kennen nichts anderes, wollen das auch nicht, als sich jeden Tag lustvoll in Amijauche zu wälzen.</p>
<p>Der Mist kann gar nicht abartig genug sein, als daß er von BRDlingen nicht hingebungsvoll angebetet und nachgeäfft würde.</p>
<p>Nun denn, wie Ihr wollt. Für Eure hurenhafte Miserabilität bekommt Ihr allmählich die Qiuttung, wobei nicht einmal sicher ist, daß Ihr bereit seid, unter dem brutalen Druck der äußeren Ereignisse Euren anglophilen Irrsinn einer kritischen Überprüfung zu unterziehen.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 12:55:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 17 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Drumonts 1885 erschienenem *La France juive* finden sich geradezu buffoneske Beschreibungen, wie sich die französische Hocharistokratie von der Geldmacht zum Affen hat machen lassen.</p>
<p>Es werden Namen genannt, Herzöge, Grafen, Barone und Comtessen, die vor Rothschild, Fould, Pereire  und Meyer auf dem Bauch gekrochen sind und sich - natürlich nur zum Spaß, weil es ja auf einem Ball war - als Tiere (sic!) präsentiert haben, weil es doch so lustig und eh nur eine harmlose Unterhaltung gewesen ist.</p>
<p>Bei Drumonts Meisterwerk des investigativen Journalismus wäre zu lesen, daß jede Gesellschaft immer nur von oben her, den Eliten,  verfault, verkommt und kaputt gemacht wird, die sich um ihrer, mal  gewöhnlichen, mal exzentrischen Lüste, mit jedem gemein machen, der ihre Neigungen befriedigt.</p>
<p>Dieses Schema gilt auch für Revolutionen. Alles geht von Oben aus und sickert dann langsam nach Unten, wobei für Volk und Wähler nicht mehr übrigbleibt als zunächst die Statistenrolle und danach, sich als Melk- und Schlachtvieh verheizen zu lassen.</p>
<p>*Das Volk aufhetzen, um sich seiner zu bedienen*, sagte der in diesen Sachen über alle Maßen hinaus gerissene Talleyrand.</p>
<p>Heutzutage treibt man das Volk an die Fernsehglotze und in's Wahlkapuff (kein Rechtschreibfehler), aber zu sagen hat es in unseren demokratischen Zeiten noch weniger als früher, was schließlich Sinn der ganzen Sache  ist.</p>
<p>Das hurenhafte Schmierentheater der Wahlen dient nur dazu, dem entmachteten, entrechteten, erniedrigten und enteigneten Volk die Verantwortung für Entscheidungen zuzuschieben, die anderswo getroffen wurden: Banken, Vorstandsetagen, Freimaurerlogen und Nichtregierungsorganisationen.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439582</link>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 12:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Montis Literaturempfehlung, 2 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der pazifistische Kommunist und Buchenwald-Häftling Paul Rassinier veröffentlichte 1955 folgendes Buch:<br />
 <strong>*Das Parlament in den Händen der Banken.*</strong></p>
<p> Wer sich an jetzt an den Sozialisten und Gewerkschafter Francis Delaisi erinnert fühlt, der wie Rassinier größte Anstrenungen auf sich genommen hat, um Deutschland gegen die alliierte Vernichtungshetze in Schutz zu nehmen, dürfte richtig liegen.</p>
<p>Rassiniers Studie, schreibt Jeune Nation, wurde durch die Berufung von  Pierre MendÃ¨s France zum Minister angeregt.</p>
<p>Dargestellt werden die Verbindungen  MendÃ¨s Frances zur Rothschild-Bank und der Gradis-Bank (Bordeaux), die von Jean-Jacques Servan-Schreiber vermittelt wurden, Direktor des Nachrichtenmagazins L'Express, das seit 1953 eine mendesistische Publikation gewesen ist.</p>
<p>Jede Ähnlichkeit mit Zuständen, wie sie von Edouard Drumont u.a. in Bezug auf LÃ©on Gambetta geschildert werden, wäre selbstverständlich nichts als Zufall und auch, daß die Vorfahren von  MendÃ¨s France nicht zuletzt durch den Sklavenhandel steinreich geworden sind; ähnlich wie die Roosevelts, die sich glücklich schätzen dürfen, den größten Amerikaner und Demokraten aller Zeiten hervorgebracht zu haben.</p>
<p>Monterone<br />
 <br />
<a href="https://www.jeune-nation.com/culture/paul-rassinier-18-mars-1906-28-juillet-1967.html">https://www.jeune-nation.com/culture/paul-rassinier-18-mars-1906-28-juillet-1967.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439573</link>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 09:49:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 15 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Warum lese ich so etwas nur auf französischen Seiten? Jeune Nation erinnert an den Tod Paul Rassiniers am 28. Juli 1967:</p>
<p><a href="https://www.jeune-nation.com/culture/paul-rassinier-18-mars-1906-28-juillet-1967.html">https://www.jeune-nation.com/culture/paul-rassinier-18-mars-1906-28-juillet-1967.html</a></p>
<p>Müßte dieses Thema nicht eher Deutsche interessieren?</p>
<p>Paul Rassinier war ein paar Jahre nach Benedikt Kautsky der Begründer des europäischen Revisionismus'.</p>
<p>Seine Bücher, vor allem *Le mensonge d'Ulysse*, haben Robert Faurisson dazu angeregt, sich die Kardinalaussagen zur Zeitgeschichte etwas näher anzusehen.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439572</link>
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<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 09:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 15 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Cheyenne Carron, als Autorenfilmerin Kollegin von Werner Herzog, Volker Schlöndorff und Wim Wenders: *Solidarität mit dem großen deutschen Volk!*</p>
<p>So etwas möchte ich mal von einem(r) Deutschen erleben! Nicht etwa, wenn es um das eigene Volk geht, ich meine Ausdrücke wie *das große Volk der Franzosen, Italiener, Spanier oder Russen*.</p>
<p>Das bringen die nicht über sich. Sofern sie sich auf national indentifizierbare Kollektive beziehen, quaken und tröten sie höchstens von *Möntschen*, *den Möntschen, die dort leben und Opfah von irgendwas geworden sind*.</p>
<p>Ein Volk mit Größe zu verbinden, bringen DeutschInnen nur zustande, wenn es um die Auserwählten geht.</p>
<p>Alliierte Gehirnwäsche und Vertierung haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Deutschen wurden seelisch ähnlich zerstört und platt gemacht wie im Februar 1945 Dresden. </p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439570</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439570</guid>
<pubDate>Sat, 29 Jul 2017 09:10:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 14 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann natürlich Zufall sein, aber mir fällt auf, daß jemand im Land des Erbfeinds  nach dem heutigen Hamburger Mordattentat von *Solidarität mit dem großen deutschen Volk schreibt*, der, besser die auch Videos mit Bach, Beethoven und Richard Wagner verlinkt sowie laufend Zitate von Ernst Jünger oder Friedrich Nietzsche bringt.</p>
<p>Mit aller Vorsicht, die angebracht ist, versucht man, von dem, was ein Mensch so rezipiert, eine direkte Verbindung zu seinem Denken, Fühlen und Handeln zu ziehen, habe ich den Eindruck, es bestätigt sich wieder, daß ein gewisses kulturelles Fundament gegenüber den Lügen und der vor allem angloamerikanischen Haßhetze unabhängiger macht.</p>
<p>Es gelingt diesem unsagbar niederträchtigen System nicht mehr so einfach, Dir einen Nasenring zu verpassen. </p>
<p>Bitte anklicken und staunen: </p>
<p><a href="https://twitter.com/cheyennecarron/status/891000562380152833">https://twitter.com/cheyennecarron/status/891000562380152833</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439549</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439549</guid>
<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 20:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Wohlstand der Nationen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Würde das von idealerweise 60 Millionen Deutschen praktiziert, kollabiert<br />
die OMF-BRD früher oder später ganz von selbst, aber ohne, daß wie ab<br />
März 1933 Ostküstenpresse und USA wieder zu Krieg und Völkermord<br />
hetzen.</p>
<p>Um zu diesem Verbrechersystem die nötige kritische Distanz herzustellen,<br />
aus der heraus nur ein halbwegs realistisches Urteil möglich ist, sehe<br />
ich, sofern man nicht zu den wenigen genial begabten Menschen gehört,<br />
keinen anderen Weg als den über die Vergangenheit; den Aufstieg und<br />
Untergang von Imperien betreffend, aber wichtiger wäre noch, sich mit<br />
Europas einzigartiger Kulturgeschichte zu befassen.</p>
<p>Und erneut, denke ich, sollte man Angloamerikanisches nach Möglichkeit<br />
umgehen, was auch für die marktliberalen Theorien von Systempropagandisten<br />
wie Mises, Hayek und Friedman gilt.</p>
<p>Ob es jemand für erstrebenswert erachtet, BRD und Besatzermentalität  so<br />
weit wie möglich von sich fernzuhalten, muß selbstverständlich jeder<br />
selbst entscheiden.</p>
<p>Sobald einer sagt *was willst Du denn, so toll wie unter amerikanischer<br />
Oberhoheit ist es uns noch nie gegangen, und wenn Europa mitsamt seinen<br />
Völkern, ihren Sprachen und Kulturen verschwindet, so what*, kann ich<br />
einpacken.</p>
<p>Monterone </p>
</blockquote><p>Hallo Monterone,</p>
<p>stellst Du Dich mit Deinen Forderungen nicht gegen die Weltgeschichte, ja gegen das AT selbst? Mein lieber Jolie, so geht das nicht.</p>
<p>Wurde gerade bei Mohr/Siebeck publiziert. <strong>The Wealth of Nations.</strong></p>
<p>&quot;How is tradition history represented in the â€œWealth of Nations Traditionâ€, a series of texts <strong>in which the foreign nations of the earth bring their wealth to Zion</strong>? Michael J. Chan shows how this tradition, which is found throughout the ancient Near East, <strong>reflects the biblical texts</strong> with little to no modification in some cases, and is recast in creative and disruptive ways in other cases...&quot;</p>
<p><a href="https://www.mohr.de/en/book/the-wealth-of-nations-9783161540981">https://www.mohr.de/en/book/the-wealth-of-nations-9783161540981</a></p>
<p>Preis: Euro 89 <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Du bist Teil des großen Wurfes &quot;Wir da oben, ihr da unten&quot;. Ausstieg nicht vorgesehen.<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Gruss zum Abend,<br />
Sligo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439489</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439489</guid>
<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 19:14:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sligo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Möglichkeiten, sich diesem System gewaltlos zu widersetzen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Nachricht aus der Epoch Times habt Ihr vielleicht schon gelesen?</p>
<p><strong> NYT kommentiert â€žFinis Germaniaâ€œ: â€žMisstrauen gegenüber der Autorität in Deutschland hat besorgniserregendes Niveauâ€œ</strong></p>
<p>Kein Buch ist derzeit so umstritten wie â€žFinis Germaniaâ€œ, kein Autor so kontrovers diskutiert wie Rolf Peter Sieferle, der Autor des eben genannten Werkes.</p>
<p>Die Wellen, die Sieferle und sein Vermächtnis schlugen, reichen inzwischen bis nach Amerika. Kürzlich widmete die New York Times dem Buch sowie dem Autor einen ausführlichen Bericht und nannten Sieferle dabei â€žDeutschlands neuesten intellektuellen Antiheldenâ€œ.<br />
(...)<br />
Das alles blieb auch der New York Times  nicht verborgen, auch nicht, dass die Kritik den Umsatz erst richtig ankurbelte. Laut seinem Verleger verkaufte sich das Buch rund 250 mal pro Stunde, bis es ausverkauft war.</p>
<p>Was den Amerikanern bei all dem Wirbel um â€žFinis Germaniaâ€œ offenbar nicht entgangen ist, das ist die Unzufriedenheit und das Misstrauen der Deutschen gegenüber ihrer eigenen Führungselite. </p>
<p>NYT schreibt: â€žWas auch immer aus Herrn Sieferles Ruf wird, der Skandal um ihn hat einige unerwartete Probleme mit sich gebracht. Während die literarische Elite Sieferles Werk einstimmig als extremistisch verurteilte, sahen die Leser das anders. Sie zückten ihre Brieftasche und sagten: â€šdas muss genau das Buch für mich seinâ€˜. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Misstrauen gegenüber der Autorität in Deutschland ein besorgniserregendes Niveau erreicht hat.â€œ</p>
<p><a href="http://www.epochtimes.de/politik/welt/nyt-kommentiert-finis-germania-misstrauen-gegenueber-der-autoritaet-in-deutschland-hat-besorgniserregendes-niveau-a2175496.html">http://www.epochtimes.de/politik/welt/nyt-kommentiert-finis-germania-misstrauen-gegenue...</a></p>
<p>Das wäre eine glänzende Bestätigung für meine seit Jahren vertretene Ansicht, daß man diesem System einen schweren Schlag versetzen könnte, würde ihm auf breitester Front das Vertrauen entzogen, was so aussähe, daß man</p>
<p>* ihm schlicht und einfach nichts mehr glaubt,</p>
<p>* wo immer möglich das Gegenteil dessen praktiziert, was von ihm für gut und wünschenswert gehalten wird, </p>
<p>* alles, was mit ihm in positiver Beziehung steht, aus dem Fenster schmeißt, vor allem Amerikanisches,</p>
<p>* sich ihm überall, wo das möglich ist, entzieht und letztlich auch </p>
<p>* die Wahlen boykottiert. </p>
<p>Würde das von idealerweise 60 Millionen Deutschen praktiziert, kollabiert die OMF-BRD früher oder später ganz von selbst, aber ohne, daß wie ab März 1933 Ostküstenpresse und USA wieder zu Krieg und Völkermord hetzen.</p>
<p>Um zu diesem Verbrechersystem die nötige kritische Distanz herzustellen, aus der heraus nur ein halbwegs realistisches Urteil möglich ist, sehe ich, sofern man nicht zu den wenigen genial begabten Menschen gehört, keinen anderen Weg als den über die Vergangenheit; den Aufstieg und Untergang von Imperien betreffend, aber wichtiger wäre noch, sich mit Europas einzigartiger Kulturgeschichte zu befassen.</p>
<p>Und erneut, denke ich, sollte man Angloamerikanisches nach Möglichkeit umgehen, was auch für die marktliberalen Theorien von Systempropagandisten wie Mises, Hayek und Friedman gilt.</p>
<p>Ob es jemand für erstrebenswert erachtet, BRD und Besatzermentalität  so weit wie möglich von sich fernzuhalten, muß selbstverständlich jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Sobald einer sagt *was willst Du denn, so toll wie unter amerikanischer Oberhoheit ist es uns noch nie gegangen, und wenn Europa mitsamt seinen Völkern, ihren Sprachen und Kulturen verschwindet, so what*, kann ich einpacken.</p>
<p>Monterone </p>
<p><a href="https://www.nytimes.com/2017/07/08/opinion/sunday/germanys-newest-intellectual-antihero.html">https://www.nytimes.com/2017/07/08/opinion/sunday/germanys-newest-intellectual-antihero...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439469</link>
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<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 10:42:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eventuell (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... was sich Angela Merkel, Claudia Roth, Barbara Stamm,  Anton Hofreiter,<br />
Joachim Sauer, Günther Beckstein, Joachim Herrmann, Edmund Stoiber und<br />
Horst Seehofer gedacht haben,  als im Festspielhaus der Vorhang aufging und<br />
sie den Gerichtssaal des IMT gesehen haben?</p>
</blockquote><p>haben sie gedacht, dass sie echt toll sind und sich gefreut, dass der Trottel Schluz nicht nahe ist</p>
<blockquote><p>So blöd können sie nicht sein, um nicht wenigstens zu ahnen, daß ihnen<br />
ähnlich wie  1945/46 der Prozeß gemacht gehörte.</p>
</blockquote><p>und haben geahnt, dass R. Wagner voll toll ist und die Stühle unbequem sind</p>
<blockquote><p><br />
Sollte es jemals zu einem Systemwechsel mit den entsprechenden Folgen<br />
kommen, könnte man die Bayreuther Meistersinger-Premiere rückwirkend als<br />
Menetekel betrachten, dessen Urheber der jüdische Regisseur Barrie Kosky<br />
gewesen ist.</p>
</blockquote><p>und freuten sich drauf, dass nach der nächsten Bundestagswahl die tolle Scheiße einfach weitergeht.</p>
<p>Herzlich<br />
Oblomow, Cioran lesend</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 20:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mich würde interessieren, ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... was sich Angela Merkel, Claudia Roth, Barbara Stamm,  Anton Hofreiter, Joachim Sauer, Günther Beckstein, Joachim Herrmann, Edmund Stoiber und Horst Seehofer gedacht haben,  als im Festspielhaus der Vorhang aufging und sie den Gerichtssaal des IMT gesehen haben?</p>
<p>So blöd können sie nicht sein, um nicht wenigstens zu ahnen, daß ihnen ähnlich wie  1945/46 der Prozeß gemacht gehörte.</p>
<p>Sollte es jemals zu einem Systemwechsel mit den entsprechenden Folgen kommen, könnte man die Bayreuther Meistersinger-Premiere rückwirkend als Menetekel betrachten, dessen Urheber der jüdische Regisseur Barrie Kosky gewesen ist.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 20:07:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 13 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Sachs im Bühnenbild der neuen Bayreuther Inszenierung:</p>
<p><img src="http://www.heute.at/diashow/4009847/f0502adceaabb63d18ab5e381e7c23ed.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Aus der Schlußansprache von Hans Sachs:</p>
<p>*Habt acht! Uns dräuen üble Streich'! <br />
Zerfällt erst deutsches Volk und Reich, <br />
in falscher welscher Majestät <br />
kein Fürst bald mehr sein Volk versteht; <br />
und welschen Dunst mit welschem Tand <br />
sie pflanzen uns in deutsches Land.*</p>
<p>Es muß ja nicht immer welscher Dunst und Tand sein.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 15:05:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 12 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://bc02.rp-online.de/polopoly_fs/1.6972155.1501007976!image/2737274333.jpg_gen/derivatives/d540x303/2737274333.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Das Photo wurde in der Bayreuther Neuinszenierung von  Wagners Meisteringern gemacht. Es zeigt den berühmten Gerichtssaal der Nürnberger Prozesse.</p>
<p>Barrie Kosky, der für die Regie verantwortlich ist, haut den Dumpfmicheln mit dem Vorschlaghammer in die Rübe, daß das IMT ein zentrales Ereignis gewesen ist, Grundstein von Nachkriegsordnung, Globalismusreligion und ewigem Schuldkult.</p>
<p>Ob Koskys Botschaft bei den vom Amerikanismus totalverblödeten und bis an die Grenzen der Vertierung hin abgestumpften Deutschen ankommt, daß beim IMT jener Punkt zu finden wäre, dieses Verbrechersystem aus den Angeln zu heben, aber ohne daß man dafür eingeknastet wird?</p>
<p>Wer weiß, wann die volldemokratischen Inquisitoren und Blutrichter auch dieses Schlupfloch zumachen, so daß man es nutzen sollte, so lange das noch geht.</p>
<p>Auch wenn ich auf eine Art von Regietheater, das die Werke verhunzt, nur um eine systemkonforme, meist multikultikonforme Mässietsch zu verkaufen, inzwischen hochgradig allergisch reagiere, bin ich Barrie Koskie für seinen Faustschlag in's Gesicht der deutschen Schnarchnasen ausgesprochen dankbar.</p>
<p>Mir ist fast alles recht, was hilft, sie aus ihrem Wachkoma zu holen.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-2017-wagners-meistersinger-erinnern-an-nuernberger-prozesse-aid-1.6970326">http://www.rp-online.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-2017-wagners-meistersinger-e...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439436</link>
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<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 14:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 11 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Faurisson-Bewunderer Henry de Lesquen die Befreiung von 1945 geregelt hätte:</p>
<p>* Frankreich hätte sich nicht für die Justizparodie hergegeben, die in Nürnberg von den Siegern veranstaltet wurde, um die Besiegten zu erniedrigen.</p>
<p>* Frankreich hätte den nebulösen, tendenziösen und rückwirkenden Begriff des Verbrechens gegen die Menschlichkeit zurückgewiesen.</p>
<p>* Nationale Einheit. Frankreich hätte bei den Deportierten keinen Unterschied zwischen Juden und Nicht-Juden gemacht.</p>
<p>Solche Sachen bekomme ich jeden Tag beim Erbfeind zu lesen. Hierzulande wird mit rattenhafter Wut jeder Dreck der Sieger nachgebetet  und, noch schlimmer, bis in's Privateste hinein nachgeäfft.</p>
<p>Wer bei der demokratischen Lügenpolka nicht mittanzen will, wird denunziert und gesellschaftlich an die Wand gestellt.</p>
<p>Mit seiner Stellungnahme gegen das IMT hat Monsieur de Lesquen du Plessis-Casso OMF-BRD, Nachkriegsdemokratie und Transatlantikimperium die Existenzgrundlage entzogen, was Anlaß sein sollte, endlich mal gründlichst nachzudenken, aber bitte vorurteilsfrei und ohne religiöse Scheuklappen. So in etwa:</p>
<p><img src="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/19657108_1811819505799582_4615651942099361415_n.png?oh=5acdad9d03f83207ec3183881f425d34&amp;oe=5A0BA197" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>*Um zur Wahrheit vorzudringen, muß man sich wenigstens einmal in seinem Leben von allen Meinungen lösen, die man empfangen hat und das System seiner Kenntnissse neu konstruieren.*<br />
</strong><br />
Monterone  </p>
<p><a href="https://henrydelesquen.fr/2017/07/25/comment-henry-de-lesquen-aurait-gere-la-liberation-en-1945/">https://henrydelesquen.fr/2017/07/25/comment-henry-de-lesquen-aurait-gere-la-liberation...</a></p>
<p>8. La France ne se serait pas prÃªtÃ©e Ã  la parodie de justice montÃ©e par les vainqueurs Ã  Nuremberg pour avilir les vaincus.</p>
<p>9. La France aurait rejetÃ© la notion nÃ©buleuse, tendancieuse et rÃ©troactive de â€œcrime contre lâ€™humanitÃ©â€.</p>
<p>10. UnitÃ© nationale. Lâ€™Etat nâ€™aurait fait aucune diffÃ©rence parmi les anciens dÃ©portÃ©s entre les Juifs et les non-Juifs.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439386</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 17:37:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie es ist, wenn die Zeit stehen bleibt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>*Troppo sofferse*, zu viel gelitten, im Stil einer Sarabende<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vX47p0axJnc">https://www.youtube.com/watch?v=vX47p0axJnc</a></p>
</blockquote><p>Eine andere Sarabande. Für dreieinhalb Minuten bleibt die Zeit stehen: </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zow33KSPsuM">https://www.youtube.com/watch?v=Zow33KSPsuM</a></p>
<p>Sehr bezeichnend, daß eine Jüdin wie Julia Fischer zu den wenigen gehört, die <br />
in diesem verkommenen und verhurten Affenland nicht von Kopf bis Fuß auf Amibullshit eingestellt sind.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439375</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 15:36:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 10 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt das revolutionärste Manifest aller Zeiten. *Jetzt häng' mer's auf, jetzt, häng' mer's auf* scheint das Hauptthema zu skandieren: <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kPpnK8L-G_o">https://www.youtube.com/watch?v=kPpnK8L-G_o</a></p>
<p>Die Freude danach, wenn, sagen wir mal, Großbanken, Reichstag und andere Hochburgen der völkermordenden Staatstyrannei gestürmt worden sind; ab 8:23: <br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KroLRb6-p_8">https://www.youtube.com/watch?v=KroLRb6-p_8</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439371</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 14:09:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Son contenta di morire (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Besser kann man nicht auf den Punkt bringen, was den Geist Europas<br />
ausmacht. Das einfache Bedürfnis, sich abzulenken und zu unterhalten,<br />
stand vielleicht am Anfang der einzigartig schönen und gehaltvollen Kunst<br />
Europas und hat Werke hervorgebracht, bei denen Unterhaltung und Tiefe<br />
nicht einfach nur im Gleichgewicht stehen, sondern sich gegenseitig<br />
ergänzen und steigern.</p>
<p>Wäre das jedem Europäer und Deutschen klar, hätte das<br />
multikultibesoffene und amerikanismusgeile *Refugees welcome* nie eine<br />
Chance gehabt.</p>
</blockquote><p>Es gab mal eine Form der Unterhaltung, bei der es ohne eingeschlagene Schädel, aufgeschlitzte Bäuche und onanistisch-orgiastisch zelebrierte Massaker  abgegangen ist.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xHMaRAjA_MU">https://www.youtube.com/watch?v=xHMaRAjA_MU</a></p>
<p>*Troppo sofferse*, zu viel gelitten, im Stil einer Sarabende<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vX47p0axJnc">https://www.youtube.com/watch?v=vX47p0axJnc</a></p>
<p>*Son contenta di morire.*<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ndJnR8umG1s">https://www.youtube.com/watch?v=ndJnR8umG1s</a></p>
<p>So herrlich, schön und großartig war einmal Europa, bevor es von der angloamerikanischen Völkermordbestialität heimgesucht und verheert wurde.</p>
<p>Der in Halle geborene Händel und sein Librettist hätten sich bestimmt nicht vorstellen können, daß  Europa irgendwann nach dem Motto *Son contenta di morire* handeln wird.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439354</link>
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<pubDate>Tue, 25 Jul 2017 11:49:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Europas Herz schlägt in Leipzig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal jedenfalls, wenn Renaud CapuÃ§on in der Nikolaikirche Beethoven spielt oder Viktoria Mullova Johann Sebastian Bachs Chaconne.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tPWQjjOxjMs">https://www.youtube.com/watch?v=tPWQjjOxjMs</a></p>
<p>Die Chaconne war ursprünglich ein spanischer Tanz, der durch Louis XIV und Jean Baptiste Lully, als Giambattista Lulli in Florenz geboren, zu großer Reputation gelangte.</p>
<p>Der in Eisenach geborene Bach, später Leipziger Thomaskantor, greift das spanisch-französische Modell auf und baut daraus eine Kathedrale aus Tönen.</p>
<p>Das werden wir verlieren, wenn die demokratische Barbarei noch länger so schrankenlos wüten kann wie jetzt.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439294</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 11:58:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Europas Größe beginnt im Glas und auf dem Eßteller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Henry de Lesquen: *La cuisine est un art. Le gÃ©nie de la France est d'avoir fait un art du simple besoin de manger.*</p>
<p><strong>*Kochen ist eine Kunst. Das Genie Frankreichs besteht darin, aus dem simplen Bedürfnis, zu essen, eine Kunst gemacht zu haben.*</strong></p>
<p>Besser kann man nicht auf den Punkt bringen, was den Geist Europas ausmacht. Das einfache Bedürfnis, sich abzulenken und zu unterhalten, stand vielleicht am Anfang der einzigartig schönen und gehaltvollen Kunst Europas und hat Werke hervorgebracht, bei denen Unterhaltung und Tiefe nicht einfach nur im Gleichgewicht stehen, sondern sich gegenseitig ergänzen und steigern.</p>
<p>Wäre das jedem Europäer und Deutschen klar, hätte das multikultibesoffene und amerikanismusgeile *Refugees welcome* nie eine Chance gehabt.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="https://twitter.com/lesquenPNL">https://twitter.com/lesquenPNL</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439291</link>
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<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 11:39:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Fest für Ungarn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch der alte Hamburger Knasterbart Brahms hat Ungarn seine Reverenz<br />
erwiesen.</p>
</blockquote><p>Wie Bismarck auf unerhört noble Weise. Jedes dieser Stücke ist auf seine Weise ein Fest für Ungarn:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=183&amp;v=L5bqOtHMHVs">https://www.youtube.com/watch?time_continue=183&amp;v=L5bqOtHMHVs</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=bOx0eKhD9f0">https://www.youtube.com/watch?v=bOx0eKhD9f0</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439252</link>
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<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 16:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Viktor läßt es krachen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Louis-Ferdinand CÃ©line im Juni 1943:<br />
*Man hat den Europäer gelehrt, sich selbst zu hassen, instinktiverweise<br />
alles zu hassen, was ihn daran hindern könnte, sich den Negern<br />
auszuliefern ... Ob das gefällt oder nicht, der weiße Mensch ist in<br />
Stalingrad gestorben.*</p>
</blockquote><p>Viktor Orban auf den Spuren von Louis-Ferdinand CÃ©line, der ab 1936 (sic!) vor Entwicklungen wie diesen gewarnt hat:</p>
<p><strong>*Die Frage der kommenden Jahrzehnte wird sein, zu wissen, ob Europa weiterhin den Europäern gehören wird, ob Ungarn das Land der Ungarn bleiben wird, ob Deutschland das Land der Deutschen bleiben wird, ob Frankreich das Land der Franzosen bleiben wird, ob Italien das Land der Italiener bleiben wird.*</strong></p>
<p>Er ergänzt, im gegenwärtigen Kampf, sich einer <strong>*Allianz, geschmiedet in Brüssel gegen den Willen der Nationen gegenüber zu sehen ... bestehend aus europäischen Demokraten und dem Imperium von George Soros*.</strong></p>
<p><strong>*Wir können niemals mit Ideen, ausgehend von Nationen oder ethnischen Gruppen,  solidarisch sein, die sich vorgenommen haben, die europäische Kultur zu verändern ... Wir können nicht mit Gruppen und Ideen solidarisch sein, die sich der Existenz Europas und seiner Kultur widersetzen, denn das Ergebnis wäre der Zusammenbruch.*</strong></p>
<p>Wenn man den Eindruck bekommt, Menschen, die ihren Verstand noch halbwegs beisammen haben und deren Seelenleben sowie Geschmacksempfinden noch einigermaßen intakt ist, gibt es vor allem außerhalb der deutschen Grenzen, sollte man sich bei Gelegenheit mit dem Amerikanismus und seinen Verheerungen befassen.</p>
<p>Für Viktor Orban, sein Land  und Volk einen Czardas, komponiert von Vittorio Monti, geboren in Neapel:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BF9uQI-SRv4">https://www.youtube.com/watch?v=BF9uQI-SRv4</a></p>
<p>Auch der alte Hamburger Knasterbart Brahms hat Ungarn seine Reverenz erwiesen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H31q7Qrjjo0">https://www.youtube.com/watch?v=H31q7Qrjjo0</a></p>
<p>Bismarck wäre noch zu nennen, der seine Außenpolitik mit Graf Andrassy und Graf Karoly abgestimmt hat und dessen Briefe aus Ungarn zum Schönsten gehören, was es in deutscher Prosa gibt.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Viktor-Orban-La-question-des-decennies-a-venir-l-Europe-appartiendra-t-elle-aux-Europeens-46860.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Viktor-Orban-La-question-des-decennies-a-venir-l...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439245</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439245</guid>
<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 13:09:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Europas Glanz in achteinhalb Minuten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Renaud CapuÃ§on, Kurt Masur und das Leipziger Gewandhausorchester in der Nikolaikirche mit Beethoven: </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=YsSI1V713jk">https://www.youtube.com/watch?v=YsSI1V713jk</a></p>
<p>Beethoven widmete seine 3. Sinfonie, die Eroica, ursprünglich Napoleon und spielte mit dem Gedanken, nach Paris zu übersiedeln.</p>
<p>Trotzdem war er innerlich so unabhängig, die Befreiung von der französischen Besatzerherrschaft in einem natürlich immer hochkontrollierten Anfall extatischer Raserei zu feiern, der 7. Sinfonie.</p>
<p>Carl Maria von Weber (Der Freischütz) soll beim Durchlesen der Partitur gesagt haben, Beethoven sei reif für's Irrenhaus.</p>
<p>Wer beim Thema französisch zuerst an Schampus und Oralsex denkt, dem sei gesagt, Paris war jahrhundertelang die Welthauptstadt von Mathematik und Geigerausbildung. Zwischendurch galt das auch für Klavier, bedenkt man, daß Clara Haskil und Dinu Lipatti Schüler Alfred Cortots gewesen sind.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439239</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439239</guid>
<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 12:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mittel gegen den Selbsthaß (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Louis-Ferdinand CÃ©line im Juni 1943:</p>
<p>*Man hat den Europäer gelehrt, sich selbst zu hassen, instinktiverweise<br />
alles zu hassen, was ihn daran hindern könnte, sich den Negern<br />
auszuliefern.*</p>
</blockquote><p>Gegen den Selbsthaß der europäischen Völker gäbe es ein Mittel, die möglichst gründliche Beschäftigung mit Europas Geschichte.</p>
<p>Leider tauchen sofort die alten Probleme auf: man hat eine schier unendliche Folge von Kriegen, Massakern, diplomatischen Gemeinheiten und zuletzt den Kolonialismus vor sich, womit man wieder bis zum Hals im Sumpf des Schuldkults steht, aus dem man doch herauskommen wollte.</p>
<p>Deshalb plädiere ich sehr dafür, den Schwerpunkt auf das Kulturelle zu legen, weil auf diesem Feld Europas einzigartige Größe fast ohne jeden Schatten sichtbar wird.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=439237</link>
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<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 11:22:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 9 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Louis-Ferdinand CÃ©line im Juni 1943:</p>
<p>*Man hat den Europäer gelehrt, sich selbst zu hassen, instinktiverweise alles zu hassen, was ihn daran hindern könnte, sich den Negern auszuliefern ... Ob das gefällt oder nicht, der weiße Mensch ist in Stalingrad gestorben.*</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 23:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 8 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Trauermarsch. In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt.<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YpiemSWldHc">https://www.youtube.com/watch?v=YpiemSWldHc</a></p>
<p>Bei Mahlers in den Jahren 1901-1902 entstandener Sinfonie scheint in intuitiver Vorwegnahme kommmender Ereignisse eine ganze Epoche zu Grabe getragen zu werden.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 12:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 7 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten findet man die aufregendsten Entdeckungen in der Vergangenheit. Der von Robert Faurisson sehr geschätzte Lyriker GÃ©rard de Nerval (1805-1855) schrieb in einem Brief an seinen Vater:</p>
<p><strong>*Die Erde von Goethe und Schiller, das Land E.T.A. Hoffmanns. Das alte Deutschland, unser aller Mutter.*</strong></p>
<p>GÃ©rard de Nerval bezeichnete die Deutschen als *großes Kulturvolk mit kantianischer Moral* und übersetzte Goethes Faust in's Französische.</p>
<p>Die Information mit *Deutschland, unser aller Mutter* habe ich gerade in einer Mitteilung des französischen Nationalisten Jacques Vecker gelesen, in der er bedauert, fast schon verflucht, daß die USA beide Weltkriege gewonnen haben.</p>
<p>Schlimmer hätte es auch mit dem, so Vecker, in Versailles gegründeten Deutschen Reich nicht kommen können, als von Coca-Cola, Monsanto, McDonalds, Finanz und multinationalen Konzernen unterworfen zu werden.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 17:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie man falsche Fuffziger erkennen könnte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kontrekulture.com/sites/default/files/styles/product_display_image/public/francis_delaisi.jpeg" alt="[image]"  /><br />
 </p>
<blockquote><p><strong>Francis Delaisi</strong>, war Autor zweier Bücher, die zu den<br />
vergleichsweise wenigen Texten gehören, die unverzichtbar sind, gerade<br />
für Deutsche.</p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Das erste, mit seinen 67 Seiten eher ein Aufsatz (Les financiers et la<br />
dÃ©mocratie), behandelt die Demokratie als Form der Finanzherrschaft und<br />
geht auch auf die Bank von Frankreich ein, die Delaisi als private<br />
Einrichtung beschreibt, deren Eigentümer 200 reiche Familien sind; es<br />
fallen Namen wie Fould, Pereire, Dreyfus und Rothschild.</p>
</blockquote><p>Im Aufsatz *Les financiers et la dÃ©mocratie* fällt Delaisi 1936 ein vernichtendes Urteil über die Demokratie:</p>
<p><strong>*Wir werden zeigen, mit welch einfallsreichen Mitteln es dem Großkapital gelungen ist, aus der Demokratie das wunderbarste, geschmeidigste und mächtigste Instrument zur Ausbeutung der Massen zu machen.*</strong></p>
<p>Das ist mal ein Wort!</p>
<p>Am Beispiel Delaisis könnte man lernen, was echte Linke, denen es um die Interessen der einfachen Leute geht, von falschen Fuffzigern wie Brandt, Schmidt, Schröder, Nahles, Hendricks,  Gabriel und Schulz unterscheidet.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 13:53:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Vorbild eines Europäers (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kontrekulture.com/sites/default/files/styles/product_display_image/public/francis_delaisi.jpeg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>Francis Delaisi</strong>, war Autor zweier Bücher, die zu den vergleichsweise wenigen Texten gehören, die unverzichtbar sind, gerade für Deutsche.</p>
<p>Das erste, mit seinen 67 Seiten eher ein Aufsatz (Les financiers et la dÃ©mocratie), behandelt die Demokratie als Form der Finanzherrschaft und geht auch auf die Bank von Frankreich ein, die Delaisi als private Einrichtung beschreibt, deren Eigentümer 200 reiche Familien sind; es fallen Namen wie Fould, Pereire, Dreyfus und Rothschild.</p>
<p>1942 veröffentlichte Delaisi im nazi-besetzten Paris seine *Europäische Revolution*, in der die aus Sicht des Autors  überragenden wirtschaftlichen und sozialen Erfolge des Dritten Reiches dargestellt werden und er Angloamerika völlig unzweideutig für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich macht.</p>
<p>Klarer Fall, werden jetzt viele denken, dieser Delaisi war halt auch nur ein dreckiger Rechter, Fascho und Rassist.</p>
<p>Mit nichts könnte man so sehr danebenliegen wie mit dieser Annahme!</p>
<p>KontreKulture entnehme ich folgende hochinteressante Informationen:</p>
<p>Francis Delaisi (1873 -1947) war Sozialist und Mitarbeiter der Zeitung *La Vie ouvriÃ¨re* (Arbeiterleben) und bis 1939 Mitglied des Wächterkomitees der antifaschistischen Linken.</p>
<p> Von 1927-1932 ist er Generalsekretär der französischen Pan-Europa-Union; er steht Aristide Briand und Anatole France nahe.</p>
<p>Er gehört zu denen, die meinen, Europa werde nur dauerhaften Frieden finden, wenn Frankreich und Deutschland aufeinander zugehen, auf Grundlage des Prinzips *der Freiheit eines jeden, faschistisch oder demokratisch, antisemitisch oder philosemitisch zu sein, oder eben nicht*, weshalb er bei der Befreiung als Kollaborateur denunziert, jedoch vom Gericht freigesprochen wurde.</p>
<p>Das von Delaisi vertretene Prinzip der strikten Nichteinmischung in die Angelegenheiten fremder Staaten steht in vollkommenem Gegensatz zur angloamerikanischen Praxis, die seit über 100 Jahren nichts als Unglück, Elend, Krieg und hundertmillionenfachen Tod über die Welt bringt.</p>
<p>In *La Banque de France au mains des 200 Familles, ComitÃ© de vigilance des intellectuels antifascistes, 1936* (Die Bank von Frankreich in den Händen von 200 Familien, Wächterkomitee der antifaschistischen Intellektuellen, 1936) zählt Delaisi 200 Familien auf, darunter</p>
<p>- Famille Caruel de Saint-Martin (Manufacture de Tabacs) </p>
<p>- Famille Darblay (Industrie) </p>
<p>- Famille Davillier (Banque) </p>
<p>- Famille Fould (Banque) </p>
<p>- Famille Gradis (Commerce) </p>
<p>- Famille Hottinguer (Banque) </p>
<p>- Famille Lazard (Banque) </p>
<p>- Famille Louis-Dreyfus (NÃ©goce de grains) </p>
<p>- Famille Mallet (Banque) </p>
<p>- Famille Mirabaud (Banque) </p>
<p>- Famille Petiet (Industrie, UCPMI) </p>
<p>- Famille RaphaÃ«l (Banque) </p>
<p>- Famille Robillard (Manufacture de Tabacs) </p>
<p>- Famille Rothschild (Banque) </p>
<p>- Famille Schlumberger (Industrie) </p>
<p>- Famille Schneider (Industrie) </p>
<p>- Famille Stern (Banque) </p>
<p>- Famille Vernes (Banque) </p>
<p>- Famille Wendel (Industrie) </p>
<p>- Famille Worms (Banque, Armement naval) </p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="http://www.kontrekulture.com/auteur/Delaisi%20Francis">http://www.kontrekulture.com/auteur/Delaisi%20Francis</a><br />
<a href="https://www.egaliteetreconciliation.fr/Fortune-le-retour-des-200-Familles-2773.html">https://www.egaliteetreconciliation.fr/Fortune-le-retour-des-200-Familles-2773.html</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 09:37:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 6 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit Cortot wären wir, ausgehend von Paris, über Wien in Sachsen<br />
gelandet, Zwickau, Schumanns Geburtsstadt, Leipzig, Dresden und<br />
Düsseldorf.</p>
</blockquote><p>Weiter geht's nach Venedig, in eine etwas lasziv schaukelnde Gondel:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KZNSiYX3dRo">https://www.youtube.com/watch?v=KZNSiYX3dRo</a></p>
<p>Wie es der Pianist schafft, das Stück, über retardierende Momente einem Höhepunkt zuzusteuern, ohne daß zwischendurch auch nur einen Moment die Spannung abreißt, wäre ein Beispiel, daß es noch andere Formen von Potenz gibt, die sich oberhalb der Gürtellinie abspielen.</p>
<p>Chopins Barcarolle entstand vom Herbst 1845 bis zum Sommer 1846. Der Komponist widmete die Erstausgabe â€žMadame la Baronne de Stockhausenâ€œ, d. h. Clotilde von Stockhausen geb. Gräfin von Baudissin (1818â€“1891), der Gattin des Diplomaten Bodo Albrecht von Stockhausen, der von 1841 bis 1851 als hannoverscher Gesandter in Paris tätig war. Sie war die Mutter von Elisabeth von Herzogenberg, der späteren Freundin von Johannes Brahms. Chopin hatte ihrem Mann 1836 bereits seine Ballade g-Moll op. 23 zugeeignet.</p>
<p>Clotilde von Stockhausen besaß ein heute verschollenes, handschriftliches Widmungsexemplar der Barcarolle, das später im Besitz ihres Sohns Ernst von Stockhausen (1838â€“1905) war, der in Wien als Komponist, Musikkritiker und Musiklehrer tätig war. Das belegt ein Brief, den dessen Schwester Elisabeth von Herzogenberg am 3. Dezember 1877 an Brahms schrieb: â€žVon den drei Manuskripten, die jetzt mein Bruder besitzt, ist nur eines, die Barcarolle, die meiner Mutter gewidmet ist, echt, die beiden andern Kopien.â€œ</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcarolle_(Chopin)">https://de.wikipedia.org/wiki/Barcarolle_(Chopin)</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 17:52:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Michael Caputo outet sich als Agent der amerikanischen Staatenzerstörung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Endlich jemand, der erkennt und auch ausspricht, daß Angloamerika die<br />
treibende Kraft für Staatenzerstörung und Kulturvernichtung ist.</p>
</blockquote><p>Michael Caputo: *Ich wurde von Clinton nach Rußland geschickt, damit Boris Jelzin gewählt wird.*</p>
<p><em>As the Russian hysteria from the liberal left bubble reaches new heights with Donald Trump Jr.â€™s 20 minute meeting with a Russian lawyerâ€¦Tucker Carlson interviewed Michael Caputo, a former Trump communications adviser, who was sent to Russia by Bill Clinton in 1994, for the explicit purpose to meddle in Russiaâ€™s election, and ensure that Boris Yeltsin secured the Presidency.</em></p>
<p><a href="https://theduran.com/tucker-carlson-brings-on-the-man-who-bill-clinton-sent-to-russia-in-1994-to-meddle-in-russian-election/">https://theduran.com/tucker-carlson-brings-on-the-man-who-bill-clinton-sent-to-russia-i...</a></p>
<p>Boris Jelzin hätte dafür gesorgt, Rußland dem erbarmungslosen Zugriff von City of London und Wall Street auszuliefern, sowie das Land von innen her aufzulösen, also im Prinzip das Gleiche zu tun wie alle Kanzler der OMF-BRD, angefangen bei Konrad Adenauer und jetzt unter Angela Merkel, die sich lustvoll in multiplen Orgasmen einer nie zuvor dagewesenen Staatskriminalität suhlt.</p>
<p>Die von amerikanischer Seite gegen Putin erhobenen Vorwürfe, er hätte in die US-Wahlen eingegriffen und dafür gesorgt, daß Trump Präsident wird, entsprechen der von transatlantischer Seite regelmäßig gebrauchten akkusatorischen Inversion: man schiebt anderen in die Schuhe, was man selbst und in bei weitem übleren Dimensionen zu treiben pflegt.</p>
<p>Unter diesem Gesichtspunkt sollte man noch einmal sämtliche Vorwürfe in Augenschein nehmen, die von Angloamerika seit über 100 Jahren gegen Deutschland erhoben werden, ganz besonders seit dem IMT.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438903</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:59:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Gegenteil eines Europäers (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Henry de Lesquen wirft Georges Pompidou, der wie Emmanuel Macron von der Rothschild-Bank kam, 10 Verbrechen vor und bezeichnet ihn, weil er die Republik durch den kosmopolitischen Staat ersetzte, als *Kriminellen*.</p>
<p>Pompidou habe u.a.</p>
<p>- Charles de Gaulle verraten, dem er alles verdankte.</p>
<p>- Die Schleusen der Immigration geöffnet, um den Unternehmern einen Gefallen zu tun.</p>
<p>- GB in die EU aufnehmen lassen und damit das Verschwinden Frankreichs und seiner Sprache gefördert.</p>
<p>Endlich jemand, der erkennt und auch ausspricht, daß Angloamerika die treibende Kraft für Staatenzerstörung und Kulturvernichtung ist.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="https://twitter.com/LesquenPNL/status/886937682538057728">https://twitter.com/LesquenPNL/status/886937682538057728</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438892</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 14:15:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Modell eines Europäers (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer von uns hätte so viel Liebe und Verständnis für Deutschland und<br />
seine Kultur wie dieser Nationalist?</p>
<p>Alfred Cortot erteilt allen Deutschen, auch mir, eine Lektion, die sich<br />
gewaschen hat, und das im Ton ausgesuchter Höflichkeit sowie großen, aber<br />
nie sentimentalen oder gar schmierigen Einfühlungsvermögens.</p>
</blockquote><p>Vor allem verehrte Cortot die Werke Richard Wagners. Gemeinsam mit seinem Freund Edouard Rizler und unter Mitwirkung einiger engagierter Sänger veranstaltete er in Paris Aufführungen von Wagner-Opern, wobei anstelle eines Orchesters Cortot und Rizler den Klavierauszug spielten.</p>
<p> Diese Aufführungen fanden immerhin soviel Beachtung, daß Cortot 1897 als Korrepetitor zu den Bayreuther Festspielen eingeladen und von Hans Richter und Felix Mottl in die Finessen der Bayreuther Tradition eingeführt wurde. Wieder nach Paris zurückgekehrt, versuchte sich Cortot an einem ehrzgeizigen Opernprojekt: Aus eigener Tasche finanzierte er ein Orchester, um den &quot;Tristan&quot; und die &quot;Götterdämmerung&quot; dem Pariser Publikum nahezubringen.</p>
<p> Die französische Erstaufführung der &quot;Götterdämmerung&quot; war ein künstlerischer Erfolg, wie ihn sich niemand erträumt hatte (Cosima Wagner war voller Bewunderung für den jungen Franzosen), das Unternehmen endete jedoch mit einem erheblichen Defizit, so daß der Dirigent Cortot gezwungen war, als Pianist auf Tournee zu gehen, um seine Schulden abzuspielen. Dies also war, wie Cortot es immer gerne zum Besten gab, der eigentliche Beginn seiner Pianisten-Karriere. <a href="http://www.koelnklavier.de/texte/interpreten/cortot.html">http://www.koelnklavier.de/texte/interpreten/cortot.html</a></p>
<p>Born in Nyon, Vaud, in the French-speaking part of Switzerland, to a French father and a Swiss mother, <strong>Cortot </strong>studied at the Paris Conservatoire with Ã‰mile Decombes (a student of FrÃ©dÃ©ric Chopin), and with Louis DiÃ©mer, taking a premier prix in 1896. </p>
<p>He made his debut at the Concerts Colonne in 1897, playing Beethoven's Piano Concerto No. 3. Between 1898 and 1901 he was a choral coach and subsequently an assistant conductor at the Bayreuth Festival. In 1902 he conducted the Paris premiere of Wagner's Götterdämmerung. He formed a concert society to perform Wagner's Parsifal, Beethoven's Missa solemnis, Brahms' German Requiem, and new works by French composers. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Cortot">https://en.wikipedia.org/wiki/Alfred_Cortot</a></p>
<p>So wär's richtig: auf einem festen nationalen Fundament stehen und sich für die Kultur der Nachbarländer interessieren.</p>
<p>Deshalb ist Cortot für mich der Idealfall eines Europäers.</p>
<p>An ihm könnten sich die Deutschen ein Beispiel nehmen und sich mit einer ähnlichen Hingabe der Kunst Frankreichs, Spaniens, Italiens, Rußlands usw. zuwenden.</p>
<p>Man muß ja nicht gleich so weit gehen wie Cortot und sich für eventuelle Anfälle von Frankophilie finanziell ruinieren.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438848</link>
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<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 16:30:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weil heute Sonntag ist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist Europa, nicht nur, was den Komponisten betrifft, auch den<br />
Interpreten, Alfred Cortot, ein beinharter Nationalist, dessen andere<br />
große Liebe Deutschland und seiner Kultur gehörte, wofür er bitter<br />
bezahlen mußte. Nach der *Befreiung* haben sie ihn sogar drei Tage in's<br />
Gefängnis gesteckt.</p>
</blockquote><p>Wer von uns hätte so viel Liebe und Verständnis für Deutschland und seine Kultur wie dieser Nationalist?</p>
<p>Alfred Cortot erteilt allen Deutschen, auch mir, eine Lektion, die sich gewaschen hat, und das im Ton ausgesuchter Höflichkeit sowie großen, aber nie sentimentalen oder gar schmierigen Einfühlungsvermögens.</p>
<p>Cortos Bemerkungen sind so hervorragend und tiefgehend, daß sie es wert sind, noch einmal gebracht zu werden. </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rNUNNNNj_Qw">https://www.youtube.com/watch?v=rNUNNNNj_Qw</a></p>
<p>Mit Cortot wären wir, ausgehend von Paris, über Wien in Sachsen gelandet, Zwickau, Schumanns Geburtsstadt, Leipzig, Dresden und Düsseldorf.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438841</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438841</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 12:06:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 5 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Europa leuchtete! Sein ganzer und möglicherweise unwiederbringlich verlorengegangener Zauber verdichtet auf zwei Minuten Klaviermusik.</p>
<p>Es beginnt im Pariser Ballettsaal ...</p>
<p><img src="http://static.art-magazin.de/bilder/35/d9/38946/galleryimage/800px-edgar-germain-hilaire-degas-004.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>... geht weiter in Wien und kehrt wieder nach Paris zurück. Französisches und Deutsches wird, ohne daß man einen Bruch feststellen könnte, miteinander verbunden, so daß diese pianistische Miniatur eine ausgezeichnete Darstellung wäre, daß die Völker und Nationen Europas letztlich eine Einheit bilden, aber eine aus deutlichen Gegensätzen zusammengesetzte Einheit.</p>
<p>Ab 33:50: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9ZCxO9lPMUs">https://www.youtube.com/watch?v=9ZCxO9lPMUs</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438818</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438818</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 17:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 4 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Gespräch mit der â€žBildâ€œ-Zeitung äußerte der Rocker nun ganz<br />
besondere Träume: Ein Zusammenschluss zwischen Deutschland und Russland<br />
sei doch etwas. Zitat: â€žWir haben soviel gemeinsam. Ihr müsst euch nur<br />
endlich von den Amerikanern lossagen, dieser Geißel der Menschheit. Wir<br />
gemeinsam könnten, sollten und müssten die Macht übernehmen.â€œ</p>
</blockquote><p>Irgendwann wird uns allen die Glocke schlagen. Chopin hat das in folgendem Stück pianistisch umgesetzt:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vWa1bEobmxM">https://www.youtube.com/watch?v=vWa1bEobmxM</a></p>
<p>Das ist Europa, nicht nur, was den Komponisten betrifft, auch den Interpreten, Alfred Cortot, ein beinharter Nationalist, dessen andere große Liebe Deutschland und seiner Kultur gehörte, wofür er bitter bezahlen mußte. Nach der *Befreiung* haben sie ihn sogar drei Tage in's Gefängnis gesteckt.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438741</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438741</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der &quot;gefährlichste Rocker der Welt&quot; fasst es kurz und knapp zusammen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Als Kopf der Gruppe gilt Alexander Saldostanow, 54 Jahre alt,<br />
Putin-Vertrauter, Spitzname: â€žChirurgâ€œ.</p>
<p>Im Gespräch mit der â€žBildâ€œ-Zeitung äußerte der Rocker nun ganz<br />
besondere Träume: Ein Zusammenschluss zwischen Deutschland und Russland<br />
sei doch etwas. Zitat: â€žWir haben soviel gemeinsam. Ihr müsst euch nur<br />
endlich von den Amerikanern lossagen, dieser Geißel der Menschheit. Wir<br />
gemeinsam könnten, sollten und müssten die Macht übernehmen.â€œ[/i]</p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/videos/beruechtigte-motorrad-gang-aus-russland-nachtwoelfe-chef-und-putin-freund-verteufelt-demokratie-und-lobt-ex-kanzler_id_7347263.html">http://www.focus.de/politik/videos/beruechtigte-motorrad-gang-aus-russland-nachtwoelfe-...</a></p>
<p>Lassen wir das mit der Macht einmal beiseite, aber die Aussage mit der<br />
Loslösung von den Amerikanern kann man nur unterstreichen.</p>
</blockquote><p>Hallo Monterone,<br />
Danke für Dein Testat.<br />
Der meiner Meinung nach &quot;UdSSR-Elite-studierte Rocker&quot; kann es knapp zusammen fassen... er hockt eben oft mit Putin zusammen<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Mein Posting ganz oben hast Du sicher gelesen:<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438713">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438713</a></p>
<p>Endlich macht ein Rocker mal eine klare Ansage... und die BILD schreibt es brav auf<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Geschätzt 40% der Leser klatschen heftig Beifall<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Gute Nacht<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438728</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438728</guid>
<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 21:54:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 3 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><br />
Nachtwölfe-Chef <strong>Alexander Saldostanow</strong> gilt als Ikone des russischen Patriotismus. Er gilt als überzeugter Antidemokrat. Nun äußerte er sich zu Träumen über ein deutsch-russisches Großreich.</em></p>
<p><em>Die â€žNachtwölfeâ€œ sind eine Rockergruppe aus Russland. Sie gelten als extreme Nationalisten und Anhänger von Präsident Wladimir Putin. Sie stellten sich 2014 nach dem Motto â€žWo wir sind, ist Russlandâ€œ an die Seite der pro-russischen Demonstranten und befürworteten die Annexion der Krim.</em></p>
<p><em>Als Kopf der Gruppe gilt Alexander Saldostanow, 54 Jahre alt, Putin-Vertrauter, Spitzname: â€žChirurgâ€œ.</em></p>
<p><em>Im Gespräch mit der â€žBildâ€œ-Zeitung äußerte der Rocker nun ganz besondere Träume: Ein Zusammenschluss zwischen Deutschland und Russland sei doch etwas. Zitat: â€žWir haben soviel gemeinsam. Ihr müsst euch nur endlich von den Amerikanern lossagen, dieser Geißel der Menschheit. Wir gemeinsam könnten, sollten und müssten die Macht übernehmen.â€œ</em></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/videos/beruechtigte-motorrad-gang-aus-russland-nachtwoelfe-chef-und-putin-freund-verteufelt-demokratie-und-lobt-ex-kanzler_id_7347263.html">http://www.focus.de/politik/videos/beruechtigte-motorrad-gang-aus-russland-nachtwoelfe-...</a></p>
<p>Lassen wir das mit der Macht einmal beiseite, aber die Aussage mit der Loslösung von den Amerikanern kann man nur unterstreichen.</p>
<p>Aber wie sollte das gehen, wenn man bis zur Halskrause in Amidreck steckt, jeden Tag Amidreck frißt und seine ganze Weltsicht, sowohl rational als emotional aus den USA bezieht?</p>
<p>Die Ablösung braucht ein Fundament, damit sie erstens vollzogen werden kann und zweitens dauerhaft ist.</p>
<p>Mein Vorschlag lautet: sich mit Europas Kulturgeschichte beschäftigen, dann sollte einem ganz von selbst aufgehen, welchem unsagbaren Mist man jahrzehntelang aufgesessen ist.</p>
<p>Dieses Stück etwa enthält als Mittelsatz (13:00) einen Abschnitt, der in seiner Melancholie nicht einfach nur traurig ist, in großer Dezenz läßt er an einen Kondukt denken, zu Beginn stärker, danach, wenn die Solisten einsetzen, schwächer, zum Schluß hin wieder deutlicher.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=v0xypy7JCF4">https://www.youtube.com/watch?v=v0xypy7JCF4</a></p>
<p><em>Saldostanow sprach immer wieder von dem großen Reich, so die BILD-Reporterin. Die USA sei &quot;scheiße&quot; und Angela Merkel nannte er &quot;nur eine Marionette&quot;. #Putin-Freund Gerhard Schröder (SPD) sei hingegen ein &quot;toller Typ&quot;. Die Demokratie halte Saldostanow für teuflisch, erst recht in Deutschland. &quot;Sie in Deutschland müssen doch schon den Schwefelgestank der Hölle riechen&quot;, so der Rocker gegenüber dem Blatt weiter.</em></p>
<p><a href="http://de.blastingnews.com/politik/2017/07/alexander-saldostanow-atzt-gegen-marionette-angela-merkel-001842659.html">http://de.blastingnews.com/politik/2017/07/alexander-saldostanow-atzt-gegen-marionette-...</a></p>
<p>Das Gleiche versuche ich mit nicht wenig Anstrengung ebenfalls nahezubringen, den durch und durch satanischen Charakter von OMF-BRD und Anglodemokratie.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 21:37:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung, 2 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Juli 1793 wird der volldemokratische Blutsäufer Jean Paul Marat von Charlotte Corday erstochen, einer Nachfahrin des Dramatikers Corneille.</p>
<p>Diese Befreiungstat inspirierte AndrÃ© ChÃ©nier zu einer Ode, in der wir phänomenal genaue Beobachtungen über den Geist der demokratischen Tyrannis und Terrorherrschaft finden.</p>
<p>Monterone</p>
<p><a href="http://www.lepoint.fr/c-est-arrive-aujourd-hui/13-juillet-1793-charlotte-corday-repeint-la-baignoire-de-marat-en-rouge-sang-12-07-2012-1484945_494.php?utm_term=Autofeed&amp;utm_campaign=Echobox&amp;utm_medium=Social&amp;utm_source=Twitter&amp;link_time=1499923236#xtor=CS1-32-[Echobox]">http://www.lepoint.fr/c-est-arrive-aujourd-hui/13-juillet-1793-charlotte-corday-repeint...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 13 Jul 2017 08:23:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beispiel für Vorwärtsbesinnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von wegen Rück-, Vorwärtsbesinnung müßte es heißen!<br />
Durch den Umweg über Beethoven &amp; Co. findet man eine Möglichkeit, sich<br />
wenigstens geistig-seelisch aus der allgegenwärtigen Barbarei zu lösen.</p>
</blockquote><p>Was ich damit meine, wären Dinge wie das nach diesem Absatz verlinkte Video. Die 13 Minuten wenigstens für den ersten Satz von KV 491 sollten keine Zumutung sein. Es wäre auch eine Möglichkeit, sich darüber klar zu werden, was die kulturelle d.h. seelische Substanz von Deutschland und Europa ausmacht.   </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=POWVTXuB68I&amp;t=1007s">https://www.youtube.com/watch?v=POWVTXuB68I&amp;t=1007s</a></p>
<p>Ludwig van Beethoven admired the concerto and it may have influenced his Piano Concerto No. 3, also in C minor. After hearing the work in a rehearsal, Beethoven reportedly remarked to a colleague that &quot;we shall never be able to do anything like that.&quot;</p>
<p>Johannes Brahms also admired the concerto, encouraging Clara Schumann to play it, and wrote his own cadenza for the first movement. Brahms referred to the work as a &quot;masterpiece of art and full of inspired ideas.&quot;</p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Piano_Concerto_No._24_(Mozart)#cite_note-Tovey46-47">https://en.wikipedia.org/wiki/Piano_Concerto_No._24_(Mozart)#cite_note-Tovey46-47</a></p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 17:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>no, mon capitain (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der provenzalischen Ecke rennen ne Menge Selbste rum. Und hübsche ooch. Und die essen keine Hirsegrütze und saufen ne leckre Plörre schon mittags. Hamburg geht denen auch am Arsch vorbei und überall ne Tricolore. Brubeck am Pool hörend Grüße mit Zikadenlärm. Soll doch jeder stolz sein auf was er will, wegen mir ooch auf Beethoven und auf die tausendjährige Eiche um die Ecke.</p>
<p>Bon jour!<br />
Oblomow</p>
<p>Ps: Besondere Grüße ooch an neue Cheffe. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 16:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deutschlands Elend (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tränen des Vaterlandes</strong></p>
<p>Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!<br />
Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun<br />
Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun<br />
Hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.</p>
<p>Die Türme stehn in Glut, die Kirch' ist umgekehret.<br />
Das Rathaus liegt im Graus, die Starken sind zerhaun,<br />
Die Jungfern sind geschänd't, und wo wir hin nur schaun<br />
Ist Feuer, Pest, und Tod, der Herz und Geist durchfähret.</p>
<p>Hier durch die Schanz und Stadt rinnt allzeit frisches Blut.<br />
Dreimal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flut<br />
Von Leichen fast verstopft, sich langsam fort gedrungen.</p>
<p>Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,<br />
Was grimmer denn die Pest, und Glut und Hungersnot,<br />
Daß auch der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.</p>
<p>Andreas Gryphius (1616-1664)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 11 Jul 2017 08:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, Hyperindividualismus gibt es nur als Folge völkisch-kollektivistischer Verblendung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Natur bezieht sich das Selbst auf sich selbst sowie die Blutsgemeinschaft. In der Widernatur (der Zivilisation) bezieht sich das Selbst auf die Masse.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 17:54:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dem Wahren, Guten und Schönen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo neptun,</p>
<blockquote><p>Du hast recht, wichtiger als die eine oder andere abweichende Meinung ist<br />
sich mit wirklich guten und schönen Dingen zu beschäftigen.</p>
</blockquote><p>Deinen Vorschlag greife ich nur zu gerne auf und rege an, das Adagio aus Beethovens Hammerklaviersonate mit dem langsamen Satz aus Mozart Klavierkonzert KV 488 zu vergleichen.</p>
<p>Beethoven, Adagio ab 12:40:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M&amp;t=756s">https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M&amp;t=756s</a></p>
<p>Mozart, Adagio ab 11:45:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9DlcI71eHI4&amp;t=786s">https://www.youtube.com/watch?v=9DlcI71eHI4&amp;t=786s</a></p>
<p>Die Ähnlichkeit der ersten Takte sollte sofort auffallen, und daß beide Komponisten etwas zum Ausdruck bringen, das mit lustig oder gut aufgelegt sein eher wenig zu tun hat.</p>
<p>Besseres hat die Menschheit nicht hervorgebracht als diese beiden teutschen Meister, von denen der eine, Mozart, international und multikulturell gewesen ist, als es diese Bezeichnungen noch gar nicht gegeben hat; nur eben multikulturell im kontinentaleuropäischen Sinn, bayrisch, österreichisch, italienisch und französisch, also ohne von der angloamerikanischen Bestialität versaut worden zu sein.</p>
<p>Wenn ich mit diesem Beitrag etwas erreichen wollte, dann dazu anregen, daß man in Mozarts Klavierkonzerten und Beethovens Klaviersonaten, selbstverständlich auch -konzerten auf Entdeckungsreise geht.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 17:27:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Resignieren, kapitulieren oder sich abgrenzen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das wäre er, da hast Du recht. Ich bin pessimistisch, auch der andere Weg<br />
wäre das Ende. </p>
</blockquote><p>Die Frage ist halt, ob man sich matschweich und willenlos dem eigenen  Untergang ergibt?</p>
<blockquote><p>Ich glaube nicht an das politische Talent der Deutschen.</p>
</blockquote><p>Ich auch nicht. Vor allem halte ich sie in charakterlicher Hinsicht für den letzten Abschaum.</p>
<blockquote><p>Ein Charakterzug der<br />
einfachen deutschen Menschen ist, dass sie die Kunst der Verstellung und<br />
Heuchelei, manche sagen Diplomatie dazu, nicht wirklich beherrschen. Das<br />
mag sie vielleicht als moralischer als andere andere Völker erscheinen<br />
lassen.</p>
</blockquote><p>Den moralischen Vorteil machen sie durch ihr Kriechen vor den Besatzern sowie das nach *Oben kuschen, nach Unten treten* wieder zunichte.</p>
<blockquote><p>Mal im Ernst, siehst nur einen einzigen deutschen Politiker der das Talent<br />
hätte, den Amerikaner beizubringen, dass es eine gute Idee wäre aus<br />
Deutschland abzuziehen, gleichzeitig darauf zu achten, dass die<br />
europäischen Rivalen, äh Partner, nicht unruhig werden und dabei ein<br />
Plätzchen im russischen oder chinesischen Mastdarm ein Plätzchen zu<br />
vermeiden?</p>
</blockquote><p>Sehe ich so wenig wie Du. Trotzdem kann und will ich mich nicht mit der Herrschaft des transatlantischen Raub- und Völkermordimperiums abfinden.</p>
<p>Für mich ist es eine Frage der Selbstachtung, BRD, Demokratie und Angloamerika wo immer möglich aus meinem Leben zu entfernen.</p>
<p>Schon gar nicht möchte ich mir deren Einstellungen und Grundwerte zueigen machen.</p>
<p>Um gegenüber diesem Verbrechersystem innere Distanz herzustellen und ein endlich realistisches Bild von ihm zu bekommen, geht es nicht anders, als sich der europäischen Vergangenheit zuzuwenden.</p>
<p>Ob jemand diese Absicht teilt oder vorzieht, in möglichst großer Übereinstimmung mit den regierenden Barbaren und Völkermördern zu leben, liegt ganz bei ihm.</p>
<p>Ich schaff' das leider nicht. Bei mir sind Abneigung und Ekel stärker.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438551</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 13:28:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Finis Germania (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre er, da hast Du recht. Ich bin pessimistisch, auch der andere Weg wäre das Ende. Ich glaube nicht an das politische Talent der Deutschen. Die Chance, die sie mit der Gründung des Deutsches Reiches hatten, haben sie leider vertan. Ich will damit gar nicht sagen, dass das die Schuld der Deutschen ist. Manches war einfach Pech. So wie sie das Glück mit einem Mann wie Bismark hatten, ohne dem wahrscheinlich schon die Gründung schief gegangen wäre. Auf ihn hätte man aufbauen können. Leider gab es niemanden, der seine Stiefel hätte anziehen können. Ein Charakterzug der einfachen deutschen Menschen ist, dass sie die Kunst der Verstellung und Heuchelei, manche sagen Diplomatie dazu, nicht wirklich beherrschen. Das mag sie vielleicht als moralischer als andere andere Völker erscheinen lassen. Nur in der Liebe, wie im Krieg ist ein solcher Luxus nicht vom Vorteil. Ich denke die Worte Napoleons beschreiben den \&quot;Volkschrakter\&quot; der Deutschen ziemlich treffend: \&quot;...\&quot;Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.\&quot; <br />
Mal im Ernst, siehst nur einen einzigen deutschen Politiker der das Talent hätte, den Amerikaner beizubringen, dass es eine gute Idee wäre aus Deutschland abzuziehen, gleichzeitig darauf zu achten, dass die europäischen Rivalen, äh Partner, nicht unruhig werden und dabei ein Plätzchen im russischen oder chinesischen Mastdarm ein Plätzchen zu vermeiden?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438549</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 12:51:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heinz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dein Hyperindividualismus ist ohne den Nexus der kollektiven Identität der europäischen Völker undenkbar. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 10:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julius Corrino</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer sich durch das Volk statt durch sich selbst definiert ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>..., hat sein Selbst bereits gemordet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438536</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 09:17:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Selbstmord aus Angst vor dem Tod (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deutschland ist in etwa derselben Situation wie Kathargo<br />
nach dem 2. Punischen Krieg. D.h. im A*****.</p>
</blockquote><p>Zustimmung.</p>
<blockquote><p>Das Problem sind teilweise<br />
Leute, die die machtpolitische Situation nicht begriffen haben und von<br />
Souveränität und Selbstbestimmungsrecht der Völker faseln. Mag sein,<br />
dass nach dem Sturz des exzeptionistischen Imperium es wieder Spielräume<br />
gibt. Aber bis dahin, täte Deutschland gut daran sich nicht aus dem<br />
Mastdarms dieses Imperiums rauszubewegen.</p>
</blockquote><p>Das Problem liegt darin, im Mastdarm des Imperiums zu bleiben, ist der sichere Tod. Finis Germaniae und das unwiderruflich.</p>
<p>Sich weitere Jahre mit dem deutschen Vasallenstatus abzufinden, erinnert mich an jemanden, der aus Angst vor dem Tod Selbstmord begeht.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438534</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 08:29:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vergangenheitsbewältigung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie ist das verständlich, immerhin hat der letzte Versuch der Belebung irgendwelcher Anachronismen aus dem Mittelalter in einem totalen Desaster geendet. Deutschland ist in etwa derselben Situation wie Kathargo nach dem 2. Punischen Krieg. D.h. im A*****. Das Problem sind teilweise Leute, die die machtpolitische Situation nicht begriffen haben und von Souveränität und Selbstbestimmungsrecht der Völker faseln. Mag sein, dass nach dem Sturz des exzeptionistischen Imperium es wieder Spielräume gibt. Aber bis dahin, täte Deutschland gut daran sich nicht aus dem Mastdarms dieses Imperiums rauszubewegen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438533</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438533</guid>
<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 08:05:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heinz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dann sollten wir vllt. im &quot;nächsten Leben&quot; eine musikalische Interessengemeinschaft bilden? ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Monterone,</p>
<p>Du hast recht, wichtiger als die eine oder andere abweichende Meinung ist die <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438482&amp;page=0&amp;category=0&amp;order=last_answer">Motivation, sich mit wirklich guten und schönen Dingen zu beschäftigen</a>.</p>
<p>Von den wunderbaren und großartigen 24 Chopin-Etüden sind zwar einige auch sehr grenzwertig, was die Schwierigkeiten anbelangt, aber ich halte sie dennoch (mit entsprechendem Aufwand) alle für spielbar.</p>
<p>Bezüglich des 4. Satzes der Hammerklaviersonate habe ich aber schon vor Jahren für mich entschieden, daß ich ihn in meinem gegenwärtigen Leben technisch nicht hinbekommen werde, wodurch ich mir viel Übezeit ge- und jede Menge Frustration er-spart habe und weiterhin erspare.</p>
<p>Im &quot;nächsten Leben&quot; vielleicht ... andererseits ... nein, ich bleibe bei meiner festen Absicht, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Samsara">Samsara</a> schon in diesem Leben zu verlassen. Also doch Abschied. <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Aber man sieht sich.</p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438523</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438523</guid>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 18:16:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles im Großen Plan von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi&amp;Co (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo neptun,</p>
<p>Der Schwärmer und nützliche Idiot ==&gt; Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi:<br />
<em>Kurze Zeit später unterbreitete er dem Europarat einen Entwurf für eine Europaflagge, der aber wegen der Verwendung des christlichen Symbols des Kreuzes nicht konsensfähig war.[8] 1955 schlug er die Ode an die Freude, also Beethovens Vertonung von Schillers Gedicht An die Freude als Europäische Hymne vor.[9] Seit 1972 ist die Melodie die Hymne des Europarats und seit 1985 die Hymne der Europäischen Union.</em><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi">https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Coudenhove-Kalergi</a></p>
<p>Er war 1950 - logisch... -  der erste Karlspreisträger, hier seine Rede: ==&gt; Der Große Plan!<br />
<a href="http://www.karlspreis.de/de/preistraeger/richard-nikolaus-graf-coudenhove-kalergi-1950/rede-von-richard-nikolaus-graf-coudehove-kalergi">http://www.karlspreis.de/de/preistraeger/richard-nikolaus-graf-coudenhove-kalergi-1950/...</a></p>
<p>Wohin die Reise ziel-und planmäßig von Anfang an ging, geht und aktuell gehen wird, macht dieses Buch beispielhaft deutlich, das bereits 1925 erchien:<br />
Coudenhove-Kalergi, Richard - Praktischer Idealismus - Adel - Technik - Pazifismus (1925, 191 S.)<br />
Kostprobe/Zitat:<br />
<em>Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten <br />
werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. <br />
Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich,<br />
äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine<br />
Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der<br />
Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die<br />
Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle<br />
repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich<br />
die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden<br />
elterlichen und vorelterlichen Elemente.<br />
Inzucht schafft charakteristische Typen - Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten.<br />
Vorläufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawischtatarisch-<br />
finnischer Mischling; weil er, unter allen europäischen Völkern, am wenigsten Rasse<br />
hat, ist er der typische Mehrseelenmenschen mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein<br />
stärkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgezüchtete Einseelenmensch, dessen Kraft im<br />
Charakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt. Ihm verdankt das moderne Europa den<br />
geschlossensten, vollendetsten Typus: den Gentleman.</em><br />
Quelle: <a href="https://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus">Coudenhove-Kalergi, Richard - Praktischer Idealismus - Adel - Technik - Pazifismus 1925, S.22/23)</a></p>
<p>Er&amp;Co hat damit die Rassenpolitik der National-Sozialisten erst provoziert! <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Übrigens:<br />
Die Flagge der Paneuropa-Union des Grafen Coudenhove-Kalergi, die eine goldene Sonne (Symbol für die Aufklärung) mit rotem Kreuz (Symbol für die Menschlichkeit)[1] auf blauem Grund zeigt. Sie wurde von den meisten Mitgliedern favorisiert, konnte jedoch gegen den Widerstand der Türkei, die jeden Entwurf mit einem Kreuz ablehnte, nicht durchgesetzt werden.<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europaflagge">https://de.wikipedia.org/wiki/Europaflagge</a><br />
... <img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
<p>MfG, Reffke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438504</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438504</guid>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 12:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reffke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärtsbesinnung müßte es heißen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch wenn ich die methaphysische Interpretation der Werke nicht teile (wer<br />
weiß schon, was sich Beethoven bei der Komposition und Interpretation<br />
seiner Werke wirklich gedacht haben mag und wie er sie selbst vorgetragen<br />
hat, ist nur ungefähr vorstellbar), so ist es für mich ein wichtiger<br />
Anlaß, sich nach 30 Jahren Abstinenz (ich spiele selbst nur Saxophon und<br />
das mangels Übung recht amateurhaft) wieder mit klassischer Klaviermusik<br />
zu beschäftigen.</p>
</blockquote><p>Von wegen Rück-, Vorwärtsbesinnung müßte es heißen!</p>
<p>Durch den Umweg über Beethoven &amp; Co. findet man eine Möglichkeit, sich wenigstens geistig-seelisch aus der allgegenwärtigen Barbarei zu lösen.</p>
<p>Ich setze natürlich voraus, daß die Abkehr von der angloamerikanisch-demokratischen Bestialisierung ein Fortschritt ist, was man nicht notwendigerweise genauso sehen muß.</p>
<p>Sobald sich einer hinstellt und sagt, *Lüge, Betrug, Raub, Krieg, Kulturverichtung und Völkermord sind die tragenden Säulen des demokratischen  Fortschritts*, bin ich schachmatt.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438502</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438502</guid>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 11:07:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@nereus: Es droht Frieden auf dem Balkan (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort zum Sonntag.<br />
<a href="http://www.geolitico.de/2017/07/07/es-droht-frieden-auf-dem-balkan/">http://www.geolitico.de/2017/07/07/es-droht-frieden-auf-dem-balkan/</a></p>
<p>BG<br />
stokk</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438487</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438487</guid>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 09:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>stokk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen herzlichen Dank - ja, es ist wohl Zeit zur Rückbesinnung. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich die methaphysische Interpretation der Werke nicht teile (wer weiß schon, was sich Beethoven bei der Komposition und Interpretation seiner Werke wirklich gedacht haben mag und wie er sie selbst vorgetragen hat, ist nur ungefähr vorstellbar), so ist es für mich ein wichtiger Anlaß, sich nach 30 Jahren Abstinenz (ich spiele selbst nur Saxophon und das mangels Übung recht amateurhaft) wieder mit klassischer Klaviermusik zu beschäftigen.<br />
Leider muß ich dabei feststellen, daß mein Plattenspieler nicht mehr macht, was er soll... <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Aber es gibt ja noch Youtube <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438482</link>
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<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 08:38:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Griba</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ich stand auf dem Berg daneben ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Neptun!</p>
<p>Die Bewertung einer Sache hängt immer vom jeweiligen Beobachter und dessen Beobachtungspunkt ab. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Ich hatte schon verstanden, was Du mit dem Missbrauch der beiden Genies gemeint hast ich wollte nur darauf hinweisen, daß dieser Missbrauch schon sehr lange andauert und eben keine Neuerung ist, daher mein Verweis auf die Bitte von Körner an Schiller einen Text für die Loge zu verfassen.<br />
Man könnte auch sagen â€“ ein dauerhafter Missbrauch wird irgendwann als Normalität akzeptiert.<br />
Doch zugegeben â€“ ich hätte es etwas verständlicher formulieren können.</p>
<p>Zum Waffenstillstand</p>
<p><em> Der wievielte? Ich zähle schon lange nicht mehr mit. <img src="images/smilies/frown.png" alt=":-(" /><br />
Was wird diese beiden ihr dummes Geschwätz von gestern morgen noch kümmern?<br />
Das ist deshalb meines Erachtens nicht wichtig, es sei denn, daß man dazu sagt, daß es ein schrecklich zynisches Spiel ist, bei dem diese beiden Mächtigen mitspielen (müssen?!). </em></p>
<p>Ja, in dieses große Spiel sind beide eingebunden, aber ich halte Putin schon sehr lange und Trump seit etwa einem Jahr für einen Hoffnungsträger.</p>
<p>Wenn sich heute ein US-DEMOKRAT zum Treffen der Präsidenten äußert und dieses als peinlich bezeichnet, muß automatisch â€žder Geist des Monteroneâ€œ durch die Hallen wehen und das Mantra von der Demokratie auf die Hirne hernieder sinken und einwirken lassen.<br />
Trump wurde von den deutschen Medien erst temporär akzeptiert als er den verlassenen syrischen Flugplatz bombardierte, der 24 h später wieder genutzt werden konnte.</p>
<p>Welch besseren Beweis von DEMOKRATIE mit samt seiner schmierigen Hausierer kann es denn noch geben?<br />
Krieg ist Frieden! <br />
Oben ist unten und links ist rechts â€“ Verwirrung total!</p>
<p>Dieses â€žSpielâ€œ ist relativ leicht zu durchschauen und nachdem Russland ein Genie geschenkt bekam, der das Spiel großartig versteht und mit seinen westlichen Partnern <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />  oder Freunden <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> mit aberwitzigster Engelsgeduld <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> verhandelt, haben nun auch die Amis einen großen Pokerer am Spieltisch, der offenbar von der Mehrheit völlig unterschätzt wird.<br />
Doch genau das ist sein Geheimnis, so wie die z.T. plump erscheinende Angela ihren heimtückischen Charakter hinter einer Maske der Arglosigkeit bis heute erfolgreich verbergen kann.<br />
Dabei ist sie für Deutschland eine größere Katastrophe als es Ulbricht und Honecker im Doppelpack jemals sein konnten.<img src="images/smilies/kotz.gif" alt="[[kotz]]" /> </p>
<p>Ich habe es schon öfters geschrieben â€“ die Frau gehört ins Gefängnis, weil sie am laufenden Band Gesetze bricht und Eide verletzt und damit sehr viel Schaden über das Deutsche Volk brachte und noch bringen wird.</p>
<p>Aber die Kälber strömen förmlich zum Metzger â€“ das ist die eigentliche Tragödie unserer Zeit.<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Die hingeworfenen Glasperlen (Rentenerhöhung) saugen sie begierig auf und merken nicht, wie ihnen von hinten das Konto im großen Stile durch alle möglichen Belastungen (Europa, Israel, Flüchtlinge, Klimareligion und v.a.m.) leer geräumt wird.</p>
<p>mfG<br />
nereus</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 08:37:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>nereus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passend dazu eine Karikatur von Klaus Stuttmann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Neptun,</p>
<p>Ich stimme Dir völlig zu und habe - passend zu dem Thema - eine schöne Karikatur von Klaus Stuttmann gefunden.</p>
<p><a href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikatur/6433">http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikatur/6433</a></p>
<p><img src="http://www.stuttmann-karikaturen.de/karikaturen/2017/sinfonie_kol_b.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Daneben stelle ich mir seit zwei Tagen die Frage, wie die Krawallmacher in die BRD einreisen konnten.<br />
Bei anderen Events wie beispielsweise der WM 2006 war es doch auch kein Problem solche Leute an der Grenze auszusortieren.<br />
???</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 06:47:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brendan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Grund zur Panik. ;-) Plus Link zu Opus 111. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herb,</p>
<p>ich fühlte mich keineswegs beleidigt, sondern hatte nur den scheinbaren Widerspruch gesehen zwischen Deinem ironischen Teil und dem &quot;Stoßgebet&quot; am Schluß Deines Postings. Die Ironie hatte ich nicht wahrgenommen, mein Fehler.</p>
<p>Aber macht nichts, es hat ja nun doch zu interessanten weiteren Beiträgen geführt.</p>
<p>Nachdem ich das gestern gepostet hatte, habe ich mich selbst erneut auf youtube umgeschaut nach guten Aufnahmen der Opus 111. Anspruchsvoll, wie ich bin, gefiel mir da vieles weit schlechter, als ich erwartet hatte. Es geht eben nichts über ein Live-Erlebnis, aber die folgende Aufnahme von Maurizio Pollini kann ich doch guten Gewissens empfehlen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hbn71iXKK7Y">https://www.youtube.com/watch?v=Hbn71iXKK7Y</a></p>
<p>Beginn der Arietta: 45:05<br />
Beginn der 1. Var.: 47:20<br />
Beginn der 2. Var.: 49:05<br />
Beginn der 3. Var.: 50:49<br />
Beginn der 4. Var.: 52:47<br />
Rückkehr zur Erde : 59:50 - 1:00:30</p>
<p>Viel Freude beim Hören!</p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438473</link>
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<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 00:16:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du siehst es doch auch! ;-) (als Mißbrauch) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber nereus (der andere &quot;aus dem Wasser&quot; <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /> ),</p>
<p>herzlichen Dank für Deine Infos.</p>
<p><em>&gt; Bei Goethe wäre ich mir nicht so sicher, aber Schiller - der übrigens nie Freimaurer war - hätte sich garantiert mit Entsetzen von Hamburg abgewandt.</em></p>
<p>Ich weiß zwar nicht, weshalb Du hierbei den meiner Ansicht nach weit überschätzten Goethe ins Spiel bringst, aber der Rest dieses Satzes unterstreicht doch meine Rede vom Mißbrauch. Oder inwiefern habe ich Dich da mißverstanden? Daß er das Gedicht auf Bitten eines befreundeten Freimaurers verfaßt hat, ändert doch nichts daran, daß Schiller, der, wie Du ja auch schreibst, selbst nie Freimaurer war, ein &quot;sauberes Gewissen&quot; für sein Werk hatte. Dieses sein sauberes Gewissen ist zusammen mit seiner Dichtkunst ganz offensichtlich auch damals schon mißbraucht worden. Vielleicht hat ja auch seine eigene Erkenntnis des Mißbrauchs ihn dazu bewegt, den Text &quot;als wenig gelungen&quot; zu bezeichnen.</p>
<p>Und wie der hitzköpfige Beethoven sich zu G20 äußern könnte, falls er noch lebte, dazu braucht man wohl keine allzugroße Phantasie.</p>
<p><br />
Hier noch (m)eine kleine abweichende Meinung zum Gipfel:</p>
<p><em>&gt; Immerhin haben Trump und Putin einen Waffenstillstand in Syrien ausgehandelt.</em></p>
<p>Der wievielte? Ich zähle schon lange nicht mehr mit. <img src="images/smilies/frown.png" alt=":-(" /><br />
Was wird diese beiden ihr dummes Geschwätz von gestern morgen noch kümmern?<br />
<strong>Das</strong> ist deshalb meines Erachtens nicht wichtig, es sei denn, daß man dazu sagt, daß es ein schrecklich zynisches Spiel ist, bei dem diese beiden Mächtigen mitspielen (müssen?!).</p>
<p><br />
Übrigens: Bezüglich des &quot;Klima-Krams&quot; bin ich aus vielen verschiedenen Gründen mittlerweile auch sehr nachdenklich geworden.</p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438472</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 23:52:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>oweh! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo neptun,<br />
um Gottes Willen, ich wollte keinen beleidigen, es ging auch nicht um meine Meinung, mir ging es mehr darum aufzuzeigen, wie die Masse der Menschen denkt.</p>
<p>Klassik mit all ihren Facetten ist heute für die wenigsten noch greifbar, Charts, Schlager, Heavy Metall, Electro etc. etc. wird &quot;aktiv benutzt&quot;</p>
<p><br />
vgl mein Posting über <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438390">Kunst</a></p>
<p>Die Welt hat sich weiter entwickelt, mit Kunst hat heute kaum noch einer was am Hut, &quot;in&quot; ist was gefällt, Kunst ist von vorgestern.<br />
Was war den vor der Klassik? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" />  </p>
<p>Beste Grüße, Herb</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 22:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herb</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Welche Wohltat, ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...neptun, Deine Zeilen zu lesen.</p>
<p>Von solchen Beiträgen kann es gar nicht genug geben, die uns Europas Kulturgeschichte näherbringen! </p>
<blockquote><p>Dein Erstaunen über meine Erwähnung der Opus 111 wird nicht mehr so<br />
groß sein, wenn ich Dir sage, daß ich selbst auf recht hohem Niveau<br />
Klavier spiele, und daß dieses Werk zu den absoluten Favoriten meines<br />
Repertoires zählt.</p>
</blockquote><p>Im nächsten Leben möchte ich Klavierspielen können. Mindestens Hammerklaviersonate und Chopin-Etüden.</p>
<blockquote><p>Während das aus der Hammerklavier-Sonate ein einziges riesengroßes<br />
Lamento ist über das diesseitige Leiden (von Beethoven genial in Musik<br />
umgesetzt), wenn auch mit großer, aber stets unerfüllt bleibender<br />
Sehnsucht nach &quot;Erlösung&quot; durchwirkt, gibt das Adagio aus Opus 111 einen<br />
klaren Einblick in die himmlischen Sphären, wonach der anschließend<br />
wieder auf die Erde zurückgeführte Mensch genauer weiß, wonach er sich<br />
sehnt. Deshalb gibt es auch danach nichts mehr zu sagen, und so<br />
<strong>mußte</strong> die Sonate zweisätzig bleiben. Sehr aufschlußreich hierbei<br />
finde ich auch den Umstand, daß mit diesem zweiten Satz das gesamte<br />
Klaviersonaten-Schaffen Beethovens (immerhin 32 Sonaten) endet. So oft er<br />
am Ende vieler seiner Werke als &quot;Sieger&quot; hervorgegangen ist, tut er es hier<br />
auch, aber diesmal auf eine ganz andere Art: Tiefer, stiller, wissender.</p>
<p>Wie frustrierend unerfüllt die Sehnsucht in der Hammerklavier-Sonate<br />
bleibt, kann man auch daran erkennen, daß Beethoven sich ausgiebig in dem<br />
anschließenden vierten Satz &quot;austobt&quot;, einer &quot;nur&quot; dreistimmigen Fuge,<br />
welche auch heute noch mit ihren gesamten Anforderungen sogar für viele<br />
Profis nicht bzw. nur unzureichend zu bewältigen ist. Danach befinden wir<br />
uns ganz klar noch auf dieser Erde mit all ihrem Elend, welches wir nicht<br />
in der Lage sind, wegzudiskutieren oder uns schönzureden.</p>
<p><strong>Die große innere Stille nach der Arietta aus Opus 111 läßt uns etwas<br />
davon spüren, daß unser Herz einen Anker im Jenseits gesetzt hat.</strong></p>
<p>Du siehst, daß für mich da ein großer Unterschied existiert. Das ist<br />
aber selbstverständlich nur meine ganz persönliche Auffassung.</p>
</blockquote><p>Für mich war es ein Genuß, Deine Auslegung des Adagios zu lesen. Ob ich das so oder vielleicht ein wenig anders sehe, spielt überhaupt keine Rolle.</p>
<p>Viel wichtiger wäre, daß unser Austausch über die beiden Klaviersonaten op. 106 und op. 111 andere Schreiber und Mitleser dazu anregt, sich mit  Beethoven zu beschäftigen, was sehr viel sinnvoller wäre, als sich jeden Tag mit dem Krempel der Kulturindustrie zuschmeißen zu lassen.  </p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 21:59:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vergleich Adagios Hammerklavier und Opus 111 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Monterone,</p>
<p>danke für Deine fleißigen Rückmeldungen, Ergänzungen und Erweiterungen.</p>
<p>Dein Erstaunen über meine Erwähnung der Opus 111 wird nicht mehr so groß sein, wenn ich Dir sage, daß ich selbst auf recht hohem Niveau Klavier spiele, und daß dieses Werk zu den absoluten Favoriten meines Repertoires zählt.</p>
<p>Mich hingegen erstaunt immer wieder die breite Allgemeinbildung einiger (weniger) Menschen (z.B. Deine), die in vielen Dingen ein so umfangreiches und tiefgehendes Wissen haben, daß es sich wegen seiner Vielfalt kaum damit erklären läßt, daß sie jeweils &quot;vom Fach&quot; sind. Meine Hochachtung, davon bin ich weit entfernt.</p>
<p><br />
Das mit dem Abschied bei der Arietta aus Opus 111 kann ich teilen, wenn auch nicht auf ein physisches Lebensende beschränkt und/oder fixiert.</p>
<p>Anders als Du sehe ich allerdings zwischen beiden hochqualitativen Adagios einen tiefen <strong>inhaltlichen</strong> Unterschied:</p>
<p>Während das aus der Hammerklavier-Sonate ein einziges riesengroßes Lamento ist über das diesseitige Leiden (von Beethoven genial in Musik umgesetzt), wenn auch mit großer, aber stets unerfüllt bleibender Sehnsucht nach &quot;Erlösung&quot; durchwirkt, gibt das Adagio aus Opus 111 einen klaren Einblick in die himmlischen Sphären, wonach der anschließend wieder auf die Erde zurückgeführte Mensch genauer weiß, wonach er sich sehnt. Deshalb gibt es auch danach nichts mehr zu sagen, und so <strong>mußte</strong> die Sonate zweisätzig bleiben. Sehr aufschlußreich hierbei finde ich auch den Umstand, daß mit diesem zweiten Satz das gesamte Klaviersonaten-Schaffen Beethovens (immerhin 32 Sonaten) endet. So oft er am Ende vieler seiner Werke als &quot;Sieger&quot; hervorgegangen ist, tut er es hier auch, aber diesmal auf eine ganz andere Art: Tiefer, stiller, wissender.</p>
<p>Wie frustrierend unerfüllt die Sehnsucht in der Hammerklavier-Sonate bleibt, kann man auch daran erkennen, daß Beethoven sich ausgiebig in dem anschließenden vierten Satz &quot;austobt&quot;, einer &quot;nur&quot; dreistimmigen Fuge, welche auch heute noch mit ihren gesamten Anforderungen sogar für viele Profis nicht bzw. nur unzureichend zu bewältigen ist. Danach befinden wir uns ganz klar noch auf dieser Erde mit all ihrem Elend, welches wir nicht in der Lage sind, wegzudiskutieren oder uns schönzureden.</p>
<p><strong>Die große innere Stille nach der Arietta aus Opus 111 läßt uns etwas davon spüren, daß unser Herz einen Anker im Jenseits gesetzt hat.</strong></p>
<p>Du siehst, daß für mich da ein großer Unterschied existiert. Das ist aber selbstverständlich nur meine ganz persönliche Auffassung.</p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438465</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 21:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit Anton Bruckner geh'n die Türen auf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Lieber Monterone. Bei dieser wieder Gelegenheit besonderen Dank an Dich<br />
für Deine stets klaren Worte! </p>
</blockquote><p>Der Dank, Medicus, liegt ganz auf meiner Seite.</p>
<blockquote><p>In Zeiten, in denen wir auf der Weltenbühne diese ekelhaften,<br />
satanistischen Inszenierungen mit unappetitlichen Schauspielern ertragen<br />
müssen, ist die Hinwendung zur Schönheit, zu wahrer Kunst eine dringend<br />
notwendige Regeneration unserer Seelen. </p>
</blockquote><p>Anton Bruckner wäre, wie es auf völlig andere Weise Chopin und Verdi gewesen sind, eine Figur, die als Fremdkörper aus dem zeitlichen Kontext herausgefallen ist.</p>
<p>Das Adagio aus seiner 7. Sinfonie enthält einen Abschnitt, den ich als komponierte  Nahtoderfahrung empfinde. Mit dem Beckenschlag kommt Licht, und die Türen gehen auf! </p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438443</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438443</guid>
<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 13:07:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anton Bruckners Symphonien als Balsam für die entleerten Seelen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nie hätte ich für möglich gehalten, lieber Neptun,</p>
<p>daß ein Forenschreiber op. 111 erwähnt.</p>
</blockquote><blockquote><p><br />
Monterone</p>
</blockquote><p>Lieber Monterone. Bei dieser Gelegenheit wieder besonderen Dank an Dich für Deine stets klaren Worte! </p>
<p>In Zeiten, in denen wir auf der Weltenbühne diese ekelhaften, satanistischen Inszenierungen mit unappetitlichen Schauspielern ertragen müssen, ist die Hinwendung zur Schönheit, zu wahrer Kunst eine dringend notwendige Regeneration unserer Seelen. </p>
<p>Neben Beethoven sehe ich persönlich Anton Bruckner als größten Symphoniker der Musikgeschichte. Gerne neben dem seit den 60er Jahren &quot;gehypten&quot; Gustav Mahler als biederer, schlicht-bäuerlich-christlicher Kleingeist verhöhnt, erschließt sich besonders in Bruckners letzten drei großen Symphonien (insbesondere in den Adagio) eine so unfassbare Transzendenz, die die Seele tatsächlich in andere, göttliche, energetische Sphären geleitet. </p>
<p>Für das wirkliche Erleben und Verständnis ist eine grundsätzliche innere Stimmung der Ruhe wichtig. </p>
<p>Liebe Grüße an alle Foristen und besonders an Elli in den fernen Sphären der göttlichen Einheit, der irdischen Schwere und der Polarität entkommen. </p>
<p><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3pioV8yB3iA">https://www.youtube.com/watch?v=3pioV8yB3iA</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6Ai7tc8ceoI">https://www.youtube.com/watch?v=6Ai7tc8ceoI</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hN6g8yf5Huk">https://www.youtube.com/watch?v=hN6g8yf5Huk</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=elVHvTrEM34">https://www.youtube.com/watch?v=elVHvTrEM34</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lQL2YO5jptg">https://www.youtube.com/watch?v=lQL2YO5jptg</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=U1liiiijc9Q">https://www.youtube.com/watch?v=U1liiiijc9Q</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=acnqe5Gqa1c">https://www.youtube.com/watch?v=acnqe5Gqa1c</a></p>
<p><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NyDQAi_hjMM">https://www.youtube.com/watch?v=NyDQAi_hjMM</a><br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SthKs40ClCY">https://www.youtube.com/watch?v=SthKs40ClCY</a></p>
<p><br />
<a href="https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/sergiu-celibidache-dirigent-100-geburtstag-100.html">https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/sergiu-celibidache-dirigent-100-geburtsta...</a></p>
<p><a href="https://www.nmz.de/online/entfuehrung-in-den-kern-der-musik-celibidache-aufnahmen-aus-berlin-und-muenchen">https://www.nmz.de/online/entfuehrung-in-den-kern-der-musik-celibidache-aufnahmen-aus-b...</a></p>
<p><br />
CD Empfehlungen:</p>
<p><br />
<a href="https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/bruckner-symphony-no-7/hnum/5697295">https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/bruckner-symphony-no-7/hnum/5697295</a></p>
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<p><a href="https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Anton-Bruckner-1824-1896-Symphonie-Nr-7/hnum/2796027">https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Anton-Bruckner-1824-1896-Symphonie-Nr-7/h...</a></p>
<p><a href="https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Anton-Bruckner-1824-1896-Symphonie-Nr-9/hnum/5060520">https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Anton-Bruckner-1824-1896-Symphonie-Nr-9/h...</a></p>
<p><a href="https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/bruckner-symphony-no-5/hnum/6034429">https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/bruckner-symphony-no-5/hnum/6034429</a></p>
<p><a href="https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/anton-bruckner-symphonien-nr-7-9/hnum/7411970">https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/anton-bruckner-symphonien-nr-7-9/hnum/741...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 12:48:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Medicus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Für die  guten Sachen interessiert sich hier kein Aas (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beethoven formuliert seinen Abschied vom Leben in Modo Siciliano, auf<br />
sizilianische Weise im wiegenden Dreiertakt.<br />
Ab 13:10: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M">https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M</a></p>
</blockquote><p>Noch ein Deutscher, der auf Sizilianisch macht:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mf711o8jAQA">https://www.youtube.com/watch?v=mf711o8jAQA</a></p>
<p>Schade, daß sich keine Sau dafür interessiert, so wenig wie für sizilianischen Kaffee, sizilianische Desserts und sizilianische Küche.</p>
<p>Der plastifizierte Amifraß ist doch viel besser.</p>
<p>Da ich über Geschmack nicht streite, höre ich an dieser Stelle lieber auf.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438440</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438440</guid>
<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 12:16:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Von Bonn über Wien nach Sizilien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beethoven formuliert seinen Abschied vom Leben in Modo Siciliano, auf sizilianische Weise im wiegenden Dreiertakt.</p>
<p>Ab 13:10: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M">https://www.youtube.com/watch?v=erD1Yy-4F5M</a></p>
<p>An dem in Bonn geborenen Rheinländer, dessen Vorfahren väterlicherseits aus der Gegend von Antwerpen stammen und eine Urgroßmutter als Hexe verbrannt wurde (Cayers), könnte man erkennen, welche Verheerungen der Amerikanismus angerichtet hat.</p>
<p>Wenn es um todernste Dinge geht, spricht Beethoven sizilianisch.</p>
<p>Wer hätte das gedacht?</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438438</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 11:17:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Größten Dank! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nie hätte ich für möglich gehalten, lieber Neptun,</p>
<p>daß ein Forenschreiber op. 111 erwähnt.</p>
<blockquote><p>Ich schlage Dir vor (falls Du nicht allzugroße Berührungsängste mit<br />
klassischer Klaviermusik hast) und empfehle Dir, dem zweiten Satz (Arietta)<br />
aus Beethovens letzter Klaviersonate Opus 111 in einer Zeit der Muße<br />
Eingang in Deine Seele zu gewähren (Dauer je nach Pianist etwa zwischen 14<br />
und 19 Min.).</p>
</blockquote><p>Diesen Satz  empfinde ich als großen Abschied. Jemand macht sich fertig für die letzte Reise und ist nach vielen Kämpfen bereit zu akzeptieren, daß sein Leben ein Ende hat.</p>
<p>Ähnlich scheint mir der Fall im dritten Satz der Sonate op. 106 (Hammerklavier) zu liegen, dem *Adagio sostenuto, Appassionato e con molto sentimento*.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 10:56:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Das Licht, das uns den Weg zeigt&quot;: &quot;Entführung in den Himmel&quot; durch Beethoven. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herb,</p>
<p>Du weißt sicherlich genauso wie die meisten anderen von uns (und wie <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438414">auch @Monterone hier schon</a> angedeutet hat), daß <strong>nicht alles</strong> aus der Vergangenheit schlecht und/oder &quot;Oma&quot; ist. Stellvertretend (und als Auswahl vllt. sehr ungerecht) nenne ich hier mal die zwei großen Namen Sokrates und Buddha.</p>
<p>Ich schlage Dir vor (falls Du nicht allzugroße Berührungsängste mit klassischer Klaviermusik hast) und empfehle Dir, dem zweiten Satz (Arietta) aus Beethovens letzter Klaviersonate Opus 111 in einer Zeit der Muße Eingang in Deine Seele zu gewähren (Dauer je nach Pianist etwa zwischen 14 und 19 Min.).</p>
<p>Dort zeigt uns Beethoven nämlich mitten in der 4. Variation genau das Licht, von dem Du sprichst, in Gestalt eines Engels, der uns als Zuhörer an die Hand nimmt und in den Himmel entführt, um uns einen Einblick zu gewähren. Am Schluß muß er uns leider wieder auf die Erde zurückbringen. Aber wenn Du diesen &quot;Ausflug in den Himmel&quot; mit Deiner Seele mitgemacht hast, wirst Du sicherlich danach nicht mehr derselbe sein wie zuvor. Es sei denn, Du hättest schon einmal ein vergleichbares (wenn auch nichtmusikalisches) Erlebnis gehabt, aber dann weißt Du natürlich, wovon ich spreche.</p>
<p>Zur Orientierung:</p>
<p>Nach dem sehr ruhigen und meditativen Thema gibt es vier Variationen, wovon die erste noch fast genau so ruhig ist, die zweite das Tempo merklich anzieht und die dritte dann eine genaue Verdoppelung des Tempos vornimmt und ziemlich aufgewühlt und virtuos daherkommt. Hauptsächlich erkennst Du aber diese dritte Variation daran, daß Du plötzlich denkst: &quot;Beethoven? Das kann doch nicht sein! Ich höre hier ganz deutlich Elemente des Jazz!&quot;. Da war Beethoven seiner Zeit tatsächlich etwa 100 Jahre voraus.</p>
<p>Nach dieser dritten Variation kommt als Vorbereitung zur vierten zunächst eine Art musikalisches Niemandsland, wie wenn jemand auf der Suche wäre, während der dann der o.e. Engel erscheint. Beim Aufenthalt im Himmel schimmert dann wieder das Thema auf, himmlisch verklärt. Wenn Du es richtig miterlebst, dann wirst Du am Schluß gar nicht mehr auf die Erde zurückgeführt werden wollen. <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438433</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 10:07:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Entwicklung der Gedankenfreiheit seit Schillers Don Carlos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beginnen wir mit Schiller:</p>
<p>In Don Carlos finden wir das legendäre und sämtlichen aktuellen<br />
Meinungsgesetzen zuwiderlaufende *geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!*</p>
<p>Wilhelm Tell kann man als Plädoyer für den Mord an Gewaltherrschern<br />
verstehen, die im Auftrag einer Besatzungsmacht agieren.</p>
</blockquote><p>Die letzte Ausgabe der Zeitschrift Rivarol (29. Juni 2017) enthält einen Artikel des Kolumnisten Hannibal alias Martin Peltier (*20 gute Gründe antiamerikanisch zu sein*). Dort findet sich folgende, in unseren Zeiten nicht ungefährliche Bemerkung:</p>
<p>*Mehrfach hat Professor Faurisson vermutet, daß die Frage (gewisser historischer Offenkundigkeiten und damit auch der BRD-Staatsraison, M.) in intellektueller Hinsicht entschieden sei, und der Sieg des historischen Revisionismus' eine Tatsache. Man muß aber zugeben, in der Praxis liegen die Dinge anders.*</p>
<p>Dieser Artikel ist mit einer Karikatur versehen, die Galileo Galilei zeigt, wie er sagt: *Wenn ich meine Situation mit der von Professor Faurisson vergleiche, finde ich, daß sich die Menschheit seit meiner Zeit eher zurückentwickelt hat.*</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438429</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 09:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metternich und Beethoven (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Metternichs GESTAPO führte über Beethoven geheime Akten, (Friedrich<br />
Rochlitz, 12. Februar 1769 in Leipzig; â€  16. Dezember 1842 ebenda, der<br />
Beethoven persönlich kannte).</p>
</blockquote><p>Metternich war gleich zwei mal, als österreichischer Staatskanzler und Privatmann, von Rothschild gekauft.</p>
<p>Über Beethoven soll er sich in vornehmer Runde abfällig geäußert haben, schreibt Gioacchino Rossini, der anregte, für den unter vergleichsweise bescheidenen äußeren Verhältnissen lebenden Beethoven einen Unterstützungsfonds einzurichten.</p>
<p>Metternich habe das mit der Bemerkung sabotiert, *Beethoven werde das Geld ja doch bloß verjuxen*, (Herbert Weinstock, Rossini - eine Biographie).</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438427</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 08:33:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anhaltspunkte suchen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schiller hätte gestern einen Molotowcocktail in die Elbphilharmonie<br />
geschmissen, Goethe hätte sich davon distanziert und Beethoven nichts<br />
davon hören wollen.</p>
</blockquote><p>Wie Schiller und Beethoven reagiert hätten, darüber können wir nur spekulieren. Wir müssen ihre Werke, Briefe oder durch Dritte überlieferte Äußerungen heranziehen, um  Anhaltspunkte zu finden.</p>
<p>Beginnen wir mit Schiller:</p>
<p>In Don Carlos finden wir das legendäre und sämtlichen aktuellen Meinungsgesetzen zuwiderlaufende *geben Sie Gedankenfreiheit, Sire!*</p>
<p>Wilhelm Tell kann man als Plädoyer für den Mord an Gewaltherrschern verstehen, die im Auftrag einer Besatzungsmacht agieren.</p>
<p>Jetzt zum Komponisten:</p>
<p>*Beethoven nahm nie ein Blatt vor den Mund; er war schlagfertig und neigte zu Übertreibungen. Natürlich war er immer kritisch bis zum Sarkasmus, vor allem, wenn es um die Regierung, die Justiz, die Polizei und die Amoralität des Adels ging. Bemerkungen wie die, daß der Schurke Franz I. an den Galgen gehöre, kamen ihm leicht über die Lippen.</p>
<p>Freunde ermahnten ihn deshalb immer wieder, sich zumindest in der Öffentlichkeit vorsichtiger und leiser zu äußern. Schließlich konnten ihn Wien die Wände Ohren haben*, (Caeyers, S. 663).</p>
<p>Metternichs GESTAPO führte über Beethoven geheime Akten, (Friedrich Rochlitz, 12. Februar 1769 in Leipzig; â€  16. Dezember 1842 ebenda, der Beethoven persönlich kannte).</p>
<p>Beethovens aggressiven Widerstandsgeist wird man vor allem in den Sinfonien Nr. 3,5,7 und der Oper Fidelio finden, bei der es um die Befreiung eines politischen Gefangenen geht. </p>
<p>Sinfonie Nr. 7 steht in einem direkten Zusammenhang mit  Befreiung aus der Besatzerherrschaft:</p>
<p><em>*Die Sinfonie wurde anderthalb Monate nach der Völkerschlacht bei Leipzig am 8. Dezember 1813 zusammen mit Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria im großen Redoutensaal der Wiener Universität als Benefizkonzert zugunsten der antinapoleonischen Kämpfer unter Beethovens Dirigat uraufgeführt und war ein außerordentlich großer Erfolg.*</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/7._Sinfonie_(Beethoven):">https://de.wikipedia.org/wiki/7._Sinfonie_(Beethoven):</a></p>
<p>Im Schlußsatz dieses Werkes meint man, es werde unter Kanonenschüssen zur Attacke auf die Besatzer geblasen und in extatischem Jubel gefeiert, daß sie endlich in den Staub geworfen worden sind.</p>
<p>Daraus sollte man ersehen, daß wir es mit einem Akt der unrechtmäßigen kulturellen Machtergreifung zu tun haben, wenn sich die derzeit regierende Verbrecherbande ausgerechnet auf Schiller und Beethoven beruft, und wie bis in's kleinste Detail hinein alles von unappetitlichster Verlogenheit durchseucht ist.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438423</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 08:03:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da wurde nichts missbraucht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die 9.Sinfonie von Beethoven war schon immer das Lieblingsstück der Brüder und der Text ist sogar von Ihnen â€žerwünschtâ€œ worden.</p>
<p>Friedrich Schiller hatte dagegen den Text später als wenig gelungen bezeichnet und er wird seine Gründe dafür gehabt haben.</p>
<p><em> 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes vom Europarat zu seiner Hymne erklärt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als offizielle Europahymne angenommen.  In der Begründung heißt es, sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. </em></p>
<p>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Beethoven)">https://de.wikipedia.org/wiki/9._Sinfonie_(Beethoven)</a></p>
<p>Das ist typisches Freimaurer-Sprech.<br />
Sie legen die Werte fest, an die sich alle zuhalten haben und kümmern sich selbst einen Dreck darum. <br />
Dabei will ich nicht leugnen, daß es früher als auch heute Mitglieder gab und gibt, denen diese Werte tatsächlich ins Herz gewachsen sind und die nicht nur Wasser predigen.<br />
Aber diese Zahl ist eine Minderheit und der Rest der Hochgradigen ist einfach nur moralisch verkommen.<br />
Schaut in die Welt und seht wie sie geworden ist â€“ es ist IHR WERK!</p>
<p>Hier nun zum Ursprung des Stückes.</p>
<p><em> Die Ode &quot;An die Freude&quot; dichtete Schiller 1785 auf Bitten eines Freundes, des Feimaureres Christian Gottfried Körner, für eine Tafelloge der Loge &quot;Zu den drei Schwertern&quot; in Dresden.<br />
Die 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens entstand 1815. <br />
Der letzte Satz mit dem bekannten Chorfinale basiert auf Schillers Ode &quot;An die Freude&quot;. Beethoven hatte das Lied &quot;An die Freude&quot; schon in seiner Jugendzeit kennengelernt. <br />
Er verkürzte den Text auf 36 Verse und stellte ihn teilweise um. So konnte Beethoven die zentralen Aussagen Schillers besser hervorheben. Die Chorversion entstand 1823. <br />
Der letzte Satz von Schillers 'Ode an die Freude', ('Seid umschlungen Millionen'), in der Bearbeitung und Vertonung durch Beethoven, ist seit 1972 offizielle Hymne des Vereinten Europa. (Quelle: internetloge.de) </em></p>
<p>Quelle: <a href="http://georg-hh.freimaurerei.de/freude_schoener_goetterfunken.html">http://georg-hh.freimaurerei.de/freude_schoener_goetterfunken.html</a></p>
<p>Bei Goethe wäre ich mir nicht so sicher, aber Schiller - der übrigens nie Freimaurer war - hätte sich garantiert mit Entsetzen von Hamburg abgewandt.</p>
<p>Möglicherweise ist Hamburg aber auch ein Aufbruch zu neuen Ufern.<br />
Immerhin haben Trump und Putin einen Waffenstillstand in Syrien ausgehandelt. <br />
DAS ist wichtig, nicht der alberne und sündhaft teure Klima-Kram, der nur eine neue Geldmaschine der Oligarchie ist.</p>
<p>mfG<br />
nereus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438420</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 07:43:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>nereus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In der Tat! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schiller hätte gestern einen Molotowcocktail in die Elbphilharmonie geschmissen, Goethe hätte sich davon distanziert und Beethoven nichts davon hören wollen.<br />
Jedenfalls kam mir beim Bterachten des Konzerts spontan der Gedanke, man könne dieses mit den Bildern von draussen unterlegen. Wäre ein spannender Clip - ein Augen- und Ohrenöffner sozusagen...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438416</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 05:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>re-aktionaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ohne Orientierung torkeln sie plan- und ziellos herum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Monterone,<br />
sorry, das ich heute so bissig bin, keine Ahnung warum, habe gar keinen<br />
Grund dafür.</p>
</blockquote><p>Kein Problem. </p>
<blockquote><p>Schiller, Beethoven, Mozart, Goethe und Co. sind die glorreiche<br />
Vergangenheit, schon mehr als ewig her.<br />
Alte Großmütter, die ihre besten Klamotten anziehen, die für uns<br />
aussehen wie ein kitschiges Tischtuch, stinkend nach Mottenkugeln.</p>
<p>Wie lange wollen wir noch in der Vergangenheit leben? <br />
Was uns fehlt ist ein Pfad in die Zukunft, der Mut und die Hoffnung, eine<br />
Perspektive, wie und wo es lang gehen sollte.<br />
Das Licht, das uns den Weg zeigt, uns Hoffnung schöpfen lässt.</p>
</blockquote><p>Das Problem der Deutschen ist, daß sie viel zu wenig in der Vergangenheit leben. Sie haben keinen Bezug dazu und noch weniger einen, der die Geschichte nicht als Museum betrachtet, in dem alte Skelette hängen, sondern Archiv, aus dem man sehr interessante Anregungen beziehen könnte, was die Gestaltung der Zukunft betrifft.</p>
<p>Die von Dir völlig zurecht beklagte fehlende Perspektive hat sehr viel damit zu tun, daß die Deutschen kein Fundament haben, das man nach Lage der Dinge nur durch einen lebendigen Bezug zur Vergangenheit finden kann.</p>
<p>Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er im Moment gerade steht und noch weniger kann er Vorstellungen entwickeln, welche Wege in eine hoffentlich bessere Zukunft führen könnten.</p>
<p>Ihm bleibt nur,  orientierungs- und planlos im Lügensumpf der Gegenwart herumzutorkeln und zum Spielball fremder Interessen zu werden.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438414</link>
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<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 00:32:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wundert mich nicht, überhaupt nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Monterone,<br />
sorry, das ich heute so bissig bin, keine Ahnung warum, habe gar keinen Grund dafür.</p>
<p>Schiller, Beethoven, Mozart, Goethe und Co. sind die glorreiche Vergangenheit, schon mehr als ewig her.<br />
Alte Großmütter, die ihre besten Klamotten anziehen, die für uns aussehen wie ein kitschiges Tischtuch, stinkend nach Mottenkugeln.</p>
<p>Wie lange wollen wir noch in der Vergangenheit leben? <br />
Was uns fehlt ist ein Pfad in die Zukunft, der Mut und die Hoffnung, eine Perspektive, wie und wo es lang gehen sollte.<br />
Das Licht, das uns den Weg zeigt, uns Hoffnung schöpfen lässt.</p>
<p>Beste Grüße, Herb</p>
]]></content:encoded>
<link>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438413</link>
<guid>https://dasgelbeforum.net/index.php?id=438413</guid>
<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 00:19:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herb</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
