Junge Russen und junge Ukrainer feiern gemeinsam

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.05.2026, 17:25 vor 4 Stunden, 34 Minuten 821 Views

Ein treffendes Beispiel vom 23.5.2026 in Bukarest:

Da gibt’s einen Weißrussen, der als Rapper in Hip-Hop sehr bekannt ist und ein großes überregionales Verbreitungsgebiet hat. Eine Musikrichtung, die sicher nicht mein Fall ist, aber die jungen Leute fahren total drauf ab. Klar singt er in Russisch, was man sowohl in der Ukraine als auch in Russland versteht.

Die Medien beschreiben ihn so:

Max Korzh (geb. Maksim Anatolyevich Korzh) ist ein sehr beliebter Rapper, Sänger und Komponist aus Weißrussland. Bekannt für seinen einzigartigen Musikstil, der Hip-Hop mit elektronischer Musik (EDM) und Pop-Elementen verbindet, ist er zu einem echten kulturellen Phänomen geworden, das riesige Stadien in ganz Europa und im GUS-Raum füllt.

Die Arena Națională, das größte Stadion des Landes Rumänien, wird Schauplatz des Konzerts von Max Korzh sein – dem ersten Auftritt des belarussischen Rappers in Rumänien.

Das Konzert war am gestrigen Samstag abend, und was hat mich dabei überrascht:

Es waren ca. 40.000 Jugendliche anwesend, aus ca. 50 Ländern, wie konstatiert wurde. Natürlich auch aus der Ukraine und aus Russland. Automatisch fragt man sich, ob das Konflikte auslöst, vor, beim oder nach dem Konzert. Und hier kommt nun die Erleuchtung, die der NATO sicher nicht gefallen wird.
Es gab überhaupt keine Zwischenfälle zwischen Russen und Ukrainern, im Gegenteil. Die jungen Leute haben zusammen, quer über die Nationen, das Konzert genossen, getanzt, usw. Im Gegensatz zu den Unkenrufen der NATO-hörigen Medien gab es keine Zwischenfälle. Lediglich eine rumänische Motorradgang hat sich mit einigen Ukrainern angelegt.

https://www.youtube.com/watch?v=-ZoHFCEg9MQ

Natürlich gibt es eine Diskrepanz zwischen Ukrainern und Rumänen, die aber meist von den Rumänen ausgeht, was zum einen die Praktik des rumänischen Staates gegenüber den Ukrainern im Land (finanzielle Unterstützung und andere Vorteile) und zum anderen die Benachteiligung der rumänischen Minderheit in der Ukraine widerspiegelt.

Tatsache aber, und das konnte jeder sehen, der Augen und Ohren hatte, ist, dass trotz Krieg die jungen Leute der Ukrainer und der Russen keinerlei Probleme miteinander hatten. Ich denke, dass wir alle von diesen jungen Leuten lernen können und dass dieses Konzert, dieses Zusammentreffen der Nationen, für uns westlich gehirngewaschene Scheuklappenanbeter eine Lehre ist.

Auch, wenn der Bericht in Rumänisch ist, man kann aus dem Video klar erkennen, was dort los war, denn Bilder sprechen mehr als tausend Worte.

https://www.youtube.com/watch?v=EHzaAQ7HoMs

Die positive Berichterstattung darüber in Deutschland? Null, tote Hose.

Noch eine wichtige Info zu Butscha

helmut-1 @, Siebenbürgen, Sonntag, 24.05.2026, 17:38 vor 4 Stunden, 21 Minuten @ helmut-1 781 Views

Auch darüber wird wohl kaum in den westlichen NATO-Ländern berichtet:

Noch etwas Aktuelles, um die vielen Lügen, die von der Ukraine, der NATO und der EU ausgehen, zu entlarven. Ich hebe die Russen nicht in den Himmel, auch dort gibt es Verbrecher. Aber was wahr ist, soll auch wahr bleiben.

Der Vorfall in Butscha im Jahre 2022 wurde total verlogen den Russen in die Schuhe geschoben, aber es waren eindeutig die Azow-Brigaden. Ich konnte das, auch aus der Distanz, bereits zu Beginn feststellen, weil ich mich damit intensiv damit befasst hatte und alle Berichte sowie vor allem Fotos und Videos gesammelt habe. Die Farbe der Armbinden der getöteten Zivilisten sprach ja eine klare Sprache.

Nun gibt es aber einen ehemaligen Söldner (Šiman), der damals dabei war, ein Tscheche. Er steht vor einem tschechischen Gericht, weil in der Tschechei Söldnertum für ausländische Kräfte für Tschechen verboten ist.

„Das Massaker von Bucea“

Das Geständnis eines tschechischen Söldners zum sogenannten „russischen Massaker“ von Bucea vor einem Gericht in Tschechien:

„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Exekutionskommando, was das betrifft.“
Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Filip Šiman, vor einem Gericht in Prag brachte Licht in die Ereignisse in Butscha, nachdem sich die russische Armee im März 2022 von dort zurückgezogen hatte.

Šiman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, gab offen zu, dass er, als er in die verlassene Stadt kam, plünderte und alles mitnahm, was ihm in die Hände fiel.

In Prag fand man alles bei ihm:

Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronikgeräte.

Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts abbekommen“.
Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Butscha nach dem Rückzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, den Russen geholfen zu haben.

Die Kommandeure des ukrainischen Nazi-Bataillons „Karpatska Sič“ (Karpaten), dem er angehörte, wussten davon und stachelten ihre Soldaten dazu an – so erklärte Šiman in seiner Aussage.

Ende des Textes.

Diesen Bericht findet man nicht in der bezahlten Presse in Deutschland, ich habe ihn aus einem rumänischen Report übernommen.

Soll ich meinen russophoben Freunden wirklich erzählen ...

dito @, Sonntag, 24.05.2026, 18:26 vor 3 Stunden, 33 Minuten @ helmut-1 674 Views

... dass der helmuth-1 aus dem Gelben Forum eine wichtige Info zu Butscha hat, die ihnen die Augen öffnen wird?

Lieber Helmut, ohne (belastbare) Quellenangabe empfinde ich diese Info nur als Belästigung.

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