Die Giftgaslüge (mTuL)

DT, Donnerstag, 11.08.2016, 08:43 (vor 1716 Tagen) @ Das_Orakel_aus_Oberlahnstein5881 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 11.08.2016, 09:07

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46414/1.html


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Die syrische Regierung, Russland und Iran machten hingegen oppositionelle Milizen für den Angriff verantwortlich und verwiesen auf die offensichtliche Absurdität eines solchen Angriffes: Nur wenige Kilometer entfernt befanden sich damals UN-Chemiewaffenkontrolleure, die eigentlich einen vorangegangenen Angriff untersuchen sollten. Deshalb und aufgrund der immer wieder geäußerten "Roten Linie" Obamas, hätte die syrische Regierung im Falle eines Angriffes fest damit rechnen müssen, von den USA militärisch zur Rechenschaft gezogen zu werden. Stattdessen, so Assad ein paar Tage nach dem Angriff, habe der Rebellenangriff, einen Vorwand für ein militärisches Eingreifen der USA liefern sollen.

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http://www.tagesspiegel.de/politik/giftgas-in-syrien-us-top-journalist-erhebt-schwerste...

Organisierte die Türkei den Giftgasangriff mit mehr als tausend Toten in Syrien, um ein Eingreifen der USA zu provozieren?

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Beim Dinner mit Barack Obama vergaß Recep Tayyip Erdogan vor Verärgerung über das Ausbleiben einer US-Intervention in Syrien die Etikette des Weißen Hauses von Washington. Während eines Gesprächs im Mai vergangenen Jahres habe der türkische Ministerpräsident zum Entsetzen der Gastgeber mit dem Finger auf Obama gezeigt, berichtete der renommierte US-Journalist Seymour Hersh jetzt. Laut Hersh war der Fauxpas aber nur das kleinste Problem zwischen den Verbündeten.

Die „rote Linie“ für einen US-Angriff in Syrien sei überschritten, rief Erdogan bei dem Abendessen demnach entrüstet aus. Obama blieb cool und zeigte seinerseits auf den ebenfalls am Tisch sitzenden türkischen Geheimdienstchef und Erdogan-Vertrauten Hakan Fidan: „Wir wissen, was Sie mit den Radikalen in Syrien treiben.“ Damit spielte er auf die türkische Unterstützung für sunnitische Milizen an, die in Syrien gegen Präsident Bashar al-Assad kämpfen.

In den Monaten nach dem Dinner gingen die Türken laut Hersh bei ihrem Wunsch nach einem US-Militärschlag in Syrien zur Entmachtung Assads noch viel weiter: Hersh, der Enthüller des Abu-Ghraib-Skandals im Irak, erhebt den Vorwurf, die Türkei habe im August den tödlichen Giftgasangriff bei Damaskus organisiert, um ein Eingreifen der USA zu provozieren.

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Warum sagte Obama die Syrien-Intervention plötzlich ab?

Hersh berichtete in der „London Review of Books“ unter Berufung auf Geheimdienstquellen, die türkischen Behörden hätten mit Wissen Erdogans islamistischen Extremisten in Syrien bei der Herstellung von Giftgas geholfen. Nach dem Giftgasangriff nahe Damaskus vom 21. August mit mehr als tausend Toten hörten US-Geheimdienste demnach Telefonate türkischer Regierungsmitglieder ab, die sich gegenseitig „auf die Schulter klopften“.

Der Westen lastete den Angriff vom August der syrischen Regierung an. Obama, der einen Giftgaseinsatz als „rote Linie“ für ein Eingreifen bezeichnet hatte, ließ damals Angriffspläne ausarbeiten. Doch dann sagte er den Angriff plötzlich ab – um den US-Kongress einzubinden, wie es offiziell hieß.

In Wirklichkeit wurde die Attacke laut Hersh aus einem anderen Grund abgeblasen. „Wir wissen heute, dass es eine verdeckte Aktion war, geplant von Erdogans Leuten, um Obama über die rote Linie zu drücken“, wurde ein ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter von Hersh zitiert."

Und hier die Schmierfinken, die im Namen der Besatzer solche Lügen"dokumente" beim SPIEGEL mit "Fakten" erstellen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/krieg-in-syrien-alle-wichtigen-fakten-erklaert-en...

Autoren: Almut Cieschinger, Claudia Niesen, Raniah Salloum

Dokumentation: Zahra Akhgar, Almut Cieschinger, Claudia Niesen, Claudia Stodte

Layout: Katja Braun, Hanz Sayami

Programmierung: Guido Grigat, Frank Kalinowski, Chris Kurt

http://www.spiegel.de/impressum/autor-12644.html

Almut Cieschinger

Jahrgang 1972. Studierte in Kiel Neuere Deutsche Literaturwissenschaften, Politik und Psychologie. Volontariat in der Archivredaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Danach Online-Redakteurin in Oldenburg. Seit Oktober 2006 Dokumentationsjournalistin beim SPIEGEL.

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Das ist doch kein Journalismus mehr. Das, was Seymour Hersh (der auch Abu Ghraib aufgedeckt hat) macht, ist noch Journalismus. Das, was Almut Cieschinger und Co beim Spiegel betreiben, ist bezahlte Propaganda, ist Zusammenstellen und Übersetzen von Vorlagen aus Langley und vom CSIS in Washington, ist Verdummung und Augenwischerei des Volkes. Diese kleinen abhängigen "Redakteure" sind nur noch Medienhxxxx, ohne jede Ethik, sie müssen halt irgendwie ihr Geld verdienen.


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