Da bin ich skeptisch...

Bernadette_Lauert, Sonntag, 26.07.2015, 13:11 (vor 2200 Tagen) @ Vatapitta4641 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Sonntag, 26.07.2015, 16:00

...hier nur ganz kurz ein paar ketzerische Gedanken, die ich der von Dir zitierten Mainstream-Presse entgegen setze.

Der Dollar könnte angesichts der Schulden in den USA stark überbewertet sein. Noch "decken" sie ihn ganz gut über ihre Militärdominanz und können Länder kaputt machen, die beispielsweise vom Petro-Dollar wegkommen wollen oder ähnliches. Aber das wird nicht ewig so weiter gehen. Ich bin optimistisch und denke das Terror-Imperium namens USA wird zerbröseln.

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Aber "THIS" kostet halt:

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...so viel, dass mehr als die halbe US-Volkswirtschaft vom Militär und begleitenden Diensten abhängt und zusammenklappt, sollte es mal friedlicher zugehen.

Aber in einem optimistischen Szenario wird es friedlicher werden MÜSSEN, da immer mehr Menschen (auch US-Amerikaner) die Zusammenhänge begreifen und sich nicht mehr desinformieren lassen.

Vietnam mussten sie wegen eines Umschwungs der öffentlichen Meinung aufgeben. Nach dem herbeigelogenen NATO-Bündnisfall nach 9/11 konnte nochmal kräftig destabilisiert werden. Aber vieles deutet darauf hin, dass sie das nicht ewig so weiter treiben können.

Vieles von dem, was ich hier im Laufe der Zeit einwerfe, spielt da mit rein: Proteste gegen Ramstein; BRICS-Bank, der Scheitern in der Ukraine usw.
Kurzum: Der Dollar könnte durchaus seine Reise nach unten antreten, das verargumentiere ich nicht mich Chartbildern, sondern mit einem großen geopolitischen Bild, welches ein verletztes Raubtier zeigt.
Ich sehe (hoffe auf) eine multipolare Weltordnung statt einer unipolaren US-Hegemonie. Das alles wird folgen haben, auch für die Wahrungsreserven anderer Länder, die auf den bisherigen Babo USA und Dollar gesetzt haben.

Ein Beispiel für solche Folgen: Wenn der Dollar fällt, steigt Gold.

Die transatlantische Lügenpresse, in denen Karrieretransatlantiker arbeiten, sollte davon berichten, dass Deutschland sein Gold nicht aus den USA zurückbekommt.
Sie [die Lügenpresse] sollte lieber vom US-gesteuerten Putsch in der Ukraine berichten und dass dann sofort das ukrainische Staatsgold in die USA verschifft wurde.
In klugen Kommentaren könnten sie [die transatlantisch eingenordete Lügenpresse] davon berichten, dass immer mehr Länder glauben, dass das offiziell in den USA gelagerte Gold wahrscheinlich mehrfache Besitzer hat.
Drum musste das wenige Gold, welches D bisher zurückbekam auch eingeschmolzen werden, dass das Thema Barrenlisten nicht noch mehr Ärger bereitet.
Und wenn die Herren Karrieretransatlantiker bei WELT und SPIEGEL einen Gespür für Storys hätten, die viel über die wahren Vorgänge im Hintergrund aussagen, würden sie darüber berichten, dass nicht mal der US-Bundesstaat Texas der FED noch über den Weg traut, was das Thema Gold angeht. Entsprechende Berichten gibt es zwar viele, aber nicht in den von Dir so hochgelobten Medien, die ich ohne zu zögern Lügenpresse nenne.

Gruß, Bernadette


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