Es geht um die Mehrkosten der Barzahlung

Otto Lidenbrock, Nordseeküste, Mittwoch, 15.01.2020, 15:04 (vor 208 Tagen) @ Otto Lidenbrock2919 Views

Ein stiller Mitleser schreibt mir Folgendes:

"Hallo Herr Lidenbrock,

wenn ich Steinhövel richtig verstanden habe, hat er seinen Beitrag so formuliert, dass keine weiteren Kosten bei der Beitragszahlung entstehen dürfen. Bei Barzahlung über die bank entstehen aber genau solche Kosten.


Ein anderer Ansatz: Da Sie (mutmaßlich) bereits im oder nahe dem Rentnenalter sind, (mithin "Opa") sind Sie laut dem bekannten WDR-Lied nicht nur eine Umweltsau sondern auch eine Nazisau. Auch wenn Buhrow sich zunächst entschuldigt hat, sind andere WDR- Redakteuere hingegangen und haben Tom Buhrow wegen seiner Entschuldigung kritisiert. Sie bleiben damit Umwelt- und Nazisau.
Es fragt sich daher, ob der WDR mit Nazigeld möglicherweise unterwandert und abhängig gemacht werden kann, wenn alle alten Omas und Opas zahlen.
Ist es wirklich mit den Grundsätzen des ÖRR vereinbar, dass er sich von Nazi finanzieren lässt?

Gruß ..."

Sehe ich auch so, mir dürfen bei der Bezahlung keine Kosten entstehen. Carlos Gebauer, der Anwalt Norbert Härings, ist der Auffassung, dass die GEZ die Kosten übernehmen muss, denn Gläubiger hätten eine Annahmepflicht.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sensationsurteil-rundfunkgebuehr-kann-b...

Der Beitragsservice ist aber nicht gewillt, die bei der Bareinzahlung entstehenden Mehrkosten zu übernehmen, da diese nicht von ihm erhoben würde, sondern in den Geschäftsbedingungen des jeweiligen Kreditinstituts festgelegt sei.

Im Grunde müsste ich jetzt die Zahlung der Mehrkosten verweigern und die Rundfunkgebühren entsprechend reduzieren, oder wie?

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer


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