Positionen des Irans zu Israel nicht unterstützenswert.

n0by ⌂, München, Dienstag, 14.01.2020, 05:52 (vor 183 Tagen) @ Tempranillo654 Views

Weitere Gedanken dazu haben sich bei Facebook entwickelt. Meiner unmaßgeblichen Ansicht nach, steigen sich Spannungen in kakophonischen Krisen bis zum Krieg nicht aus rationalen Gründen sondern als massenpsychotische Mordlust in gegenseitigem Vernichtungswahn und -willen. Es kann daher keine belastbare Berechnungen geben, wann kalter Krieg kippt zu massenpsychotischem Metzeln.


Pilch Hartmut
Die Positionen des Irans zu Israel sind in keiner Weise unterstützenswert. Druck auf den Iran, von mir aus auch unter Verweis auf deutsche Verpflichtung gegenüber Israel, ist m.E. völlig in Ordnung. Aber alles hat seine Grenzen. Die sind z.B. beim Bruch des Anti-Atomwaffen-Abkommens mit dem Iran durch die USA und der folgenden Eskalation schon erreicht. Die Position der USA zu diesem Abkommen kann für uns kaum akzeptabler sein als ihre Position zu Nordstream 2. Wenn dann noch Meuchelmorde hinzukommen, die das ganze faktisch zu einem Krieg eskalieren, kann das keiner mehr mit deutschem oder europäischen oder bayrischem Patriotismus in Einklang bringen. Pro-US-Jubelperserei ist in diesem Fall wirklich "an schieren Wahnsinn grenzende politische Blödheit".

Eine unüberwindlich antideutsche Haltung der Angloamerikaner seit 1871 hat es wohl nicht gegeben. Während der Zeit von 1871 bis in die 1920er Jahre war Frankreich viel deutschlandfeindlicher, und unüberwindlich waren die Gräben in keinem Fall. Teilweise gab es sogar erstaunlich starke deutschfreundliche Strömungen, so z.B. die von Aristide Briand und Neville Chamberlain.

Hudson Luce
Nonsense, the US would not have entered into World War I absent significant Zionist intervention, see https://www.youtube.com/watch?v=w7rQWJUoiO8 And, as for World War II, it was Germany that declared war on the US under the terms of the Axis Tripartite Pact, three days after Pearl Harbor. If Hitler hadn't done that, the US would most probably would not have entered in, because there was significant opposition to war against Germany, by such people as Henry Ford and Charles Lindbergh, and by the Republican Party. See http://www.reformation.org/wall-st-hitler.html
Benjamin H. Freedman - "The Hidden Tyranny" - Willard Hotel Speech - 1961

youtube.com

As for the British Empire, from the reign of Victoria until the end of World War I, German was the language spoken at Buckingham Palace - Kaiser Wilhelm, Victoria's nephew, spoke Oxbridge accented English, with total fluency. Most of the Royals after that were pro-German as was a significant part of the nobility - Sir Oswald Mosley, the Mitford sisters, and so forth.

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http://nobydick.de


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