Würde ich so nicht sagen. Diese "Bewegungen" wurden alle gekapert. Der Tod von Kelly und Bastian war der Anfang.

Olivia, Sonntag, 12.01.2020, 21:49 (vor 216 Tagen) @ SevenSamurai2391 Views

Das ist viel größer als die "Frauenbewegung". Das betrifft auch die Grünen. Erinnert sich noch jemand an den "seltsamen" Tod von Bastian und Kelly. Bastian hätte sich sicherlich nicht so hinter das Licht führen lassen, wie die restlichen Grünen. Ditfurth hat übrigens einiges zum Thema "Fischer" geschrieben. Schon sehr früh. Verschwundene Akten, die plötzlich vor einigen Jahren (nach der Verjährung) wieder aufgetaucht sind. Auf einer Bank im Frankfurter Flughafen. :-)

Die Ikonen der Frauenbewegung - damit meine ich diejenigen, die wirklich mutig waren - dürfen heute fast alle nicht mehr "sprechen" und werden von ihren "Enkeln" fortgejagt. Das ist ziemlich grauenhaft, was da abläuft. Ich war der Frauenbewegung nie nahe. Ich kenne das nur vom Rande, weil einige meiner Freundinnen dort engagiert waren. Da ich immer viel gearbeitet habe war mir das alles ziemlich fremd und etliche Dinge haben mich auch abgestoßen. Außerdem mag ich Mitläufer nicht.

Hier eine Diskussion von Jordon Peterson und Ben Shapiro zu diesem Thema.
Peterson ist Psychologieprofessor und kann wirklich mit Sprache umgehen. Alle "Moderatoren" in den MSM feinden ihn an und versuchen, ihn "fertig zu machen".
Er ist außergewöhnlich mutig und sein Buch "12 Rules for Life" ist ein internationaler Bestseller geworden. Trotz der schlechten "Presse" und dem Versuch, ihn in die "rechte Ecke" zu stellen.
Ben Shapiro ist auch sehr bekannt in der "Gegenkultur". Beide sind sehr klare Denker. Ein Glück, dass sie sich "dem Kämpf um die Köpfe" stellen.

In dem weiter oben (anderer Beitrag in diesem Thread) verlinkten Video sprechen 3 Frauen (Professorin, Dozentin und noch eine Dame) über das gleiche Thema. Zu Beginn ist das Video etwas langweilig. Es lohnt sich aber, das anzuschauen. Besonders die Britin ist sehr gut. Die haben zum Teil die Universitäten bereits aufgegeben und beginnen, im Internet eigene "Universitäten" aufzubauen, weil es an den Unis kam noch möglich ist, zu studieren. Der ganze "Gender- und Rassismus-Wahnsinn" macht die Forschung und Lehre in den Geisteswissenschaften kaputt. Alle haben Angst, irgend ein falsches Wort zu sagen.

Sie wollen das Wissen behalten und tradieren. Helfen Studenten bei den Studienarbeiten, indem sie diese korrigieren und darüber diskutieren. Das geht heute kaum noch an den Unis. Ich sehe es auch bei meiner Tochter und ich versuche auch, dort einzuspringen, damit das WISSEN nicht verloren geht. Die Fähigkeit zum logischen, analytischen und schonungslosen Denken, ohne Denkverbote. Aber auch bei den Arbeiten meiner Tochter muss man IMMER aufpassen, dass bestimmte Themen vermieden werden. Wir sprechen sie aber durch und damit lernt sie, was ZEITGEIST im Bereich der Sozialwissenschaften bedeutet.

Aber hier die Diskussion:

https://www.youtube.com/watch?v=1opHWsHr798

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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!


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