Es war nur der "hardliner" Flügel der CDU und die Vertriebenenverbände, die (mT)

DT, Mittwoch, 06.11.2019, 10:35 (vor 209 Tagen) @ nereus1694 Views

in den 80ern nach wie vor an der Wiedervereinigung festhielten. Alfred Dregger & Co sowie Hupka und andere. Das war damals so ähnlich wie jetzt die Konservativen, die auf Einhaltung des Grundgesetzes pochen und sehen, was schiefläuft. Und was wurden die verfemt. Die SPD hat schon Anfang der 70er Realpolitik betrieben (Deutschlandvertrag, Willy Brandt, Egon Bahr) und selbst Strauß (Besuch bei Honecker) und Kohl (Honeckerempfang in der BRD) haben Realpolitik betrieben.

Die einzigen Pressefuzzis, die permanent den Finger in die Wunde der deutschen Teilung gelegt haben, waren Gerhard Löwenthal (ZDF Magazin) und Kennzeichen D.

https://www.youtube.com/watch?v=k1WmbOHzgG0

https://www.youtube.com/watch?v=0_9aqDFrqAo&list=PLoHnvK3MCkUUkm9t9ol810KgHcyJ1EgGR

https://www.youtube.com/watch?v=r1WU3qd6rU8

Willy Brandt ist am Abend nach dem Mauerfall mit seiner "Nun wächst zusammen was zusammengehört" schnell auf den Wiedervereinigungszug aufgesprungen. Derjenige, der das konsequent vorangetrieben hat, war Helmut Kohl, ohne Punkt und Komma.


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