Erikas Propaganda-"Interview" bei SpON zu 30 Jahre Mauerfall. (mT)

DT, Dienstag, 05.11.2019, 22:27 (vor 240 Tagen)2403 Views

Angeblich lebten im Westen nicht nur "Mutbolzen".
Das Wort habe ich im Duden nicht gefunden, Plancius, Calbear & Co, war das im DDR Sprachgebrauch?

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zum-mauerfall-in-westdeutschla...

"Und da ich weiß, dass in Westdeutschland damals nicht nur Mutbolzen lebten - ich erinnere mich, wie es manchen schon zu viel wurde, wenn sie mal für uns ein Buch über die Grenze schmuggeln sollten - könnte man das sicher mehr würdigen."

Spricht die Mutbolzin, die am Abend des Mauerfalls in der Sauna saß und auch nicht hingehen wollte, weil es ihr in der DDR als Tochter des "Roten Kasner" und mit Hilfe von Joachim Sauer bei der Akademie der Wissenschaften in Adlershof ganz gut ging.

Ja, sie hat ihre DDR geliebt und baut sie als DDR 2.0 neu auf:

"Grundsätzlich gibt es beim Blick auf die DDR eines, was viele Westdeutsche so schwer verstehen: dass es auch in einer Diktatur gelungenes Leben geben konnte. Dass wir also Freunde und Familien hatten, mit denen wir trotz des Staates Geburtstage und Weihnachten feierten oder Traurigkeit teilten, natürlich immer in einer gewissen Wachsamkeit vor dem Staat."

Da steht sie, mit den Propagandaschreiblingen und Hofschranzen vom SpON:
[image]
Und der Adenauer da hinten, der würde kotzen, wenn er wüßte, daß ihre Partei mit der SED koalieren möchte, des Machterhalts willen.
Und links steht nur die Europafahne, die deutsche ist verdeckt.
Ob sie auch ein Amifähnchen auf dem Tisch hat wie der Blackrocker Merz, oder eines vom Soros und ihren Ordensfreunden?


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