Rentenkonzept der AFD

modesto, Samstag, 02.11.2019, 09:47 (vor 205 Tagen)3257 Views

Man muss im Netz lange suchen, um mal eine winzige Info zu finden, wie sich die AFD die Rente vorstellt.
Der geplante Sonderparteitag zum Thema Soziales/Rente wurde verschoben auf 2020.
Das verlinkte Video zeigt Herrn Prof. Meuthen in Hamburg bei der Vorstellung seines Konzeptes.

Rentenkonzept der AFD

Steuerfinanzierte Mindestrente für alle, die etwas über dem Existenzminimum liegt.

Plus Aufschlag X pro gearbeitetes Jahr ab 25 Jahren Beitragszahlung.

(Hier eine Kritik: denn wer z.B. 10 oder 20 Jahre Beiträge hat, sollte mehr bekommen als ein "Neuer", der gerade gekommen ist oder ein Fauler, der nie was bezahlt hat.
Ab dem 1. Jahr Einzahlung sollte diese auch berücksichtigt werden!)


Damit haben alle sofort ca. 20% (RV-Beitrag AN+AG) mehr in der Lohntüte und können selbst zusätzlich vorsorgen.

Für die Politiker soll die fürstliche Versorgung gestrichen werden und sie werden per Gesetz genauso Teil dieser Rentenreform.

Mit diesem System wird der Faktor Arbeit entlastet von hohen Kosten durch ständig steigende RV-Beiträge.

Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze.

Bestehende Anwartschaften werden nicht angetastet, es wird keinem etwas weggenommen.

Die Rentenkosten werden per Steuern auf alle Steuerzahler verteilt, also sind durch Konsumsteuern auch die Beamten und Selbständigen mit im Boot.

Heute ruht diese Last nur auf denen, die abhängig beschäftigt sind, Arbeiter und Angestellte, denen der Beitrag direkt vom Lohn abgezogen wird.

https://www.youtube.com/watch?v=q0eNebOWV9U&fbclid=IwAR1KSje-CQRXxltbyZL6WDomL5wLYs...

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„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“

Heiliger Augustinus


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