So schwer war es, in der DDR ein Telefon zu bekommen. Deja vu mit High-speed Internet heute. (mV)

DT, Samstag, 26.10.2019, 01:41 (vor 264 Tagen)3123 Views

https://www.youtube.com/watch?v=YHcUNKTKslE

"Das Fernsprechwesen - es entwickelt sich. Nur nicht so, wie Millionen DDR-Bürger es sich erhoffen. Auf ein Telefon warten manche länger als auf einen Trabi. Und viele bekommen nie eines. 1989 zählt man gerade elf Anschlüsse auf 100 Bürger. 95 Prozent der Ortsvermittlungstechnik tut schon seit 60 Jahren Dienst."

Klingt bekannt? Wie bei uns beim High-Speed Internet?

Und man wundert sich, daß nach 16 Jahren Drecksfxxxx am Ruder die Zustände bei uns genauso sind wie früher in ihrer DDR.

So legt man Deutschland am besten an die Kette und schlägt es als Sorostrojanerin klein:

- Baue jahrzehntelang keine anständige Internet- und Mobilfunk-Infrastruktur auf
- Zerstöre die Infrastruktur (Straßen, Brücken, Bahnen)
- Zerstöre die Bildung (G8, BSc, MSc, Unis krass unterfinanziert und geflutet mit 40% Abi pro Jahrgang)
- Zerstöre das duale Ausbildungssystem (Handwerk, Lehre, Facharbeiter)
- Zerstöre die deutschen Schlüsselindustrien (Auto, Maschinenbau, Elektrotechnik)
- Zerstöre die deutsche Energieversorgung (Atomkraft, Öl, Gas, Braunkohle)
- Setze in wichtige Betriebe Amitrojaner, die die Industrien zerschlagen und an die Besatzer verscherbeln (zB Werner Baumann bei Bayer-Monsanto)
- Schaffe die Wehrpflicht ab und verschenke alle Panzer
- Verscherbele sämtliche öffentlichen und kommunalen Wohnungen an Besatzerheuschrecken für wenige Tausend EUR
- Flute unsere Heimat mit Bereicherern, die unsere Sozialsysteme ausplündern

Danke, Erika, das haben wir Dir nach 16 Jahren zu verdanken!
Deutschland ist kein bißchen vorangekommen, nur in Richtung Morgenthau.

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