Es geht immer um die Einstellung zum "Tod/Töten".

Olivia, Samstag, 12.10.2019, 16:48 (vor 231 Tagen) @ NST1436 Views

Ich erinnere mich noch an Berichte, in denen Journalisten die "Nebenprodukte" der Ein-Kind-Politik beschrieben. Es war ganz einfach. Da Jungs in der chinesischen Kultur mehr wert waren als Mädchen, wurden die Mädchen einfach "entsorgt". Offenbar teilweise sogar bei lebendem Leibe in die Mülltonne verfrachtet. Damals war ich entsetzt. Heute höre ich ja bereits in unseren Parlamenten ähnliche Töne. Es dauer nicht mehr lange, bis die auch so weit sind, Kinder nach der Geburt "zu entsorgen". In China war es auch kein Problem. Mit Sicherheit "wußte" jeder davon, aber es interessierte nicht.

Immerhin haben sie mit diesen drastischen Mitteln ihre Bevölkerungsexplosion in den Griff bekommen. Und wenn ich mir anschaue, was derzeit in Deutschland los it, wo ohne jegliche Probleme von Seiten der Politik in Kauf genommen wird, dass hier Frauen und Mädchen "abgschlachtet" werden, weil man die "Einwanderer" hier haben möchte und "keine Unruhe" verursachen will, dann relativiert sich alles.

"Das Volk" wird offenbar von allen politischen Handlungsträgern nur als ein Stück Dreck gesehen, auf das man im Zweifelsfalle verzichten kann. So ging ja auch Mao sehr erfolgreich vor und Stalin, um das nicht zu vergessen. Und hier im Westen paßt man sich an. Dreiste Lügen und Verzerrungen sind für keinen einzigen Politiker mehr "ein Problem". Man lügt einfach, die Presse macht mit und sanktioniert das und das war es dann auch schon.

Die Situation, so wie sie jetzt in Deutschland ist, erinnert verzweifelt an die Zeit vor dem 2. Weltkrieg. Rechts- und Links-Extremisten "prügeln" wieder und brandschatzen auf den Straßen. Man kann nachts nicht mehr ohne Sorgen heraus gehen, weil ja irgendwo ein durchgeknaller Linker/Islamist/Rechter sein könnte, der seinen "löbliches Anliegen" meint durchführen zu müssen. Und die Politik? Die wiegelt ab und vertuscht, soweit es nicht gerade die Rechten betrifft.

Quoten-Frauen..... Diese entsetzlichen Entscheidungen werden uns noch Generationen vorwerfen.

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