Ein Wort der Wahrheit

Tempranillo, Freitag, 11.10.2019, 15:59 (vor 272 Tagen) @ Tempranillo685 Views

Wo Europa auch im Kleinen und Kleinsten groß ist, ist Angloamerika im
Größten unsagbar erbärmlich, miserabel und schäbig. An allem, was es
hervorbringt, ganz egal, auf welchem Feld, könnte man das Warenzeichen,
die Trademark seines Brutalismus erkennen, mit dem es alles plattwalzt und
zerbombt, das sich seinem Herrschaftsanspruch in den Weg stellt.

Der 80jährige Verdi bezeichnete die Engländer wegen ihres Kolonialismus' als *Hurensöhne*, (Budden).

Welche Ausdrücke hätte er erst nach den beiden maßgeblich von England gegen Deutschland und folglich auch Europa angestrengten Ausrottungs- und Vernichtungskriegen verwendet?

Das wollen die Anglodemokraten weghaben. Nichts, absolut nichts mehr soll, wenn es irgendwie möglich ist, an Europas einstigen Glanz und seine die Welt überstrahlende Großartigkeit erinnern:

https://www.youtube.com/watch?v=IGuZwZTgVyw

Das hat etwas von Volksfest und Zirkus und ist als Werk eines Italiener gerade deshalb ehrlich, weil authentisch.

So authentisch wie der introvertierte Mittelsatz aus Brahms' erster Violinsonate:

https://www.youtube.com/watch?v=2T7o5jCe9ak

Ist natürlich alles fader Blödsinn von anno Dunnemals, der uns nichts mehr angeht, schließlich kommen dort keine Leichen vor, niemand wird abgeknallt, und eine Verbindung zu Sex and Drugs and Rock'n Roll läßt sich auch nicht herstellen.

Als Brahms im Februar 1879 die Nachricht vom Tod seines Patensohns Felix Schumann erhielt, sandte er einen Brief mit dem Anfang des damals noch Adagio espressivo bezeichneten 2. Satzes an Clara Schumann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Violinsonate_Nr._1_(Brahms)

Tempranillo

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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).


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