Um Teil der deutschen Gesellschaft zu werden, sollte man erst mal germanischer Abstammung sein und den Deutschen seelisch verwandt sein

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 13.08.2019, 13:35 (vor 328 Tagen) @ Olivia1696 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 13.08.2019, 13:45

Meine Kinder haben einen Migrationshintergrund und wachsen zweisprachig
auf. Eines von ihnen war 2017 unter 6, ist also von der Statistik
betroffen.

............

Meine Tochter fließt auch in die Statistik ein. Ebenfalls Enkel meiner
Schwester (Ukraine/Russland), Töchter von einer anderen Schwester
(Schweiz), weitere zwei Enkel meiner Schwesster (Dänemark). Das sind nur
die, die im näheren Umfeld in Deutschland leben. Die Verwandtschaft ist
zudem über Europa verteilt. Auch die gelten als "Migranten". Alles bestens
integriert und gute Steuerzahler. Übrigens im Gegensatz zu etlichen
"blütenreinen" Einheimischen, die sich z.T. darauf spezialisieren, aus den
Sozialtöpfen "abzugreifen". Das machen nicht nur "Migranten".

Wenn die Gesellschaft halbwegs gescheit ist, dann wird sie mit allen
Mitteln versuchen, diese Kinder so gut wie möglich auszubilden, damit sie
nicht verwahrlosen, sofern die Eltern nicht dazu in der Lage sind. Aber
nicht mit "Schmusepädagogik", sondern nach dem Motto: Fördern und
Fordern!

Ansonsten ist das faktisch unmöglich, ohne die mehrtausendjährige Geschichte Deutschlands, die zurückgeht auf die Germanen, mitgemacht zu haben. Durch Wollen geht da gar nichts. Die deutsche Kultur ist auch nicht willentlich entstanden, sondern hat sich aus den seelischen Gegebenheiten der Deutschen entwickelt.

Diese Förderung läuft über die 1000-jährigen Allmende. Wessen Vorfahren das nicht mitgestaltet haben, der kommt nur hierher, um zu plündern und abzugreifen. Wer dazugehören will, ist keine Willensleistung, sondern ererbt.

Die Seelenverwandtschaft entsteht durch den Drang, wissen zu wollen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Auch das kommt nicht aus einem selbst, man sich nicht willentlich dazu entschließen, sondern man hat es entweder ererbt oder man versteht es nie.

Der Unterschied wird dann offenbar, wenn die Dinge, die man vorgefunden hat, kaputt gehen oder aus irgendeinem Grund nicht mehr benutzbar sind. Nur wer es ererbt von seinen Vätern, kann es erwerben, um es zu besitzen.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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