Wirtschaftlicher Zusammenbruch nicht erforderlich

Gernot ⌂, Dienstag, 06.08.2019, 15:07 (vor 335 Tagen) @ Dieter3807 Views

... Die Probleme im gesellschaftlichen Bereich (Migranten, Bildung,

Mohammedismus, Aufhebung des Rechts) lassen sich nicht bekämpfen, solange
es der Mehrheit der Leistungsträger gut geht, solange sie Arbeit haben und
im Konsum schwelgen.

Es ist ein gesellschaftlicher Zorn vonnöten zur Änderung und dieser Zorn
kann nur über Arbeitslosigkeit und wirtschaftl. Niedergang ausgelöst
werden. Wäre es anders, hätten wir längst Massenproteste, eine andere
Regierung und kaum Wähler, die meinen Grün wäre sexy.

Also: Laß die Industrie abkacken, laß die Staatseinnahmen
zusammenbrechen! Es ist die einzige Chance, die wir bekommen zur Änderung,
auch wenn diese dem deutschen Naturell entspr. radikal ausfällt.

Gruß Dieter

Es scheint auch anders zu gehen. In der schulpflichtigen deutschen Minderheit sind schon Ansätze zur Reethnisierung wahrzunehmen. Solche werden zaghaft bekämpft, da sie nicht integrationsfördernd sind. Sie erstrecken sich vom Nebeneinandersitzen und -stehen (auf den Schulhöfen) übers gemeinsame Ausgehen miteinander ohne Abstammungsfremde bis hin zum wiedererwachenden Interesse am Volkslied.
Bei den abgehängten deutschen "Jungs" funktioniert das noch besser als bei den Mädchen, von denen manche die "coolen" Typen bevorzugen.
Aber auch diejenigen wenden sich nach entsprechend schlechten Erfahrungen tw. wieder dem Eigenen zu.

Es bedarf also vielleicht nur des Schwindens der Abstammungsdeutschen zu einer deutlichen Minderheit und, so bitter das klingt, Gewalt, männlicher Herrschsucht oder Rohheit der anderen.

--
Schützt das Auenland gegen Mordor und Pandora gegen das sapiente Neo-Rom!


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